08

Jan

Zwei neue Rad-Flyer aus dem Kannenbäckerland

Die Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach und Wirges haben gemeinsam die Radkarte „Fahrradfahren rund um den Köppel“ rausgebracht. In dem Flyer im Maßstab 1:50.000 findet man vier Rundstrecken zwischen rund 20 und 50 km und zusätzlich noch einen speziellen Tour-Tipp „Köppel-Route“ (40 km). Im Zuge dessen wurden auch eigene detaillierte Flyer für die Wege „Kannenbäckerland-Route“ und „Bäche-Tour“ erstellt.

Kannenbäckerland-Route

Die mit 48,2 Kilometer eher längere Strecke startet und endet an der Stadthalle von Ransbach-Baumbach und verläuft durch alle drei Verbandsgemeinden (Höhr-Grenzhausen, Ransbach-Baumbach und Wirges) im Kannenbäckerland.

Bäche-Tour

Die mit 23 Kilometer eher kürzere Strecke startet und endet am Parkplatz in Grenzau unterhalb der Burg Grenzau. Denkbar ist aber auch ein Einstieg am Dorfgemeinschaftshaus in Alsbach.

Broschüren finden Sie auf www.kannenbaeckerland.de oder per Post bei:

  • Kannenbäckerland-Touristik-Service: Rheinstraße 50, 56235 Ransbach-Baumbach, Tel.: 02623 / 86500, rb@kannenbaeckerland.de
  • Kannenbäckerland-Touristik-Service: Lindenstraße 13, 56203 Höhr-Grenzhausen, Tel.: 02624 / 19433, hg@kannenbaeckerland.de

Foto: Kannenbäckerland-Touristik-Service/Dominik Ketz

06

Jan

S2 – Rundweg um Selters

Vom Wanderparkplatz „Vier Buchen“ geht es zur Wacht, zum Judenfriedhof und hinab ins Sayntal. Durch Wald und weite Felder gelangt man zu einer guten Aussicht auf Selters. Der S2 führt nach Goddert, vorbei an der Klingelwiese und dem Hammermühler- Weiher und durch den „Schlangengraben“ zurück zu den „Vier Buchen“. Am Bahnübergang kann man die Strecke abkürzen. Die südliche Runde ist 7,8 km lang, die nördliche 7,5 km.

Aktuelle Auskünfte erhalten Sie über die Tourist-Information in Selters, unter Tel: 02626 / 76458 oder www.selters-ww.de

Foto: Tourist-Info VG Selters

19

Nov

Goldener Herbst im Land der tausend Berge

Herbstzeit – Wanderzeit. Genießen Sie die einzigartige Naturvielfalt der Medebacher Bucht mit allen Sinnen beim Wandern. Spüren Sie beim Durchstreifen der buntgefärbten Buchenwälder die warme Herbstsonne im Gesicht. Lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen, während der Blick vom Berggipfel in die Ferne schweift.

Im Verbund mit den Sauerland-Wanderdörfern ist die Ferienregion Medebach mit dem Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen und naturnahen Wanderurlaub auf hohem Niveau! Die Aus wahl reicht vom kurzen Familienweg mit Erlebnisstationen, über wunderschöne Naturwege bis hin zum 66 km langen Qualitätsweg „Medebacher Bergweg“.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.medebach-touristik.de

Fotos: ©Touristik-Gesellschaft Medebach mbH

23

Okt

Ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele

Wäller Tour „Hohe Hahnscheid“

Wandern und Wanderwege sind im Hohen Westerwald nichts Neues. Seit mehr als 100 Jahren fördert beispielsweise der Westerwald-Verein die Bewegung an der frischen Luft; verbunden mit dem Kennenlernen von Mensch und Landschaft. Besonders der 2008 eingerichtete WesterwaldSteig hat dem Wandern im Westerwald neuen Auf- und Antrieb verliehen. Seit September 2018 gibt es nun auch im Ferienland Hoher Westerwald eine WällerTour: Den Andachtsweg „Hohe Hahnscheid“.

Die Prädikats-Rundtour zwischen Irmtraut, Seck und Gemünden ist ein echter Qualitätsweg durch die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des oberen Westerwaldes. Hier werden Stätten bäuerlicher Frömmigkeit mit lokalgeschichtlichen Besonderheiten, reizvollen Fernblicken und interessanten Hintergrundinformationen kombiniert. Und dies alles eingebettet in die Schönheit einer noch weitgehend naturbelassenen Landschaft. Aber genug der Worte – machen wir uns auf den Weg! Wir starten in der Ortsmitte von Irmtraut, wo ganz in der Nähe von Rathaus und Kirche eine Hinweistafel den Streckenverlauf verdeutlicht. Man kann aber durchaus auch in Seck oder in der Holzbachschlucht in die Rundstrecke einsteigen.

Die neu nachzertifizierte Wäller Tour führt um die markante Erhebung „Hohe Hahnscheid“, welche dem Rundwanderweg auch ihren Namen gibt.

Tourist-Information „Hoher Westerwald“ www.hoherwesterwald.info oder Telefon 02664 99 39 093

Foto: Dominik Ketz/Rennerod

18

Okt

Wo Marmor, Stein und Eisen spricht…

…und der Ton die Musik macht

Genießen sie die wunderschöne Natur, durchqueren sie Wälder und Wiesen mit weiten Aussichten. Der Energie-Lehrpfad bietet sich an als ein Freizeittipp für einen erlebnisreichen Tagesausflug. Er verläuft durch das Rehbachtal von der Krombachtalsperre bis nach Herborn.

Wasser
Wer an Wasserkraft denkt, verbindet dies meist mit Skandinavien oder den Alpen mit ihren reißenden Gebirgsflüssen. Mehr als beschaulich ist dagegen der Rehbach, der sich von der Krombachtalsperre über 17 km abwärts ins Dilltal schlängelt. Bereits seit dem Jahr 1924 liefern die Maschinen im ältesten Kraftwerk Guntersdorf „Ökostrom“ aus Wasserkraft. Bis 1935 kamen die Anlagen in Heiligenborn, Merkenbach und Driedorf hinzu.

Wind
Der Wind wird schon seit Uhrzeiten vom Menschen als Antriebskraft wie zum Beispiel für Getreidemühlen und Schöpfräder genutzt. In Deutschland begann die Zeit der modernen Windenergienutzung, um Strom zu erzeun erst Mitte der 1980er-Jahre. Hier im Hessischen Westerwald kann die Windkraft ideal für die Energieerzeugung genutzt werden.

Sonne
Sehr lange schon setzt man in unserer Heimat auf die Nutzung von Sonnenenergie. Die Anlagen befinden sich auf vielen privaten und öffentlichen Gebäuden sowie im ca.10,7 ha großen Solarpark Driedorf. Die Sonnenkraft kann mit Hilfe von Solaranlagen mit dem heutigen Stand der Technik effektiv in Strom umgewandelt werden.

Tourismus-Information Driedorf • Wilhelmstr. 16 • Tel. 02775 9542-23 • Fax 02775 9542-99 • info@driedorf.de • Stadtmarketing Herborn • Hauptstraße 39 • 35745 Herborn • Tel. 02772 7080

Bild: Tourismus-Information Driedorf

17

Okt

Der 7-Weiher-Weg

Der 7-Weiher-Weg führt entlang der vom Grafen zu Wied im 17. Jahrhundert angelegten Stauweiher. Sie gaben dem Naturraum den Namen „Dreifelder Weiherland“. Bei Dreifelden führt Sie der Ausflug am Dreifelder Weiher (mit 123 ha das größte Gewässer) und am kleineren Haiden- und Hofmannsweiher entlang. Im weiteren Verlauf kommen Sie bei Freilingen an den Postweiher sowie bei Steinen an den Brinken- und Hausweiher. Der Letzte im Bunde ist der nordöstlich von Wölferlingen gelegene Wölferlinger Weiher. Die Gesamtstrecke des 7-Weiher-Wanderweges beträgt 36 km.

Tipp: Von März bis Oktober starten jeden Samstag um 14 Uhr kostenlose geführte Wanderungen mit Christel Forkmann im Gebiet der Westerwälder Seenplatte.

Foto: Westerwälder Seenplatte/Selters

09

Okt

Verbandsgemeinde Weißenthurm Region der Möglichkeiten!

Genussreich unterwegs mit Düften, Farben und Stimmen der Natur… angehaucht mit kulturellen, historischen wie auch kulinarischen Highlights. Die 16 Wander- und Spazierwege sowie ein gut ausgebautes Radwegenetz mit einer innovativen RDERadstätte bieten hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Insbesondere der Traumpfad „Streuobstwiesenweg“ sowie die „Nette-Obst-Radrunde“ sind zu jeder Jahreszeit eine nahezu zauberhafte Erscheinung! Die vom Obstanbau geprägte Natur sowie die weitläufigen Ausblicke in das Rheintal und die Vulkaneifel sorgen für ein bleibendes Rad- und Wandererlebnis.

Weitere Informationen: Touristik-Information • Kärlicher Str. 4 • 56575 Weißenthurm Telefon: 02637/913-0 • www.mittelrhein-touristik.com

Foto: Touristik-Information der VG Weißenthurm

07

Okt

Tief durchatmen – nachhaltige Qualität in den Luftkurorten im Wiedtal

Das Wiedtal und das Rengsdorfer Land mitten im Naturpark Rhein-Westerwald zeichnen sich vielerorts durch eine besonders gute Luftqualität aus. An der Wiedpromenade finden Urlauber gleich vier staatlich anerkannte Luftkurorte: Waldbreitbach, Niederbreitbach, Hausen/Wied und Roßbach/Wied. Der Deutsche Wetterdienst hat im Frühjahr den Orten wieder hervorragende lufthygienische Verhältnisse bescheinigt.

Als Kurorte werden Orte bezeichnet, denen aufgrund ihrer nachgewiesenen Eignung ein besonderes Prädikat verliehen wurde. Die prädikatisierten Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz unterliegen den Kriterien des Landes-Kurortegesetzes. Es ist ein Nachweis für eine hohe gesundheitliche Orientierung und für vielfältige Qualitätsangebote. Grundlage bilden die Begriffsbestimmungen des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. Heute richten die Luftkurorte an der Wiedpromenade ihr touristisches Angebot nachhaltig und nachprüfbar

auf den gesundheitsorientierten Gast aus. Sie vermeiden dabei möglichst Emissionen und Immissionen, die den Aufenthalt beinträchtigen könnten. Durch
ihre Angebote tragen sie zur Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus bei. Sie übernehmen zudem für die örtliche Bevölkerung bei der Erhaltung der Gesundheit eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Neben den vier Luftkurorten an der Wied befinden sich im Rengsdorfer Land noch der Luftkurort Hardert und der heilklimatische Kurort Rengsdorf.

Weitere Infos unter www.wiedtal.de

Foto: Andreas Pacek/Touristik-Verband Wiedtal e.V.