Alle Beiträge von Erika Molle

25

Aug

Wein im Gespräch

Begleitend zur Dauerausstellung „WeinReich Rheinland-Pfalz“ in der Festung Ehrenbreitstein lädt das Landesmuseum Koblenz schon seit 2013 zur beliebten Veranstaltungsreihe „Wein im Gespräch“ mit Kalle Grundmann. Und auch in diesem Jahr hat der Koblenzer Kultur- und Weinbotschafter wieder spannende Gäste, mit denen er bei Wein, Wasser und Baguette über aktuelle Fragestellungen plaudert und diskutiert.

Mittwoch, 2. September 2020, 19 Uhr:

Das Riesling-Kartell aus Pünderich – Sechs junge Winzer von der Mosel
Mit schwarzen Hemden und weißen Krawatten stellen sie sich auf ihrer Homepage www.riesling-kartell.de vor: Sechs junge Winzer, die nach Lehrjahren, Studium, Auslandsaufenthalten ins heimatliche Dorf Pünderich zurückgekehrt sind. Bereit, die elterlichen Betriebe, das Dorf, die Mosel und die Weinwelt mit ihrem Riesling-Kartell aufzumischen. Was die jungen Männer antreibt, wo sie die Zukunft des Moselweins, insbesondere des Steillagen-Rieslings sehen, darum geht es an diesem Abend. Natürlich nicht ganz trocken: Die Kartell Brüder werden verboten gute Rieslinge mitbringen – was sonst?

Mittwoch, 16. September 2020, 19 Uhr:

Jungwinzer Oberwesel – drei junge Frauen und drei junge Männer vom Rhein
Sie wollen frischen Wind reinbringen in die Weinwelt am Mittelrhein. Auf ihrer Homepage www.jungwinzer-oberwesel.com stehen sie vor der Silhouette ihrer Heimatstadt Oberwesel und strahlen in die Kamera. Einige sind schon Winzer, andere noch in der Ausbildung oder haben im elterlichen Betrieb Erfahrung in Sachen Wein gesammelt. Der Mittelrhein ist inzwischen nur noch das zweitkleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Der Weinbau ist in den letzten Jahrzehnten sehr stark zurückgegangen. Gut, wenn sich da junge Leute zusammentun. Warum sie das machen und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben, sind die Themen des Abends. Weine aus Oberwesel werden sie dabeihaben, auf alle Fälle ihr gemeinsames Produkt „Teamwork-Riesling“.

Durch die Corona-Pandemie ist die Teilnahme limitiert und nur mit verbindlicher Reservierung möglich. Es gibt keine Abendkasse. Eintritt: 10,00 € (inkl. Weinprobe und Wasser). Reservierungen unter: Tel. 0261/6675-1503 (Edith Decker) oder per Mail unter edith.decker@gdke.rlp.de.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

19

Aug

Ferienregion Kastellaun – wandern, entdecken und erleben!

Die Ferienregion Kastellaun im Herzen des Hunsrücks, zählt mit ihrer Landschaft zu einer der schönsten Wanderregionen in Deutschland. Vier Etappen des Premium Fernwanderwegs Saar-Hunsrück-Steig und vier Premium Rundwanderwege, die Traumschleifen Burgstadt-Pfad, Dünnbach-Pfad, Baybachklamm und Masdascher Burgherrenweg, führen durch die Ferienregion Kastellaun – und jeder Wanderweg bietet etwas ganz Besonderes. Wenn das Wandern durch die gute Hunsrücker Luft Sie dann hungrig macht, kehren Sie einfach entlang der Route in ausgewählte Gasthäuser, Restaurants und Landgasthöfe ein – unsere Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“
freuen sich auf Sie.

Ein weiteres Highlight in der Ferienregion Kastellaun ist Deutschlands schönste Hängeseilbrücke „Geierlay“. Erleben Sie Adrenalin pur, und überqueren Sie die 360m lange und an der schmalsten Stelle ca. 85cm breite Brücke, die sich in ca. 100m Höhe über das Mörsdorfer Bachtal spannt. Aber die Ferienregion Kastellaun bietet nicht nur für Wanderer absolute Vielfalt auch wer Kultur und Geschichte liebt, kommt in der Ferienregion Kastellaun auf seine Kosten. Erfahren sie im Haus der regionalen Geschichte und im Museum Haus Maull mehr über die Stadt- und Regionalgeschichte und genießen Sie die Atmosphäre bei den vielen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über in der Ferienregion Kastellaun angeboten werden. Fordern Sie bei uns Ihr kostenloses
Infopakte an!

Informationen: Tourist-Information Kastellaun • Marktstraße 16 • 6288 Kastellaun 06762-401698 oder 401873 • www.kastellaun.de • www.facebook.com/Kastellaun

Foto: Klaus-Peter-Kappest/Tourist-Information Kastellaun

19

Aug

Buchpräsentation „Stolzenfels – ein preußisches Königsschloss am Rhein“

Am Donnerstag, 27. August 2020, 18:30 Uhr auf Schloss Stolzenfels

Schloss Stolzenfels gilt unter den zahlreichen Burgen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal als Hauptwerk der Romantik und steht zugleich als Symbol für die preußische Herrschaft im Rheinland nach den Befreiungskriegen. Mit Karl Friedrich Schinkel, Friedrich August Stüler und Peter Joseph Lenné waren die bedeutendsten Architekten und Gartenkünstler Preußens an der Planung der Gesamtanlage beteiligt.

Nach mehr als zehn Jahren sind die umfassende Außeninstandsetzung des Schlosses sowie die Wiederherstellung der aufwendigen Schlossgärten und des umgebenden Landschaftsparks weitgehend abgeschlossen, die das Land Rheinland-Pfalz als Eigentümer durchgeführt hat.

Die technisch komplexen Maßnahmen, an der zahlreiche Spezialisten unterschiedlichster Dachdisziplinen mitwirkten, aber auch die spannenden neuen Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungen, die die Grundlage für die denkmalpflegerischen Entscheidungen bildeten, werden in einem neuen, von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz herausgegebenen Buch dargestellt.

Zur Vorstellung des reich bebilderten Bandes, der in der Reihe „Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz – Aus Forschung und Praxis“ im Michael Imhof Verlag erschienen ist, möchten wir Sie herzlich einladen. Die Veranstaltung findet am 27. August 2020, 18:30 Uhr auf Schloss Stolzenfels (Burghof) statt. Bitte beachten Sie, dass bei einer Teilnahme aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie eine Anmeldung bis zum 21. August unumgänglich ist.

Im Falle schlechten Wetters wird die Veranstaltung auf die Festung Ehrenbreitstein (Kuppelsaal) verlegt. Über diese Änderung würden wir Sie gegebenenfalls kurzfristig informieren.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

11

Aug

Eine Urlaubslandschaft von ganz besonderem Reiz

Viele historische Bauten bezeugen die Geschichte von Treis-Karden, die bis in die Kelten- und Römerzeit zurückreicht. Die ehemalige Stiftskirche St. Castor im OT Karden gehört mit ihren romanischen, gotischen und barocken Stilelementen zu den kunsthistorisch bedeutendsten Sakralbauten an der Mosel. Das Stiftsmuseum, direkt neben der Stiftskirche, dokumentiert 2000 Jahre Religionsgeschichte mit Funden aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit. Außerdem sind Kunstschätze des ehemaligen Kollegiat-Stiftes St. Castor zu sehen. Die Schätze sind zu besichtigen von Mai bis Oktober immer freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 15-17:30 Uhr. Der nahe gelegene Martberg bei Pommern war in keltischer und römischer Zeit eine wichtige Kultstätte. In der Blütezeit dieser Kultanlage (ca. 200 n. Chr.) standen hier zahlreiche Tempelbauten. Die Tempelanlage ist frei zugänglich und kann unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen besichtigt werden.

Ein regelrechtes „Muss“ ist ein Besuch der weltbekannten und märchenhaft anmutenden Burg Eltz, nur wenige Kilometer von Moselkern entfernt. Attraktive Themen-Wanderwege ergänzen das breite Wanderangebot. Auch ein Abstecher in den Hunsrück lohnt! Der Lützer Dachschieferbergbau spielte früher eine bedeutende Rolle und wird auf dem 7 km langen Schiefergrubenweg interessant dargestellt. Ein Besuch der Ferienregion Treis-Karden lohnt sich!

Tourist-Information Treis-Karden St. Castorstr. 87 • 56253 Treis-Karden Tel. 02672-915 7700 touristinfo@vgcochem.de

Foto: Touris-Information Ferienland Treis-Karden

09

Aug

Das Ferienland Cochem

Schönster Wanderweg, steilster Weinberg und gastfreundlichster Ort. Das Ferienland Cochem an der Mosel kann mit einigen Superlativen aufwarten.

Wer an die Moselregion zwischen Eifel und Hunsrück denkt, dem kommen abwechslungsreiche Landschaften, romantische Weinorte, ein beeindruckendes Flusstal und die Kraterseen der Eifel in den Sinn. Bei einem Urlaub im Ferienland Cochem kann man diese Urlaubsvielfalt hautnah erleben. Im Zentrum des Ferienlandes befindet sich die Stadt Cochem mit der über 1.000 Jahre alten Reichsburg.

Eine Reise ins Ferienland Cochem ist immer eine Reise voller Erlebnisse, immer wieder neu und immer wieder überraschend. Ganz gleich ob man Ruhe, Kultur, Natur oder den aktiven Urlaub sucht, das Ferienland Cochem hat viele Gesichter und es lohnt sich, mit offenen Augen durch die Region zu reisen.

Es gilt die interessanten und teils recht gegensätzlichen Landschaften von Eifel, Mosel, Hunsrück, historische Städte, etliche Burgen, Ruinen und vieles mehr zu entdecken.

Aktiv-Urlauber können auf kilometerlangen Traumpfaden wandern, am Fluss entlang Fahrrad fahren und dabei die Aussichten auf die malerische Landschaft mit ihren reichen Naturdenkmälern und kulturellen Schönheiten genießen. Genießer kommen bei Weinproben, Weinkellereibesichtigungen und Weinfesten auf ihre Kosten, Traditionen rund um den Wein und den Weinbau werden in der Region gepflegt. Des Weiteren finden jede Menge Musik- und Kulturveranstaltungen statt. Alle Infos zur Region und eine Übersichtskarte mit den Wanderwegen sowie allem Wissenswerten zu den einzelnen Orten gibt es unter www.ferienland-cochem.de.

Foto: Tourist-Information Ferienland Cochem

07

Aug

Ein Tag im Elzer Schwimmbad

Das Elzer Schwimmbad ist seit Samstag 20.06.2020 für die diesjährige Schwimmbadsaison geöffnet.

Wie in so vielen Lebensbereichen wird auch im Schwimmbad vieles anders sein als in einer normalen Schwimmbadsaison. Aufgrund der Corona-Bestimmungen des Landes Hessen muss der Einlass insgesamt und auch die Anzahl der Schwimmer im Wasser begrenzt werden. Außerdem muss die allgemein gültige Abstandsregel von 1,5 m überall beachtet werden, was dazu führt, dass nicht alle Duschen und auch die Sammelumkleide nicht benutzt werden können. Auch die Attraktionen rund um das Becken, also die Rutsche und die Sprungbretter und der Sprungturm können nicht genutzt werden. Im Eingangsbe-reich und in den Sanitärräumen besteht darüber hinaus die Pflicht einen Mund-Nasenschutz zu tragen. Für alle Schwimmbadbesucher gilt, dass sie sich mit Name und Telefon-Nr. sowie dem Besuchszeitraum registrieren müssen, damit im Falle einer Infektion die Kontaktkette nachvollzogen werden kann. Hierfür wird ein Formblatt zum Download auf der Homepage der Gemeinde Elz bereitgestellt, damit man sich dieses zuhause ausdrucken und bereits ausfüllen kann. So sollen Staus an der Kasse beim Eintritt so weit wie möglich vermieden werden. Selbstverständlich kann das Formblatt aber auch vor Ort ausgefüllt werden. Saisonkartenbesitzer werden über die Nummer auf der Saisonkarte in einer Tabelle entsprechend erfasst.

Grundsätzlich gilt für einen Besuch im Schwimmbad das folgende Zitat aus dem„Pandemieplan Bäder“ der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. vom 23.04.2020: „Schwimmbäder sind ein öffentlicher Raum – wie Schulen, Kindergärten, Verwaltungen und Universitäten auch. Sie unterscheiden sich von diesen Institutionen durch das Schwimm- und Badewasser. Alle vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Viren durch das Chlor sicher abgetötet werden. Damit besteht in Schwimmbädern kein größeres Ansteckungsrisiko als in anderen Einrichtungen auch. Es gilt hier die Aussage des Umweltbundesamtes vom 12. März 2020.“ Wir müssen alle Besucher um Verständnis bitten, dass an extrem heißen Tagen und einem entsprechend großen Besucherandrang es durchaus passieren kann, dass Badegäste abgewiesen werden müssen.

Foto: Gemeinde Elz , Text: Bürgermeister Horst Kaiser

06

Aug

Führungen im Lahn-Marmor-Museum

Das Lahn-Marmor-Museum in Villmar an der Lahn bietet seit dem 15. Juni wieder Führungen an. Vor dem Hintergrund der Vorsorgemaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie wurden die Führungen des Museums vorübergehend ausgesetzt.

Wie der Vorstand der Stiftung Lahn-Marmor-Museum nun mitteilt, sind wieder Führungen durch das Museum möglich. Allerdings ist die Teilnehmerzahl bis auf weiteres auf 10 Personen pro Gruppe beschränkt. Führungen sind nur nach vorheriger Vereinbarung möglich. Das Museum bietet folgende Themenführungen über den farbigen Marmor von der Lahn und die Marmorbearbeitung an:

  • Dauerausstellung des Museums: 380 Millionen Jahre Entstehungsgeschichte, 400 Jahre Abbaugeschichte, Bearbeitung und weltweite Verwendung des Lahnmarmors.
  • Sonderausstellung: „Prof. Elmar Hillebrand – Ein Kölner Bildhauer in Villmar“ – Leben, Wirken und Werke des Künstlers.
  • Unica-Bruch: Auf dem geologischen Lehrpfad zum Nationalen Geotop „Unica-Bruch“ mit Erläuterung des 380 Millionen Jahre alten mitteldevonischen Stromatoporenriffs.
  • Rundgang auf dem Lahn-Marmor-Weg durch Villmar: Besuch ausgewählter Orte und Objekte (u.a. Kirche, Friedhof und Marmorbrücke) mit Bezug zum Lahnmarmor.

Weitere Informationen sowie Preise und Öffnungszeiten unter www.lahn-marmor-museum.de

Foto: Mamor-Museum

04

Aug

Weilburg die Perle an der Lahn aktiv erleben

Weilburg, die Perle an der Lahn, ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und immer eine Reise wert. Da, wo Zeitgeschichte hautnah zu erleben ist, findet gleichzeitig ein vielseitig kulturell und wirtschaftlich aktives Leben statt. Weilburg animiert und motiviert zu Freizeit und Erholung, Kurzweil, Sportvergnügen und kulturellen Höhepunkten.

Neben dem historischen Stadtkern mit seinem barocken Schloss, das zu den Baudenkmälern von internationalem Rang zählt, sowie Schlosskirche, Schlossgarten und Orangerie bietet Weilburg und seine Umgebung weitere sehenswerte Ausflugsziele.

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, schrieb einmal Johann Wolfgang von Goethe. Gewiss hätte der Dichter diesen Satz anders formuliert, wäre er einmal mit dem Boot auf der Lahn oder mit dem Fahrrad durch das Weilburger Land unterwegs gewesen. Beginnen Sie Ihre romantische Paddeltour im Luftkurort Weilburg und erleben Sie eine spannende Fahrt durch den Weilburger Schiffstunnel. Natürlich kann man auch zu Fuß die Hänge von Westerwald und Taunus durchwandern.

Weitere Infos zu allen Themen erhalten Sie bei der Stadt Weilburg • Mauerstraße 6/8 35781 Weilburg • Tel.: 06471 314-0 und im Internet unter www.weilburg.de

Foto: Stadt Weilburg/Wolfgang Henss