Alle Beiträge von Erika Molle

18

Jan

Der Räuber Hotzenplotz geht in die Verlängerung!

Die liebevoll inszenierte Ausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz / Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein geht in die Verlängerung! So endet die interaktive Familienausstellung nicht wie vorgesehen am 9. Januar, sondern ist bis einschließlich 24. April 2022 zu erleben. Damit ist auch in den Osterferien noch ein Besuch der Ausstellung möglich.

Die märchenhafte Welt des Buches mit den Illustrationen von F. J. Tripp wurde detailgetreu ins Räumliche übertragen. So können die freundliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das kaltblaue Zauberschloss von Petrosilius Zwackelmann besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie.

Vom 10. Januar bis zum 31. März 2022 sind die Ausstellungshäuser der Festung immer Donnerstag-Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet, ab dem 1. April 2022 wieder täglich (10-18 Uhr). Die stets aktuellen Zugangsinformationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden sich unter www.tor-zum-welterbe.de.

Bild: GDKE Rheinland-Pfalz/Ulrich Pfeuffer

16

Jan

Ein Keramikfestival der besonderen Art

Sonderthema „Ofenfrisch“

Seit über 20 Jahren findet zum Auftakt der touristischen Saison mit „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ am Sonntag, 3. April 2022 von 11 bis 18 Uhr ein Keramikfestival der besonderen Art statt. Hierzu gibt es auch ein besonderes Thema, welches die Keramikwerkstätten besonders in Szene setzen. 2022 heißt es „Ofenfrisch“.

Kommen Sie daher ins Zentrum Europäischer Keramik und lassen sich überraschen! Sie können zuschauen, Fragen stellen und werden von der Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten und den unzähligen Möglichkeiten, den Rohstoff Ton zu verarbeiten begeistert sein. Zeitgenössische Kunst, zukunftsweisende Innovation und Jahrhunderte währende Tradition: Höhr-Grenzhausen zeigt somit eindrucksvoll seine keramische Kompetenz. Finden Sie in den schön hergerichteten Werkstatträumen, Galerien und Läden ihre handgefertigten Lieblingsstücke – individuelle Gebrauchskeramik, zumeist entstanden auf der Töpferscheibe, Schmuck, künstlerische Einzelstücke oder den „Höhrer Hocker“ für ihren Garten – die Keramiker decken für Sie ihre Tische mit allem, was sie zu bieten haben. Als Start und Endpunkt lohnt sich der Besuch des Keramikmuseum Westerwald, welches bei freiem Eintritt ebenfalls vieles bietet.

Ein handlicher Flyer beschreibt alle Aktivitäten und führt den Besucher zu den Werkstätten. Die Gastronomie hat regionale und internationale Küche im Angebot. Um die einzelnen Aktionen in der Stadt bequem besuchen zu können, gibt es einen kostenlosen „Keramik-Pendel-Bus“ zu den Aktionspunkten, sodass man getrost innerörtlich sein Auto auf den ebenfalls kostenfreien Parkplätzen stehen lassen kann. Höhr-Grenzhausen, mit Autobahnanschluss, liegt verkehrsgünstig zwischen den Wirtschaftszentren Rhein-Ruhr und Rhein-Main.

Fordern Sie den Flyer zur Veranstaltung an: Kannenbäckerland-Touristik-Service Höhr-Grenzhausen, Tel.: (0) 26 24/19433 Internet: www.kannenbaeckerland.de

Bild: Kannenbäckerland-Touristik-Service 

13

Jan

Figurentheater: YAKARI UND DER RIESENVIELFRASS

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr zeigt das Karfunkel-Figurentheater wieder in Langenbach bei Kirburg eine weitere Geschichte aus der Reihe „Yakari – Der kleine Indianerjunge“.

Seit nunmehr vier Jahrzehnten fasziniert der aus Film, Literatur und Hörspiel
bekannte kleine Indianerjunge YAKARI die Kinder im deutschsprachigen Raum.
Yakari, den fröhlichen Indianerjungen zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele
Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt. Mit ihnen, seiner
Freundin REGENBOGEN und seinem Pony KLEINER DONNER erlebt er zahlreiche
aufregende Begegnungen.

Nun erlebt Yakari wieder neue Abenteuer auf der Bühne des Karfunkel-
Figurentheaters, die er zusammen mit seinem Hund KNICKOHR, dem Indianer
MÜDER KRIEGER, dem Raben KRICKKRACK und dem RIESENVIELFRASS bestehen
muss.

Diesmal geht es um die Vorräte des Stammes, die von einem Unbekannten
gestohlen wurden. Da hat wohl jemand großen Hunger. Natürlich muss YAKARI den Dieb finden und macht sich zusammen mit seiner Freundin REGENBOGEN und dem Pony KLEINER DONNER auf die Suche.

Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Originalzeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren.

LANGENBACH bei Kirburg
Theaterzelt – In der Trift 9

20.Januar bis 20.Februar 2022
Vorstellungen: Donnerstag bis Sonntag – 16:00

Karten nur an der Tageskasse – 40 Min. vor Beginn
Eintritt: € 9,- p.P.
INFO: 0177 – 332 22 27

Zutritt nach den aktuellen Corona-Regeln

Foto: Bernd Sperlich (Veranstalter)

12

Jan

Oranienbad. Hier tauche ich ein.

Relaxen und Schwimmen
Das Oranienbad bietet das ganze Jahr für Jung und Alt Entspannung, Sport und Spaß. In angenehmer und familienfreundlicher Atmosphäre können große und kleine Badegäste eine Auszeit vom Alltag nehmen und neue Kraft tanken. Vom großen Schwimmbecken über einen modernen Sauna- und Ruhebereich bis hin zum barrierefreien Zugang, ausreichend Parkplätzen sowie einem attraktiven Kurs- und Serviceangebot ist gewiss alles für einen schönen und erholsamen Aufenthalt dabei.

Schulen und Vereine
Das Oranienbad ist nicht nur ein Familienbad sondern auch ein Schul- und Sportbad. Daher steht das Hallenbad Schulklassen und Vereinen zur Verfügung, denn sie finden hier ausgezeichnete Bedingungen für den Unterricht und das Training.

Genießen und Abschalten
Der Saunabereich sowie die Außensauna im Oranienbad sind auf dem neuesten Stand der Technik und laden dazu ein, einfach einmal die Seele baumeln zu lassen um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgen wir in der Cafeteria mit einem vielfältigen Angebot an leckeren Speisen und Getränken.

Stark und Aktiv
Ob Bahnen ziehen für mehr Ausdauer, Sauna und Dampfbad für ein starkes Immunsystem oder das Belegen eines Schwimmkurses – ein Besuch im Oranienbad macht Spaß und hält fit und gesund. Informieren Sie sich über das umfangreiche Kursangebot.

Öffnungszeiten Schwimmhalle:

  • Montag bis Freitag von 06:30 bis 07:45 Uhr Frühschwimmen
  • Montag bis Freitag von 14:00 bis 21:00 Uhr Familienbad
  • Samstag Familienbad von 11:00 bis 21:00 Uhr
  • Sonn- und Feiertage von 09:00 bis 19:00 Uhr

Öffnungszeiten Sauna:

  • Montag Damen (außer Feiertag) von 11:00 bis 22:30 Uhr
  • Dienstag – Freitag von 14:00 bis 22:30 Uhr
  • Samstag von 11:00 bis 22:30 Uhr
  • Sonn- und Feiertage von 09:00 bis 20:30 Uhr

Foto: Oranienbad

10

Jan

Schwimmtasche packen und ab ins Wiedtalbad

Weißt du was du tun musst wenn du frustriert bist? Einfach schwimmen, einfach schwimmen!

Vom Babykurs , Kleinkind-Schwimmen, 4-6 jährigen Kurs oder auch der Schwimmlernkurs für unsere Kinder ab 6 Jahren. Selbst Erwachsenen bringen wir noch das Schwimmen bei. Aqua-Jogging und die diversen Aqua-Kurse des Bades bringen unsere Gäste in Schwung.

Schauen Sie auf unsere Homepage, hier finden Sie alle Möglichkeiten, sich richtig frei zu Schwimmen: www.wiedtalbad.de.

Wir freuen uns trotz aller Einschränkungen Ihnen ein möglichst unbeschwertes Schwimmen ermöglichen zu können.

Euer Team vom Wiedtalbad in Hausen

Wiedtalbad • Hönniger Straße 1 • 53547 Hausen/Wied • Telefon: 02638 – 4228 • info@wiedtalbad.de

Foto: Andreas Pacek/Wiedtalbad

08

Jan

Zwei neue Rad-Flyer aus dem Kannenbäckerland

Die Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach und Wirges haben gemeinsam die Radkarte „Fahrradfahren rund um den Köppel“ rausgebracht. In dem Flyer im Maßstab 1:50.000 findet man vier Rundstrecken zwischen rund 20 und 50 km und zusätzlich noch einen speziellen Tour-Tipp „Köppel-Route“ (40 km). Im Zuge dessen wurden auch eigene detaillierte Flyer für die Wege „Kannenbäckerland-Route“ und „Bäche-Tour“ erstellt.

Kannenbäckerland-Route

Die mit 48,2 Kilometer eher längere Strecke startet und endet an der Stadthalle von Ransbach-Baumbach und verläuft durch alle drei Verbandsgemeinden (Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach und Wirges) im Kannenbäckerland.

Bäche-Tour

Die mit 23 Kilometer eher kürzere Strecke startet und endet am Parkplatz in Grenzau unterhalb der Burg Grenzau. Denkbar ist aber auch ein Einstieg am Dorfgemeinschaftshaus in Alsbach.

Broschüren finden Sie auf www.kannenbaeckerland.de oder per Post bei:

  • Kannenbäckerland-Touristik-Service: Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623 / 86500, rb@kannenbaeckerland.de
  • Kannenbäckerland-Touristik-Service: Lindenstraße 13, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624 / 19433, hg@kannenbaeckerland.de

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service/Dominik Ketz

06

Jan

S2 – Rundweg um Selters

Vom Wanderparkplatz „Vier Buchen“ geht es zur Wacht, zum Judenfriedhof und hinab ins Sayntal. Durch Wald und weite Felder gelangt man zu einer guten Aussicht auf Selters. Der S2 führt nach Goddert, vorbei an der Klingelwiese und dem Hammermühler- Weiher und durch den „Schlangengraben“ zurück zu den „Vier Buchen“. Am Bahnübergang kann man die Strecke abkürzen. Die südliche Runde ist 7,8 km lang, die nördliche 7,5 km.

Aktuelle Auskünfte erhalten Sie über die Tourist-Information in Selters, unter Tel: 02626 / 76458 oder www.selters-ww.de

Foto: Tourist-Info VG Selters

04

Jan

Laufsteg über den Rhein

Das Motto unserer aussichtsreichen „Schwede-Bure-Tour“: „Immer oben entlang“. Freuen Sie sich auf faszinierende Wohlfühl-Momente im mittelalterlichen Ambiente, traumhafte Wald- und Wiesenpassagen, rebenbedeckte Hänge sowie abenteuerliche Pfade inklusive einer Extraportion Abenteuer – und das „UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal“ legen wir Ihnen buchstäblich zu Füßen…

Oberwesel, die Stadt des Weins und der wehrhaften Türme ist bekannt für ihr in dieser Form deutschlandweit einzigartiges Ensemble aus begehbarer mittelalterlicher Stadtmauer und insgesamt sechzehn erhalten gebliebenen Verteidigungstürmen.

Bis heute umschließt die wehrhafte Mauer unser kleines Städtchen, das unsere Gäste – normalerweise vom Rheinufer aus – durch eines der mächtigen Stadttore betreten. Es ist eine andere Welt, hier hinter der Mauer. Enge Gässchen, Kopfsteinpflaster, kleine Plätze mit sprudelnden Brunnen, zwei Stiftskirchen sowie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser erinnern an eine längst vergangene Zeit.

Text: Harald Hartusch
Foto: Dominik Ketz