
Der Frühling ist da und die Tage werden wärmer: Zeit für einen Ausflug ins Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein!
Vor allem für Kinder und Familien gibt es viel zu entdecken: Am 28. April am Aktionstag „Römische Frauen im Rheinland“ oder an diversen Terminen mit dem Hands-on-Erlebnisbereich und der Büchsenmacherwerkstatt, die zahlreiche Möglichkeiten zum Staunen und Ausprobieren bieten. Einfach im Veranstaltungskalender auf www.tor-zum-welterbe.de vorbeischauen und das passende Angebot raussuchen!
Ein Höhepunkt im Jahresprogramm sind traditionell die „Historienspiele“, die an Christi Himmelfahrt (14. Mai) sowie am darauffolgenden Wochenende (16. und 17. Mai) stattfinden. Kelten, Römer, Ritter und Preußen nehmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise durch rund 3.000 Jahre Geschichte und zeigen anschaulich, wie Menschen früher lebten, arbeiteten und kämpften. Zu den besonderen Attraktionen im Jahr 2026 zählen die Gladiatoren sowie eine preußische Modenschau.
Schönes für Haus und Garten, Mode, Schmuck, Kunst und kulinarische Leckerbissen erwartet die Besucherinnen und Besucher der beliebten Garten- und Lifestylemesse „Landpartie“, die in diesem Jahr vom 8. bis 10. Mai stattfindet.
Die neuen Wechselausstellungen bieten spannende Einblicke in Kunst und Geschichte. „Der aktuelle Fund“ informiert über eine archäologische Sensation vom „Blöskopf“ bei Bad Ems: Archäologen konnten dort eine raffinierte römische Verteidigungsanlage aus angespitzten Holzpfählen in einem Graben nachweisen. Solche Hindernisse sind bereits aus den Schriften von Julius Cäsar bekannt, konnten jedoch bei Bad Ems erstmals im archäologischen Kontext geborgen werden. Bis zum 9. August präsentiert das Landesmuseum zudem die Preisträgerinnen und Preisträger des renommierten Nachwuchsförderprojekts „gute aussichten – junge deutsche fotografie 2025/2026“. Der neue Jahrgang beschäftigt sich wieder mit aktuellen Fragen unserer Zeit und lotet die vielfältigen Möglichkeiten, Techniken und Genres von Fotografie und Video aus.
Weitere Informationen und Winteröffnungszeiten unter www.tor-zum-welterbe.de
Foto: Reno Müller Veranstaltungen

Mit dem neuen Memory rund um das kulturelle Erbe Rheinland?Pfalz wird Geschichte auf spielerische Weise lebendig. Das liebevoll gestaltete Gedächtnis-Spiel lädt Kinder, Familien und Kulturbegeisterte dazu ein, die beeindruckende Vielfalt des rheinland-pfälzischen Kulturerbes zu entdecken – ganz bequem am heimischen Spieltisch.
Auf 64 hochwertig produzierten Kärtchen begegnen die Spielerinnen und Spieler einer Auswahl der bedeutendsten historischen Orte und Kunstschätze des Landes. Die Motive führen quer durch Rheinland?Pfalz und zeigen unter anderem:
- Mächtige Burgen wie die Burg Trifels in Annweiler
- Prächtige Schlösser wie Schloss Stolzenfels in Koblenz
- Römische Monumente wie die Porta Nigra in Trier
- Beeindruckende Kunstwerke aus den drei Landesmuseen in Mainz, Trier oder Koblenz
Jedes Motiv öffnet ein kleines Fenster in die Vergangenheit und macht Lust darauf, die dargestellten Orte und Objekte selbst zu erkunden. So verbindet das Spiel auf charmante Weise Wissensvermittlung, Entdeckerlust und klassisches Memory?Vergnügen.
Ob als Geschenk, Souvenir oder spielerische Ergänzung zum Museumsbesuch – dieses Memory ist ein ideales Produkt für alle, die Rheinland?Pfalz und seine kulturellen Schätze lieben. Erhältlich ist das Original Ravensburger Memory Spiel für 16,95 € in den Museumsshops der Landesmuseen oder auch im Online-Shop unter www.gdke.rlp.de.
Foto: GENERALDIREKTION KULTURELLES ERBE

BEAT IT! – Die Erfolgsshow über den King of Pop!
Musik, Magie, Moonwalk: Die Show der Superlative mit den größten Hits von Michael Jackson! „BEAT IT! – Die Erfolgsshow über den King of Pop!“ ist ein spektakuläres Live-Show-Erlebnis über den erfolgreichsten Entertainer aller Zeiten, dessen Musik für immer unvergessen bleiben wird. Die etwa zweistündige Hommage zeichnet in spektakulären Bildern Michael Jacksons unvergleichliche Solokarriere nach und präsentiert dabei live 20 seiner größten Hits wie „Billie Jean“,
„Smooth Criminal“, „Thriller“, „Man In The Mirror“, „Black Or White“ und natürlich „Beat It“. Im März 2026 kehrt der Mythos in einer Neufassung mit neuem Cast noch einmal zurück auf die Bühne!
03.03.2026 | EPG Arena
Falco meets Amadeus
„Der Kommissar“ ist zurück! Nach hunderten Vorstellungen, unzähligen ausverkauften Shows und über einer halben Million begeisterten Besuchern bringen die Macher von „FALCO – Das Musical“ nun das neueste Meisterwerk aus der Feder des Kreativ-Teams um Hauptdarsteller Alexander Kerbst auf Tour und lassen dabei den Mythos noch einmal aufleben: „FALCO MEETS AMADEUS“ erzählt ebenso bildgewaltig und exzentrisch von zwei absoluten Ausnahmeerscheinungen in der Musikgeschichte und kombiniert dabei alle großen Falco-Hits live mit der spannenden Geschichte des legendären Wieners. 2026 geht „FALCO MEETS AMADEUS“ auf große Premieren-Tournee und macht dabei auch Halt in Koblenz!
02.04.2026 | Rhein-Mosel-Halle
Vorverkauf bei allen bekannten Vorverkaufsstellen • online: www.cofo.de
Hotline: 0 18 06 / 57 00 55 (0,20€/ Min., Mobilfunknetze max. 0,60€/Min.)
Fotos: DominikGruss (2)

Absurd und urkomisch – seine unvergesslichen Sketche live auf großer Deutschland-Tour
Vicco von Bülow (alias Loriot) – wer erinnert sich nicht an diesen genialen Humoristen und seine legendären Sketche, Karikaturen und Filme!
Mit seinen Wortspielen und seiner Witzigkeit hat er die deutsche Sprache geprägt wie kein anderer. Es gibt kaum jemanden, der Zitate wie: „Die Ente bleibt draußen“, „ein Klavier, ein Klavier“ oder „Das Ei ist hart“ nicht kennt. Ein beherztes „Ach was“ bringt einen ebenso zum Lachen, wie die Bemerkung „Sie haben da was!“. Über ihn wird man auch in 100 Jahren noch lachen.
Ob es nun die legendäre Ente des Herrn Müller-Lüdenscheidt in der Badewanne ist, die Eheberatung, die Parkgebühren, der Lottogewinner Erwin Lindemann oder das schiefe Bild an der Wand – wir laden Sie zu einem unvergesslichen Abend mit Loriot ein. Lassen Sie sich von dem hochkarätig besetzten Ensemble in die absurde Welt von Loriot entführen. Sie dürfen sich entspannt zurücklehnen und den feinen Humor ungeniert lachend genießen. Versprochen!
„Urkomisch und meisterhaft auf den Punkt gebracht – zum Tränen lachen!“ (DIE WELT)
- Koblenz: 20.11.26 (Rhein-Mosel-Halle)
- Siegen: 01.02.26 (Siegerlandhalle)
- Bonn: 07.03.26 (Beethovenhalle)
Dauer ca.: 120 Minuten (einschließlich 20 Minuten Pause)
Tickets bei allen VVK-Stellen und auf eventim.de bereits ab € 42
Weitere Informationen unter: www.wolff-concerts.com
Bild: Samson Illustration

Freddie Mercury – Frontman der Kultband QUEEN.
Viel zu früh ist der Ausnahmekünstler im Alter von 45 Jahren verstorben. Mit seiner Band QUEEN feierte er Mega-Erfolge. Ihre Hits sind unsterblich und begeistern nach wie vor Jung und Alt mit dem Repertoire aus Rock, Pop, Klassik, Balladen, Disco oder RnB in ihren Songs. Durch den Film „Bohemian Rhapsody“ (2018), durch zahlreiche Dokumentationen und Konzerte der Ausnahme-Band bleibt QUEEN bis heute unvergessen bei ihrer riesigen Fangemeinde.
Jetzt bringen wir The Music of QUEEN Live auf die Bühne – die derzeit wohl beste und authentischste QUEEN Tribute-Show! Der charismatische Frontmann Valentin L. Findling und seine erstklassige Liveband präsentieren die Welthits von QUEEN. Er verkörpert Freddie Mercury so atemberaubend und energiegeladen wie kein Zweiter. Er hat die Stimme, den Look und die Moves. Seine Live-Band spielte mit Größen wie Earl Harvin (u.a. Seal, Sam Smith, Céline Dion), mit Peter Schilling, Sandy (No Angels), als Support von Eric Clapton, Paul Young, u.v.a. Die Songs bieten einen Rundumschlag durch das gesamte QUEEN-Repertoire mit allen Hit-Klassikern der britischen Kult-Band.
Erleben Sie jetzt mit The Music of QUEEN Live die Wiederauferstehung eines Idols und einer der größten Bands der Rock- und Pop-Geschichte!
DIE WELT: „Was für eine Stimme! So ein Abend!“
BERLINER MORGENPOST: „Als wäre Freddie Mercury auferstanden“
- Koblenz: 20.11.26 (Rhein-Mosel-Halle)
- Siegen: 01.02.26 (Siegerlandhalle)
- Bonn: 07.03.26 (Beethovenhalle)
Tickets bei allen VVK-Stellen und Eventim.de ab € 47
Weitere Infos und Videos zur Show unter www.themusicofqueenlive.de
Bild: © Rene Hauser

Ausstellung vom 22. August bis 2. November 2025, Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, Haus der Fotografie
Der Kühlturm des Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich prägte bis 2019 das Neuwieder Becken. Höher als der Kölner Dom war er in seiner Zeit das mit Abstand höchste Gebäude in der sichtbaren Umgebung der dicht besiedelten Rheinlandschaft. Viele dort lebende Menschen sahen in ihm einen Orientierungspunkt und sogar ein Wahrzeichen ihrer Heimatregion. Andere empfanden den Turm als Schandfleck und als weithin sichtbares Zeichen einer bedrohlichen Technologie.
Als 1975 der Bau des Kernkraftwerkes Mülheim-Kärlich begann, ahnte niemand, dass es das teuerste Kraftwerk der Welt werden und als Lehrbeispiel in die deutsche Rechtsgeschichte eingehen würde. Wegen grundlegender Planungs- und Genehmigungsfehler wurde die Anlage nach nur 13 Monaten im Betrieb durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im September 1988 abgeschaltet. Zehn Jahre später entschied das Gericht das endgültige Aus des Atomkraftwerkes Mülheim-Kärlich. Der langwierige und spektakuläre Abriss 2018/2019 symbolisiert auch den 2011 beschlossenen Atomausstieg.
Michael Bertram aus Mayen fotografierte das Kraftwerk zwischen 2014 und 2019 aus allen umgebenden Ortschaften und deren Ortsteilen: Mülheim-Kärlich, Weißenthurm, Kettig, Urmitz, Neuwied, Andernach, Koblenz, Bendorf, Urbar, Vallendar und Weitersburg. Ihm gelangen nicht nur eine Dokumentation des Kühlturms als Landmarke, sondern auch berührend schöne Bilder einer ungewöhnlichen Symbiose. Mit 88 Aufnahmen der Serie entstand ein gleichnamiges Buch.
Die Ausstellung im Haus der Fotografie ist täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet und im regulären Festungseintritt enthalten.
Foto: Michael Bertram

Im Schutze des Felsens: Bunkerführung durch den Ehrenbreitstein.
Was machte die Koblenzer Bevölkerung, wenn die Kriegssirenen heulten? Wo konnten sie sich vor Bomben schützen? Wie lebte es sich auf engem Raum im Untergrund, während über Koblenz Krieg geführt wurde?
Der Fels des Ehrenbreitsteins bot zwischen 1941 und 1943 Zuflucht für die umliegende Bevölkerung. Dabei fanden mehr als 10.000 Menschen Schutz in den nie ganz ausgebauten Stollen des Felsenbunkers. Bei der „Bunkerführung“ erkunden die Besucher, ausgerüstet mit Helm und Lampe (bitte Taschenlampen mitbringen), den normalerweise nicht zugänglichen Bunker. Dabei wird für sie das Ausharren der Menschen bei den Bombenangriffen in den düsteren, feuchten Stollen ebenso erfahrbar wie das Ende des Zweiten Weltkrieges in Koblenz.
Hinweis: Wir empfehlen festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung, da im Bunker stets niedrige Temperaturen herrschen!
Termine: 08.08. – 13.09.2025, jeweils Freitag (18 Uhr) / Samstag (11:00 Uhr) / Sonntag (11:00 Uhr + 14:00 Uhr)
Tickets: www.festungsticket.de oder an der Festungskasse (solange Kontingent reicht)
Treffpunkt/Beginn: Talstation des Festungsaufzuges
Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: Erw. 5,00 € / erm. 3,00 €
Begrenzte Teilnehmerzahl
Foto: GDKE / U. Pfeuffer

Immer einen Besuch wert ist das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Gleich zu Beginn der Sommerferien steigt hier am Sonntag, 6. Juli, unter dem Motto „Müllmonster-Olympiade!“ das große Kinder- und Familienfest. Zu erleben gibt es ein abwechslungsreiches Programm, das spielerisch Wissen vermittelt und zum Mitmachen einlädt. Das Angebot reicht vom rasanten Müllmonster-Rennen über den Bau fantasievoller Schrottmonster, Wissenswertem von den Lahntauchern bis hin zum beliebten Olchi-Marionetten-Theater oder dem Müll-Magier. Am Ende winkt sogar eine Medaille!
Mit dem Weltkulturfestival „Horizonte“ (18. bis 20. Juli) und der „GAUKLERFESTung“
(25. bis 27. Juli) stehen Ende Juli zudem zwei absolute Publikumslieblinge auf dem Programm.
Die Ausstellungshäuser des Landesmuseums Koblenz bieten mit zeitgenössischer Fotografie, Präsentationen zum Obergermanisch-Raetischen Limes, dem Designpreis Rheinland-Pfalz oder der Mitmachausstellung „Müllmonster-Alarm!“ für jeden Geschmack und jedes Alter das Passende.
Ein Geheimtipp für einen Tagesausflug ist die Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub. Die im Mittelalter als Zoll- und Wachstation errichtete Anlage liegt auf einer kleinen Insel mitten im Rhein. Der Standort war strategisch gut gewählt: Der Rhein war an dieser Stelle damals besonders wild und schmal, so dass niemand vorbeikommen konnte. Eine interaktive Ausstellung zeigt, wie karg das Leben der Männer war, die hier ihren Dienst taten, wo sich das Verlies befand oder welche Legende sich um die Burg rankt. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch am 9. September: Historisch gewandete Darstellerinnen und Darsteller laden mit spannenden Führungen, Musik und Tanzeinlagen zu einer Zeitreise für die ganze Familie ein.
Alle Infos und noch mehr Veranstaltungen unter www.tor-zum-welterbe.de
Fotos: GDKE,Elisa Kulbe

Eine neue Studie der Universität Cambridge unter Leitung von Charles Norman und Professor Ulf Büntgen zeigt erstmals, wie extreme Dürreperioden im 4. Jahrhundert n. Chr. zur politischen und militärischen Destabilisierung in Britannien beitrugen. Ein entscheidender Beitrag zu diesen Forschungsergebnissen kam aus Trier: Das Rheinische Landesmuseum Trier (RLMT) der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) unterstützte das Team der Universität Cambridge mit fundierter historischer Fachkenntnis und seiner international anerkannten Expertise in der Dendrochronologie – der wissenschaftlichen Datierung von Holz anhand der Jahresringe von Bäumen.
„Das dendrochronologische Labor am Rheinischen Landesmuseum Trier leistet seit vielen Jahrzehnten wertvolle und verlässliche Forschungsarbeit. Mit seiner Expertise hat das Museum einen entscheidenden Beitrag zu dieser wichtigen Studie geleistet und hilft, historische Zusammenhänge besser zu verstehen und einzuordnen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge zeigt einmal mehr, wie bedeutend die rheinland-pfälzische Forschung für das internationale Verständnis der römischen Geschichte ist“, sagte die für das Kulturelle Erbe zuständige Innenstaatssekretärin Simone Schneider.
Die Studie der Universität Cambridge belegt anhand von Jahrringanalysen aus Eichenholz einen signifikanten Zusammenhang zwischen Klimaextremen und gesellschaftlichen Krisen im Römischen Reich, etwa durch die erheblich verschärfte Versorgungslage infolge mehrerer Trockenjahre.
Das Rheinische Landesmuseum stellte dabei insbesondere einen von Lothar Schwinden erarbeiteten, detaillierten Datensatz zu militärischen Auseinandersetzungen im spätantiken Römischen Reich zur Verfügung. Dieser entstand im Rahmen der Sonderausstellung Der Unt rgang des Römischen Reiches
und wurde für das Forschungsprojekt systematisch mit Klimadaten abgeglichen.
Erst durch die enge Zusammenarbeit und das interdisziplinäre Zusammenführen dieser Datenquellen wurden die neuen Erkenntnisse zur Rolle klimatischer Extremereignisse bei historischen Umbrüchen möglich. So konnte unter anderem nachgewiesen werden, dass die Dürrejahre von 364 bis 366 n. Chr. mitverantwortlich dafür waren, dass die sogenannte „Barbarische Verschwörung“ im Jahr 367 das römische Britannien in eine tiefe Krise stürzte. Zusätzlich konnten für den Westen des Römischen Reichs von 350 bis 476 n. Chr. statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen klimatischen Extremjahren und bewaffneten Konflikten festgestellt werden.
Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Elisa Kulbe