05

Mai

Das Kneipp-Jahr 2021

In diesem Jahr feiert die Kneipp-Bewegung den 200. Geburtstag von Sebastian Kneipp.

Bad Marienberg – Kneipp entdecken: Als anerkanntes Kneipp-Heilbad bietet Ihnen Bad Marienberg die Kneipp-Therapie direkt vor der Haustür. Vor über 150 Jahren entwickelte Pfarrer Sebastian Kneipp sein Heilverfahren, das auf dem Zusammenspiel von 5 Elementen aufgebaut ist: Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und innere Ordnung. Wie diese Elemente wirken, lässt sich am besten im Park der Sinne mitten in Bad Marienberg erfahren. Hier haben Sie die Möglichkeit, im Wassertretbecken und mit den Armbecken die Kneipp‘schen Wasseranwendungen auszuprobieren. Bei einem Besuch im Apothekergarten erfahren Sie mehr über die Heilwirkung von Kräutern, denn „Für jede Krankheit ist ein Kräutlein gewachsen.“.

Für „Bewegung“ ist in Bad Marienberg auch bestens gesorgt, z. B. mit Rundwanderwegen, Fahrradtouren oder einem Besuch im MarienBad. Es gibt in Bad Marienberg viele Möglichkeiten, seiner Gesundheit auf ganz natürliche und einfache Weise etwas Gutes zu tun. Probieren Sie es aus!

Kneipp-Wochen in Bad Marienberg
Vom 15. Mai 2021-19. Juni 2021. In diesen fünf Wochen warten viele Aktionen, Vorträge, Workshops und Kursangebote rund um das Thema Kneipp auf interessierte Teilnehmer. Infos unter www.kneipp-badmarienberg.de

Infos: Tourist-Information Bad Marienberg
Wilhelmstr. 10 • 56470 Bad Marienberg
Tel.: 02661-7031 • www.badmarienberg.de

Foto: Bad Marienberg/Dominik Ketz

24

Apr.

Rodeln – Spielen – Erleben

Freizeitspaß auf dem Loreleyplateau!

Die Rodelanlage Loreley-Bob auf dem Loreleyplateau, entlang des Premiumwanderweges „Rheinsteig“, garantiert vom Frühjahr bis zum Herbst Spaß und Action. Einzelbesucher, Familien, Kindergeburtstage, Klassen-oder Betriebsausflüge, für alle Gäste, ob jung oder alt, ist ein entsprechendes Angebot vorhanden. In Komfortschlitten sausen die Rodler, alleine oder zu zweit, mit bis zu 40 km/h in einer 700 m langen Edelstahlmulde zu Tal. Kinder ab drei Jahren dürfen mitfahren, ab 8 Jahren darf die Anlage alleine benutzt werden. Mit zwei Brems-/Beschleunigungshebel lässt sich die Fahrgeschwindigkeit nach dem eigenen Gefallen bestimmen.

Auf dem Bahngelände erwartet die Besucher ein großer Spielplatz mit einer heimatbezogenen Kugelbahn sowie die einzigartige PIT-PAT-Anlage, die Minigolf-Alternative mit Billard-Charakter.

Für eine kleine Wanderung oder Entdeckungstour steht der neue Themenbank- und Erlebnisweg zur Verfügung. Auf dem 2km langen Rundweg kann man an 8 Stationen die Ausblicke genießen und mittels eines Gewinnspiels die Heimat der „Loreley“ kennenlernen. Ob Eis, Kaffee, Getränke, Brezel oder Rodelfoto, an der barrierefreien Talstation wird fast jeder Wunsch erfüllt. Auf Anfrage steht eine Grillstelle zur Verfügung.

www.loreleybob.de • Tel. 06771/9594833

Foto: Loreley-Bob

10

Apr.

Ferienregion Kastellaun – wandern, entdecken und erleben!

Die Ferienregion Kastellaun im Herzen des Hunsrücks zählt zu den schönsten Wanderregionen Deutschlands. Vier Etappen des Premium-Fernwanderwegs Saar-Hunsrück-Steig und fünf Premiumrundwanderwege, davon vier „unverlaufbare“ Traumschleifen, führen Sie durch die schöne Landschaft des Vorderhunsrücks. Noch mehr Abenteuer verspricht ein Besuch der Geierlay, der schönsten Hängeseilbrücke Deutschlands. Egal ob Sie sie bei einer Wanderung auf dem Premiumwanderweg Geierlayschleife oder mit dem Rad auf dem Geierlayradrundweg erkunden, die 360m lange, 100m hohe und an der schmalsten Stelle

nur 85cm breite Brücke ist immer ein tolles Erlebnis! Apropos Fahrrad – die Ferienregion Kastellaun lässt sich auch prima per Rad erkunden, z.B. auf dem Schinderhannes – oder dem Hunsrück-Mosel-Radweg. Oder haben Sie eher Lust auf Kultur? Dann entdecken Sie die Ruinen der Sponheimer Burg, der Balduinseck und der Burg Waldeck, begleiten Sie unsere Gästeführer auf einem Streifzug durch die Gassen der historischen Altstadt von Kastellaun oder besuchen Sie eines unserer Museen. Wer einfach nur entspannen möchte kann das natürlich auch tun und zwar im Lavendel-Labyrinth. Wir freuen uns auf Sie!

Tourist-Information Kastellaun Marktstraße 16 • 56288 Kastellaun 06762-401698 oder 401873 • touristinfo@kastellaun.de • www.kastellaun.de www.facebook.com/Kastellaun

Foto: Klaus-Peter-Kappest/Tourist-Information Kastellaun

06

Apr.

Wandern im sagenumwobenen Elzerland

Wandern im Elzerland: Das bedeutet atemberaubende Ausblicke, romantische Täler und märchenhafte Orte. Die landschaftliche Vielfalt der Osteifel, verbunden mit den kulturellen Schätzen der Region, verspricht einmalige Wandererlebnisse für Naturliebhaber und Kulturinteressierte.

Mit Fernwanderwegen, Rundwegen und spannenden Thementouren bietet das Elzerland eine Vielzahl an abwechslungsreichen Wanderangeboten für jeden Anspruch. Möchten Sie Ihre Wanderung mit beeindruckenden Kulturerlebnissen verbinden? Kein Problem!

Der Elzerland-Weg wartet auf einer Gesamtlänge von ca. 60 km mit einmaligen Kulturgütern wie Burgen, Schlössern, Ruinen und traumhaften Orten auf, die es zu erkunden gilt. Der Weg führt von der bekannten Benediktinerabtei Maria-Laach über das idyllische Fachwerkdorf Monreal bis an die Mosel – dem Ziel der Tour. Insgesamt erwarten Sie vier Etappen mit Streckenlängen von ca. 12 bis 21 km. Selbstverständlich können Sie die einzelnen Abschnitte individuell auf Ihre Ansprüche anpassen.

Neben dem Fernwanderweg bietet das Elzerland selbstverständlich weitere schöne, spannende und auch anspruchsvolle Touren. Ob Rundwanderung- und/oder Themenweg – wählen Sie Ihr individuelles Wandererlebnis. Das Angebot an Natur- und Ausflugserlebnissen ist im Elzerland nahezu unerschöpflich. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie die Vielfalt der Osteifel.

Foto: Svenja Schulze-Entrup

05

Nov.

Knusperpfad ersetzt den Knuspermarkt

Geschäfte der Innenstadt werden weihnachtlich dekoriert

Zwar ist von den bundesweit erfolgten Absagen von Weihnachtsmärkten auch der beliebte Neuwieder Knuspermarkt betroffen – was Verwaltung und Marktorganisator Willi Meyer zutiefst bedauern -, doch deshalb muss in  Neuwied niemand auf ein weihnachtliches Ambiente verzichten. Denn das Amt für Stadtmarketing hat überzeugende Pläne für einen „Knusperpfad“ vorbereitet.

Im Mittelpunkt stehen dabei die beliebten Spielwelten des Kinder-Weihnachtsdorfes, die stets viele Menschen anlockten – und nicht nur kleine. Diese nach Themen gegliederten Schauhütten sollen nun vom 23. November bis zum 23. Dezember in der ganzen Innenstadt, vor allem in der Mittelstraße und der Langendorfer Straße präsentiert werden. In den vergangenen Jahren bezauberten unter anderem ein Puppenhaus, ein Kaufmannsladen, Steiff- und Playmobil-Figuren, Jim Knopf und diverse Tierwelten die Besucher. Vertreten sind natürlich auch die fleißigen Heinzelmännchen, die wieder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Und die große Schneekugel zieht wieder die Blicke auf sich.

„Die kleinen schmucken Hütten des Kinder-Weihnachtsdorfes erfreuen sich großer Beliebtheit“, erklärt Amtsleiterin Petra Neuendorf. „Wir sind uns sicher, dass auch die geplante Erweiterung gut bei der Bevölkerung ankommt.“

Doch damit nicht genug: Aktiv eingebunden in die Neuwieder Weihnachtswelt wird der Handel. Die Deichstadtfreunde unterstützen das Amt für Stadtmarketing dabei, den Einzelhandel flächendeckend mit weihnachtlichem Dekor auszustatten. Die Idee erfreut sich großen Zuspruchs, 20 Händler haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Ihnen stellt das Amt Material aus seinem Fundus zur Verfügung, nur das Schmücken müssen die Ladenbesitzer noch selber vornehmen. Somit können sich die Neuwieder auf viele adventlich geschmückte Schaufenster und Ladenlokale freuen.

Und sicher dorthin geleitet werden sie auch – dank eines „Knusperpfads“. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Petra Neuendorf so: „Wir ,pflastern‘ die Fußgängerzone mit Bodenaufklebern in Form von Lebkuchen. So führen wir die Leute zielgerichtet zu allen teilnehmenden Geschäften.“

Foto: Fantasievoll gestaltete Schaukästen locken in die City. Quelle: Zimpfer

27

Okt.

Ladies Night mit Thekentratsch

Am Samstag, den 7. November 2020 soll trotz der bestehenden Corona-Einschränkungen die bereits für April geplante Ladies-Night Veranstaltung stattfinden. Jetzt allerdings im WSV Bootshaus an der Rheinbrücke. Dabei werden die notwendigen Hygienemaßnahmen beachtet, also alles mit entsprechendem Abstand, mit Platzzuteilung, Erfassung der Besucherdaten und Maskenpflicht – außer am Platz.

 

Die Veranstaltung ist ausverkauft.

 

Wer Karten hat, aber nicht teilnehmen kann oder will: Rückgabe bitte mit IBAN an die Kleinkunstbühne Neuwied, Gartenstr. 19 in 56581 Melsbach.

 

Thekentratsch sind zwei Urgewächse aus dem Ruhrpott:

Frau Sierp, das haltbarste Trockengesteck von Dinslaken und Die Becker, die saftige Dotterblume vom Kohlenpott. Zusammen nennt man sie auch das Unkraut im Garten der Lüste. Die eine ein emotionales Atomkraftwerk mit Rissen im Reaktor, die andere hat den Esprit einer abgelaufenen Schlaftablette…. Die eine, als frühpensionierte Lehrerin mit zweifelhafter musikalischer Begabung, kuschelt sich in den flauschigen Schimmel ihres Selbstmitleids. Und die andere hangelt sich erfolglos von Mann zu Mann und einem Hartz IV-Antrag zum nächsten….

 

Sa. 07.11.2020  19.30 Uhr – Einlass bereits um 18.30 Uhr!
WSV Bootshaus an der Rheinbrücke
Rheinstraße 80 – Neuwied

Foto: Kleinkunstbuehne Neuwied 

21

Okt.

Wandern und Wissen

Die Region des südlichen Westerwaldes ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „steinreiches“ Land und somit in besonderer Weise geeignet für die Errichtung eines thematisch ausgerichteten Wanderweges. „Das weiße Gold“, wie der Ton auch genannt wird, hat die Landschaft, die Wirtschaft und die Menschen nachhaltig geprägt. Auch die Mühlen entlang des Ahrbachs und der Tagebau spielen eine wichtige Rolle. Grund genug für die Verbandsgemeinde Montabaur zwei „Themenwege Ton“ zu erstellen.

Die beiden Rundwanderwege (rote und blaue Route) sind jeweils 12 Kilometer lang. Die rote Route führt über Boden, Niederahr und Moschheim, die blaue Route über Boden und Ruppach-Goldhausen. Start und Ziel ist jeweils an der Ahrbachhalle in Boden.

Auf insgesamt 19 Schautafeln werden anhand von Fotos und Grafiken erdgeschichtliche, geologische und kulturhistorische Aspekte des Themas Ton und Basalt aufgezeigt.

Weitere Information gibt es in der Tourist-Info Montabaur Tel.: 02602/9502780 www.suedlicher-westerwald.de

Foto: Verbandsgemeinde Montabaur

20

Okt.

Der Druidensteig – Das Abenteuer vor der Haustüre

Den Druidenstein als Nationaler Geotop und Wahrzeichen, 6 Etappen, 83 Kilometer, längste Geo-Route Deutschlands, 2.023 Höhenmeter, 6 Flusstäler, über 30 Geo-Info-Punkte, 3 Geo-Informationszentren und 3 herausragende Aussichtspunkte.

Als längste Geo-Route Deutschlands hat der Steig über 30 Informationspunkte zu bieten, die Einblicke in die bergbauliche Geschichte der Region geben und mit geologischen Besonderheiten aufwarten. Davon ist an der Spitze der Druidenstein zu nennen: Eine einmalige Basaltformation, die zum Nationalen Geotop erklärt wurde. Am Weg befinden sich drei besonders sehenswerte Einrichtungen: das Bergbaumuseum des Kreises Altenkirchen in Herdorf-Sassenroth, das Besucherbergwerk Grube Bindweide und das Landschaftsmuseum Hachenburg, zugleich Geo-Informationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus.

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Weg, die den Wanderer erwarten: Schloss Hachenburg mit Altem Markt, Schloß Friedewald, Abtei Marienstatt, Freusburger Mühle, Barockkirche Daaden, Hüttenschultze-Haus in Alsdorf, Dickendorfer Mühle, historische Nisterbrücken in Limbach und Marienstatt.

Schließlich verfügt der Steig über Aussichtstürme, Aussichts- und Panoramapunkte, die herrliche Blicke bieten – im wahrsten Sinne des Wortes sind der Ottoturm bei Kirchen-Herkersdorf, der Druidenstein, der Steinerother Kopf und der Barbaraturm auf der Steineberger Höhe die herausragenden Höhepunkte des Weges. Die Fülle der Wegmarken befinden sich an einem Weg, auf dem man 6 Flusstäler durchschreitet, um wieder Köpfe, Höhen und Bergrücken zu ersteigen – und das Ganze in einer abwechslungsreichen Landschaft mit üppigen, artenreichen Wäldern in dem quellund wassereichen Gebiet des Siegerlandes und des Hohen Westerwaldes endlich eintauchend in die schöne Kroppacher Schweiz. Diese Wegeführung prägt den besonderen Steigcharakter des Qualitätswanderweges Druidensteig!

Die am Steig gelegenen Städte und Gemeinden fügen sich harmonisch in die Landschaft ein, vermitteln die Nähe zu Land und Leuten und bieten auf jeder Etappe Rast- und Einkehrmöglichkeiten. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt ist auf jedem Abschnitt durch die guten Bus- und Bahnverbindungen möglich.

Die Arbeitsgemeinschaft Druidensteig (Verbandsgemeinden Kirchen, Daaden-Herdorf und Betzdorf-Gebhardshain) bietet mit der neuen Internetseite www.druidensteig.de und mit dem neuen Imagefilm auf dieser Seite umfassende Detailinformationen.

Foto: Verbandsgemeindeverwaltung Betzdorf-Gebhardshain/www.mantomedia.de

19

Okt.

Herborn: Immer was erleben

Herborn ist ein lohnendes Ausflugsziel! Schon vor über 800 Jahren ließen sich die Nassauer Grafen im Dillgebiet nieder. Mit dem schmucken Handelsstädtchen hatten sie allerdings mehr als nur einen Ausflug im Sinn. Sie gründeten Ende 1500 eine bedeutende Akademie, die Hohe Schule. Bekannt waren schon damals Herborns verkehrsgünstige Lage und die Vielfältigkeit des Angebots auf den malerischen Marktplätzen. Die sehenswerte Altstadt verfügt über Boutiquen und Läden, die man nicht mehr überall findet. Freitag ist ganztags traditioneller Wochenmarkttag. Da grüßt die Gans Frieda am Eierstand mit fröhlichem Schnattern. Danach laden Straßencafés und Bistros zu einer Pause ein.

Sie können kostengünstig jederzeit einen eigenen geführten Stadtrundgang buchen oder an einem offenen Termin teilnehmen – 1. Sonntag im Monat (Mai-Okt.) 14 Uhr ab Hof der Hohen Schule. Dort finden Sie übrigens auch das städtische Museum mit einer eindrucksvollen geschichtlichen Sammlung.

Viele gut beschilderte Wanderrouten verlaufen rund um Herborn, darunter erlebnisreiche Fernwanderwege wie der Westerwaldsteig. Noch mehr Naturerlebnisse gibt es im Stadtteil Uckersdorf – hier freuen sich die gefiederten und bepelzten Bewohner des Tierparks auf Ihren Besuch.

Bei allen Fragen rund um Ihren Besuch Herborn steht Ihnen die Tourist-Info Herborn mit Rat und Tat gerne zur Seite!

www.herborn-erleben.de und www.tierpark-herborn.de

Foto: Stadtmarketing Herborn GmbH