25

Jan

Neue Outdoor Terminals im Wiedtal und Rengsdorfer Land

Im Wiedtal und im Rengsdorfer Land können sich Besucher jetzt an drei Outdoor Terminals rund um die Uhr mit Informationen versorgen. Die Terminals stehen in Anhausen am Wanderparkplatz der Wäller Tour Iserbachschleife und in Waldbreitbach gegenüber der Tourist-Information. Das dritte Terminal kommt ans Rathaus in Rengsdorf. Hier stehen noch Umbauarbeiten am Eingangsbereich bevor, daher wird es erst im Frühjahr montiert.

Stellvertretend präsentierte der Touristik-Verband Wiedtal mit dem 1. Vorsitzenden Hans-Werner Breithausen und Geschäftsführer Florian Fark das Terminal in Anhausen gemeinsam mit Ortsbürgermeister Heinz-Otto Zantop. „Wir haben uns bewusst für wetterfeste Outdoor Terminals entschieden, die Regen und Frost aushalten und auch bei Sonneneinstrahlung noch gut zu bedienen sind. Somit haben die Besucher jederzeit freien Zugang zu den Informationen“, so Hans-Werner Breithausen.

Hergestellt wurden die Terminals gleich um die Ecke, von der Firma TIS aus Mogendorf im Westerwald. Die Software ermöglicht individuelle Motivwechsler
und bindet auch die Schnittstellen zum Wandertourenplaner Outdooractive
oder der Buchungssoftware Deskline ein. Weiterhin werden viele Inhalte
wie die News oder Gastronomieübersicht von der Homepage www.wiedtal.de abgebildet.

Bild: Touristik-Verband Wiedtal

20

Jan

Der 7-Weiher-Weg

Der 7-Weiher-Weg führt entlang der vom Grafen zu Wied im 17. Jahrhundert angelegten Stauweiher. Sie gaben dem Naturraum den Namen „Dreifelder Weiherland“. Bei Dreifelden führt Sie der Ausflug am Dreifelder Weiher (mit 123 ha das größte Gewässer) und am kleineren Haiden- und Hofmannsweiher entlang. Im weiteren Verlauf kommen Sie bei Freilingen an den Postweiher sowie bei Steinen an den Brinken- und Hausweiher. Der Letzte im Bunde ist der nordöstlich von Wölferlingen gelegene Wölferlinger Weiher. Die Gesamtstrecke des 7-Weiher-Wanderweges beträgt 36 km.

Tipp: Von März bis Oktober starten jeden Samstag um 14 Uhr kostenlose geführte Wanderungen mit Christel Forkmann im Gebiet der Westerwälder Seenplatte.

Foto: Westerwälder Seenplatte/Selters

10

Jan

Familienurlaub im Naturpark

Im Osten des Naturparks Sauerland Rothaargebirge, idyllisch gelegen zwischen den Tourismushochburgen Willingen und Winterberg, finden besonders Familien mit Kindern zu jeder Jahreszeit Erholung und Abenteuer. Kalte, klare Luft und eine weißgepuderte Landschaft – die faszinierende Schneelandschaft des Hochsauerlandes verzaubert Jung‘ und Alt! Egal, ob man mit Schneeschu-

hen durch den funkelnden Tiefschnee stapft oder mit Langlaufskiern durch die Loipen gleitet. Rodelhänge laden zu rasanten Abfahrten ein und im Familienskigebiet Schlossberg haben nicht nur Kinder jede Menge Schneespaß.

Im Frühling lädt die weitläufige, sanfthügelige Landschaft des Europäischen Vogelschutzgebiets Medebacher Bucht zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren durch die erwachende Natur ein. Spannende Rangerwanderungen, Planwagentouren und geführte Radtouren lassen die Natur zum gemeinsamen Abenteuer werden.

AVENTURA – Der SpielBerg garantiert gigantischen Outdoorspaß für alle Generationen. Die kostenfreie und ganzjährig geöffnete Sport- und Freizeitwelt bietet alles, was das Herz begehrt: Sportbegeisterte kämpfen sich auf der AVENTURA – Challenge bis zum Gipfel des Berges hinauf. Abwärts geht’s durch einen aufregenden Rutschenpark oder mit der Doppelseilbahn. Kletterspaß pur verspricht Europas längstes Spielgerät und die jüngsten Besucher fühlen sich im Kleinkinderbereich pudelwohl, während Mama und Papa zuschauen und die

Kontakt: Touristik-Gesellschaft Medebach mbH Marktplatz 1 • 59964 Medebach • Tel. 02982-9218610 info@medebach-touristik.de • www.medebach-touristik.de

Foto: Touristik-Gesellschaft Medebach mbH

08

Jan

Die „Höhner 8“ lädt ein zum Wandern

Raus in die Natur! Natur, Wandern, Radfahren: Dazu lädt das WällerLand im oberen Westerwald ein!

Ganz neu ist die „Höhner 8“ eingerichtet worden: Sie beinhaltet zwei Rundwege: die Hochsteinrunde (9,8 km) inklusive Basaltformation und die Seerunde (10,6 km) inklusive Ort der inneren Einkehr. Beide starten am Marktplatz in 56462 Höhn
und sind auch gut kombinierbar. Die Seerunde führt nach Pottum zum Wiesensee. Hier können Sie einen weiteren Rundweg anschließen: Der Kleine Wäller Wiesensee (6,5 km) ist zu recht sehr beliebt und führt um den Wiesen-see. Achten Sie auf das rote W auf weißem Grund. Oder wie wäre es mal mit dem Permanentwanderweg Rund um den Stöffel (10 km)? Start ist ganzjährig beim Stöffel-Park, Stöffelstraße, 57647 Enspel.

Den passenden Flyer dazu und noch viel mehr Infos gibt es bei der Tourist-Info WällerLand am Wiesensee. www.waellerland.de

Malwettbewerb:
Ab 2. März beginnt die Besuchersaison im Stöffel-Park, und jeder kann das neu eingezogene Uhupärchen Hannes und Grete kennenlernen. Um die Vorfreude zu unterstützen, startet der Stöffel-Park einen Malwettbewerb im Februar zum Thema Uhu: für Jung und Alt!

Foto: WällerLand/Tatjana Steindorf

04

Jan

Wandern im Kannenbäckerland

Die Vögel zwitschern, das Grün sprießt und Blütenduft liegt in der Luft: Es wird Zeit die Wandersaison einzuläuten. Das Kannenbäckerland hat für jeden etwas zu bieten. Seien es verwunschene Schluchtenwege wie im Brexbachtal oder herrliche Fernsichten – zum Beispiel vom Aussichtsturm Köppel – aus.

…und da Wandern in Gesellschaft viel schöner ist als alleine, bietet der Kannenbäckerland- Touristik-Service in Kooperation mit den Hotels im Kannenbäckerland von Mai bis Oktober wieder geführte Wanderungen
an. Diese finden immer samstags um 11.00 Uhr statt und sind kostenlos.

Startpunkte:

  • Jeden 1. Samstag im Monat, Wanderung im Brexbachtal rund um Grenzau, Start am Hotel Zugbrücke Grenzau, Brexbachstr. 11 -17, 56203 Höhr-Grenzhausen
    (Gesamtlänge: 5,1 km)
  • Jeden 2. Samstag im Monat, Haiderbacher-Wanderung, Start am Landhotel Wolf-Mertes, Hauptstr. 10, 56237 Sessenbach, (Gesamtlänge: ca. 8 km)
  • Jeden 3. Samstag im Monat, Wandern im Hillscheider Wald, Start am Hotel Hüttenmühle, Hüttenmühle 1, 56204 Hillscheid, (Gesamtlänge: ca. 9 km)
  • Jeden 4. Samstag im Monat, Hotel Heinz ? Alte Bahntrasse ? Limespfad ? Strüthen-Hütte ? Vorderster Bach ? Stern ? Schwarzes Meer ? Hotel Heinz, Start am Hotel Heinz, Bergstr. 77, 56203 Höhr-Grenzhausen, (Gesamtlänge: 8 km)

Weitere Informationen
Kannenbäckerland-Touristik-Service: Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623 / 86500, rb@kannenbaeckerland.de

Kannenbäckerland-Touristik-Service: Lindenstraße 13, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624 / 19433, hg@kannenbaeckerland.de

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service/Dominik Ketz

21

Okt

Wandern und Wissen

Die Region des südlichen Westerwaldes ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „steinreiches“ Land und somit in besonderer Weise geeignet für die Errichtung eines thematisch ausgerichteten Wanderweges. „Das weiße Gold“, wie der Ton auch genannt wird, hat die Landschaft, die Wirtschaft und die Menschen nachhaltig geprägt. Auch die Mühlen entlang des Ahrbachs und der Tagebau spielen eine wichtige Rolle. Grund genug für die Verbandsgemeinde Montabaur zwei „Themenwege Ton“ zu erstellen.

Die beiden Rundwanderwege (rote und blaue Route) sind jeweils 12 Kilometer lang. Die rote Route führt über Boden, Niederahr und Moschheim, die blaue Route über Boden und Ruppach-Goldhausen. Start und Ziel ist jeweils an der Ahrbachhalle in Boden.

Auf insgesamt 19 Schautafeln werden anhand von Fotos und Grafiken erdgeschichtliche, geologische und kulturhistorische Aspekte des Themas Ton und Basalt aufgezeigt.

Weitere Information gibt es in der Tourist-Info Montabaur Tel.: 02602/9502780 www.suedlicher-westerwald.de

Foto: Verbandsgemeinde Montabaur

20

Okt

Der Druidensteig – Das Abenteuer vor der Haustüre

Den Druidenstein als Nationaler Geotop und Wahrzeichen, 6 Etappen, 83 Kilometer, längste Geo-Route Deutschlands, 2.023 Höhenmeter, 6 Flusstäler, über 30 Geo-Info-Punkte, 3 Geo-Informationszentren und 3 herausragende Aussichtspunkte.

Als längste Geo-Route Deutschlands hat der Steig über 30 Informationspunkte zu bieten, die Einblicke in die bergbauliche Geschichte der Region geben und mit geologischen Besonderheiten aufwarten. Davon ist an der Spitze der Druidenstein zu nennen: Eine einmalige Basaltformation, die zum Nationalen Geotop erklärt wurde. Am Weg befinden sich drei besonders sehenswerte Einrichtungen: das Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen in Herdorf-Sassenroth, das Besucherbergwerk Grube Bindweide und das Landschaftsmuseum Hachenburg, zugleich Geo-Informationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Weg, die den Wanderer erwarten: Schloss Hachenburg mit Altem Markt, Schloß Friedewald, Abtei Marienstatt, Freusburger Mühle, Barockkirche Daaden, Hüttenschultze-Haus in Alsdorf, Dickendorfer Mühle, historische Nisterbrücken in Limbach und Marienstatt.

Schließlich verfügt der Steig über Aussichtstürme, Aussichts- und Panoramapunkte, die herrliche Blicke bieten – im wahrsten Sinne des Wortes sind der Ottoturm bei Kirchen-Herkersdorf, der Druidenstein, der Steinerother Kopf und der Barbaraturm auf der Steineberger Höhe die herausragenden Höhepunkte des Weges. Die Fülle der Wegmarken befinden sich an einem Weg, auf dem man 6 Flusstäler durchschreitet, um wieder Köpfe, Höhen und Bergrücken zu ersteigen – und das Ganze in einer abwechslungsreichen Landschaft mit üppigen, artenreichen Wäldern in dem quellund wassereichen Gebiet des Siegerlandes und des Hohen Westerwaldes endlich eintauchend in die schöne Kroppacher Schweiz. Diese Wegeführung prägt den besonderen Steigcharakter des Qualitätswanderweges Druidensteig!

Die am Steig gelegenen Städte und Gemeinden fügen sich harmonisch in die Landschaft ein, vermitteln die Nähe zu Land und Leuten und bieten auf jeder Etappe Rast- und Einkehrmöglichkeiten. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt ist auf jedem Abschnitt durch die guten Bus- und Bahnverbindungen möglich.

Die Arbeitsgemeinschaft Druidensteig (Verbandsgemeinden Kirchen, Daaden-Herdorf und Betzdorf-Gebhardshain) bietet mit der neuen Internetseite www.druidensteig.de und mit dem neuen Imagefilm auf dieser Seite umfassende Detailinformationen.

Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Betzdorf-Gebhardshain/www.mantomedia.de

19

Okt

Herborn: Immer was erleben

Herborn ist ein lohnendes Ausflugsziel! Schon vor über 800 Jahren ließen sich die Nassauer Grafen im Dillgebiet nieder. Mit dem schmucken Handelsstädtchen hatten sie allerdings mehr als nur einen Ausflug im Sinn. Sie gründeten Ende 1500 eine bedeutende Akademie, die Hohe Schule. Bekannt waren schon damals Herborns verkehrsgünstige Lage und die Vielfältigkeit des Angebots auf den malerischen Marktplätzen. Die sehenswerte Altstadt verfügt über Boutiquen und Läden, die man nicht mehr überall findet. Freitag ist ganztags traditioneller Wochenmarkttag. Da grüßt die Gans Frieda am Eierstand mit fröhlichem Schnattern. Danach laden Straßencafés und Bistros zu einer Pause ein.

Sie können kostengünstig jederzeit einen eigenen geführten Stadtrundgang buchen oder an einem offenen Termin teilnehmen – 1. Sonntag im Monat (Mai-Okt.) 14 Uhr ab Hof der Hohen Schule. Dort finden Sie übrigens auch das städtische Museum mit einer eindrucksvollen geschichtlichen Sammlung.

Viele gut beschilderte Wanderrouten verlaufen rund um Herborn, darunter erlebnisreiche Fernwanderwege wie der Westerwaldsteig. Noch mehr Naturerlebnisse gibt es im Stadtteil Uckersdorf – hier freuen sich die gefiederten und bepelzten Bewohner des Tierparks auf Ihren Besuch.

Bei allen Fragen rund um Ihren Besuch Herborn steht Ihnen die Tourist-Info Herborn mit Rat und Tat gerne zur Seite!

www.herborn-erleben.de und www.tierpark-herborn.de

Foto: Stadtmarketing Herborn GmbH