22

Okt

Esskulturen eine forschende Ausstellung

Kulturminister Konrad Wolf hat die neue Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein / Landesmuseum Koblenz feierlich eröffnet, die in Kooperation mit Wissenschaftler*innen der Universitäten Koblenz-Landau und Bonn vorbereitet worden ist.

Essen und Trinken hält nicht nur sprichwörtlich Leib und Seele zusammen. Es verrät auch eine ganze Menge über unsere Geschichte und die Welt, in der wir leben. An kaum einer alltagskulturellen Praxis lassen sich gesellschaftliche Standards und Entwicklungen unserer Kultur so umfangreich erforschen, wie an der täglichen Ernährung. Ausgangspunkt für die forschende Ausstellung ist der Sammlungsbestand von Alex Poignard mit zahlreichen Gegenständen der bürgerlichen Wohnkultur des 19. und 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen der Universitäten Koblenz und Bonn beschäftigt sich das Landesmuseum Koblenz mit den vielfältigen Bedeutungen der Dinge rund um das Thema Essen im Rahmen eines Verbundprojekts.

Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf sagte bei der Ausstellungseröffnung in der Festung Ehrenbreitstein: „Mit der Ausstellung ist nicht nur ein interessantes Thema in den Fokus gerückt, sondern auch eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen musealem Betrieb und universitärer Forschung entstanden. Die Schau ist ein weiterer Baustein in der Fortentwicklung des gesamten Landesmuseums, welches Jahr für Jahr hunderttausende Gäste anspricht. Ich wünsche der Schau ein interessiertes Publikum und guten Zuspruch.“

Gerade die zahlreichen Gegenstände, die im Zusammenhang mit dem Essen stehen, können durch ihre Form und ihr Material, und nicht zuletzt durch ihren konkreten Gebrauchswert, über die unmittelbar mit ihnen verbundenen Tischsitten und Tafelbräuche, Traditionen und Konventionen, religiösen und politischen Rituale Aufschluss geben.

Verbundsprecherin Prof. Dr. Michaela Bauks bemerkte: „In Betrachtung der für die Ausstellung ausgewählten Objekte ist man zugleich verwundert und fasziniert. So ist uns manches doch fremd, wirkt umständlich oder sogar überflüssig. Für uns Forschende sind die Objekte sehr inspirierend, denn sie führen uns auf eine Zeitreise in das Regelsystem unserer eigenen Gesellschaft. Anhand der musealen Objekte und ihrer eigenen Sprache werden Fragen aufgeworfen zu dem stetigen Wandel, dem Esskultur(en) unterworfen sind.“

Einzelne Exponate, spannende Objektgruppen, fächerübergreifende Forschungsansätze, Fragen und Querverweise setzen ein gedankliches Wechselspiel über die Esskulturen in Gang, welches zum Entdecken und Mitmachen einlädt. Die forschende Ausstellung zeigt auf etwa 300 Quadratmetern Fläche ca. 100 Exponate. Studentische Filme setzen sich mit der Thematik Esskultur heute auseinander, außerdem werden Ergebnisse eines pädagogischen Projekts mit einem Koblenzer Gymnasium präsentiert.

Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein, bemerkte: „Die forschende Ausstellung bildet den Auftakt zur wissenschaftlichen und museumspraktischen Entfaltung der Thematik im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein. Als eine der besucherstärksten Kultureinrichtungen im nördlichen Rheinland-Pfalz bieten wir auch für zukünftige Interventionen zu den Themen Essen und Genuss einen passenden Rahmen.“

Thomas Metz, Generaldirektor Kulturelles Erbe, freut sich: „Im Jahr 2009 hat die Sammlung von Alex Poignard eine neue Heimat in der Festung gefunden. Noch nie zuvor ausgestellte Objekte geben einen Einblick in die enorme Bandbreite der ehemaligen Privatsammlung. Die neue Ausstellung zeigt, welche Geschichten uns die Gegenstände des täglichen Lebens erzählen können und wie spannend die Gegenüberstellung mit der Gegenwart ist.“

Das Verbundprojekt „Esskulturen. Objekte, Praktiken, Semantiken“ wird im Rahmen der Förderlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Sprache der Objekte“ finanziert. Dem Verbundprojekt gehören das Landesmuseum Koblenz mit seiner Sammlung Poignard, die Universität Koblenz-Landau, Institute für Anglistik/Amerikanistik, Evangelische Theologie, Kulturwissenschaft (Ethnologie) und die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie an. Verbundsprecherin ist Prof. Dr. Michaela Bauks (Evangelische Theologie, Campus Koblenz).

Gezeigt wird die Ausstellung im Haus des Genusses in der Langen Linie der Festung Ehrenbreitstein und sie ist bereits im regulären Festungs-Eintrittspreis enthalten. Die Laufzeit der Ausstellung ist vom 22. Oktober 2020 bis zum 29. August 2021.

Weitere Informationen:www.tor-zum-welterbe.de

Foto: Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf und Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leitung Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein (von rechts nach links).
Quelle: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

08

Okt

Ferienangebot „Ravensburger Spielewelten“

Museumspädagogische Angebote in den Herbstferien.

Kinder mit ihrer Familie können nach dem Besuch der Ravensburger Ausstellung mit diesem Angebot kreativ werden. Sie bekommen ein vorher ausgewähltes Materialpaket und gestalten innerhalb einer Stunde in unserem offenen Holzpavillon ein tolles, individuelles Spiel: Puzzle (ab vier Jahren), Memory (ab sechs Jahren) oder Brettspiel (ab zehn Jahren).
Die Workshops finden an den folgenden Terminen in den Herbstferien täglich statt: 12. bis 16. und 19. bis 23. Oktober 2020. Ausgabe der Materialpakete gegen eine Gebühr von 2 Euro erfolgt jeweils zur vollen Stunde von 11 bis 16 Uhr.
Wichtig: Weitere Informationen, verbindliche Anmeldung mit Vorauswahl eines Materialpakets erfolgt bitte unter museumspaed.lmk@gdke.rlp.de oder Tel. 0261/6675-1510.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Ulrich-Pfeuffer

05

Okt

Ravensburger, Landpartie und Christmas Garden

Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein lockt im Herbst und Winter mit farbenfrohen und stimmungsvollen Angeboten für die ganze Familie

Noch bis zum 10. Januar 2021 können kleine und große Gäste in der interaktiven Familienausstellung „Ravensburger Spielewelten – Gemeinsam Faszinierendes erleben.“ nach Herzenslust Spiele ausprobieren, es sich in der Leseecke gemütlich machen, Wimmelbilder im XXL-Format erleben, die Welt mit tiptoi® entdecken oder ihr planerisches Geschick beim Bau von aktionsreichen Streckenverläufen mit GraviTrax® beweisen. Außerdem werden so spannende Fragen wie „Warum passt ein Puzzleteil genau ins andere?“ oder „Wie entsteht ein Spiel?“ beantwortet.

145 ausgewählte Aussteller präsentieren vom 15. bis 18. Oktober 2020 auf der „Landpartie“ die neuesten Trends in Sachen Garten und Lifestyle. Ob ein Strandkorb für den Garten, ein Grill für die Terrasse, prächtige Herbststauden oder stilvolle Dekorationen – die Landpartie inspiriert, Haus und Garten neu zu gestalten. Wem der Sinn nach einem neuen Outfit steht, darf sich auf attraktive Mode, ausgefallene Accessoires und zauberhaften Schmuck freuen. Und auch Kunstliebhaber kommen bei Skulpturen, Bildern und Plastiken von namhaften Künstlern auf ihre Kosten. Kulinarische Genüsse und Klaviermusik runden das Programm ab.

Vom 19. November 2020 bis zum 10. Januar 2021 wird es magisch in der Festung Ehrenbreitstein. Zum ersten Mal findet der „Christmas Garden“ in Koblenz statt. Auf einem ca. zwei Kilometer langen Rundweg durch die alten Gemäuer der Festung erleben die Besucherinnen und Besucher ab 17 Uhr einzigartige Lichtdesigns mit individuell komponierten Klangwelten. Millionen Lichtpunkte eröffnen bisher unbekannte Blickwinkel auf die monumentale Architektur der Festung.

Bitte beachten Sie: Für die „Landpartie“ und „Christmas Garden“ gelten Sondereintrittspreise und aus aktuellem Anlass ist der Zugang nur mit einem gültigen Online-Ticket möglich. Nähere Infos und Buchungsmöglichkeiten unter www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de und www.christmas-garden.de.

Öffnungszeiten

  • bis 1. November 2020: täglich 10.00 – 18.00 Uhr
  • 2. November 2020 – 10. Januar 2021: täglich 10.00 – 16.30 Uhr
  • 11. Januar 2021 – 27. März 2021: täglich 10.00 – 17.00 Uhr
  • ab 28. März 2021: 10.00 – 18.00 Uhr
  • Am 24. und 31. Dezember 2020 geschlossen

Fotoquelle: GDKE Rheinland-Pfalz / Ulrich Pfeuffer

25

Aug

Wein im Gespräch

Begleitend zur Dauerausstellung „WeinReich Rheinland-Pfalz“ in der Festung Ehrenbreitstein lädt das Landesmuseum Koblenz schon seit 2013 zur beliebten Veranstaltungsreihe „Wein im Gespräch“ mit Kalle Grundmann. Und auch in diesem Jahr hat der Koblenzer Kultur- und Weinbotschafter wieder spannende Gäste, mit denen er bei Wein, Wasser und Baguette über aktuelle Fragestellungen plaudert und diskutiert.

Mittwoch, 2. September 2020, 19 Uhr:

Das Riesling-Kartell aus Pünderich – Sechs junge Winzer von der Mosel
Mit schwarzen Hemden und weißen Krawatten stellen sie sich auf ihrer Homepage www.riesling-kartell.de vor: Sechs junge Winzer, die nach Lehrjahren, Studium, Auslandsaufenthalten ins heimatliche Dorf Pünderich zurückgekehrt sind. Bereit, die elterlichen Betriebe, das Dorf, die Mosel und die Weinwelt mit ihrem Riesling-Kartell aufzumischen. Was die jungen Männer antreibt, wo sie die Zukunft des Moselweins, insbesondere des Steillagen-Rieslings sehen, darum geht es an diesem Abend. Natürlich nicht ganz trocken: Die Kartell Brüder werden verboten gute Rieslinge mitbringen – was sonst?

Mittwoch, 16. September 2020, 19 Uhr:

Jungwinzer Oberwesel – drei junge Frauen und drei junge Männer vom Rhein
Sie wollen frischen Wind reinbringen in die Weinwelt am Mittelrhein. Auf ihrer Homepage www.jungwinzer-oberwesel.com stehen sie vor der Silhouette ihrer Heimatstadt Oberwesel und strahlen in die Kamera. Einige sind schon Winzer, andere noch in der Ausbildung oder haben im elterlichen Betrieb Erfahrung in Sachen Wein gesammelt. Der Mittelrhein ist inzwischen nur noch das zweitkleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Der Weinbau ist in den letzten Jahrzehnten sehr stark zurückgegangen. Gut, wenn sich da junge Leute zusammentun. Warum sie das machen und mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen haben, sind die Themen des Abends. Weine aus Oberwesel werden sie dabeihaben, auf alle Fälle ihr gemeinsames Produkt „Teamwork-Riesling“.

Durch die Corona-Pandemie ist die Teilnahme limitiert und nur mit verbindlicher Reservierung möglich. Es gibt keine Abendkasse. Eintritt: 10,00 € (inkl. Weinprobe und Wasser). Reservierungen unter: Tel. 0261/6675-1503 (Edith Decker) oder per Mail unter edith.decker@gdke.rlp.de.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

19

Aug

Buchpräsentation „Stolzenfels – ein preußisches Königsschloss am Rhein“

Am Donnerstag, 27. August 2020, 18:30 Uhr auf Schloss Stolzenfels

Schloss Stolzenfels gilt unter den zahlreichen Burgen im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal als Hauptwerk der Romantik und steht zugleich als Symbol für die preußische Herrschaft im Rheinland nach den Befreiungskriegen. Mit Karl Friedrich Schinkel, Friedrich August Stüler und Peter Joseph Lenné waren die bedeutendsten Architekten und Gartenkünstler Preußens an der Planung der Gesamtanlage beteiligt.

Nach mehr als zehn Jahren sind die umfassende Außeninstandsetzung des Schlosses sowie die Wiederherstellung der aufwendigen Schlossgärten und des umgebenden Landschaftsparks weitgehend abgeschlossen, die das Land Rheinland-Pfalz als Eigentümer durchgeführt hat.

Die technisch komplexen Maßnahmen, an der zahlreiche Spezialisten unterschiedlichster Dachdisziplinen mitwirkten, aber auch die spannenden neuen Ergebnisse der bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungen, die die Grundlage für die denkmalpflegerischen Entscheidungen bildeten, werden in einem neuen, von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz herausgegebenen Buch dargestellt.

Zur Vorstellung des reich bebilderten Bandes, der in der Reihe „Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz – Aus Forschung und Praxis“ im Michael Imhof Verlag erschienen ist, möchten wir Sie herzlich einladen. Die Veranstaltung findet am 27. August 2020, 18:30 Uhr auf Schloss Stolzenfels (Burghof) statt. Bitte beachten Sie, dass bei einer Teilnahme aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie eine Anmeldung bis zum 21. August unumgänglich ist.

Im Falle schlechten Wetters wird die Veranstaltung auf die Festung Ehrenbreitstein (Kuppelsaal) verlegt. Über diese Änderung würden wir Sie gegebenenfalls kurzfristig informieren.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

02

Aug

Spaß für die ganze Familie

Wer in diesem Sommer zu Hause bleibt, kann auch in der Region jede Menge erleben.

Immer eine Attraktion ist die Fahrt mit der Seilbahn Koblenz und der Besuch des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz. Die Ausstellung „Ravensburger Spielewelten – Gemeinsam Faszinierendes erleben.“ lädt noch bis zum 6. Januar 2021 zu einem interaktiven Familienausflug in die Welt der Spiele und Bücher mit dem blauen Dreieck ein. Warum passt ein Puzzleteil genau ins andere? Wer denkt sich eigentlich Brettspiele aus? Wie werden sie hergestellt? Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr gibt es in der über 1.200 Quadratmeter großen Sonderschau. Hier können kleine und große Gäste nach Herzenslust Spiele ausprobieren, es sich in der Leseecke gemütlich machen, Wimmelbilder im XXL-Format erleben, die Welt mit tiptoi® entdecken oder ihr planerisches Geschick beim Bau von aktionsreichen Streckenverläufen mit GraviTrax® beweisen. Wer möchte, kann an einem der riesengroßen, eigens für die Ausstellung hergestellten Mega-Festungspuzzles mitarbeiten. Außerdem erfährt man, wie das Unternehmen 1883 mit den ersten Spielen anfing, begegnet den Ravensburger Klassikern wie „Fang den Hut“ und sieht, was heute alles zur Marke Ravensburger gehört.

Aber auch in den anderen Ausstellungshäusern gibt es jede Menge zu entdecken, von Fotografien des in Koblenz geborenen Kulturpreisträgers Max Jacoby, über Designprodukte aus Ruanda und Rheinland- Pfalz bis hin zu archäologischen Funden aus 400 Millionen Jahren Natur- und 800.000 Jahren Kulturgeschichte.

Stärkung für die Eroberungstour gibt es am Kiosk oder im aussichtsreichsten Biergarten von Koblenz.

Nur wenige Kilometer rheinaufwärts erhebt sich auf der linken Rheinseite das romantische Schloss Stolzenfels. Mit seiner original erhaltenen Inneneinrichtung, den blühenden Gärten und dem umgebenden Landschaftspark ist das Schloss ein wunderbares Ausflugsziel.

TIPP

Machen Sie mit Ihrer Familie doch mal einen Abstecher ins Landesmuseum Mainz. Hier können Sie in der Mitmachausstellung „Ritter, Bauer, Edeldame“ (bis 18. April 2021) in das Leben von sieben Menschen aus dem Mittelalter eintauchen und jede Menge selbst ausprobieren! Weitere Infos unter www.landesmuseum-mainz.de.

Bild: GDKE/Ulrich Pfeuffer

06

Jul

Schloss Bürresheim, Matthiaskapelle und Burg Pfalzgrafenstein wieder für Gäste geöffnet

Wir freuen uns, dass weitere Liegenschaften der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) wieder für Gäste öffnen können. So sind seit dem 4. Juli 2020 wieder Schloss Bürresheim / Mayen (jeweils Freitag-Sonntag, 10-18 Uhr mit letztem Einlass 17:15 Uhr) und Burg Pfalzgrafenstein / Kaub (jeweils Dienstag-Sonntag 10:30-18 Uhr mit letztem Einlass 17:15 Uhr) wieder für Gäste zu besichtigen.

Die Matthiaskapelle ist schon seit 21. Juni wieder jeweils an Sonn- und Feiertagen von 11-17 Uhr geöffnet.

Natürlich gelten für alle Liegenschaften die angefügten Corona-Regeln und die Besuche vor Ort werden teils durch Rundgänge oder Besucherbegrenzungen entzerrt.

Foto: Rheinland-Pfalz/Pfeuffer

30

Mrz

Bee Gees Musical kommt nach Koblenz!

17.04.2020, 20 Uhr, Stadthalle Limburg

Massachusetts – Bee Gees Musical lässt sein Publikum in einer mitreißenden musikalisch-biografischen Show mit vielen der Original-Musikern der Bee Gees Live-Konzerte an den wichtigsten Stationen dieser Ausnahme-Band teilhaben. Den musikalischen Part übernehmen THE ITALIAN BEE GEES, bekannt aus der großen TV-Dokumentation „50 Jahre Bee Gees“. Die ambitionierten italienischen Egiziano-Brüder stehen in engem Kontakt mit der Familie Gibb und sind seit Jahren auf
den Spuren ihrer großen Vorbilder unterwegs. Weltweit haben sie sich bereits eine eingeschworene Fangemeinde ersungen und erspielt.

Tickets: Ticket-Zentrale Limburg 06431/980619 und online unter www.bestgermantickets.de

Foto: Gabriel Music