Alle Beiträge von Erika Molle

20

Juni

Glück auf – im Besucherbergwerk Grube Bindweide

Die Grubenbahn steht in neuem Glanz zur Einfahrt bereit

Eine abenteuerliche Reise zu den Schätzen der Erde. Die spannende Führung durch die Untertagewelt in der Grube Bindweide beginnt mit der Einfahrt in der Grubenbahn. In den Stollen erfährt man hautnah von der harten Arbeit der Bergmänner, sieht die rötlich-braunen Felsgesteine, Stalaktiten und Stalagmiten und hört das munter fließende Grubenwasser. Ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt, Familien und Gruppen.

Die Grubenschmiede – ein besonderes Live-Erlebnis: Die Grubenschmiede im Außenbereich des Besucherzentrums bietet eine weitere Attraktion für Besucher/innen jeden Alters. Wer sich traut, kann bei der Schmiedevorführung mitmachen. Allgemeine Betriebszeiten: samstags, sonntags und mittwochs 14:00 – 17:00 Uhr.

Der Barbaraturm – ein imposantes Fördergerüst als Aussichtsturm: Der Top-Aussichtspunkt im Westerwald bietet einen atemberaubenden Fernblick. Neu und sehr sehenswert: Die Original-Fördermaschine wurde in einem offenen Maschinenhaus mit viel Liebe zum Detail wieder aufgebaut. Frei zugänglich und immer geöffnet und zur Einkehr gibt´s jetzt direkt daneben den „malBergblick“

Besondere Angebote für Gruppen: Wir stellen ein individuelles Tagesprogramm mit Erlebnis- und Spaßgarantie zusammen.

Öffnungszeiten: Mittwochs, samstags, sonntags und
an Feiertagen von 14:00 bis 17:00 Uhr. Gruppenführun-
gen im Bergwerk und in der Schmiede sind an allen
Tagen nach Vereinbarung möglich

Infos und Buchung:
Besucherbergwerk Grube Bindweide
Bindweider Straße 2, 57520 Steinebach/Sieg
Telefon/Anmeldungen
Tel.: 02741-291118
E-Mail: info(at)bindweide.de
Internet: www.bindweide.de (hier online buchbar!)

Foto: Westerwald Touristik-Service, Andreas Pacek

06

Juni

Neuer Entdeckerpfad

Stadtgeschichte, Architektur und mittelalterliches Leben in Montabaur smart erleben.

Mit dem Smartphone als Begleiter deutschlandweit Städte, Dörfer und Naturlandschaften entdecken, das ermöglicht das gemeinnützige Projekt „Stadt-Land-Erleben“. Ab sofort gibt es auch in Montabaur einen Entdeckerpfad.

Auf der 2,3 km langen Rundtour durch Montabaur bekommt man an 16 Stationen spannende Informationen zur Geschichte, Architektur, jüdischem und mittelalterlichem Leben direkt auf das Smartphone. Der Entdeckerpfad lässt sich als Web-App ohne Download oder Anmeldung starten. Der Nutzer geht auf die Webseite www.stadt-land-erleben.de, wählt auf der Karte die Tour durch Montabaur aus und wird dann von Station zu Station navigiert.

Das Maskottchen Lugo ist auf allen Touren dabei. Quizfragen und Minispiele runden die Tour ab. „So ist für alle etwas dabei und auch Kinder machen begeistert mit.“, erläutert Karin Maas von der Tourist-Information Montabaur.
Der Entdeckerpfad macht das jüdische Leben von Montabaur und viele weitere Aspekte der langen, vielfältigen Geschichte der Stadt erlebbar und macht Lust, mal genauer hinzuschauen.

Den Infoflyer zum digitalen Stadtrundgang bekommt man kostenlos in der Tourist-Information in Montabaur: Tel: 02602/9502780, tourismus(at)montabaur.de

Foto: Stadt Montabaur

05

Juni

Ausflugstipp für die ganze Familie

Die Krombachtalsperre im Hohen Westerwald

Das Naturschutzgebiet Krombachtalsperre, ganz in der Nähe von Rehe ist ein Paradies für Badegäste, Wassersportler, Campingfreunde, Radler und Wanderer gleichermaßen. Am Ufer locken sandige Strände und sonnige Wiesen. Schwimmen, Surfen, Segeln, Tretbootfahren – die Palette der Möglichkeiten ist schier unbegrenzt, so dass auch Familien mit Kindern, in denen alle ihre unterschiedliche Interessen haben, alles unter den sprichwörtlichen einen Hut bringen können. Und wenn die Kinder mal keine Lust auf ein Bad im kühlen Nass haben, werden sie mit Begeisterung den schönen Kinderspielplatz aufsuchen.

Die Wanderung beginnt am Parkplatz des Campingplatzes „Welter’s Camping“ in Rehe. Durch ein Wäldchen und über Wiesen erreichst Du den See. Vorbei an einigen Teichen gehst Du weiter zum ehemaligen Bahndamm und erreichst einen Aussichtsstand mit Infotafel zum Naturschutzgebiet. Von hier lassen sich die Wasservögel genauso gut beobachten wie die Segler und Surfer. Eine schöne Picknickmöglichkeit findet sich im weiteren Verlauf der Strecke, bevor der Weg hinter die Staumauer der Krombachtalsperre abknickt. Hier kannst Du Dich über den „Energielehrpfad“ informieren, bevor Du den Segelclub und das Restaurant auf der hessischen Seite des Stausees erreichst. Nach einem kurzen Stück Fußweg neben der Straße folgt dann der entspannte, ruhige Waldweg zurück zum Ausgangspunkt. (ca. 9 km, Gehzeit ca. 2 h, Wegmarkierung „VR6“)

Tourist-Information „Hoher Westerwald“ • Westernoher Str. 7a • 56477 Rennerod • Telefon: 02664 9939093 • www.hoherwesterwald.info

Foto: Rennerod/Dominik Ketz

03

Juni

Das Wiedtal: UrlaubsMagazin 2025

Das UrlaubsMagazin 2025 für das Wiedtal und das Rengsdorfer Land ist erschienen. Darin präsentieren sich die Hotels, Restaurants, Gasthöfe, Ferienwohnungen und Campingplätze aus der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach. Zu den Themen Wandern, Radfahren oder Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten gibt es ebenfalls zahlreiche Informationen. Das Titelbild zeigt in diesem Jahr die Kapelle Solscheid bei Hausen unter einem Sternenhimmel.

Das Magazin wurde klimaneutral in einer Auflage von 7.500 Stück bei einer Druckerei im Westerwald aufgelegt. Es wird bei Prospektanfragen verschickt und auf Messen, Wandertagen und Veranstaltungen verteilt. Die Broschüre ist kostenfrei in den Tourist-Informationen Waldbreitbach und Rengsdorf sowie bei
den Gastgebern erhältlich. Außerdem als PDF und Blätterkatalog auf www.wiedtal.de/urlaubsmagazin.

Touristik-Verband Wiedtal e.V. • 56588 Waldbreitbach • Tel 02638 – 4017 • www.wiedtal.de

Foto: Florian Trykowski/Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

02

Juni

Beheiztes Freibad im Sayntal

Das Schwimmbad der Stadt Bendorf/Rhein wurde in den Jahren 2008/2009 mit einem hohen finanziellen Aufwand in ein Freizeitbad umgebaut. Zwei Edelstahlbecken mit einer Reihe von Attraktionen stehen den Gästen zur Verfügung und begeistern die Besucher in allen Altersklassen. Besonders interessant für die Jugendlichen ist die Breitrutsche ins Nichtschwimmerbecken. Die moderne Badetechnik sorgt für eine einwandfreie Wasserqualität, die auch bei hohen Besucherzahlen absolut gewährleistet bleibt.

Das Badewasser wird umweltfreundlich mit einer Solar-Flex-Absorberanlage erwärmt. Darüber hinaus wird eine Wärmepumpe vorgehalten, die bei schlechtem Wetter ein schnelles Absinken der Wassertemperatur verhindern soll.

Für die Gäste steht außerdem eine großzügige Liegewiese mit Spielgeräten für die Kinder, einer Beach-Volleyball- Anlage und einem Kleinfußballfeld zur Verfügung. Nicht zuletzt lädt der Kiosk mit einem reichhaltigen und preisgünstigen Angebot zum Verweilen ein.

Durch seine günstigen Eintrittspreise ist das Schwimmbad im Sayntal besonders für Familien sehr gut geeignet. Das Schwimmbad ist von Mitte Mai bis Anfang September, täglich von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Bei schlechter Witterung kann das Bad vorzeitig geschlossen werden.

Weitere Informationen unter: freibad.bendorf.de

Foto: Klaus Kux/Stadtwerke Bendorf

27

Mai

10 Jahre „Hände hoch fürs Handwerk“

In diesem Jahr feiert die Kampagne „Hände hoch fürs Handwerk“, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) initiiert und gemeinsam mit der Handwerkskammer Koblenz sowie der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald ins Leben gerufen wurde, ihren 10. Geburtstag.

Begonnen hat alles 2015 mit einem Aktionstag. Jugendliche waren für die Dauer eines Arbeitstages als Praktikanten in verschiedenen Handwerksbetrieben im Westerwaldkreis tätig und hatten dabei prominente Unterstützung aus Politik und Gesellschaft. Das hervorragende Engagement der Betriebe und die aktive Teilnahme der Schulen im Kreis waren entscheidend für den Erfolg des Tages und die perfekte Grundlage für die Weiterführung der Kampagne.

„Hände hoch fürs Handwerk“ ist im Laufe der Jahre dynamisch gewachsen. Nach dem ersten Aktionstag konnte später das SPACK! Festival als Partner gewonnen werden. Die Festivalbesucher hatten gar keine andere Möglichkeit als dem großen SPACK Schriftzug aus Holzbuchstaben, der an das bekannte Hollywood in Los Angeles erinnerte, zu begegnen. Auch die Schulbusse im Kreis werben seit 2017 für eine Zukunft im Handwerk. Von Montag bis Freitag fahren Busse mit der passenden Beklebung zur Kampagne auch auf den Schullinien und bis nach Koblenz, um so direkt die Fachkräfte von morgen anzusprechen. Die Junghandwerkerportraits, die 2015 im lokalen TV-Sender wwtv sowie in den einem neuen Layout versehen und erneut ausgestrahlt. Mit der Social Media Kampagne „Meistermacher“ wurden junge Menschen vorgestellt, die mit der Meisterprüfung einen Meilenstein in der Handwerkskarriere erreicht haben. Drei Jahre in Folge wurde dann die „Freiwillige Handwerkszeit im Westerwaldkreis“ durchgeführt. Ein bezahltes handwerkliches Praktikum von bis zu sechs Monaten. In den drei Durchgängen haben sich 14 Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk entschieden.

„Dass in keinem anderen Landkreis in Rheinland-Pfalz mehr Personen im Handwerk beschäftigt sind als im Westerwaldkreis, macht den Stellenwert des Handwerks bei uns deutlich. Es ist wichtig, den jungen Menschen zu zeigen, welche Karrieremöglichkeiten und Zukunftschancen das Handwerk im Westerwald bietet. Wer heute und in Zukunft ein Handwerk beherrscht, der wird auf dem Arbeitsmarkt begehrt sein und, nicht nur sprichwörtlich, auf goldenem Boden stehen“, beschreibt es wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag bildlich.

Dem können sich die Kampagnen-Partner nur anschließen. Für sie ist es selbstverständlich, sich gemeinsam dafür einzusetzen, die Bedeutung und das Image der handwerklichen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufe zu stärken und die teils sehr traditionellen und teils sehr innovativen Berufsbilder erlebbar zu machen.

Für den Geburtstag haben sich die Organisatoren auch schon Gedanken gemacht und raten dazu, den 01. Juli 2025 für einen Besuch im Landschaftsmuseum Hachenburg einzuplanen…

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH, www.wfg-ww.de

Bild: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH,

16

Mai

Familienprogramm zum Welterbetag am 1. Juni 2025

20 Jahre UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes in Rheinland-Pfalz

Im Jahr 2025 feiert das Land Rheinland-Pfalz ein bedeutendes Jubiläum: Seit 20 Jahren zählt der Obergermanisch-Raetische Limes, das längste archäologische Bodendenkmal Europas, zum UNESCO-Welterbe. Der Limes erstreckt sich über 550 Kilometer von Rheinbrohl bis zur Donau und verbindet Rheinland-Pfalz mit Baden-Württemberg, Hessen und Bayern als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“.

Anlässlich dieses Jubiläums lädt die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und das Limeskastell Pohl am Sonntag, 1. Juni 2025, zum offiziellen Welterbetag ins Kastell ein. Unter dem Motto „Welterbe verbindet“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: Neben spannenden Führungen und Aufführungen zum römischen Leben steht am Vormittag die feierliche Eröffnung der neuen UNESCO-Ausstellung im Wachtturm des Limeskastells durch Staatssekretärin Simone Schneider (Ministerium des Innern und für Sport) im Mittelpunkt.

Das ganztägige Programm (10 Uhr bis 18 Uhr) bietet spannende Einblicke in das Leben am Limes und lädt Groß und Klein dazu ein, das römische Erbe in Rheinland-Pfalz zu entdecken. Der Eintritt ist frei.

Foto: LIMESkastell POHL/© Thomas-Steffen

15

Mai

Trierer Landesmuseum unterstützt Studie der Universität Cambridge

Eine neue Studie der Universität Cambridge unter Leitung von Charles Norman und Professor Ulf Büntgen zeigt erstmals, wie extreme Dürreperioden im 4. Jahrhundert n. Chr. zur politischen und militärischen Destabilisierung in Britannien beitrugen. Ein entscheidender Beitrag zu diesen Forschungsergebnissen kam aus Trier: Das Rheinische Landesmuseum Trier (RLMT) der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) unterstützte das Team der Universität Cambridge mit fundierter historischer Fachkenntnis und seiner international anerkannten Expertise in der Dendrochronologie – der wissenschaftlichen Datierung von Holz anhand der Jahresringe von Bäumen.

„Das dendrochronologische Labor am Rheinischen Landesmuseum Trier leistet seit vielen Jahrzehnten wertvolle und verlässliche Forschungsarbeit. Mit seiner Expertise hat das Museum einen entscheidenden Beitrag zu dieser wichtigen Studie geleistet und hilft, historische Zusammenhänge besser zu verstehen und einzuordnen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge zeigt einmal mehr, wie bedeutend die rheinland-pfälzische Forschung für das internationale Verständnis der römischen Geschichte ist“, sagte die für das Kulturelle Erbe zuständige Innenstaatssekretärin Simone Schneider.

Die Studie der Universität Cambridge belegt anhand von Jahrringanalysen aus Eichenholz einen signifikanten Zusammenhang zwischen Klimaextremen und gesellschaftlichen Krisen im Römischen Reich, etwa durch die erheblich verschärfte Versorgungslage infolge mehrerer Trockenjahre.

Das Rheinische Landesmuseum stellte dabei insbesondere einen von Lothar Schwinden erarbeiteten, detaillierten Datensatz zu militärischen Auseinandersetzungen im spätantiken Römischen Reich zur Verfügung. Dieser entstand im Rahmen der Sonderausstellung Der Unt rgang des Römischen Reiches
und wurde für das Forschungsprojekt systematisch mit Klimadaten abgeglichen.

Erst durch die enge Zusammenarbeit und das interdisziplinäre Zusammenführen dieser Datenquellen wurden die neuen Erkenntnisse zur Rolle klimatischer Extremereignisse bei historischen Umbrüchen möglich. So konnte unter anderem nachgewiesen werden, dass die Dürrejahre von 364 bis 366 n. Chr. mitverantwortlich dafür waren, dass die sogenannte „Barbarische Verschwörung“ im Jahr 367 das römische Britannien in eine tiefe Krise stürzte. Zusätzlich konnten für den Westen des Römischen Reichs von 350 bis 476 n. Chr. statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen klimatischen Extremjahren und bewaffneten Konflikten festgestellt werden.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Elisa Kulbe

10

Mai

Führung und Konzert in der Matthiaskapelle Kobern-Gondorf

Am 25. Mai 2025 steht die Matthiaskapelle hoch über der Mosel im Mittelpunkt zweier Veranstaltungen, die Geschichte, Architektur und Musik in besonderer Atmosphäre vereinen.

Um 15:00 Uhr lädt eine fachkundige Führung dazu ein, das Geheimnis und die Schönheit dieses einzigartigen Bauwerks zu entdecken. Die zwischen 1220 und 1240 errichtete Matthiaskapelle gilt als eines der bemerkenswertesten Beispiele spätromanischer Architektur der Region. Ihr sechseckiger Grundriss und die an die Grabeskirche in Jerusalem erinnernde Bauweise machen sie zu einem architektonischen Kleinod, das nicht nur durch seine kunstvolle Gestaltung, sondern auch durch seine spektakuläre Lage beeindruckt. Die Führung beleuchtet die faszinierende Geschichte der Kapelle, ihren Ursprung als Reliquienkapelle und ihre Bedeutung für die Region. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; der Eintritt beträgt 2,00 € für Erwachsene, ermäßigt 1,00 €, zahlbar direkt beim Gästeführer.

Im Anschluss, um 18:00 Uhr, verwandelt sich die Matthiaskapelle in einen Konzertsaal: Im Rahmen der Reihe „Villa Musica“ präsentiert Sergey Malov Solowerke von Johann Sebastian Bach – darunter die berühmten Cellosuiten, gespielt auf dem seltenen Violoncello da Spalla. Das Konzert „300 Jahre Einsamkeit“ verspricht ein einzigartiges Klangerlebnis in der besonderen Akustik und Atmosphäre der Kapelle, veranstaltet durch die Stiftung Kobern. Karten sind für 18 € (Kinder unter 18 Jahren: 6 €) erhältlich; eine Anmeldung ist erforderlich unter www.villamusica.de.

Foto: GDKE/Elisa Fischer