08

Jul

Auf die Festung, fertig, los!

Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz hat wieder täglich zwischen 10 und 18 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet und lädt zu spannenden Entdeckungsreisen durch seine vier Ausstellungshäuser ein.

Im Haus der Kulturgeschichte am Oberen Schlosshof treiben in diesem Sommer Räuber ihr Unwesen. Und einen davon kennen wohl alle: den Räuber Hotzenplotz! In der gleichnamigen Familienausstellung (3. Juli 2021 bis 9. Januar 2022) können sich kleine Gäste an die Fersen des Schurken heften und an vielen Mitmachstationen selbst aktiv werden. Die Welt aus Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker mit den Illustrationen von F. J. Tripp wurde für diese preisgekrönte Ausstellung detailgetreu ins Räumliche übertragen. So können die gemütliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das kaltblaue
Zauberschloss von Petrosilius Zwackelmann besucht werden.

Plündernde Germanen, „Wikinger“, Raubritter und Marodeure des 17. bis 19. Jahrhunderts bis hin zu Cyberkriminellen begegnen den Besucherinnen und Besuchern in der kulturhistorischen Ausstellung „Räuber – 7.000 Jahre Tatort Mittelrhein“ (bis 9. Januar 2022). Die Schau, die für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren empfohlen wird, geht dabei so spannenden Fragen nach wie: Warum wurden Menschen überhaupt zu Räubern? Und waren sie Rebellen mit Heldenpotential oder schlicht und einfach Verbrecher?

Wer es lieber genussvoll mag, dem sei die Präsentation „Das geheime Wirken der Dinge. Esskulturen – eine forschende Ausstellung“ (bis 17. Oktober 2021) im Haus des Genusses empfohlen. Liebhaber zeitgenössischer Fotografie kommen bei der Ausstellung zum renommierten Nachwuchsförderpreis „gute aussichten – junge deutsche fotografie“ (19. Juni bis 22. August 2021) im Haus der Fotografie auf ihre Kosten.

Bitte beachten Sie: Für den Besuch ist eine vorherige Anmeldung / vorheriger Ticketkauf mit festem Termin notwendig.

TIPP: Sie wollen wissen, was sonst noch in diesem Sommer auf der Festung los ist? Dann schauen Sie unbedingt in den Veranstaltungskalender auf www.tor-zum-welterbe.de. Bitte haben Sie Verständnis, dass es hier im Zuge der Corona-Pandemie zu kurzfristigen Änderungen kommen kann.

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.

Foto: Sophie Allerding, Leuchtende Augen, 2020

07

Jul

Freilichtbühne Freudenberg

Die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg sieht einen Hoffnungsschimmer und hofft, dass der kulturelle Shutdown in diesen Sommer beendet ist. Die sinkenden Inzidenzwerte stimmen die Verantwortlichen des Vereins positiv, so dass man beschlossen hat mit den Stücken „Sind den alle verrückt geworden“ und „Räuber Hotzenplotz“ ab dem 10. und 11. Juli in eine verkürze Saison mit insgesamt nur 17 Vorstellungen zu starten. Der Eingangsbereich und der Zuschauerraum wurden entsprechend gestaltet, so dass eine Veranstaltung unter Beachtung der Infektionsschutz-Maßnahmen möglich ist und dabei die Unterhaltung nicht zu kurz kommt.

Karten können nur im Vorverkauf auf der Homepage oder
im Kartenbüro der Freilichtbühne erworben werden:
02734 – 4797-3333, www.freilichtbeuhne-freudenberg.de

Foto: Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg e.V.

06

Jul

Laufsteg über den Rhein

Das Motto unserer aussichtsreichen „Schwede-Bure-Tour“: „Immer oben entlang“. Freuen Sie sich auf faszinierende Wohlfühl-Momente im mittelalterlichen Ambiente, traumhafte Wald- und Wiesenpassagen, rebenbedeckte Hänge sowie abenteuerliche Pfade inklusive einer Extraportion Abenteuer – und das „UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal“ legen wir Ihnen buchstäblich zu Füßen…

Oberwesel, die Stadt des Weins und der wehrhaften Türme ist bekannt für ihr in dieser Form deutschlandweit einzigartiges Ensemble aus begehbarer mittelalterlicher Stadtmauer und insgesamt sechzehn erhalten gebliebenen Verteidigungstürmen.

Bis heute umschließt die wehrhafte Mauer unser kleines Städtchen, das unsere Gäste – normalerweise vom Rheinufer aus – durch eines der mächtigen Stadttore betreten. Es ist eine andere Welt, hier hinter der Mauer. Enge Gässchen, Kopfsteinpflaster, kleine Plätze mit sprudelnden Brunnen, zwei Stiftskirchen sowie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser erinnern an eine längst vergangene Zeit.

Text: Harald Hartusch
Foto: Dominik Ketz

28

Jun

Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“

Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“ startet mit Sonderprogramm am kommenden Startwochenende

Ab Samstag, 3. Juli 2021 bis zum 9. Januar 2022 gastiert die Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein.

In der liebevoll inszenierten Ausstellung erleben junge Besucherinnen und Besucher die Abenteuer aus Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker hautnah. Die märchenhafte Welt des Buches mit den Illustrationen von F. J. Tripp wurde detailgetreu ins Räumliche übertragen. So können die freundliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das kaltblaue Zauberschloss von Petrosilius Zwackelmann besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie.

Am Startwochenende der Ausstellung am 3. und 4. Juli 2021 findet mit der „Hotzi-Party“ ein coronagerechtes Sonderprogramm für die ganze Familie statt. Neben einem deftigen Räubermahl mit Bratwurst und Sauerkraut werden die Räuberabenteuer auch in einem Marionettentheater erlebbar gemacht. In einer Lesung wird es sich um die Diebesgeschichte rund um die gestohlene Kaffeemühle drehen. Außerdem gibt es Zauberstäbe zum Selbstbasteln, eine Zauberspruchwerkstatt und vieles mehr. Der Räuber Hotzenplotz und der Wachtmeister Dimpfelmoser kommen sogar persönlich in die Festung!

Motiv aus »Der Räuber Hotzenplotz« von Otfried Preußler, illustriert von F.J. Tripp, koloriert von Mathias Weber, ©Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart

Kinder in einem eindeutigen Kostüm rund um die Geschichte des Räuber Hotzenplotz erhalten freien Eintritt. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Teilnahme an Lesung und Marionettentheater nur mit tagesaktuellem Corona-Test, als genesene oder vollständig geimpfte Person möglich. Eine kostenfreie Teststation befindet sich auf dem Festungsparkplatz.

Bitte beachten Sie: Für den Besuch ist eine vorherige Anmeldung / vorheriger Ticketkauf notwendig. Alle Informationen unter www.tor-zum-welterbe.de

Bild: GDKE/Ulrich Pfeuffer

23

Jun

„Ganz schön Barock“ auf Schloss Bürresheim

„Ganz schön Barock“ geht es am 27. Juni auf Schloss Bürresheim bei Mayen zu. An vier Stationen können kleine und große Gäste in diese opulente Epoche eintauchen und Geschichte hautnah erleben. Und dabei geht es nicht nur lehrreich, sondern vor allem auch witzig zu. Der hochwohlgeborene Graf Ferdinand Damian von Breidbach-Bürresheim höchstpersönlich erscheint auf dem Schloss, wohlgemerkt, nach über 300 Jahren! Im Gepäck hat er so manche Überraschung. Wunderliche und exotische Dinge, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft, die Geheimnisse der Mathematik und der Magie – das ist die abenteuerliche Mischung, mit der Doktorus Severinius der Jüngere seine Zuschauer in Erstaunen versetzt. Doch zuvor gilt es noch die Fächersprache, die wohl galanteste Sprache der Welt, zu erlernen und beim Quiz sein Barock-Wissen unter Beweis zu stellen. Ein Gang durch das Schloss darf an diesem Tag natürlich nicht im Programm fehlen.

Die kleine Veranstaltung ist Ersatz für das an diesem Tag ursprünglich geplante Schlossfest, das aufgrund der Corona-Beschränkungen in diesem Jahr leider nicht im großen Stil veranstaltet werden kann.

Der Zugang zur Veranstaltung erfolgt in zwei Timeslots (10.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr). Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine Anmeldung/Ticketkauf im Vorfeld notwendig. Anmeldung/Ticketkauf und weitere Informationen unter www.tor-zum-welterbe.de

Vor Ort gelten die aktuellen Hygiene-Regeln. Bitte beachten Sie, dass wir an diesem Tag keine Gastronomie anbieten.

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Ulrich Pfeuffer

17

Okt

Der Kampf der Poeten geht in die nächste Runde

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen im letzten Jahr erobern am 24. Oktober wieder Poetinnen und Poeten die Linzer Slam Bühne. Bereits zum dritten Mal zieht der Linzer Poetry Slam Menschen aller Altersklassen vor und auf die Bühne, um Poesie, Humor, Storytelling, Lyrik und Comedy zu lauschen. Vorgetragen werden wie immer ausschließlich selbstgeschriebene Werke innerhalb eines Zeitlimits von 6 Minuten. Erlaubt ist alles was gefällt. Um zu gewinnen, zählt allein die Kraft, Wirkung und Botschaft der vorgetragenen Texte. Requisiten und Verkleidungen dürfen nicht genutzt werden. Den Sieger des Abends bestimmt wie immer das Publikum. Wichtiger als zu gewinnen ist den Künstlern aber ihre besondere Kunst sowie die Macht und Ausdruckskraft des gesprochenen Wortes.

Selbstverständlich wird auch in diesem Jahr das Berliner Slam-Kollektiv „Kiezpoeten“ nicht fehlen, denn erst durch die charmante, unterhaltsame und sympathische Moderation des „Kiezpoet“ Jesko Habert erhält die Veranstaltungen ihren besonderen Charme.

Auch am 24. Oktober werden wieder regionale und lokale Nachwuchskünstler ihr Poetry Debüt feiern.

Freuen Sie sich auf einen lyrischen Abend der besonderen Art und lassen Sie sich von den witzigen, nachdenklichen und gereimten Stücken begeistern.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung, anders als ursprünglich ausgeschrieben, in der Linzer Stadthalle stattfinden wird.

Weitere Infos auf www.linz.de

Foto: Linz/Felix Bartsch

12

Okt

Festival gegen den Strom

Das Festival Gegen den Strom ist eines der großen Sommerfestivals in Rheinland-Pfalz. Reizvolle Spielstätten entlang der Lahn zwischen Lahnstein und Diez heißen das Publikum mit Kulturveranstaltungen auf höchstem Niveau willkommen.

Wir freuen uns sehr, dass nun doch ein Teil unseres Festivals 2020 stattfinden kann! Neben den noch verbleibenden Abenden zum diesjährigen Thema des Kultursommers KOMPASS EUROPA: NORDLICHTER feiern wir drei große Geburtstage: Der große Gönner unseres Festivals Günter LEIFHEIT wird zu seinem hundertsten Geburtstag am 13. Dezember mit einem glanzvollem Überraschungs-Gedenkkonzert in Nassau gefeiert (genauer Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben).

Friedrich HÖLDERLIN zum 250. Geburtstag widmen der Schauspieler Moritz Stoepel und Mulitinstrumentalist Christopher Herrmann einen Abend im November, an dem der eher anklagende und rebellische Geist Hölderlins im Vordergrund steht. Er trägt den Titel: „Wohin denn, ich? … jetzt, (da) das Menschengeschlecht, unendlich aufgelöst, wie ein Chaos daliegt, dass alle, die noch fühlen und sehen Schwindel ergreift …“

Last not least ist es uns gelungen, eine Kammerspiel-Fassung von BEETHOVENS großer Oper „Fidelio“ zu seinem ebenfalls 250. Geburtstag im Dezember zu präsentieren – mit ungefähr der gleichen Besetzung wie bei „Hoffmanns Erzählungen“ im letzten Sommer.

Der Besuch der Veranstaltungen ist nur mit namentlicher Anmeldung möglich (bei Tatjana Dorsch, Tel. 0177-4119072 oder dtdorsch@gmail.com)!

Seien Sie herzlich willkommen!
Diethelm Gresch, Leiter des Festivals

Die vollständige Terminübersicht finden Sie auf der Website www.festival-gegen-den-strom.de

Änderungen vorbehalten!
Bitte schauen Sie aufgrund der aktuellen Corona-Situation für eventuell auch kurzfristige Änderungen und Hinweise auf die website oder facebook-Seite!

09

Okt

RCN 5 – Weiterhin auf Pole-Position vor dem letzten Rennen

Regen am Wochenende des 24-Stunden Rennens

So sehr das Klima auch machen mag, was es seit Anbeginn der Welt zu machen pflegt, nämlich sich fortlaufend zu wandeln, so sehr bleibt das Wetter zumindest in einem Punkt konstant: Am Wochenende des 24h-Rennens auf dem Nürburgring regnet es in der Eifel! Und da lässt sich das Wetter auch nicht durch eine arglistige, Corona-bedingte Terminverlegung täuschen.

Und so kam es, wie es denn kommen musste: In der Nacht vor dem traditionellen Auftakt-Events des Eifelklassikers regnete es heftig und die „Feste Nürburg“, der fünfte Lauf zur RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring, begann unter noch immer feuchten Streckenverhältnissen. „Obwohl die erste Startgruppe bereits zwei Runden absolviert und das Asphaltband trockener gefahren hatte, waren die ersten Runden ein gefährlicher Eiertanz. Ich habe es jedenfalls in der Setzzeit-Runde ruhig angehen lassen“, so Stein Tveten, der den fünften Lauf erneut als Tabellenführer in Angriff nahm.

Kevin Totz im Nacken

Auf feuchter und relativ rutschiger Fahrbahn hatte sich Kevin Totz, amtierender Titelträger und ärgster Rivale in der Klasse V4 der seriennahen Tourenwagen bis 2500 ccm Hubraum an die Fersen Tvetens geheftet. Beide schenkten sich in ihren BMW 325i nichts und nach vier Sprintrunden war das Duell auf die Sekunde ausgeglichen. In der fünften dann konnte Totz eine knappe Sekunde Vorsprung herausholen, ehe es zur Rennmitte zum obligatorischen Boxenstopp kam. Hatte Tveten bisher immer sehr kurze Boxenstopps bevorzugt, so empfahl die Taktik-Abteilung heuer eine ausgedehnte Standzeit. Da die Leistungsprüfung in einem Lauf absolviert wurde, waren mehr Fahrzeuge und damit mehr Verkehr auf der Strecke. Wenn die erste Startgruppe die Prüfung beendet haben würde, so die Überlegung, wären gegen Ende des Laufs bei weniger Verkehr bessere Rundenzeiten möglich.

Da es das Team mrc ebenso hielt, gingen beide Konkurrenten fast zeitgleich wieder auf die Strecke, und Tveten stand scheinbar ein heißer Kampf bevor, hatte Totz den BMW beim Boxenstopp doch an den RCN-Meister des Jahres 2018, Christopher Rink übergeben – einen der versiertesten Tourenwagen-Piloten auf dem Ring überhaupt.

Zeitstrafe für den Konkurrenten

Dann aber die gute Nachricht aus Sicht Tvetens. Wegen eines Tempo-Verstoßes in einer Slow-Zone erhielt der Konkurrent eine Zeitstrafe von 40 Sekunden. Erleichtert konnte die Boxencrew Tveten Entwarnung ins Cockpit melden. Anstatt aber auf Taktik zu fahren und langsam zu machen, fuhr Tveten auf abgetrockneter Strecke fast unbeirrt weiter ein hohes Tempo und konnte den Lauf so mit 29 Punkten vor Christian Schotte und 33 Sekunden vor Totz/Rink – alle BMW 325i – für sich entscheiden.

Mit dem vierten Klassensieg im fünften Wertungslauf konnte Tveten seine Tabellenführung wieder ein klein wenig ausbauen. „Die Tabellenführung ist natürlich ein tolles Gefühl, aber wir schauen nur auf das nächste Rennen. Dort müssen wir – und damit meine ich alle im Team – wieder 100 Prozent abrufen. Und dann sehen wir mal, wo wir am Ende in der Tabelle stehen werden. Wir haben es alleine in der Hand! Alle sind top motiviert, sind richtig heiß, und das ist doch eine tolle Voraussetzung, in der Saison auch weiterhin erfolgreich zu sein“, resümierte Tveten.

Am 17.10.2020 biegt die RCN mit dem sechsten Saisonlauf, der Döttinger Höhe, auf die Zielgerade mit dem vorletzten Rennen der Saison ein, und Tveten und sein Team werden wieder mit von der Partie sein.

Über Dr. Stein Tveten:

Stein Tveten ist gebürtiger Norweger und selbstständiger Schönheitschirurg mit Unternehmenssitz in Bad Honnef, Kempten und Oslo. Als ehemaliger Fußballspieler in der 1. norwegischen Fußballliga und norwegischer Meister im Bereich Hundeschlittenrennen war der Rennfahrer schon immer sportbegeistert. 2010 kam der Chirurg erstmalig zum Autorennsport. Nachdem das Interesse geweckt wurde, entschloss sich Tveten dazu, die nötigen Lizenzen zu absolvieren. Seine Karriere als Rennfahrer konnte starten.

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Redakteur: Hans Joachim Kniebes

Foto: ISP Grube – https://isp-grube.de/