11

Aug

Eine Urlaubslandschaft von ganz besonderem Reiz

Viele historische Bauten bezeugen die Geschichte von Treis-Karden, die bis in die Kelten- und Römerzeit zurückreicht. Die ehemalige Stiftskirche St. Castor im OT Karden gehört mit ihren romanischen, gotischen und barocken Stilelementen zu den kunsthistorisch bedeutendsten Sakralbauten an der Mosel. Das Stiftsmuseum, direkt neben der Stiftskirche, dokumentiert 2000 Jahre Religionsgeschichte mit Funden aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit. Außerdem sind Kunstschätze des ehemaligen Kollegiat-Stiftes St. Castor zu sehen. Die Schätze sind zu besichtigen von Mai bis Oktober immer freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 15-17:30 Uhr. Der nahe gelegene Martberg bei Pommern war in keltischer und römischer Zeit eine wichtige Kultstätte. In der Blütezeit dieser Kultanlage (ca. 200 n. Chr.) standen hier zahlreiche Tempelbauten. Die Tempelanlage ist frei zugänglich und kann unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen besichtigt werden.

Ein regelrechtes „Muss“ ist ein Besuch der weltbekannten und märchenhaft anmutenden Burg Eltz, nur wenige Kilometer von Moselkern entfernt. Attraktive Themen-Wanderwege ergänzen das breite Wanderangebot. Auch ein Abstecher in den Hunsrück lohnt! Der Lützer Dachschieferbergbau spielte früher eine bedeutende Rolle und wird auf dem 7 km langen Schiefergrubenweg interessant dargestellt. Ein Besuch der Ferienregion Treis-Karden lohnt sich!

Tourist-Information Treis-Karden St. Castorstr. 87 • 56253 Treis-Karden Tel. 02672-915 7700 touristinfo@vgcochem.de

Foto: Touris-Information Ferienland Treis-Karden

25

Jul

Wandern zwischen Natur und Kultur

In Hadamar kommen Natur- und Kulturinteressierte gleichermaßen auf Ihre Kosten. Radwanderwege durchs Grüne lassen sich hier problemlos mit kulturellen Angeboten kombinieren, um einen abwechslungsreichen Tagesausflug zu gestalten. So führt etwa der ausgeschilderte Rundwanderweg Nr. 5 von Hadamar nach Niederzeuzheim durch weite, grüne Landschaften an der „Hoheholzkapelle“, am romantischen „Lohbachtal“ und der malerischen „Pletschmühle“ entlang zu einer kleinen Brücke am Waldesrand. Hier lädt eine Ruhebank zum Entspannen ein, bevor es in Richtung des schönen Stadtteils Niederzeuzheim weitergeht. Es lohnt sich einen Abstecher nach Niederzeuzheim zu machen und beispielsweise die Pfarrkirche mit ihren prächtigen Hochaltar und ihrenkostbaren Skulpturen zu besuchen. Am idyllischen Elbbach entlang verläuft die Tour an der Liebfrauenkirche vorbei zurück nach Hadamar. Wer sich für Kunst und Kultur interessiert, kann hier das Glasmuseum in der ehemaligen Fürstenwohnung des Hadamarer Schlosses besuchen und sowohl Highlights der barocken Architektur als auch der Glaskunst genießen. Neben dem historischen Rathaus sind über die Innenstadt verteilt zahlreiche kunstvoll verzierte Fachwerkbauten zu entdecken. Im Anschluss laden gastronomische Angebote am Melanderplatz und Untermarkt zum Verweilen ein.

Tourismusbüro Hadamar Untermarkt 1 • 65589 Hadamar Tel.: 06433/891 74 www.hadamar.de

Foto: Hadamar