Alle Beiträge von Erika Molle

27

Mai

10 Jahre „Hände hoch fürs Handwerk“

In diesem Jahr feiert die Kampagne „Hände hoch fürs Handwerk“, die von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) initiiert und gemeinsam mit der Handwerkskammer Koblenz sowie der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald ins Leben gerufen wurde, ihren 10. Geburtstag.

Begonnen hat alles 2015 mit einem Aktionstag. Jugendliche waren für die Dauer eines Arbeitstages als Praktikanten in verschiedenen Handwerksbetrieben im Westerwaldkreis tätig und hatten dabei prominente Unterstützung aus Politik und Gesellschaft. Das hervorragende Engagement der Betriebe und die aktive Teilnahme der Schulen im Kreis waren entscheidend für den Erfolg des Tages und die perfekte Grundlage für die Weiterführung der Kampagne.

„Hände hoch fürs Handwerk“ ist im Laufe der Jahre dynamisch gewachsen. Nach dem ersten Aktionstag konnte später das SPACK! Festival als Partner gewonnen werden. Die Festivalbesucher hatten gar keine andere Möglichkeit als dem großen SPACK Schriftzug aus Holzbuchstaben, der an das bekannte Hollywood in Los Angeles erinnerte, zu begegnen. Auch die Schulbusse im Kreis werben seit 2017 für eine Zukunft im Handwerk. Von Montag bis Freitag fahren Busse mit der passenden Beklebung zur Kampagne auch auf den Schullinien und bis nach Koblenz, um so direkt die Fachkräfte von morgen anzusprechen. Die Junghandwerkerportraits, die 2015 im lokalen TV-Sender wwtv sowie in den einem neuen Layout versehen und erneut ausgestrahlt. Mit der Social Media Kampagne „Meistermacher“ wurden junge Menschen vorgestellt, die mit der Meisterprüfung einen Meilenstein in der Handwerkskarriere erreicht haben. Drei Jahre in Folge wurde dann die „Freiwillige Handwerkszeit im Westerwaldkreis“ durchgeführt. Ein bezahltes handwerkliches Praktikum von bis zu sechs Monaten. In den drei Durchgängen haben sich 14 Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk entschieden.

„Dass in keinem anderen Landkreis in Rheinland-Pfalz mehr Personen im Handwerk beschäftigt sind als im Westerwaldkreis, macht den Stellenwert des Handwerks bei uns deutlich. Es ist wichtig, den jungen Menschen zu zeigen, welche Karrieremöglichkeiten und Zukunftschancen das Handwerk im Westerwald bietet. Wer heute und in Zukunft ein Handwerk beherrscht, der wird auf dem Arbeitsmarkt begehrt sein und, nicht nur sprichwörtlich, auf goldenem Boden stehen“, beschreibt es wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag bildlich.

Dem können sich die Kampagnen-Partner nur anschließen. Für sie ist es selbstverständlich, sich gemeinsam dafür einzusetzen, die Bedeutung und das Image der handwerklichen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufe zu stärken und die teils sehr traditionellen und teils sehr innovativen Berufsbilder erlebbar zu machen.

Für den Geburtstag haben sich die Organisatoren auch schon Gedanken gemacht und raten dazu, den 01. Juli 2025 für einen Besuch im Landschaftsmuseum Hachenburg einzuplanen…

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH, www.wfg-ww.de

Bild: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH,

16

Mai

Familienprogramm zum Welterbetag am 1. Juni 2025

20 Jahre UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes in Rheinland-Pfalz

Im Jahr 2025 feiert das Land Rheinland-Pfalz ein bedeutendes Jubiläum: Seit 20 Jahren zählt der Obergermanisch-Raetische Limes, das längste archäologische Bodendenkmal Europas, zum UNESCO-Welterbe. Der Limes erstreckt sich über 550 Kilometer von Rheinbrohl bis zur Donau und verbindet Rheinland-Pfalz mit Baden-Württemberg, Hessen und Bayern als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“.

Anlässlich dieses Jubiläums lädt die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und das Limeskastell Pohl am Sonntag, 1. Juni 2025, zum offiziellen Welterbetag ins Kastell ein. Unter dem Motto „Welterbe verbindet“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie: Neben spannenden Führungen und Aufführungen zum römischen Leben steht am Vormittag die feierliche Eröffnung der neuen UNESCO-Ausstellung im Wachtturm des Limeskastells durch Staatssekretärin Simone Schneider (Ministerium des Innern und für Sport) im Mittelpunkt.

Das ganztägige Programm (10 Uhr bis 18 Uhr) bietet spannende Einblicke in das Leben am Limes und lädt Groß und Klein dazu ein, das römische Erbe in Rheinland-Pfalz zu entdecken. Der Eintritt ist frei.

Foto: LIMESkastell POHL/© Thomas-Steffen

15

Mai

Trierer Landesmuseum unterstützt Studie der Universität Cambridge

Eine neue Studie der Universität Cambridge unter Leitung von Charles Norman und Professor Ulf Büntgen zeigt erstmals, wie extreme Dürreperioden im 4. Jahrhundert n. Chr. zur politischen und militärischen Destabilisierung in Britannien beitrugen. Ein entscheidender Beitrag zu diesen Forschungsergebnissen kam aus Trier: Das Rheinische Landesmuseum Trier (RLMT) der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) unterstützte das Team der Universität Cambridge mit fundierter historischer Fachkenntnis und seiner international anerkannten Expertise in der Dendrochronologie – der wissenschaftlichen Datierung von Holz anhand der Jahresringe von Bäumen.

„Das dendrochronologische Labor am Rheinischen Landesmuseum Trier leistet seit vielen Jahrzehnten wertvolle und verlässliche Forschungsarbeit. Mit seiner Expertise hat das Museum einen entscheidenden Beitrag zu dieser wichtigen Studie geleistet und hilft, historische Zusammenhänge besser zu verstehen und einzuordnen. Die Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge zeigt einmal mehr, wie bedeutend die rheinland-pfälzische Forschung für das internationale Verständnis der römischen Geschichte ist“, sagte die für das Kulturelle Erbe zuständige Innenstaatssekretärin Simone Schneider.

Die Studie der Universität Cambridge belegt anhand von Jahrringanalysen aus Eichenholz einen signifikanten Zusammenhang zwischen Klimaextremen und gesellschaftlichen Krisen im Römischen Reich, etwa durch die erheblich verschärfte Versorgungslage infolge mehrerer Trockenjahre.

Das Rheinische Landesmuseum stellte dabei insbesondere einen von Lothar Schwinden erarbeiteten, detaillierten Datensatz zu militärischen Auseinandersetzungen im spätantiken Römischen Reich zur Verfügung. Dieser entstand im Rahmen der Sonderausstellung Der Unt rgang des Römischen Reiches
und wurde für das Forschungsprojekt systematisch mit Klimadaten abgeglichen.

Erst durch die enge Zusammenarbeit und das interdisziplinäre Zusammenführen dieser Datenquellen wurden die neuen Erkenntnisse zur Rolle klimatischer Extremereignisse bei historischen Umbrüchen möglich. So konnte unter anderem nachgewiesen werden, dass die Dürrejahre von 364 bis 366 n. Chr. mitverantwortlich dafür waren, dass die sogenannte „Barbarische Verschwörung“ im Jahr 367 das römische Britannien in eine tiefe Krise stürzte. Zusätzlich konnten für den Westen des Römischen Reichs von 350 bis 476 n. Chr. statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen klimatischen Extremjahren und bewaffneten Konflikten festgestellt werden.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Elisa Kulbe

15

Mai

WIEDer ins TAL 2025

Am Sonntag, 18. Mai 2025 findet der Radwandertag WIEDer ins TAL statt. Die Landesstraßen L255 und L269 im Wiedtal sind von 10:00 – 17:00 Uhr nur für Fahrradfahrer, Inlineskater und Fußgänger geöffnet. Aufgrund der Baustelle in Altwied wird der Start in diesem Jahr erneut nach Niederbreitbach verlegt. Ziel ist wie gehabt in Seifen, somit hat die Strecke eine Länge von 36 km. In Niederbreitbach stehen Parkplätze am Ortseingang und im Freizeitpark zur Verfügung.

An zahlreichen Stellen entlang der Strecke werden Vereine und Gastronomen Stände mit Getränken, Imbiss oder Kaffee und Kuchen aufbauen oder die Biergärten öffnen. Kinderbelustigung, Live-Musik oder Verlosungen sorgen für Abwechslung. Für die Reparatur von kleineren Defekten sind Servicestationen samt Pannenhilfe und Zubehörverkauf zu finden.

Weitere Informationen und das komplette Programm sind unter www.wieder-ins-tal.de zu finden. Oder beim Touristik-Verband Wiedtal e.V. unter Tel.: 02638 – 4017 und info(at)wiedtal.de.

Foto: Andreas Pacek / Touristik-Verband Wiedtal e.V.

10

Mai

Führung und Konzert in der Matthiaskapelle Kobern-Gondorf

Am 25. Mai 2025 steht die Matthiaskapelle hoch über der Mosel im Mittelpunkt zweier Veranstaltungen, die Geschichte, Architektur und Musik in besonderer Atmosphäre vereinen.

Um 15:00 Uhr lädt eine fachkundige Führung dazu ein, das Geheimnis und die Schönheit dieses einzigartigen Bauwerks zu entdecken. Die zwischen 1220 und 1240 errichtete Matthiaskapelle gilt als eines der bemerkenswertesten Beispiele spätromanischer Architektur der Region. Ihr sechseckiger Grundriss und die an die Grabeskirche in Jerusalem erinnernde Bauweise machen sie zu einem architektonischen Kleinod, das nicht nur durch seine kunstvolle Gestaltung, sondern auch durch seine spektakuläre Lage beeindruckt. Die Führung beleuchtet die faszinierende Geschichte der Kapelle, ihren Ursprung als Reliquienkapelle und ihre Bedeutung für die Region. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; der Eintritt beträgt 2,00 € für Erwachsene, ermäßigt 1,00 €, zahlbar direkt beim Gästeführer.

Im Anschluss, um 18:00 Uhr, verwandelt sich die Matthiaskapelle in einen Konzertsaal: Im Rahmen der Reihe „Villa Musica“ präsentiert Sergey Malov Solowerke von Johann Sebastian Bach – darunter die berühmten Cellosuiten, gespielt auf dem seltenen Violoncello da Spalla. Das Konzert „300 Jahre Einsamkeit“ verspricht ein einzigartiges Klangerlebnis in der besonderen Akustik und Atmosphäre der Kapelle, veranstaltet durch die Stiftung Kobern. Karten sind für 18 € (Kinder unter 18 Jahren: 6 €) erhältlich; eine Anmeldung ist erforderlich unter www.villamusica.de.

Foto: GDKE/Elisa Fischer

10

Mai

Römisches Leben an der Grenze

Der Limes, seit 2005 UNESCO-Welterbe, ist einer der spannendsten Zeitzeugen unserer Region. Viele Details und Verhaltensmuster heutiger Gesellschaften wurden schon von den Römern in den Jahrhunderten um Christi Geburt geprägt. Leider ist von dem mächtigen Bodendenkmal nur noch wenig sichtbar erhalten. Das Limeskastell in Pohl ist jedoch diesbezüglich etwas Besonderes: ein nach heutigem Forschungsstand authentischer Nachbau eines frühen römischen Holz-Erde-Kastells mit Wachturm, errichtet in unmittelbarer Nähe des um 1900 entdeckten Originalstandortes.

Das ehrenamtlich betriebene und ständig weiterentwickelte Freilichtmuseum bietet für Besucher jeden Alters spannende Einblicke in das raue Leben an der nördlichen Grenze des römischen Reiches um 100 n. Chr. Und das Beste: die meisten Ausstellungsstücke können angefasst und ausprobiert werden. Wer kann sich denn schon vorstellen, wieviel ein Kettenhemd wirklich wiegt und welche Ausrüstung ein römischer Auxiliarsoldat auf einem Marsch mit sich schleppen musste?

Gut ausgebildete Gästeführer, die Limes-Cicerones, können diese Fragen beantworten und wissen noch mehr Interessantes zu berichten. Zu entdecken gibt es ein contubernium (Unterkunft für acht Soldaten), eine sehr große basilica, einen echten Wachturm mit phantastischer Fernsicht, einen Backofen und natürlich die steilen Wallanlagen mit Wassergraben und Palisaden.

Das Kastell liegt eingebettet in eine spektakuläre Taunuslandschaft zwischen Koblenz, Limburg und Wiesbaden. Über die B260 (Deutsche Limesstraße) ist es sehr gut erreichbar und eignet sich als Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge, Wander- oder Fahrradtouren im Naturpark Nassau. Parkplätze und kostenlose Wohnmobilstellplätze sind vorhanden.

Gäste können die Anlage auf eigene Faust erkunden oder aber an einer Führung teilnehmen. Diese dauert gewöhnlich etwa eine Stunde, die Limes-Cicerones nehmen sich aber jede Zeit, auf den Wissensdurst und die Interessen der kleinen und großen Besucher ausführlich einzugehen. Für Kinder gibt es ein eigens eingerichtetes Zimmer, in dem sie zum Beispiel Mosaike legen, Holzpuppen ankleiden, eine Rundmühle basteln oder bei einem spannenden Hörbuch an der Audiostation chillen können.

Ein Museumscafé mit leckeren hausgemachten Snacks und Getränken sowie ein kleiner Shop runden das Limes-Erlebnis ab.

Herzlich willkommen sind auch Gruppen, die ein individuelles Programm mit oder ohne Catering vereinbaren können. Darüber hinaus bietet das römische Ambiente auch einen schönen Rahmen für private Feiern oder betriebliche Events.

TICKETS bitte online reservieren unter www.limeskastell-pohl.de. Hier können Sie auch unseren NEWSLETTER abonnieren. Telefonische Reservierung: 06772 96 80 768.

  • 17. Mai 2025: Anja Sachs & Biber Herrmann Deutscher Chanson & American Blues
  • 01. Juni 2025: UNESCO-Welterbetag
  • 05. Juli 2025: Achtsamkeit und Bogenschießen
  • 23. August 2025: @coustics Sommernachtskonzert
  • 20. September 2025: Emma Langford Irish New Folk
  • 12. Oktober 2025: lokal & lecker Markt
  • 25. Oktober 2025: Tinker‘s Coin Journey through Europe
  • 08. November 2025: MO

Limeskastell Pohl, Kirchstraße, 56357 Pohl
ÖFFNUNGSZEITEN Freitag, Samstag, Sonntag
sowie an Feiertagen: 10 – 18 Uhr
TELEFON 06772 96 80 768
MAIL officium(at)limeskastell-pohl.de
WEB www.limeskastell-pohl.de

Foto: Limeskastell Pohl

06

Mai

Burgfest an der Burgruine Reichenstein

11. Mai 2025 11 – 18 Uhr, Burgruine Reichenstein / Puderbach

Der Förderverein der Burgruine Reichenstein veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Touristik „Puderbacher Land“ am 11. Mai ein Burgfest rund um die Burgruine Reichenstein.

Auf dem Gelände der Burg wird ein großes mittelalterliches Treiben und Lagerleben wie im 13. Jahrhundert mit Waffenschau stattfinden. Die Besucher erhalten einen Einblick über Spinnen, Fassmalerei, Schnitzen, Kochen und vieles mehr aus dieser Zeit. Neben Burgführungen gibt es Unterhaltung für die Kinder. Neben einer Tierschau werden außerdem diverse regionale Produkte angeboten. Während der gesamten Veranstaltung ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

 Ausreichend Parkplätze stehen in der Ortsmitte Puderbach zur Verfügung. Von hier (Bushaltestelle an der Mittelstraße) aus ist ein kostenloser Pendelverkehr zur Burg und zurück in der Zeit von 10.45 Uhr bis 18.30 Uhr eingerichtet.

Wer den Besuch mit einer Wanderung verbinden möchte kann hierzu hervorragend die Burgwege nutzen. Vom Marktplatz in Steimel erreicht man beispielsweise bereits nach ca. 3 Kilometern das Burggelände. Auch stehen Fahrradparkplätze vor dem Burggelände zur Verfügung.

Eintritt: Erwachsene 5,00 €, Kinder (bis 14 Jahre): Eintritt Frei

Weitere Informationen erhalten Sie über die Tagespresse oder die Internetseiten:
www.burgruine-reichenstein.de oder www.puderbacher-land.de

Foto: Puderbach

02

Mai

Bendorfer Bauern- und Gartenmarkt 2025

4. Mai 2025 – 11.00 bis 18.00 Uhr

Am Sonntag, 4. Mai, findet der beliebte Bendorfer Bauern- und Gartenmarkt von 11 bis 18 Uhr im Stadtzentrum statt. Über 130 Aussteller präsentieren ihre Produkte rund um den Kirchplatz, die Entengasse, die Haupt- und Bachstraße sowie im Stadtpark. Zu finden sind Stauden, Blumen, Gemüsestecklinge, Microgrün sowie Türkränze und floristische Dekorationen. Zudem gibt es handgefertigte Deko, Gartenmöbel, Seifen, Schmuck und Textilien.

Kulinarische Highlights wie Käse, Obst, Gemüse, Honig, Öle und Fischspezialitäten werden von regionalen Anbietern angeboten. Interessierte können sich außerdem über Photovoltaik-Anlagen, Terrassenüberdachungen und Landwirtschaftsgeräte informieren.

Um 13 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Christoph Mohr und Henning Deuster auf der Bühne am Kirchplatz. Ein Infostand der Stadtverwaltung sowie der Werbegemeinschaft Blickpunkt Bendorf & Aktiv Sayn lädt zum Austausch ein.

Im Stadtpark erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Familienprogramm mit Musik, Picknickatmosphäre und Aktionen wie Baumklettern und Bogenschießen. Für Technikfans gibt es eine Ausstellung historischer Oldtimer-Traktoren und moderner Landtechnik. Natürlich geht es auch wieder tierisch zu: Der Rassegeflügelzuchtverein Vallendar stellt Geflügel aus und Andreas Deurer bringt Ziegen mit.

Bild: Stadtverwaltung Bendorf 

02

Mai

Sonderprogramme auf Schloss Bürresheim

Im Wonnemonat Mai finden im Schloss Bürresheim bei Mayen interessante Sonderprogramme für viele Altersgruppen statt. Der Kartenvorverkauf hat jeweils begonnen.

„Einmal um die ganze Welt“ – eine musikalische Weltreise mit dem Tschida-Ensemble

Dichtung und Wahrheit auf Schloss Bürresheim

Kurzweilig, gut gelaunt und unterhaltsam präsentiert das Trio die schönsten Lieder rund um den Globus. Der eine oder andere wird das Mitsingen nicht ganz lassen können, was umso schöner gelingt dank der wunderbaren Unterstützung durch das Piano.

Das Tschida Ensemble: Alexandra Tschida: Sopran / Petra Schwarzkopf: Mezzosopran / Ilse König: E-Piano
23.05.2025, 18:00 Uhr

Dauer: ca. 90 min. + Pause
Kosten: 10,00 € p.P.
Anmeldung: erforderlich unter buerresheim(at)gdke.rlp.de oder Tel. 02651 76440

Die Veranstaltungsreihe „Dichtung und Wahrheit auf Schloss Bürresheim“ wird unterstützt von der Kreissparkasse Mayen und der Volksbank RheinAhrEifel eG.


Schlossgeflüster „Open Air“ – Gaukler, Bürger, Edelleute!

Stationentheater auf Schloss Bürresheim

Carola Moritz und Michael Policnik sind dem Bürresheimer Publikum durch ihre Auftritte mit musikalischen Revuen und Chansonprogrammen auf dem Schloss und ihre Theaterführung durch Schloss Bürresheim bestens bekannt. Nun erkunden sie auch die Pfade, Ruinen und barocken Gärten rund ums Schloss. Die beiden Schauspieler nehmen Sie mit auf eine spannende Zeitreise.

Beginnend im Innenhof der Trierer Burg, mit Stationen in der Ruine der Kölner Burg über Kanonengang und Hochzeitssäule bis in beide barocke Schlossgärten, bieten sie an jeder Station eine ganz besondere Geschichte dar. Der zeitliche Bogen spannt sich dabei von mittelalterlichen Minne- und Gauklerszenen über barockes Lustspiel bis zur Kaiserzeit. Dabei wechseln sie Kostüme und Rollen in atemberaubendem Tempo. Es erwartet Sie ein Augen- und Ohrenschmaus mit Schauspiel, Tanz und Musik!

04.05.2024 | 14:00 Uhr | Schloss Bürresheim
Treffpunkt: Kasse Schloss Bürresheim, 13:45 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Kosten: Erw. 15,00 € / Erm. 12,50 € (inkl. Eintritt)
Anmeldung: wegen begrenzter Teilnehmerzahl erforderlich unter E-Mail buerresheim(at)gdke.rlp.de oder Tel. 02651 76440


Des Kaysers Bombardier (Living History)

Soldat und Waffenhandwerk im Dreißigjährigen Krieg – Eine authentische Vorführung

In einer authentischen Waffenvorführung erklärt Ihnen ein Soldat aus der Zeit des Barocks, wie es im Dreißigjährigen Krieg zuging. Der Bombardier hat »von der Pike auf gedient« und zeigt dem Publikum anschaulich die kriegerische Anwendung des Musketierdegens und der Muskete.

18.05.2024 | 15:00 | Schloss Bürresheim

Dauer: ca. 90 Minuten
Kosten: im Schlosseintritt enthalten
Anmeldung: nicht erforderlich


Die Suche nach dem kostbaren Gemälde von Schloss Bürresheim

Ein Suchspiel für die ganze Familie

Mach dich auf die Suche nach dem kostbaren Gemälde von Schloss Bürresheim.
Wenn du alle Örtlichkeiten richtig einträgst, geben die benötigten Puzzleteile Aufschluss über den Verbleib des Gemäldes. Bei der richtigen Lösung erhältst du an der Kasse eine kleine Überraschung.

Ein Suchspiel für Kinder im Alter von 5 – 12 Jahren.

22-25.05.2024 | 11-17 Uhr | Schloss Bürresheim

Kosten: normaler Schlosseintritt
Anmeldung: nicht erforderlich

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Ulrich Pfeuffer