18

Juli

Tagesausflug mit Weitblicken

Zwischen den bekannten Städten Boppard und Koblenz liegt die Urlaubsregion „Erlebnis Rheinbogen“. Hier treffen die bewaldeten Höhen des Hunsrücks auf den größten Rheinbogen im Mittelrheintal. Entdecken Sie die Naturvielfalt bei einer Wanderung über unsere Rundwanderwege und gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag, denn schöne Ziele liegen oft ganz nah.

Neben den Traumpfaden wie „Wolfsdelle“ oder „Rheingoldbogen“ führt auch der abwechslungsreiche „Panoramaweg Brey“ durch die Region. Der Wanderweg bietet mit seinen rund sechs Kilometern herrliche Ausblicke ins Rheintal sowie abwechslungsreiche Passagen mit Rastund Ruhemöglichkeiten. Start- und Endpunkt des Rundwegs ist der Dorfplatz in Brey. Von dort aus geht es durch den historischen Ortskern hinauf zur ersten Rastmöglichkeit. Direkt am Waldrand gelegen bietet die Hütte „Marksburgblick“ einen fantastischen Blick zur gleichnamigen Burg auf gegenüberliegendem Rheinufer. Durch ein schattiges Waldstück führt der Weg zu weiteren Panoramaaussichten über das Mittelrheintal. Auf weichen Waldwegen geht es weiter zur „Römischen Wasserleitung“, ein archäologisches Baudenkmal. Nach einer kurzen Serpentine geht es hoch zum Weinbersgweg und schließlich über einen Wiesenpfad zurück zum Ausgangspunkt.

Info & kostenfreie Prospekte:
Tourist-Information Erlebnis Rheinbogen
Am Viehtor 2 | 56321 Rhens | Tel.: 02607 /
49510 | touristik(at)erlebnis-rheinbogen.de
www.erlebnis-rheinbogen.de

Foto: Tourist-Information Erlebnis Rheinbogen/Karsten Petry

13

Juli

Sommerzeit ist Draußenzeit

Aktiv und draußen in der Verbandsgemeinde Weißenthurm

Stimmen, Farben und Düfte der Natur verbinden sich hier mit kulturellen, historischen und kulinarischen Erlebnissen. Für Aktive bietet die Region ein vielseitiges Wegenetz: vom Traumpfad Streuobstwiesenweg über die Nette-Obst-Radroute bis hin zum Maifeldradweg in Bassenheim, der nicht nur Radfahrern, sondern auch Inliner-Fans ideale Bedingungen bietet.

Neu ist der Kiesrundweg am Baggersee in Mülheim-Kärlich, der sich mit einer Verlängerungsschleife entlang des Rheins wunderbar erweitern lässt und sich für einen kurzen oder ausgedehnten Spaziergang bestens eignet.

Familien finden im ganzen Netz mit Rad- und Spazierwegen viele Gelegenheiten für kleine Abenteuer und überraschende Naturmomente. Ergänzend laden örtliche Museen dazu ein, Kultur und Geschichte der Region auf anschauliche Weise zu entdecken.

Weitere Informationen: Touristik-Information • Kärlicher Str. 4 • 56575 Weißenthurm Telefon: 02637/913-0 • www.mittelrhein-touristik.com

Fotos: Verbandsgemeinde Weissenthurm

13

Mai

30 Jahre Vulkanpark

Im Jahr 1996 aus einem gemeinsamen Projekt des Landkreises Mayen-Koblenz und des Mainzer Leibniz-Zentrums für Archäologie entstanden, zählt er heute zu den spannendsten Geoparks Deutschlands: Seit 30 Jahren fasziniert der Vulkanpark inmitten der vulkanischen Osteifel zahlreiche Besucher. Sieben Info- und Erlebniszentren sowie 16 Landschaftsdenkmäler machen die explosive Entstehungsgeschichte der Osteifel ebenso erlebbar wie die jahrtausendealte Gesteinsabbaugeschichte der Region. Der höchste Kaltwassergeysir der Welt in Andernach, das fast 2.000 Jahre alte Römerbergwerk Meurin oder der interaktive Lava-Dome in Mendig – die Info- und Erlebniszentren des Vulkanparks ermöglichen allen Altersgruppen eine faszinierende Zeitreise in Vulkanismus, Archäologie und Technikgeschichte.

Die vielfältigen Landschaftsdenkmäler des Vulkanparks bieten als Originalschauplätze authentische Einblicke in die feurige Vergangenheit der Osteifel. Dicht bewachsene Vulkankegel und bizarre Abbauwände zeugen noch heute von den Kräften, die die Region maßgeblich prägten – zuletzt beim gewaltigen Laacher-See-Ausbruch vor rund 13.000 Jahren.

TIPP

Das Römerbergwerk Meurin (zwischen Andernach und Mendig) lädt zu interaktiven Themen- und Familientagen ein:

  • Pfingstmontag, 25.05.26, 10–17 Uhr: „Mühlen durch die Epochen“ – Mühlenhandwerk der letzten 2.000 Jahre
  • Sonntag, 21.06.26, 10–17 Uhr: 30 Jahre Vulkanpark – großer Familientag mit tollen Mitmachaktionen & „Regionaler Museumsmarkt 2026“

Weitere Infos: www.vulkanpark.com / Facebook: Vulkanpark / Instagram: vulkanpark_osteifel

Foto: K.-P. Kappest

13

Mai

Raus ins Weite: Premiumwandern im Hunsrück

Rund um Baumholder warten drei ausgezeichnete Premiumwanderwege darauf, entdeckt zu werden – jede Tour ein besonderes Naturerlebnis, jede Etappe eine kleine Auszeit vom Gewöhnlichen. Wer auf diesen Wegen ankommt hat den Alltag längst vergessen.

Drei Wege – drei Erlebnisse

• Traumschleife Bärenbachpfad direkt in Baumholder: Über 15 km führt diese Rundtour durch dichte Wälder und entlang lebendiger Bachläufe. Schmale, naturbelassene Pfade schenken echtes Wandergefühl – mit jedem achtsam gesetzten Schritt der Entschleunigung näherkommend. Moderate An- und Abstiege machen die Tour perfekt für alle, die bewusst die Natur genießen möchten. Die lange Waldpassage bietet auch an heißen Sommertagen ein angenehmes Mikroklima.

• Traumschleife Gräfin Loretta in Frauenberg: Wo Natur auf Geschichte trifft, entsteht eine besondere Atmosphäre. Rund um die Burgruine Frauenberg und der Kaiserallee auf dem Nahekopf eröffnet sich dem Wanderer auf 12,5 km eine beeindruckende Mischung aus Natur und Kultur. Schmale Pfade führen über bewaldete Höhen zu beeindrucken Ausblicken ins Nahetal. Informationstafeln machen die Region lebendig.

• Nahesteig von Nohfelden bis Idar-Oberstein: Wer die Herausforderung liebt, ist auf dem Nahesteig genau richtig. Der 41 km lange Premiumstreckenweg begleitet die Nahe zwischen Nohfelden und Idar-Oberstein durch das wildromantische obere Nahetal. Felsen, Wälder, Höhenzüge und offene Landschaften sorgen für stetige Abwechslung. Dank guter Bahnanbindung lassen sich individuelle Etappen planen – perfekt für ein verlängertes Wanderwochenende und das persönliche Naturabenteuer.

Premiumqualität, die man spürt

Alle drei Wege tragen die begehrte Auszeichnung als Premiumwanderweg des Deutschen Wanderverbands. Naturnahe Pfade, sichere Beschilderung, abwechslungsreiche Landschaften und gut ausgestattete Rastplätze machen jede Tour leicht planbar. Hier können Sie einfach ankommen, entspannt loswandern und genießen.

Nachhaltig unterwegs – von Anfang an

Stressfrei starten: Alle Wege sind mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Aktuelle Fahrzeiten finden Sie unter www.rnn.info. Unter der Woche erhöhte Taktzahl. So beginnt die Auszeit schon bei der Anreise.

Jetzt planen – Vorfreude sichern

Holen Sie sich Inspiration nach Hause: Die Broschüre „Wandergenuss rund um Baumholder“ liefert kompakte Infos zu Strecken, Highlights sowie Tipps zu Einkehr und Anreise.

Kostenfrei bestellen mit dem Codewort „Wällerbote“:
Touristinformation der VG, Baumholder, 06783 – 8116, tourismus(at)vgv-baumholder.de, www.vgv-baumholder.de

Foto: KPKappest/CC-BY

06

Mai

Bad Marienberg: Geführte E-Bike Touren

Die Region entspannt erkunden

Rund um Bad Marienberg gibt es viele schöne Radstrecken zur entdecken

Für alle Radfahrer, die gerne in der Gruppe unterwegs sind, bietet die Tourist-Info Bad Marienberg von Mai bis September geführte E-Bike-Touren an. Dabei steht nicht der sportliche Ansatz im Vordergrund, sondern das entspannte Radeln durch die Natur. Gefahren wird überwiegend über ruhige Fahrrad- und Wanderwege in der Umgebung von Bad Marienberg. In diesem Jahr führen die Touren unter anderem zur Krombachtalsperre, durch den Nauberg oder zum Wiesensee. Begleitet werden die Touren durch zwei ortskundige Touren-Führer, die immer auch den einen oder anderen Geheimtipp parat haben. Eingeplant sind kurze Pausen, damit der Austausch untereinander nicht zu kurz kommt.

TERMINE FÜR 2026

  • Samstag 09. Mai 13.00 Uhr
  • Donnerstag 21. Mai 17.00 Uhr
  • Donnerstag 11. Juni 17.00 Uhr
  • Donnerstag 25. Juni 17.00 Uhr
  • Donnerstag 16. Juli 17.00 Uhr
  • Samstag 22. August 13.00 Uhr
  • Samstag 12. September 13.00 Uhr

Anmeldung: Touristinfo Bad Marienberg • Tel.
02661 7031 • touristinfo(at)badmarienberg.de

Kosten: 5 € pro Person, mit Gästekarte kostenfrei.

E-Bike-Verleih: Steig-Alm Hotel • Tel. 02661 5810
info@steig-alm.de

Die Teilnahme an der Radtour erfolgt auf eigene Gefahr und eigenes Risiko, es besteht Helmpflicht.

Weitere Infos: Touristinfo Bad Marienberg • Tel. 02661-7031 • www.badmarienberg.de

Foto: Bad Marienberg/C RöMo

01

Mai

WIEDer ins TAL 2026

Autofreier Familienradwandertag

Am Sonntag, 17. Mai 2026 findet der Radwandertag WIEDer ins TAL statt. Die Landesstraßen L255 und L269 im Wiedtal sind von 10:00 – 17:00 Uhr nur für Fahrradfahrer, Inlineskater und Fußgänger geöffnet. Nach drei Jahren Bauzeit in Altwied wird der Start in diesem Jahr wieder am Schulzentrum in Neuwied-Niederbieber sein. Hier stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Ziel ist wie gehabt in Seifen, somit hat die Strecke eine Länge von 48 km.

An zahlreichen Stellen entlang der Strecke werden Vereine und Gastronomen Stände mit Getränken, Imbiss oder Kaffee und Kuchen aufbauen oder die Biergärten öffnen. Kinderprogramme, Live-Musik oder Infostände sorgen für Abwechslung. Für die Reparatur von kleineren Defekten sind Servicestationen samt Pannenhilfe und Zubehörverkauf zu finden.

Weitere Informationen und das komplette Programm sind unter www.wieder-ins-tal.de zu finden. Oder beim Touristik-Verband Wiedtal e.V. unter Tel.: 02638 – 4017 und info(at)wiedtal.de.

Foto: Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V.

25

Feb.

Vorfreude auf die neue Saison

Die Wintermonate sind die perfekte Zeit, um Ausflüge und Erlebnisse für das kommende Jahr zu planen – und die Region Westerwald-Sieg hat dafür jede Menge zu bieten. Auf www.westerwald-sieg.de finden sich nicht nur aktuelle Veranstaltungen, sondern auch eine große Auswahl online buchbarer Erlebnisse, die bereits jetzt für Vorfreude sorgen. Besonders gefragt sind Museumsführungen im Deutschen Raiffeisenmuseum in Hamm, die Stadtführungen in Wissen und Altenkirchen, die mit spannenden Geschichten und regionalem Charme begeistern sowie ein Besuch im Besucherbergwerk der Grube Bindweide.

Auch die beliebte Reihe „Abenteuer Heimat“ lädt wieder zu abwechslungsreichen Sonntagsausflügen ein – ideal für alle, die ihre Heimat neu entdecken möchten.

Für Naturfreunde bleibt der Westerwald-Sieg eine Top-Adresse: Der in Wissen gelegene Auenlandweg erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Die neu geschnitzten Holzfiguren entlang der Strecke bieten ein besonderes Highlight – nicht nur für Familien. Dazu locken auch der Natursteig Sieg, sowie der Westerwaldsteig mit seinen naturnahen Etappen oder der Druidensteig zu den schönsten Naturschätzen der Region. Wer kürzere Touren bevorzugt, findet mit den Wäller Touren, Kleinen Wällern sowie zahlreichen Themen- und Erlebniswegen ideale Möglichkeiten, die Natur zu genießen. Und für alle, die lieber auf zwei Rädern unterwegs sind, bietet die Region ebenfalls perfekte Bedingungen um
Natur und Sehenswürdigkeiten miteinander zu verbinden.

Foto: Dominik Ketz

06

Feb.

„Kammermusik in Rossinis Gesangsuniversum“ Weltpremiere

Album francais – Gioachino Rossini

Cosmina Silvia Stitzl, Mezzosopran, am Flügel Lorenzo Martini

Am 25. März 2026 um 19:00 Uhr wird der renommierte Maromorsaal in Bad Ems Gastgeber eines vokalen Rezitals von weltweiter Erstaufführung sein, das dem spätkammermusikalischen Universum Gioachino Rossinis gewidmet ist.

Das Programm des Abends präsentiert das Album français, einen integralen Bestandteil der umfangreichen Sammlung Péchés de vieillesse, eines Werkkomplexes, den Rossini in den Jahren seiner späten Reife nach dem Rückzug aus dem öffentlichen Opernbetrieb komponierte. Diese Kompositionen spiegeln eine intime, subtil ironische und hochraffinierte Ästhetik wider, angesiedelt an der Schnittstelle zwischen der Tradition des Belcanto, dem Geist des französischen Salons und der expressiven Freiheit privater musikalischer Schöpfung.

Ein zentrales Moment, das als grundlegendes Prinzip dieses Rezitals bewahrt bleibt, ist die explizite Intention des Komponisten selbst: Rossini konzipierte den Zyklus Péchés de vieillesse ausschließlich zur Aufführung zu seinen Lebzeiten und ausschließlich im Rahmen der privaten musikalischen Soireen, die er in seinem Pariser Salon veranstaltete. Darüber hinaus formulierte er ausdrücklich die Anweisung, diese Werke erst nach seinem Tod zu veröffentlichen, womit er ihren bekenntnishaften, spielerischen und bewusst inoffiziellen Charakter unterstrich – bestimmt für einen engen Kreis von Freunden, Künstlern und Intellektuellen.

Das Rezital am 25. März 2026 verfolgt das Ziel, die Atmosphäre der Pariser Salonmusik des 19. Jahrhunderts neu zu erschaffen und dabei den ursprünglichen Geist dieser Kompositionen zu respektieren. In diesem Kontext wird das Album français erstmals seit den historischen Soireen Rossinis vollständig und in einer geschlossenen konzeptionellen Einheit aufgeführt – in einer Form, die die vom Komponisten intendierte historische, ästhetische und interpretatorische Dimension wiederherstellt.

Die Veranstaltung ist Teil des Promotionsforschungsprojekts von Cosmina Silvia Stitzl, Kammermusik in Rossinis Gesangsuniversum, das der Erforschung des kammer-vokalen Schaffens Rossinis aus musikwissenschaftlicher und interpretatorischer Perspektive gewidmet ist. Das Projekt wird von der G.u.I. Leifheit Stiftung Nassau gefördert und unterstützt damit sowohl fortgeschrittene künstlerische Forschung als auch die Erschließung selten aufgeführter Repertoires.

In dieser Perspektive versteht sich das Rezital im Maromorsaal nicht nur als herausragendes künstlerisches Ereignis, sondern auch als Akt historischer Wiedergewinnung und als origineller Beitrag zur internationalen Rossini-Forschung. Es eröffnet dem Publikum den Zugang zu einem intimen, reflektierten und überraschend modernen Rossini – so, wie ihn der Komponist selbst konzipiert hat.

Aus interpretatorischer und akademischer Sicht wird das Rezital von einer Gruppe universitärer Lehrender gestaltet, international anerkannten Solistinnen und Solisten, deren künstlerische Tätigkeit in einem kontinuierlichen Dialog mit hochrangiger musikwissenschaftlicher Forschung steht.

Diese doppelte Kompetenz – künstlerisch wie akademisch – verleiht der Interpretation eine historisch, stilistisch und ästhetisch fundierte Lesart, die in voller Übereinstimmung mit dem Geist des späten rossinianischen Schaffens steht.
Die pianistische Begleitung übernimmt Lorenzo Martini, ein Künstler, der für seine stilistische Feinfühligkeit und interpretatorische Sensibilität im kammer-vokalen Repertoire geschätzt wird. Seine Mitwirkung gewährleistet die Kohärenz des musikalischen Diskurses und eine authentische Rekonstruktion jener Salonatmosphäre, die dem Zyklus Péchés de vieillesse ursprünglich zugrunde
lag.

Der künstlerische Abend wird mit einem ausführlichen Einführungsvortrag von Reto Müller, Präsident der Deutschen Rossini Gesellschaft, eröffnet. In diesem Beitrag wird das Spätwerk Gioachino Rossinis aus historischer und ästhetischer Perspektive kontextualisiert, wobei insbesondere die Bedeutung des Zyklus Péchés de vieillesse innerhalb des kammermusikalisch-vokalen OEuvres des Komponisten sowie die Aktualität und Relevanz der Wiederentdeckung dieses selten aufgeführten Repertoires für die zeitgenössische Aufführungspraxis hervorgehoben werden.

Den Abschluss der Veranstaltung bildet die Buchpräsentation des bei Eurostampa erschienenen Bandes Album Italiano – a guide to musical and stylistic interpretation, verfasst von Drd. Cosmina Silvia Stitzl und Prof. univ. dr. habil. Veronica Laura Demenescu, in deutscher Übersetzung von Conf. univ. dr. Alina Nicoleta P?durean und mit wissenschaftlicher Redaktion durch Conf. univ. dr. habil. Ion Alexandru Ardereanu. Diese Publikation ergänzt die künstlerische Dimension des Abends durch einen grundlegenden editorischen Beitrag und unterstreicht die enge Verbindung zwischen interpretatorischer Praxis, musikwissenschaftlicher Forschung und kritischer Reflexion über die spätrossinianische Ästhetik.

Mittwoch, 25. März 2026, Marmorsaal Bad Ems, 19:00 Uhr, Eintritt frei

Foto: Cosmina-Stitzl Pianist

24

Jan.

Märchenhaftes Winterabenteuer in Medebach

Verbringen Sie eine unvergessliche Familienzeit im Luftkurort Medebach, dem charmanten Urlaubsziel im Herzen des Hochsauerlandes. Ein Winterabenteuer mit gemeinsamem Schneemannbauen, Rodeln und vergnügten Schneeballschlachten erwartet Groß und Klein. Ausgiebige Spaziergänge durch stille Wälder mit gefrorenen Bächen und wunderschönen Panorama-Ausblicken bescheren perfekte Momente, um die winterliche Atmosphäre zu genießen und Kraft für den Alltag zu tanken.

Eine gute Balance aus Bewegung, Natur und Entspannung bietet auch eine Tour mit Langlaufskiern durch die Loipe oder eine Schneeschuhwanderung im glitzernden Tiefschnee. Im Familienskigebiet Schlossberg kommen kleine und große Schneefans auf ihre Kosten: Die Kinder lernen in der Skischule spielerisch
den richtigen Schwung, während die Erwachsenen die Pisten erobern oder sich auf der Sonnenterrasse der Schlossberg-Alm stärken. Die Urlaubsregion Medebach liegt nur einen Katzensprung von Willingen und Winterberg entfernt – ideal, so findet jeder das passende Schneevergnügen in der Wintersport-Arena Sauerland.

Nach einem aktiven Outdoor-Tag laden die tropische Wasserwelt Aqua Mundo und der großzügige Spa- und Saunabereich des Center Parcs Hochsauerland zum Aufwärmen und Entspannen ein. Gemütliche Winterabende bei Kerzenschein und regionalen Köstlichkeiten runden das Urlaubserlebnis ab.

Touristik-Gesellschaft Medebach mbH
Marktplatz 1, 59964 Medebach, Tel. 02982-9218610,
www.medebach-touristik.de

Fotos: Touristik-Gesellschaft Medebach mbH/© Steffi Rost