Alle Beiträge von Erika Molle

09

Okt.

RCN 5 – Weiterhin auf Pole-Position vor dem letzten Rennen

Regen am Wochenende des 24-Stunden Rennens

So sehr das Klima auch machen mag, was es seit Anbeginn der Welt zu machen pflegt, nämlich sich fortlaufend zu wandeln, so sehr bleibt das Wetter zumindest in einem Punkt konstant: Am Wochenende des 24h-Rennens auf dem Nürburgring regnet es in der Eifel! Und da lässt sich das Wetter auch nicht durch eine arglistige, Corona-bedingte Terminverlegung täuschen.

Und so kam es, wie es denn kommen musste: In der Nacht vor dem traditionellen Auftakt-Events des Eifelklassikers regnete es heftig und die „Feste Nürburg“, der fünfte Lauf zur RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring, begann unter noch immer feuchten Streckenverhältnissen. „Obwohl die erste Startgruppe bereits zwei Runden absolviert und das Asphaltband trockener gefahren hatte, waren die ersten Runden ein gefährlicher Eiertanz. Ich habe es jedenfalls in der Setzzeit-Runde ruhig angehen lassen“, so Stein Tveten, der den fünften Lauf erneut als Tabellenführer in Angriff nahm.

Kevin Totz im Nacken

Auf feuchter und relativ rutschiger Fahrbahn hatte sich Kevin Totz, amtierender Titelträger und ärgster Rivale in der Klasse V4 der seriennahen Tourenwagen bis 2500 ccm Hubraum an die Fersen Tvetens geheftet. Beide schenkten sich in ihren BMW 325i nichts und nach vier Sprintrunden war das Duell auf die Sekunde ausgeglichen. In der fünften dann konnte Totz eine knappe Sekunde Vorsprung herausholen, ehe es zur Rennmitte zum obligatorischen Boxenstopp kam. Hatte Tveten bisher immer sehr kurze Boxenstopps bevorzugt, so empfahl die Taktik-Abteilung heuer eine ausgedehnte Standzeit. Da die Leistungsprüfung in einem Lauf absolviert wurde, waren mehr Fahrzeuge und damit mehr Verkehr auf der Strecke. Wenn die erste Startgruppe die Prüfung beendet haben würde, so die Überlegung, wären gegen Ende des Laufs bei weniger Verkehr bessere Rundenzeiten möglich.

Da es das Team mrc ebenso hielt, gingen beide Konkurrenten fast zeitgleich wieder auf die Strecke, und Tveten stand scheinbar ein heißer Kampf bevor, hatte Totz den BMW beim Boxenstopp doch an den RCN-Meister des Jahres 2018, Christopher Rink übergeben – einen der versiertesten Tourenwagen-Piloten auf dem Ring überhaupt.

Zeitstrafe für den Konkurrenten

Dann aber die gute Nachricht aus Sicht Tvetens. Wegen eines Tempo-Verstoßes in einer Slow-Zone erhielt der Konkurrent eine Zeitstrafe von 40 Sekunden. Erleichtert konnte die Boxencrew Tveten Entwarnung ins Cockpit melden. Anstatt aber auf Taktik zu fahren und langsam zu machen, fuhr Tveten auf abgetrockneter Strecke fast unbeirrt weiter ein hohes Tempo und konnte den Lauf so mit 29 Punkten vor Christian Schotte und 33 Sekunden vor Totz/Rink – alle BMW 325i – für sich entscheiden.

Mit dem vierten Klassensieg im fünften Wertungslauf konnte Tveten seine Tabellenführung wieder ein klein wenig ausbauen. „Die Tabellenführung ist natürlich ein tolles Gefühl, aber wir schauen nur auf das nächste Rennen. Dort müssen wir – und damit meine ich alle im Team – wieder 100 Prozent abrufen. Und dann sehen wir mal, wo wir am Ende in der Tabelle stehen werden. Wir haben es alleine in der Hand! Alle sind top motiviert, sind richtig heiß, und das ist doch eine tolle Voraussetzung, in der Saison auch weiterhin erfolgreich zu sein“, resümierte Tveten.

Am 17.10.2020 biegt die RCN mit dem sechsten Saisonlauf, der Döttinger Höhe, auf die Zielgerade mit dem vorletzten Rennen der Saison ein, und Tveten und sein Team werden wieder mit von der Partie sein.

Über Dr. Stein Tveten:

Stein Tveten ist gebürtiger Norweger und selbstständiger Schönheitschirurg mit Unternehmenssitz in Bad Honnef, Kempten und Oslo. Als ehemaliger Fußballspieler in der 1. norwegischen Fußballliga und norwegischer Meister im Bereich Hundeschlittenrennen war der Rennfahrer schon immer sportbegeistert. 2010 kam der Chirurg erstmalig zum Autorennsport. Nachdem das Interesse geweckt wurde, entschloss sich Tveten dazu, die nötigen Lizenzen zu absolvieren. Seine Karriere als Rennfahrer konnte starten.

Jetzt NEU: https://www.steintveten-motorsport.com

Redakteur: Hans Joachim Kniebes

Foto: ISP Grube – https://isp-grube.de/

08

Okt.

Ferienangebot „Ravensburger Spielewelten“

Museumspädagogische Angebote in den Herbstferien.

Kinder mit ihrer Familie können nach dem Besuch der Ravensburger Ausstellung mit diesem Angebot kreativ werden. Sie bekommen ein vorher ausgewähltes Materialpaket und gestalten innerhalb einer Stunde in unserem offenen Holzpavillon ein tolles, individuelles Spiel: Puzzle (ab vier Jahren), Memory (ab sechs Jahren) oder Brettspiel (ab zehn Jahren).
Die Workshops finden an den folgenden Terminen in den Herbstferien täglich statt: 12. bis 16. und 19. bis 23. Oktober 2020. Ausgabe der Materialpakete gegen eine Gebühr von 2 Euro erfolgt jeweils zur vollen Stunde von 11 bis 16 Uhr.
Wichtig: Weitere Informationen, verbindliche Anmeldung mit Vorauswahl eines Materialpakets erfolgt bitte unter museumspaed.lmk@gdke.rlp.de oder Tel. 0261/6675-1510.

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Ulrich-Pfeuffer

07

Okt.

Weihnachten auf Schloss Engers

Ihr Wahlmenü zum 1. Weihnachtstag

Am 25.12. verwöhnen wir unsere Gäste wieder mit ausgewählten Weihnachts-Menüs im gemütlichen Schlossgewölbe-Restaurant. Gönnen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie Ihren Herd ruhen. Dafür drehen wir auf und servieren weihnachtliche Köstlichkeiten mit den passenden Spitzenweinen deutscher Winzer.

Brunch am 2. Weihnachtstag

26. Dezember 2020 ab 10 Uhr Lieber gemeinsam mit den Liebsten Weihnachten verbringen, statt in der Küche zu stehen.
Reichhaltiges Frühstücksbuffet in der Zeit zwischen 10 bis 12 Uhr, ergänzt durch Hauptspeisen rund um Garten, Stall und Meer ab 12 Uhr.

Preis: 39,90 Euro pro Person inkl. Glas Sekt zur Begrüßung, Getränke extra
Kinder von 0-7 Jahre sind frei
Kinder von 7 bis 12 Jahre speisen zum 1/2 Preis

Bitte reservieren Sie im Vorfeld Ihre Plätze.
Wir freuen uns schon sehr auf Sie! Informationen: Tel. 02622 90266-0, restaurant@schloss-engers.de

Silvester 2020/2021

Ihre exklusive Silvester-Feier auf Schloss Engers

  • Empfang mit einer Auktion – die
    Einnahmen werden an einen guten
    Zweck gespendet
  • Konzert im Dianasaal
  • 5 Gang Menü
  • Live Musik
  • Feuertanzshow und große
    Sektbar zum Jahresabschluss
    auf dem Schlosshof

Preis: 199,00 Euro pro Person

Öffnungszeiten
Mo-Sa: 18:00-22:00 Uhr, So- & Feiertage: 12:00-14:00 Uhr & 18:00-22:00 Uhr
Warme Küche jeweils bis 21:00 Uhr

www.schloss-engers.de

Foto: Schloss Engers Betriebs-GmbH

11

Aug.

Eine Urlaubslandschaft von ganz besonderem Reiz

Viele historische Bauten bezeugen die Geschichte von Treis-Karden, die bis in die Kelten- und Römerzeit zurückreicht. Die ehemalige Stiftskirche St. Castor im OT Karden gehört mit ihren romanischen, gotischen und barocken Stilelementen zu den kunsthistorisch bedeutendsten Sakralbauten an der Mosel. Das Stiftsmuseum, direkt neben der Stiftskirche, dokumentiert 2000 Jahre Religionsgeschichte mit Funden aus keltischer, römischer und fränkischer Zeit. Außerdem sind Kunstschätze des ehemaligen Kollegiat-Stiftes St. Castor zu sehen. Die Schätze sind zu besichtigen von Mai bis Oktober immer freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 15-17:30 Uhr. Der nahe gelegene Martberg bei Pommern war in keltischer und römischer Zeit eine wichtige Kultstätte. In der Blütezeit dieser Kultanlage (ca. 200 n. Chr.) standen hier zahlreiche Tempelbauten. Die Tempelanlage ist frei zugänglich und kann unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen besichtigt werden.

Ein regelrechtes „Muss“ ist ein Besuch der weltbekannten und märchenhaft anmutenden Burg Eltz, nur wenige Kilometer von Moselkern entfernt. Attraktive Themen-Wanderwege ergänzen das breite Wanderangebot. Auch ein Abstecher in den Hunsrück lohnt! Der Lützer Dachschieferbergbau spielte früher eine bedeutende Rolle und wird auf dem 7 km langen Schiefergrubenweg interessant dargestellt. Ein Besuch der Ferienregion Treis-Karden lohnt sich!

Tourist-Information Treis-Karden St. Castorstr. 87 • 56253 Treis-Karden Tel. 02672-915 7700 touristinfo@vgcochem.de

Foto: Touris-Information Ferienland Treis-Karden

09

Aug.

Das Ferienland Cochem

Schönster Wanderweg, steilster Weinberg und gastfreundlichster Ort. Das Ferienland Cochem an der Mosel kann mit einigen Superlativen aufwarten.

Wer an die Moselregion zwischen Eifel und Hunsrück denkt, dem kommen abwechslungsreiche Landschaften, romantische Weinorte, ein beeindruckendes Flusstal und die Kraterseen der Eifel in den Sinn. Bei einem Urlaub im Ferienland Cochem kann man diese Urlaubsvielfalt hautnah erleben. Im Zentrum des Ferienlandes befindet sich die Stadt Cochem mit der über 1.000 Jahre alten Reichsburg.

Eine Reise ins Ferienland Cochem ist immer eine Reise voller Erlebnisse, immer wieder neu und immer wieder überraschend. Ganz gleich ob man Ruhe, Kultur, Natur oder den aktiven Urlaub sucht, das Ferienland Cochem hat viele Gesichter und es lohnt sich, mit offenen Augen durch die Region zu reisen.

Es gilt die interessanten und teils recht gegensätzlichen Landschaften von Eifel, Mosel, Hunsrück, historische Städte, etliche Burgen, Ruinen und vieles mehr zu entdecken.

Aktiv-Urlauber können auf kilometerlangen Traumpfaden wandern, am Fluss entlang Fahrrad fahren und dabei die Aussichten auf die malerische Landschaft mit ihren reichen Naturdenkmälern und kulturellen Schönheiten genießen. Genießer kommen bei Weinproben, Weinkellereibesichtigungen und Weinfesten auf ihre Kosten, Traditionen rund um den Wein und den Weinbau werden in der Region gepflegt. Des Weiteren finden jede Menge Musik- und Kulturveranstaltungen statt. Alle Infos zur Region und eine Übersichtskarte mit den Wanderwegen sowie allem Wissenswerten zu den einzelnen Orten gibt es unter www.ferienland-cochem.de.

Foto: Tourist-Information Ferienland Cochem

04

Aug.

Weilburg die Perle an der Lahn aktiv erleben

Weilburg, die Perle an der Lahn, ist eine Stadt mit vielen Gesichtern und immer eine Reise wert. Da, wo Zeitgeschichte hautnah zu erleben ist, findet gleichzeitig ein vielseitig kulturell und wirtschaftlich aktives Leben statt. Weilburg animiert und motiviert zu Freizeit und Erholung, Kurzweil, Sportvergnügen und kulturellen Höhepunkten.

Neben dem historischen Stadtkern mit seinem barocken Schloss, das zu den Baudenkmälern von internationalem Rang zählt, sowie Schlosskirche, Schlossgarten und Orangerie bietet Weilburg und seine Umgebung weitere sehenswerte Ausflugsziele.

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, schrieb einmal Johann Wolfgang von Goethe. Gewiss hätte der Dichter diesen Satz anders formuliert, wäre er einmal mit dem Boot auf der Lahn oder mit dem Fahrrad durch das Weilburger Land unterwegs gewesen. Beginnen Sie Ihre romantische Paddeltour im Luftkurort Weilburg und erleben Sie eine spannende Fahrt durch den Weilburger Schiffstunnel. Natürlich kann man auch zu Fuß die Hänge von Westerwald und Taunus durchwandern.

Weitere Infos zu allen Themen erhalten Sie bei der Stadt Weilburg • Mauerstraße 6/8 35781 Weilburg • Tel.: 06471 314-0 und im Internet unter www.weilburg.de

Foto: Stadt Weilburg/Wolfgang Henss

21

Juli

Bachlehrpfad Selbach – Natur erleben und verstehen

Wasser ist Leben: einen der schönsten Wanderwege des Wisserlandes findet man im Selbacher Tälchen nahe Wissen. Vom Wanderparkplatz in der Ortsmitte in Selbach (Sieg) erreicht man über den markierten Zuweg fußläufig in wenigen
Minuten die Wiesenstraße. Hier beginnt der traumhaft gelegene Bachlehrpfad Selbach. Er verläuft entlang des Bachoberlaufes bis zur Quelle. Die hier zu findenden Tiere und die zum Teil seltenen Pflanzenarten machen das Selbachtal in der Region einzigartig. Mit etwas Glück kann man das „Symboltier“ des Bachlehrpfades, den Eisvogel, beobachten. Zahlreiche Lehrtafeln am Wegesrand bieten interessante Informationen. Wandern am Selbach – Natur satt! Auch für Familien mit Kids bestens geeignet.

Foto: VG-Verwaltung Wissen

18

Juli

Großes Gold? Gerne!

Die Besten kommen aus dem Westerwald: BIRKENHOF-BRENNEREI gewinnt 37 Medaillen: Die im rheinland-pfälzischen Nistertal ansässige Birkenhof-Brennerei ist seit Jahren mit ihren Produkten erfolgreich auf Medaillenkurs. 2020 ist jedoch auch für die Ausnahme-Destillerie ein besonderes Jahr: Insgesamt 37 Medaillen – und davon 19 in Gold und 3 Mal „Best in Class“ – „Gran Gold“ – heimste die vielfach ausgezeichnete Brennerei in drei Prämierungen ein.

Den Anfang machte im Frühjahr 2020 die Craft Spirits Berlin. Hier gewann die BIRKENHOF-BRENNEREI zahlreiche Medaillen für Rum, Whisky, Vintage Korn & Co., darunter gleich zwei Mal den Titel „Best in Class“ für JON, einen Handcrafted Rum und den hauseigenen Salbeigeist mit Honig. Darüber hinaus wurde Nachwuchs-Destillateur Jonas Klöckner als „Young Craft Distiller of The Year“ nominiert.

Mit JON haben die Destillateure der Birkenhof-Brennerei ein flüssiges Meisterstück destilliert. Seit dem Verkaufsstart im Herbst 2019 hat JON bereits für Furore in der Barszene gesorgt und einige Goldmedaillen eingeheimst. Auf die jüngste Auszeichnung ist das Team der Nistertaler Destillerie aber besonders stolz: Ein „Best in Class“ bekommt man nicht jeden Tag!

Vor wenigen Tagen setzte dann ein weiterer Medaillensegen die „Goldsträhne“ der Westerwälder Destillerie fort: Im Rahmen des ISW – Internationaler Spirituosen Wettbewerb – wurde LUK, ein Handcrafted Vintage Korn, gereift im exquisiten Holzfass, mit Grand Gold als Korn des Jahres ausgezeichnet.

Diese Auszeichnungen wurden dicht gefolgt von der Verleihung von insgesamt siebzehn Gold-, einer Silber- und zwei Bronze-Medaillen durch die DLG. Ein grandioser Erfolg für das in 7. Generation geführte Familienunternehmen!

„Natürlich freuen wir uns riesig über diese Auszeichnungen“, sagt Steffi Klöckner, Geschäftsführerin der Birkenhof-Brennerei mit einem Lächeln. „Eine – geschweige denn 21 Goldmedaillen – sind immer etwas ganz Besonderes  und auf diese Erfolge sind wir schon ein wenig stolz. Kommen dann aber noch gleich zwei „Best in Class“ und ein „Grand Gold“ hinzu – dann weiß man, dass wirklich alles gepasst hat. Vom Einmaischen über die Destillation bis zur Reifung“, führt die Impulsgeberin der Destille aus.

Dabei kommt es ganz klar auf ein gutes Fingerspitzengefühl und wirklich beste Rohstoffe an – in jedem Moment des Herstellungsprozesses. Dass die Nistertaler Destillateure dafür ein besonderes Händchen haben, zeigt der aktuelle Medaillenregen einmal mehr.

Echt, ehrlich, authentisch: Auf diese drei Schlagworte legen die Destillateure der Birkenhof-Brennerei bei ihren Produkten ein besonderes Augenmerk . Diese Eigenschaften sind es auch, die der Genießer auf der Zunge spürt und die auch nationale und internationale Fachjurys regelmäßig überzeugt.

Auszeichnungen:

Craft Spirits Berlin
JON | Handcrafted Rum – Best in Class | Gold
Salbeigeist mit Honig –
Best in Class | Gold
Fading Hill Whisky Peated Edition 1 – Gold
Fading Hill Whisky Summer Edition – Gold
Rote Beete-Brand – Gold
Gingero – Bronze
Cinnamore – Silber
LUK | Handcrafted Vintage Korn – Silber
Birkenhof Westerwälder Kümmel – Silber

ISW Internationaler Spirituosen Wettbewerb
LUK | Handcrafted Vintage Korn – Grand Gold
Korn des Jahres
Fading Hill Whisky Peated Edition 2 – Gold
Williamsbirnenbrand – Gold
Boskoop Apfelbrand (holzfassgereift) – Gold
Haselnuss Liqueur – Gold
Gentle66 Gin – Silber

DLG Prämierung
LUK | Handcrafted Vintage Korn –  Gold
Fading Hill Whisky Summer Edition – Gold
Salbeigeist mit Honig – Gold
Vogelbeerbrand – Gold
Himbeerbrand – Gold
Wildorangenbrand – Gold
Möhre mit Honig – Gold
Gingero – Gold
Cinnamore –  Gold
Haselnuss Liqueur – Gold
Meyers Doppelwacholder – Gold
Alte Marille – Gold
Haselnuss 32%vol – Gold
Birkenhof Westerwälder Korn – Gold
Birkenhof Westerwälder Kümmel – Gold
Basaltfeuer – Gold
Rumbee Himbeere mit Rum – Gold
Williamsbirnenbrand mit Honig – Silber
Alte Williams – Bronze
Gentle66 – Bronze

Mehr Informationen und natürlich auch einen Online-Shop gibt es hier:
www.birkenhof-brennerei.de

15

Juli

Erlebnispaket zum Wanderweg „Montabäurer Mären“ ausgebaut

Neue Skulpturen – neue digitale Begleitung

Wanderkarte, Tourenbeschreibung, Kompass, Schreibzeug, Restaurantführer und Busfahrplan mussten Wanderer früher mitnehmen, wenn sie zu einer Tour aufgebrochen sind. Der moderne Wanderer packt all das einfach auf sein Smartphone. Im neuen digitalen „Unterwegspaket“ für den Wanderweg „Montabäurer Mären“ sind die wichtigen Tour-Infos jetzt kompakt zusammengefasst, so dass man vor dem Start nur flugs das Paket herunterladen muss und schon kann es losgehen. Der Clou: Es funktioniert wie eine App, aber online und offline, falls es unterwegs mal keinen Handy-Empfang gibt. Mit zum Paket gehören ein Sagenquiz und ein Figurenlexikon, sie sorgen für Unterhaltung unterwegs. Neben den digitalen Neuerungen gibt es auch real am Wegesrand Neues zu entdecken, denn im Frühjahr wurden mit „Erzbischof Theoderich“, „Der wilde Mann“, „Der Jungfrauenraub“ und der „Postillon mit Marienfigur“ weitere vier Holzskulpturen aufgestellt, die Figuren aus den Sagen zeigen.

Foto: Verbandsgemeinde Montabaur