06

Nov

Acht Poetry Slammer stehen auf der Bühne

Live Lounge im Big House am 22. November

Ein Poetry Slam steht im Mittelpunkt der kommenden Live Lounge, die am Freitag, 22. November, um 20 Uhr im städtischen Jugendzentrum Big House an der Museumsstraße 4a über die Bühne geht. Als Slammasterin führt Sarah Kunz durch den Abend. Die Slammer Clemens Jansen, Carolin Goebel, Kansui Otto, Lena Meckenstock, Marie Gehdannjetz, Martin Weirauch, Nicki Schuck und No Limit streiten um die Gunst der Anwesenden.

Beim Poetry Slam stellen sich Poeten aus ganz Deutschland auf der Bühne dem Urteil der Zuhörer. Ob erheiternde Prosa, amüsantes Storytelling, tiefgründige Lyrik oder harter Rap: Alles ist erlaubt, Hauptsache es ist selbstgeschrieben, kommt ohne Requisiten aus und liegt im Sechs-Minuten-Zeitlimit. Das Publikum entscheidet letztlich, wer als Sieger nach Hause geht.

Der Eintritt zum letzten Poetry Slam des Jahres im Big House kostet 5 Euro, Einlass ist ab 19.30 Uhr. Weitere Informationen: Kinder- und Jugendbüro, Tanja Buchmann, Telefon  02631 802 172; E-Mail tanja.buchmann@neuwied.de, Internet www.bighouse-neuwied.de

Foto: Pressebüro der Stadt Neuwied

05

Okt

12. + 13.10. Neuwieder Markttage

Mitten im Goldenen Oktober bieten die Neuwieder Markttage Abwechslung, Information und Unterhaltung. Kulinarisch Interessierten eröffnet der Bauern- und Gourmetmarkt, der die Erträge des Herbstes in den Mittelpunkt rückt, viele Möglichkeiten zum Genuss. Modebewusste, die einen Blick auf die aktuelle Herbst- und Wintermode werfen wollen, freuen sich über zusätzliche Shoppingstunden am verkaufsoffenen Sonntag. Einen nachhaltigen optischen Eindruck auf die Gäste macht zudem das historische Heerlager der Neuwieder Ehrengarde, das an die Anfänge der Märkte und ihre Tradition in Neuwied erinnert. Die Veranstalter, das AktionsForum Neuwied und das Neuwieder Stadtmarketing, verstehen es immer
wieder, ein attraktives Erlebnis zu schaffen, das gleichzeitig einen hohen Freizeitwert hat.

Am Samstag, 12. Oktober, ist der Markt von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag, 13. Oktober, von 11 bis 18 Uhr. Die Geschäfte öffnen sonntags um 13 Uhr.

Foto: Stadtmarketing Neuwied

15

Jul

Neuwieder Marktplatz verströmt französisches Flair

Viele kulinarische Köstlichkeiten und Boulebahn

Savoir vivre: Unser Nachbar Frankreich ist seit Jahrhunderten als Nation bekannt, die das Leben zu genießen weiß. Warum das so ist, macht am vierten Juli-Wochenende der Französische Markt in Neuwied deutlich.

Während  die Radprofis bei der Tour de France am 28. Juli in Paris eintreffen,  weht unter den Schatten spendenden Bäumen des Neuwieder Marktplatzes bereits ab dem 27. Juli  der betörende Duft von frischem Flammkuchen, zartem Nougat, herzhaftem Käse und exquisiter Salami. Auge, Nase und Mund: An jeder Ecke des Platzes warten schmackhafte Leckereien darauf, mit allen Sinnen entdeckt zu werden. Mitten in der Deichstadt erleben die Gäste so französisches Lebensgefühl pur. Dafür sorgen über 60 Stände, die ein buntes Markttreiben garantieren und nicht nur kulinarische Köstlichkeiten im Angebot haben, sondern auch außergewöhnliches Kunsthandwerk, feinen Schmuck und duftende Seifen. Viele Händler und Händlerinnen aus Frankreich gehören zum Projekt Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Ein Grundsatz  ist,  dass sie ihre Produkte, wie Ziegenkäse, Schinken, Marmeladen, Honig,  Wurst etc.  umweltschonend  produzieren.  Diese  deutsch-französische Kooperation  stellt eine Erfolgsgeschichte nicht nur für die deutsch-französische Zusammenarbeit, sondern auch für die Vermarktung nachhaltiger Produkte dar.

Der Marktplatz bietet zudem eine weitere Facette französischen Alltags – und die ist sportlicher Natur. Zwei eigens errichtete Boulebahnen  locken Experten wie Novizen zum fröhlichen Spiel mit den harten Kugeln. Da sind Augenmaß und ein sicheres Händchen gefragt. Auch in diesem Jahr werden die Bahnen professionell durch die Bouleabteilung des TV Feldkirchen 1886 e.V. betreut, so dass auch Nichtgeübte die Regeln des Boulespiels lernen können.

Am Samstag dem 27. Juli wird wieder Silvain Pesenti aus Paris  mit seiner Drehleier über den Markt ziehen und die Menschen mit seinen französischen Chansons erfreuen. Für Recht und Ordnung des Marktgeschehens sorgt Lois, der Gendarm.

Er nimmt seine Hospitation in Deutschland sehr ernst. Bei dem Versuch die „deutsche Ordnung“ zu wahren schlägt er aber oftmals über die Stränge und ahndet jedes Vergehen mit einem Wortschwall voller geistreichem Humor und französischem Charme.

Vive la France: Am Samstag, 27. Juli, von 10 bis 28 Uhr, und Sonntag, 28. Juli, von 11 bis 18 Uhr, fühlt man sich in der Deichstadt wie „Gott in Frankreich“.

Bild: Stadt Neuwied

25

Apr

Gartenmarkt Neuwied

Auf dem Luisenplatz am 04. & 05. Mai.

Frühlingszeit ist Gartenzeit. Allerorten. Aber gleich 12.000 Quadratmeter Kulturraum Garten mitten in einer Innenstadt? In Neuwied kein Problem. Am ersten Wochenende des Wonnemonats Mai bieten hier wieder mehr als 140 Firmen und Gärtnereien aus dem In- und Ausland ihre vielfältigen Produkte rund um das Thema Garten an und verwandeln die City der Deichstadt am 4. und 5. Mai in ein florales Meer für alle Sinne. Sie offerieren alles, was das Gärtnerherz begehrt.

Zum 17. Mal präsentiert das Amt für Stadtmarketing in diesem Jahr seinen Gartenmarkt, der sich rasch zu einer hochwertigen Veranstaltung und zu einer
renommierten Adresse entwickelt hat. Besucher wie Aussteller schätzen den Kulturraum Garten in Neuwied, der fast jeden Winkel der Innenstadt in kräftigen Farben erblühen lässt, gleichermaßen.

Am Samstag, 4. Mai, ist der Gartenmarkt von 10 bis 18 Uhr, am Sonntag, 5. Mai, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Detaillierte Infos erhalten Sie unter: www.neuwied.de/gartenmarkt.html.

Grafik: Statd Neuwied

30

Mrz

Konditormeisterin zeigt feine Kakaomalerei

chocolART: Ausgefallene Kreationen machen den Reiz aus

Wenn es um Schokoladen-Erlebnisse geht, ist Hans-Peter Schwarz ein Experte. Der Mann hat schließlich vor 14 Jahren das Tübinger chocolART-Festival aus der Taufe gehoben. Anfang April zeigen von ihm eingeladene Chocolatiers auch in Neuwied ihre Confiserie-Künste, um aus der Stadt eine „Schokoladenhochburg“ zu machen. Und Schwarz weiß, was die Leute lieben, hat ein facettenreiches Angebot zusammengestellt, bei dem jeder auf seine Kosten kommt.

Die 34 Chocolatiers bieten eine enorm breite Palette an. Ihre Produkte sind mal süß, mal bitter, mal scharf, mal fruchtig – aber auch vegan und zuckerfrei. Natürlich kann man in der Deichstadt auch den brandneuen Schokoladentyp kosten. Der ist rosa und wird dementsprechend als „ruby“ bezeichnet. Genießer, die das Außergewöhnliche bevorzugen, können sich unter anderem auf die mit beruhigenden Ölen gefertigte „Anti-Stress-Praline“ der Confiserie Madlon freuen. Die wird sogar verschenkt, doch wer den Münchner dafür einen Euro gibt, der nascht für den guten Zweck. Denn Madlon reicht den „Pralinen-Euro“ direkt weiter an den Verein Neuwieder Hospiz.

Allein zehn Chocolatiers reisen aus Italien an, die weiteste Anreise aber haben die Schokoladenmeister aus der litauischen Hauptstadt Wilna. Schwarz betont: „Wir haben ein einzigartiges Angebot mit vielen Chocolatiers aus kleinen Manufakturen, die Waren präsentieren, die es sonst nirgendwo zu finden gibt.“ Viele stellen ihre ausgefallenen Produkte in kompletter Handarbeit und ohne künstliche Zusätze und Aromen her. So wie Nick van Heyningen aus Bremen, der beispielsweise Olivenöl-Salz-Trüffel im Angebot hat, oder die Aussteller aus Litauen, die herzhaft-süße Pralinen mit Käsefüllung offerieren.

Schokolade kann man natürlich auch in flüssiger Form genießen: Wie wäre es mit Schoko-Bier des elsässischen Patissier Thierry Mulhaupt oder einem SchokoSecco? Schwarz gerät ins Schwärmen: „Ich empfehle einem Schoko-Cocktail mit Rotwein als sinnliche Liaison von samtigem, fruchtigem Rotwein und dem Geschmack hochfeiner Schokolade – zartcremig, vollaromatisch, mit edler Süße und feinprickelnder Perlage.“

Eine weitere Spezialität ist die „Cioccolato di Modica“, eine spezielle, 1746 erstmals hergestellte Schokoladensorte aus der sizilianischen Stadt Modica. Das Besondere: Die Kakaopaste wird nicht stark erhitzt („conchiert“), sondern schmilzt langsam bei 40 Grad. Da sich bei diesem Verfahren die Zuckerkristalle nicht auflösen, besitzt die Schokolade eine körnige Konsistenz. Sie enthält abgesehen von Gewürzen weder Milch noch Pflanzenfett oder Lezithin und ist allergenfrei. Die EU hat der Modica-Schokolade ein IGP-Siegel für geschützte Herkunftsbezeichnung zugestanden.

Doch es gibt weitere – visuelle – Höhepunkte: Die prämierte Konditormeisterin Dorte Schetter zeigt einzigartige Kakaomalerei, Solvejg Klein von „Das Bernsteinzimmer“ unterrichtet in veganer Schokoladenherstellung, und bei Marion Franz gibt es die Möglichkeit, Fotos auf weiße Schokolade drucken zu lassen. Eine faszinierende Vielfalt rund um das Thema Schokolade. Schwarz ist sich sicher: „Märkte gewinnen im Zeitalter des Einkaufs per Mausklick immer mehr an Bedeutung. Die Leute wollen die Geheimnisse hinter den Produkten kennenlernen, wollen das Authentische – wie bei chocolART.“

Das Schokoladenfestival chocolART erwartet Besucher auf dem Neuwieder Luisenplatz am Freitag, 5. April, und Samstag, 6. April, jeweils von 10 bis 19 Uhr. Sonntag, 7. April, sind die Stände von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Foto: (c) Schneider-Fotos

21

Jan

Das Festival der Currywurst

Herbert Grönemeyer hat ihr einen Song gewidmet, vom früheren Kanzler Gerhard Schröder wurde sie wärmstens empfohlen und Neuwied veranstaltet ihr zu Ehren einmal im Jahr ein Fest: Es geht um die Currywurst! Am ersten Februar-Wochenende ist es wieder soweit. Dann präsentieren zahlreiche Anbieter beim Festival der Currywurst ihre Interpretationen des Fastfood-Klassikers und entwickeln eigens für das Festival neue Kreationen.

Das Festival ist vom Freitag, 1., bis Sonntag, 3. Februar 2019 geöffnet.

Foto: Stadt Neuwied

04

Jan

Fürstlich heiraten im Schloss Engers

In traumhafter Lage direkt am Rhein, finden Brautpaare den perfekten Ort für eine romantische Hochzeit. Ob Sie im engsten Kreis oder mit einer großen Gesellschaft feiern, mit unserer lang jährigen Erfahrung zaubert unser engagiertes Team jede Hochzeitsfeier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Raffinierte kulinarische Ideen, Livemusik, kreative Dekorationen – Brautpaare müssen sich um all die vielen „Kleinigkeiten“ keine Gedanken machen.

Schloss Engers bietet verschieden große Tagungsräume für die Jahreshauptversammlung mit ca. 80 Personen bis hin zur Besprechung unter vier Augen. Aus marktfrischen Zutaten komponiert unser Küchenensemble heimische und exotische Gerichte. Übernachten können die Gäste im Schloss Engers, im Gästehaus Schloss Engers oder im 4-Sterne-Hotel Residenz Schloss Engers, das reichhaltige Frühstücks-Buffet findet für alle im gemütlichen Schlossgewölbe-Restaurant statt oder bei Sonnenschein gerne auch auf der Rheinterrasse.

Die nächsten Veranstaltungstermine:

  • 04.01.2019 Gruseldinner „Dracula“
  • 07.02.2019 Koch-Event „Frankreich“
  • 15.02.2019 Gruseldinner „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“
  • 15.03.2019 Gruseldinner „Jack the Ripper“
  • 04.04.2019 Koch-Event „Italien“
  • 12.04.2019 Gruseldinner „Die Experimente des Dr. Frankenstein“
  • 09.05.2019 Koch-Event „Muttertags-Menü“

www.schloss-engers.de

Foto: Schloss Engers Betriebs-GmbH

08

Okt

Heimat – Die Ausstellung

Die neue Ausstellung in der StadtGalerie Neuwied widmet sich vom 30. August bis zum 2. Dezember dem zeitlosen Thema: „Heimat – Eine künstlerische Spurensuche“, das derzeit aktueller denn je ist. In unzähligen Veröffentlichungen, Fernsehsendungen und Debatten wird der Begriff idealisiert, missbraucht oder gedankenlos verwendet. Dabei steht eine Frage immer im Mittelpunkt: Was ist Heimat eigentlich? Jeder wird hierauf eine andere Antwort geben, denn Heimat ist schwer zu definieren.

Rahmenprogramm

  • Heimatverlust – Geflüchtete und Entwurzelte auf
    der Suche nach einem Zuhause: 17.10.18
  • Heimat ist da, wo der Pfeffer wächst: 19.10.18
  • Matinee mit Denis Scheck: 04.11.18
  • Sei mir gegrüsst, mein Vater Rhein: 15.11.18
  • Kuratorenführungen am Sonntag: 16.09.18
    · 14.10.18 · 11.11.18 · 02.12.18

Foto: Klaus Bittner/Neue Heimat 05, 2014