06

Mai

Landesmuseen mit digitalen Highlights am Museumstag

Am 16. Mai ist Internationaler Museumstag und die Landesmuseen in Koblenz, Mainz und Trier der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) bieten ein außergewöhnliches digitales Programm.

Das Landesmuseum Koblenz im Kulturzentrum Festung Ehrenbreistein hat gleich vier Ausstellungshäuser im digitalen Angebot: Etwa Videoclips und Hinweise auf das Programm #KulturErbeOnline/Klasse! inklusive Fotowettbewerb aus dem Haus der Archäologie. Genussvoll in Szene gesetzt werden „Spargel & Wein“ im Haus des Genusses, außerdem findet man hier filmische Streifzüge durch die Sonderausstellung „Esskultur“. Das Haus der Fotografie wiederum beteiligt sich mit dem Video im Rahmen des „Berthold-Roland-Fotokunstpreis“. So richtig räuberisch geht es im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz zu: mit einem Videoclip zur Sonderausstellung „Räuber – 7.000 Jahre Tatort Mittelrhein“ und einem spannungsreichen Räuber-Countdown mit Rätseln, Bastelanleitungen, Kochrezepten und Verkleidungstipps, gespickt mit Einblicken in die Welt berühmter oder auch weniger berühmter Räuber. Einfach mal auf einen Klick vorbei schauen unter „tor-zum-welterbe.de/kulturzentrum-festung-ehrenbreitstein“.

Das Mainzer Landesmuseum lädt neben den zahlreichen digitalen Angeboten zur Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ auf www.kaiser2020.de zu einer innovativen und interaktiven Mitmachaktion ein. Unter dem Motto „Let’s play Art“ werden in Video-Konferenzen an digitalen „Spieltischen“ Kunstwerke nachgebaut. Mitmachen können alle zwischen 8 und 80 Jahren, man benötigt einen Computer (Smartphone oder Tablet geht auch), die Software bzw. App „Zoom“, eine WebCam und einen Tisch – der Rest findet sich. Pro Runde können drei Spieler (Einzelpersonen, Paare, Gruppen, Familien) an drei Tischen teilnehmen. Anmelden bis 13. Mai per Mail an anmeldung.muspaed@gdke.rlp.de. Weitere Infos unter mein-weg-ins-museum.de/internationaler-museumstag-2021. Übrigens: Welches Bild nachgebaut werden soll, ist in jeder Runde eine Überraschung.

Richtig bunt geht es im Rheinischen Landesmuseum Trier im Zentrum der Antike zu. Ob Bildvorlagen für Zuhause zum Download oder eine Slideshow zum ECHO Malwettbewerb – am 16. Mai ist alles online zu finden unter www.landesmuseum-trier.de. Getreu dem Motto „Ich lese, du malst“ kann eine spannende Geschichte über die römischen Götter angehört werden, die Kinder zu einem eigenen Kunstwerk inspirieren soll. Digitaler Höhepunkt ist um 15 Uhr ein „LIVE! ECHO Kunst-Talk mit Werner Kroener“, der über seine Kunstwerke spricht und dabei zum Austausch über seine Bilder einlädt. Natürlich digital über GoToMeeting. Anmeldung bis zum 14. Mai, 12 Uhr, über muspaed.rlmt@gdke.rlp.de.

All dies und noch viel mehr sind auch unter gdke.rlp.de/de/kulturerbeonline zu entdecken

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

05

Mai

Das Kneipp-Jahr 2021

In diesem Jahr feiert die Kneipp-Bewegung den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp.

Bad Marienberg – Kneipp entdecken: Als anerkanntes Kneipp-Heilbad bietet Ihnen Bad Marienberg die Kneipp-Therapie direkt vor der Haustür. Vor über 150 Jahren entwickelte Pfarrer Sebastian Kneipp sein Heilverfahren, das auf dem Zusammenspiel von 5 Elementen aufgebaut ist: Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und innere Ordnung. Wie diese Elemente wirken, lässt sich am besten im Park der Sinne mitten in Bad Marienberg erfahren. Hier haben Sie die Möglichkeit, im Wassertretbecken und mit den Armbecken die Kneipp‘schen Wasseranwendungen auszuprobieren. Bei einem Besuch im Apothekergarten erfahren Sie mehr über die Heilwirkung von Kräutern, denn „Für jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen.“.

Für „Bewegung“ ist in Bad Marienberg auch bestens gesorgt, z. B. mit Rundwanderwegen, Fahrradtouren oder einem Besuch im MarienBad. Es gibt in Bad Marienberg viele Möglichkeiten, seiner Gesundheit auf ganz natürliche und einfache Weise etwas Gutes zu tun. Probieren Sie es aus!

Kneipp-Wochen in Bad Marienberg
Vom 15. Mai 2021-19. Juni 2021. In diesen fünf Wochen warten viele Aktionen, Vorträge, Workshops und Kursangebote rund um das Thema Kneipp auf interessierte Teilnehmer. Infos unter www.kneipp-badmarienberg.de

Infos: Tourist-Information Bad Marienberg
Wilhelmstr. 10 • 56470 Bad Marienberg
Tel.: 02661-7031 • www.badmarienberg.de

Foto: Bad Marienberg/Dominik Ketz

04

Mai

Römisches Leben an der Grenze

Der Limes, seit 2005 UNESCO-Welterbe, ist einer der spannendsten Zeitzeugen unserer Region. Viele Details und Verhaltensmuster heutiger Gesellschaften wurden schon von den Römern in den Jahrhunderten um Christi Geburt geprägt. Leider ist von dem mächtigen Bodendenkmal nur noch wenig sichtbar erhalten. Das Limeskastell in Pohl ist jedoch diesbezüglich etwas Besonderes: ein nach heutigem Forschungsstand authentischer Nachbau eines frühen römischen Holz-Erde-Kastells mit Wachturm, errichtet in unmittelbarer Nähe des um 1900 entdeckten Originalstandortes.

Das ehrenamtlich betriebene und ständig weiterentwickelte Freilichtmuseum bietet für Besucher jeden Alters spannende Einblicke in das raue Leben an der nördlichen Grenze des römischen Reiches um 100 n. Chr. Und das Beste: die meisten Ausstellungsstücke können angefasst und ausprobiert werden. Wer kann sich denn schon vorstellen, wieviel ein Kettenhemd wirklich wiegt und welche Ausrüstung ein römischer Auxiliarsoldat auf einem Marsch mit sich schleppen musste?

Gut ausgebildete Gästeführer, die Limes-Cicerones, können diese Fragen beantworten und wissen noch mehr Interessantes zu berichten. Zu entdecken gibt es ein contubernium (Unterkunft für acht Soldaten), eine sehr große basilica, einen echten Wachturm mit phantastischer Fernsicht, einen Backofen und natürlich die steilen Wallanlagen mit Wassergraben und Palisaden.

Das Kastell liegt eingebettet in eine spektakuläre Taunuslandschaft zwischen Koblenz, Limburg und Wiesbaden. Über die B 260 (Deutsche Limesstraße) ist es via Nassau sehr gut erreichbar und eignet sich auch als Ausgangspunkt für Spaziergänge, Wander-oder Fahrradtouren im schönen Naturpark Nassau.

Gäste können die Anlage auf eigene Faust erkunden oder aber an einer Führung teilnehmen. Diese dauert gewöhnlich etwa eine Stunde, die Limes-Cicerones nehmen sich aber jede Zeit, auf den Wissensdurst und die Interessen der kleinen und großen Besucher ausführlich einzugehen. Für Kinder gibt es ein eigens eingerichtetes Zimmer, in dem sie zum Beispiel Mosaike legen, Holzpuppen ankleiden, eine Rundmühle basteln oder bei einem spannenden Hörbuch an der Audiostation chillen können.

Ein Museumscafé mit leckeren hausgemachten Snacks und Getränken sowie ein kleiner Shop runden das Limes-Erlebnis ab.

Herzlich willkommen sind auch Gruppen, die bei rechtzeitiger Voranmeldung ein individuelles Programm mit oder ohne Catering vereinbaren können. Darüber hinaus bietet das römische Ambiente auch einen schönen Rahmen für private Feiern oder betriebliche Events.

NEU Entdecken Sie römische Geschichte auf ihrem Smartphone mit dem »comes electronicus«, dem digitalen Gästeführer. Ergänzend zu den Limes-Cicerones des Kastells bietet er per Bild und Ton interessante Details und Hintergrundgeschichten.

ICKETS bitte frühzeitig ausschließlich per Mail (officium@limeskastell-pohl.de) oder telefonisch (06772 96 80 768) reservieren. Wir können dann besser auf die Corona-Situation reagieren und Sie ggf. über Verschiebungen informieren.

  • 8.5.2021 | 19 Uhr | 10 EUR Vokalensemble Arianna Frühlingskonzert
  • 28.5.2021 | 19.30 Uhr |18 EUR Ulrike Neradt Heitere Kurt-Tucholsky-Revue
  • 12.6.2021 | 20 Uhr | 20 EUR Anne Haigis Carry on – Songs für immer
  • 10.7.2021 | ab 10 Uhr | Eintritt frei Brot und Spiele + Schinder Trail Gladiatoren und Ultra-Trail-Läufer
  • 24.7.2021 | 20.00 Uhr |15 EUR Sofia Talvik Amerikanischer Folk
  • 14.8.2021 | 10-16 Uhr | 75 EUR Achtsamkeit und Bogenschießen Workshop
  • 21.8.2021 | 19.30 Uhr | 18 EUR Denis Wittberg (Schellack Solisten) Charmante Verführer Ironie
  • 22.8.2021| 11–15 Uhr | 5 EUR Hanne Kah & The Limpets Open Air Music Brunch
  • 19.9.2021 | 10-18 Uhr | Eintritt frei LimesLive XIII Römerfest für die ganze Familie

Foto: Limeskastell Pohl

20

Apr

Erlebnismuseum RömerWelt Rheinbrohl

Ausflugsziel am Mittelrhein mit vielen attraktiven Angeboten

Das Erlebnismuseum Römer-Welt in Rheinbrohl ist mittlerweile ein fester Bestandteil, wenn es um die Freizeitgestaltung in der Region geht. Günstig am Fuße des Westerwaldes gelegen bietet das Museum der ganzen Familie interessante Einblicke in das Leben der Menschen am Limes vor 2000 Jahren.

Das attraktive Außengelände bietet insbesondere im Hinblick auf die gegebenen Corona-Schutzmaßnahmen den Vorteil, dass Abstände gut eingehalten werden können. Bei einem Rundgang vorbei am Kräutergarten entdecken die Gäste technische Nachbauten der Römer sowie ein funktionsfähiges Backhaus, eine Schmiede- und Steinmetzhütte sowie eine Soldatenunterkunft.

Durch Thementage und Aktionsprogramme wird auch in 2021 der Besuch des Museums noch interessanter. Dann werden Brote gebacken, antike Handwerke vorgeführt und Themen aus der Römerzeit in den Vordergrund gerückt. Mitmachangebote in den Ferien stehen ebenfalls auf dem Programm. Die Durchführung wird den dann geltenden Vorgaben angepasst. Über die genauen Termine informieren die Homepage des Museums und die Social-Media-Kanäle: www.roemer-welt.de

Öffnungszeiten: (März-November) Di. bis So und Feiertage 10-17 Uhr

Bild: © Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Dominik Ketz

04

Apr

Der Himmeroder Hof

Der Himmeroder Hof in Rheinbach bietet drei Sehenswürdigkeiten auf einmal: Hier liegen das Glasmuseum Rheinbach, das Römerkanal-Infozentrum und das Naturparkzentrum des Naturparks Rheinland Tür an Tür. Das Glasmuseum ist ein Spezialmuseum für Nordböhmisches Hohlglas. Es zeigt gläserne Prachtwerke aus Barock, Biedermeier, Historismus und Jugendstil sowie Studioglas. Spannende
Persönlichkeiten begleiten die Zeitreise durch die Rheinbacher Glasgeschichte.

Im kostenfreien Römerkanal-Infozentrum dreht sich alles um die Wasserleitung, mit der das römische Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgt wurde. Dabei kommen nicht nur Technik-und Römerfreunde ins Staunen. Außerdem gibt es hier Ausflugs- und Erlebnistipps für die ganze Region.

Der Himmeroder Hof lädt zum Entdecken und Verweilen ein und ist gleichzeitig der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Römerkanal-Wanderweg, Radtouren entlang der rheinischen Apfelroute oder einen Stadtbummel durch die kleinen Geschäfte und Cafés in Rheinbach.

Foto: Galsmuseum Rheinbach/paulmeixner.de

19

Jan

„Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ abgesagt bzw. verlegt

Aus gegebenem Anlass und der derzeitigen Corona-Situation macht es keinen Sinn die Veranstaltung ‚“Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ an Ostermontag, 05. April 2021 zu planen. Daher hat sich die Stadt Höhr-Grenzhausen entschlossen die Veranstaltung abzusagen und zu verlegen. Als „Ersatz“ soll am 1. Adventswochenende -27./28. November 2021- stattdessen „Höhr-Grenzhausen brennt im Advent“ stattfinden.

Wenn sich hoffentlich im März/April die Situation gebessert hat und die Keramikwerkstätten dürfen wieder öffnen, werden kurzfristig Sonderaktionen an den Wochenenden geplant.

Online findet man das keramische Angebot unter www.keramik-stadt.de oder auch auf www.natur-kultur-keramik.de

Allgemeine touristische Informationen findet man unter www.kannenbaeckerland.de

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service Höhr-Grenzhausen

23

Dez

Herbstglück Spendenaktion Frauenhaus + Verlosung

Die Internationale Nähstube startet in diesen Tagen eine Online-Auktion mit Verlosung einer Patchwork-Tagesdecke, 200 x 145 cm groß, die die Nähstube in Gemeinschaftsarbeit produziert hat. Der Erlös ist für die drei für Bad Honnef “zuständigen” Frauenhäuser, in Troisdorf, Bonn und Westerwald, bestimmt. Besonders in den heutigen schwierigen Corona-Zeiten leisten sie wichtige Hilfen, die die Honnefer Frauen weiterhin unterstützen wollen.

Seit dem Frühjahr 2019 arbeiten die Flüchtlingsfrauen und einheimische Frauen der Internationalen Nähstube unter der Führung der Projektleiterin Heike Wieprig, an einer Patchwork-Tagesdecke, die die Frauen “Herbstglück” genannt haben. Von der ersten Idee zum Entwurf, dem Zuschneiden, Zuordnen und Nähen bis zum Zusammenfügen und Quilten (das ist das von Hand genähte vereinigen der Ober- und Unterseiten mit dazwischen liegendem Vlies) und dem Fertigstellen mit einem sogenannten Binding, d.h. Nähen des Rands der Decke, haben alle Flüchtlingsfrauen mit großem Eifer und Herzblut mitgewirkt; jede der Frauen hat ihren eigenen Block genäht, jede auf ihre Art aber nach dem gleichen Prinzip.

Alles unter Verwendung von Stoffen, die von Honnefer Bürgern geschenkt wurden.

Nun soll sie verlost werden und da eine öffentliche Auktion in der heutigen Zeit nicht möglich ist, startet in diesen Tagen eine Online-Auktion mit anschließender Verlosung unter den Spendern. Schon für 10 € kann ein Los erworben werden! Die Ziehung der Verlosung wird Bürgermeister Otto Neuhoff am 10. Januar 2021 vornehmen.

Informationen hierzu unter dem Stichwort „Frauenhaus und Herbstglück“:
Email: herbstglueck@magenta.de oder meyerheide@web.de oder: www.art4e.de.

Fotos:

28

Okt

Stein auf Stein entstehen LEGO®-Welten

Beispiele aus der Sammlung Lange in der Stadtgalerie zu sehen

LEGO®-Bausteine: Es gibt wohl kaum ein Kind, dass nicht mit den farbigen Kunstoffklötzchen gespielt hat. Welche Welten sich daraus bauen lassen, das zeigt die Ausstellung „Stein auf Stein“, die vom 5. November bis 26. Februar in der Stadtgalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche aus dem Jahre 1768 Exponate aus der Sammlung Lange präsentiert.

Seit mehr als 60 Jahren inspirieren die bunten Kunststoffsteine mit den charakteristischen acht Noppen Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Bau der unterschiedlichsten Objekte, von Fortbewegungsmitteln wie Eisenbahnen, Autos, Raum- und Piratenschiffen über Gebäude wie (Hoch)Häuser, Bahnhöfe und Tankstellen bis zu Figuren unterschiedlichsten Aussehens. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Ausstellung in der StadtGalerie lässt Kinderalltag und Spielzeuggeschichte von den 50er-Jahren bis heute lebendig werden.

1958 begann der Siegeszug der in unterschiedlichen Farben produzierten Klötzchen im dänischen Billund. Bereits 1932 hatte dort der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen das Unternehmen gegründet. Anfangs stellte er Holzspielzeug her, 1934 erfand er dann den Namen LEGO® als Abkürzung für leg godt (dänisch für spiel gut). Ab 1949 wurden die Vorläufer der heutigen Steine aus Kunststoff gefertigt. Seit 1958 weisen sie auf ihrer Unterseite die charakteristischen Röhrchen auf, zwischen denen und dem Rand sich die Noppen fest einfügen. So  wurde für die notwendige Stabilität der entstehenden Bauwerke gesorgt.

Anfangs war der Grundstock des neuen Baukastensystems auf Haus- und Straßenbau ausgerichtet. Doch schon 1962 wurden die Themengebiete mit der Einführung des Rades wesentlich erweitert, 1966 gab es den ersten Motor, und ab 1974 bevölkerten Menschen die LEGO®-Welt. Wie die Ausstellung zeigt, kam bis heute eine Vielzahl von Bausätzen hinzu. Interessantes Detail: Noch immer kann jedes Bauteil mit den ersten Grundsteinen kombiniert werden.

Häuserzeilen und ein pulsierendes Straßenleben: Mit LEGO® wird man zum Stadtplaner.

Das Team Lange (Tanja, Andrea, Johannes und Christian Lange) stellt der Stadtgalerie Neuwied viele Modelle aus allen fünf Jahrzehnten LEGO®-Geschichte zur Verfügung. Kurzum: Was zu sehen ist, sind bemerkenswerte LEGO®-Welten.

Führungen durch die Ausstellung sind für 6. Dezember, 3. Januar und 7. Februar, jeweils 14 Uhr, geplant. Weitere Termine können auf Anfrage abgesprochen werden. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag,  14 bis 18 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 12 bis 18 Uhr; Gruppen nach Vereinbarung. Info und Anmeldung: Telefon 02631 20687 und 02631 802 494, E-Mail stadtgalerie@neuwied.de;  Internet: www.neuwied.de/galerie.html

Bitte folgende Corona-Regeln beim Besuch der StadtGalerie beachten: Mund- und Nasenschutz tragen, Hände desinfizieren, Personalien auf Zettel eintragen, Mindestabstand von 1,5 Meter wahren. In der Galerie dürfen sich maximal 25 Personen gleichzeitig aufhalten. Für eventuelle Wartezeiten bittet das StadtGalerie-Team um Verständnis.

Auch der legendäre Bulli lässt sich mit LEGO®-Steinen nachbauen.

Fotos: Pressebüro der Stadt Neuwied