21

Okt

Wandern und Wissen

Die Region des südlichen Westerwaldes ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „steinreiches“ Land und somit in besonderer Weise geeignet für die Errichtung eines thematisch ausgerichteten Wanderweges. „Das weiße Gold“, wie der Ton auch genannt wird, hat die Landschaft, die Wirtschaft und die Menschen nachhaltig geprägt. Auch die Mühlen entlang des Ahrbachs und der Tagebau spielen eine wichtige Rolle. Grund genug für die Verbandsgemeinde Montabaur zwei „Themenwege Ton“ zu erstellen.

Die beiden Rundwanderwege (rote und blaue Route) sind jeweils 12 Kilometer lang. Die rote Route führt über Boden, Niederahr und Moschheim, die blaue Route über Boden und Ruppach-Goldhausen. Start und Ziel ist jeweils an der Ahrbachhalle in Boden.

Auf insgesamt 19 Schautafeln werden anhand von Fotos und Grafiken erdgeschichtliche, geologische und kulturhistorische Aspekte des Themas Ton und Basalt aufgezeigt.

Weitere Information gibt es in der Tourist-Info Montabaur Tel.: 02602/9502780 www.suedlicher-westerwald.de

Foto: Verbandsgemeinde Montabaur

20

Okt

Der Druidensteig – Das Abenteuer vor der Haustüre

Den Druidenstein als Nationaler Geotop und Wahrzeichen, 6 Etappen, 83 Kilometer, längste Geo-Route Deutschlands, 2.023 Höhenmeter, 6 Flusstäler, über 30 Geo-Info-Punkte, 3 Geo-Informationszentren und 3 herausragende Aussichtspunkte.

Als längste Geo-Route Deutschlands hat der Steig über 30 Informationspunkte zu bieten, die Einblicke in die bergbauliche Geschichte der Region geben und mit geologischen Besonderheiten aufwarten. Davon ist an der Spitze der Druidenstein zu nennen: Eine einmalige Basaltformation, die zum Nationalen Geotop erklärt wurde. Am Weg befinden sich drei besonders sehenswerte Einrichtungen: das Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen in Herdorf-Sassenroth, das Besucherbergwerk Grube Bindweide und das Landschaftsmuseum Hachenburg, zugleich Geo-Informationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Weg, die den Wanderer erwarten: Schloss Hachenburg mit Altem Markt, Schloß Friedewald, Abtei Marienstatt, Freusburger Mühle, Barockkirche Daaden, Hüttenschultze-Haus in Alsdorf, Dickendorfer Mühle, historische Nisterbrücken in Limbach und Marienstatt.

Schließlich verfügt der Steig über Aussichtstürme, Aussichts- und Panoramapunkte, die herrliche Blicke bieten – im wahrsten Sinne des Wortes sind der Ottoturm bei Kirchen-Herkersdorf, der Druidenstein, der Steinerother Kopf und der Barbaraturm auf der Steineberger Höhe die herausragenden Höhepunkte des Weges. Die Fülle der Wegmarken befinden sich an einem Weg, auf dem man 6 Flusstäler durchschreitet, um wieder Köpfe, Höhen und Bergrücken zu ersteigen – und das Ganze in einer abwechslungsreichen Landschaft mit üppigen, artenreichen Wäldern in dem quellund wassereichen Gebiet des Siegerlandes und des Hohen Westerwaldes endlich eintauchend in die schöne Kroppacher Schweiz. Diese Wegeführung prägt den besonderen Steigcharakter des Qualitätswanderweges Druidensteig!

Die am Steig gelegenen Städte und Gemeinden fügen sich harmonisch in die Landschaft ein, vermitteln die Nähe zu Land und Leuten und bieten auf jeder Etappe Rast- und Einkehrmöglichkeiten. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt ist auf jedem Abschnitt durch die guten Bus- und Bahnverbindungen möglich.

Die Arbeitsgemeinschaft Druidensteig (Verbandsgemeinden Kirchen, Daaden-Herdorf und Betzdorf-Gebhardshain) bietet mit der neuen Internetseite www.druidensteig.de und mit dem neuen Imagefilm auf dieser Seite umfassende Detailinformationen.

Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Betzdorf-Gebhardshain/www.mantomedia.de

19

Okt

Herborn: Immer was erleben

Herborn ist ein lohnendes Ausflugsziel! Schon vor über 800 Jahren ließen sich die Nassauer Grafen im Dillgebiet nieder. Mit dem schmucken Handelsstädtchen hatten sie allerdings mehr als nur einen Ausflug im Sinn. Sie gründeten Ende 1500 eine bedeutende Akademie, die Hohe Schule. Bekannt waren schon damals Herborns verkehrsgünstige Lage und die Vielfältigkeit des Angebots auf den malerischen Marktplätzen. Die sehenswerte Altstadt verfügt über Boutiquen und Läden, die man nicht mehr überall findet. Freitag ist ganztags traditioneller Wochenmarkttag. Da grüßt die Gans Frieda am Eierstand mit fröhlichem Schnattern. Danach laden Straßencafés und Bistros zu einer Pause ein.

Sie können kostengünstig jederzeit einen eigenen geführten Stadtrundgang buchen oder an einem offenen Termin teilnehmen – 1. Sonntag im Monat (Mai-Okt.) 14 Uhr ab Hof der Hohen Schule. Dort finden Sie übrigens auch das städtische Museum mit einer eindrucksvollen geschichtlichen Sammlung.

Viele gut beschilderte Wanderrouten verlaufen rund um Herborn, darunter erlebnisreiche Fernwanderwege wie der Westerwaldsteig. Noch mehr Naturerlebnisse gibt es im Stadtteil Uckersdorf – hier freuen sich die gefiederten und bepelzten Bewohner des Tierparks auf Ihren Besuch.

Bei allen Fragen rund um Ihren Besuch Herborn steht Ihnen die Tourist-Info Herborn mit Rat und Tat gerne zur Seite!

www.herborn-erleben.de und www.tierpark-herborn.de

Foto: Stadtmarketing Herborn GmbH

18

Okt

Wandern im Kannenbäckerland

Der goldene Herbst gilt als die schönste Jahreszeit zum Wandern: Leuchtend bunte Bäume und wärmender Sonnenschein laden auch im Kannebäckerland zum Wandern ein.

…und da Wandern in Gesellschaft viel schöner ist als alleine, bietet der Kannenbäckerland-Touristik-Service im Oktober vier geführte Wanderungen an:

…und da Wandern in Gesellschaft viel schöner ist als alleine, bietet der Kannenbäckerland-Touristik-Service im Oktober vier geführte Wanderungen an:

  • 3. Oktober 2020 11:00 Uhr: Wanderung im Brexbachtal rund um Grenzau, Länge: ca. 5 km, Treffpunkt: Hotel Zugbrücke in Grenzau, 56203 Höhr-Grenzhausen.
  • 10. Oktober 2020 11:00 Uhr: Haiderbacher Wanderung, Länge: ca. 8 km, Treffpunkt: Landhotel Wolf-Mertes, 56237 Sessenbach.
  • 17. Oktober 2020 11:00 Uhr: Wandern im Hillscheider Wald, Länge: ca. 9 km, Treffpunkt: Hotel Hüttenmühle, 56204 Hillscheid.
  • 24. Oktober 2020 11:00 Uhr: Wanderung: Alte Bahnstrasse, Limespfad, Strüthen-Hütte, Vorderster Bach Stern, Schwarzes Meer, Länge: ca. 8 km, Treffpunkt: Hotel Heinz, 56203 Höhr-Grenzhausen.

Corona-Information: Bitte melden Sie sich vorab schriftlich beim jeweiligen Treffpunkt-Hotel an oder seien Sie 10 Minuten vor dem Beginn der Wanderung am Treffpunkt. Vielen Dank.

Weitere Informationen
Kannenbäckerland-Touristik-Service: Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623 / 86500, rb@kannenbaeckerland.de

Kannenbäckerland-Touristik-Service: Lindenstraße 13, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624 / 19433, hg@kannenbaeckerland.de

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service/Dominik Ketz

13

Okt

Herbstliche Stille auf besonderen Pfaden

Mitten im Herzen Hessens – umrahmt von den Städten Siegen, Marburg, Wetzlar und Gießen – liegen die sanften Hügel, Felder, Weiden und prächtigen herbstlichen Wälder des Naturparks Lahn-Dill-Bergland.

Ein enges Netz naturnaher Bäche, tief eingeschnittene Täler und ausgedehnte Waldgebiete bilden den Lebensraum für seltene Pflanzen und eine atemberaubende Vielfalt an Tierarten. Hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick und für ein ausgiebiges Wanderwochenende findet sich garantiert der passende Weg.

Pittoreske historische Fachwerkstädte wie Herborn, Dillenburg und Biedenkopf liegen im Naturpark und laden zum Verweilen oder zu einer Stadtführung ein.

Der Naturpark lässt sich im Herbst wunderbar in Wanderschuhen erkunden. Das Lahn-Dill-Bergland bietet mit 18 ausgewiesenen Rundwegen Wandererlebnisse auf Premiumniveau. Alle Wege sind nach den strengen Richtlinien des Deutschen Wanderinstituts zertifiziert.

Ob mit Bus, Bahn, oder privatem PKW, unsere Wanderwege sind gut zu erreichen. Zum Beispiel die „Haubergstour“ (22,8 km) und der „Eschenburgpfad“ (9,1 km) bei Eschenburg, der „Kuckucksweg“ (11,8 km) bei Dillenburg oder die „Dernbachwiesen“ (13,5 km) in Herborn. Jede Tour lässt sich entspannt auf einem halb- oder ganztägigen Ausflug erwandern.

Freunde von Mehrtageswanderungen können zudem in fünf Etappen den Lahn-Dill-Bergland-Pfad laufen, der von Dillenburg bzw. Herborn auf ca. 90 km bis nach Marburg führt. Der Wanderurlaub lässt sich gut mit ein paar Tagen Aufenthalt in diesen sehenswerten Städten kombinieren.

Auch mit dem Rad lässt sich der Naturpark auf gut befahrbaren Wegen mit schönen Aussichten erkunden. Von Haiger, Herborn und Dillenburg aus starten verschiedene Routen, die individuell geplant werden können. Der ein oder andere Höhenmeter ist bei einer Tour durch die Mittelgebirgslandschaft schon zu meistern – mit dem E-Bike sind die Hügel jedoch bequem zu schaffen.

Alle Touren können auch bequem mit der Naturpark-App vorbereitet werden.

Foto: Lahn-Dill Bergland/Siegbert Werner

10

Okt

S2 – Rundweg um Selters

Vom Wanderparkplatz „Vier Buchen“ geht es zur Wacht, zum Judenfriedhof und hinab ins Sayntal. Durch Wald und weite Felder gelangt man zu einer guten Aussicht auf Selters. Der S2 führt nach Goddert, vorbei an der Klingelwiese und dem Hammermühler- Weiher und durch den „Schlangengraben“ zurück zu den „Vier Buchen“. Am Bahnübergang kann man die Strecke abkürzen. Die südliche Runde ist 7,8 km lang, die nördliche 7,5 km.

Aktuelle Auskünfte erhalten Sie über die Tourist-Information in Selters, unter Tel: 02626 / 76458 oder www.selters-ww.de

Foto: Tourist-Info VG Selters

08

Okt

Der Himmeroder Hof

Der Himmeroder Hof in Rheinbach bietet drei Sehenswürdigkeiten auf einmal: Hier liegen das Glasmuseum Rheinbach, das Römerkanal-Infozentrum und das Naturparkzentrum des Naturparks Rheinland Tür an Tür. Das Glasmuseum ist ein Spezialmuseum für Nordböhmisches Hohlglas. Es zeigt gläserne Prachtwerke aus Barock, Biedermeier, Historismus und Jugendstil sowie Studioglas. Spannende
Persönlichkeiten begleiten die Zeitreise durch die Rheinbacher Glasgeschichte.

Im kostenfreien Römerkanal-Infozentrum dreht sich alles um die Wasserleitung, mit der das römische Köln mit bestem Wasser aus der Eifel versorgt wurde. Dabei kommen nicht nur Technik-und Römerfreunde ins Staunen. Außerdem gibt es hier Ausflugs- und Erlebnistipps für die ganze Region.

Der Himmeroder Hof lädt zum Entdecken und Verweilen ein und ist gleichzeitig der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Römerkanal-Wanderweg, Radtouren entlang der rheinischen Apfelroute oder einen Stadtbummel durch die kleinen Geschäfte und Cafés in Rheinbach.

Foto: Galsmuseum Rheinbach/paulmeixner.de

19

Aug

Ferienregion Kastellaun – wandern, entdecken und erleben!

Die Ferienregion Kastellaun im Herzen des Hunsrücks, zählt mit ihrer Landschaft zu einer der schönsten Wanderregionen in Deutschland. Vier Etappen des Premium Fernwanderwegs Saar-Hunsrück-Steig und vier Premium Rundwanderwege, die Traumschleifen Burgstadt-Pfad, Dünnbach-Pfad, Baybachklamm und Masdascher Burgherrenweg, führen durch die Ferienregion Kastellaun – und jeder Wanderweg bietet etwas ganz Besonderes. Wenn das Wandern durch die gute Hunsrücker Luft Sie dann hungrig macht, kehren Sie einfach entlang der Route in ausgewählte Gasthäuser, Restaurants und Landgasthöfe ein – unsere Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“
freuen sich auf Sie.

Ein weiteres Highlight in der Ferienregion Kastellaun ist Deutschlands schönste Hängeseilbrücke „Geierlay“. Erleben Sie Adrenalin pur, und überqueren Sie die 360m lange und an der schmalsten Stelle ca. 85cm breite Brücke, die sich in ca. 100m Höhe über das Mörsdorfer Bachtal spannt. Aber die Ferienregion Kastellaun bietet nicht nur für Wanderer absolute Vielfalt auch wer Kultur und Geschichte liebt, kommt in der Ferienregion Kastellaun auf seine Kosten. Erfahren sie im Haus der regionalen Geschichte und im Museum Haus Maull mehr über die Stadt- und Regionalgeschichte und genießen Sie die Atmosphäre bei den vielen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über in der Ferienregion Kastellaun angeboten werden. Fordern Sie bei uns Ihr kostenloses
Infopakte an!

Informationen: Tourist-Information Kastellaun • Marktstraße 16 • 6288 Kastellaun 06762-401698 oder 401873 • www.kastellaun.de • www.facebook.com/Kastellaun

Foto: Klaus-Peter-Kappest/Tourist-Information Kastellaun