Alle Beiträge von Erika Molle

28

Apr.

Tagesausflug mit Weitblicken

Zwischen den bekannten Städten Boppard und Koblenz liegt die Urlaubsregion „Erlebnis Rheinbogen“. Hier treffen die bewaldeten Höhen des Hunsrücks auf den größten Rheinbogen im Mittelrheintal. Entdecken Sie die Naturvielfalt bei einer Wanderung über unsere Rundwanderwege und gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag, denn schöne Ziele liegen oft ganz nah.

Neben den Traumpfaden wie „Wolfsdelle“ oder „Rheingoldbogen“ führt auch der abwechslungsreiche „Panoramaweg Brey“ durch die Region. Der Wanderweg bietet mit seinen rund sechs Kilometern herrliche Ausblicke ins Rheintal sowie abwechslungsreiche Passagen mit Rastund Ruhemöglichkeiten. Start- und Endpunkt des Rundwegs ist der Dorfplatz in Brey. Von dort aus geht es durch den historischen Ortskern hinauf zur ersten Rastmöglichkeit. Direkt am Waldrand gelegen bietet die Hütte „Marksburgblick“ einen fantastischen Blick zur gleichnamigen Burg auf gegenüberliegendem Rheinufer. Durch ein schattiges Waldstück führt der Weg zu weiteren Panoramaaussichten über das Mittelrheintal. Auf weichen Waldwegen geht es weiter zur „Römischen Wasserleitung“, ein archäologisches Baudenkmal. Nach einer kurzen Serpentine geht es hoch zum Weinbersgweg und schließlich über einen Wiesenpfad zurück zum Ausgangspunkt.

Info & kostenfreie Prospekte:
Tourist-Information Erlebnis Rheinbogen
Am Viehtor 2 | 56321 Rhens | Tel.: 02607 /
49510 | touristik@erlebnis-rheinbogen.de
www.erlebnis-rheinbogen.de

Foto: Tourist-Information Erlebnis Rheinbogen/Karsten Petry

24

Apr.

Rodeln – Spielen – Erleben

Freizeitspaß auf dem Loreleyplateau!

Die Rodelanlage Loreley-Bob auf dem Loreleyplateau, entlang des Premiumwanderweges „Rheinsteig“, garantiert vom Frühjahr bis zum Herbst Spaß und Action. Einzelbesucher, Familien, Kindergeburtstage, Klassen-oder Betriebsausflüge, für alle Gäste, ob jung oder alt, ist ein entsprechendes Angebot vorhanden. In Komfortschlitten sausen die Rodler, alleine oder zu zweit, mit bis zu 40 km/h in einer 700 m langen Edelstahlmulde zu Tal. Kinder ab drei Jahren dürfen mitfahren, ab 8 Jahren darf die Anlage alleine benutzt werden. Mit zwei Brems-/Beschleunigungshebel lässt sich die Fahrgeschwindigkeit nach dem eigenen Gefallen bestimmen.

Auf dem Bahngelände erwartet die Besucher ein großer Spielplatz mit einer heimatbezogenen Kugelbahn sowie die einzigartige PIT-PAT-Anlage, die Minigolf-Alternative mit Billard-Charakter.

Für eine kleine Wanderung oder Entdeckungstour steht der neue Themenbank- und Erlebnisweg zur Verfügung. Auf dem 2km langen Rundweg kann man an 8 Stationen die Ausblicke genießen und mittels eines Gewinnspiels die Heimat der „Loreley“ kennenlernen. Ob Eis, Kaffee, Getränke, Brezel oder Rodelfoto, an der barrierefreien Talstation wird fast jeder Wunsch erfüllt. Auf Anfrage steht eine Grillstelle zur Verfügung.

www.loreleybob.de • Tel. 06771/9594833

Foto: Loreley-Bob

10

Apr.

Ferienregion Kastellaun – wandern, entdecken und erleben!

Die Ferienregion Kastellaun im Herzen des Hunsrücks zählt zu den schönsten Wanderregionen Deutschlands. Vier Etappen des Premium-Fernwanderwegs Saar-Hunsrück-Steig und fünf Premiumrundwanderwege, davon vier „unverlaufbare“ Traumschleifen, führen Sie durch die schöne Landschaft des Vorderhunsrücks. Noch mehr Abenteuer verspricht ein Besuch der Geierlay, der schönsten Hängeseilbrücke Deutschlands. Egal ob Sie sie bei einer Wanderung auf dem Premiumwanderweg Geierlayschleife oder mit dem Rad auf dem Geierlayradrundweg erkunden, die 360m lange, 100m hohe und an der schmalsten Stelle

nur 85cm breite Brücke ist immer ein tolles Erlebnis! Apropos Fahrrad – die Ferienregion Kastellaun lässt sich auch prima per Rad erkunden, z.B. auf dem Schinderhannes – oder dem Hunsrück-Mosel-Radweg. Oder haben Sie eher Lust auf Kultur? Dann entdecken Sie die Ruinen der Sponheimer Burg, der Balduinseck und der Burg Waldeck, begleiten Sie unsere Gästeführer auf einem Streifzug durch die Gassen der historischen Altstadt von Kastellaun oder besuchen Sie eines unserer Museen. Wer einfach nur entspannen möchte kann das natürlich auch tun und zwar im Lavendel-Labyrinth. Wir freuen uns auf Sie!

Tourist-Information Kastellaun Marktstraße 16 • 56288 Kastellaun 06762-401698 oder 401873 • touristinfo@kastellaun.de • www.kastellaun.de www.facebook.com/Kastellaun

Foto: Klaus-Peter-Kappest/Tourist-Information Kastellaun

06

Apr.

Wandern im sagenumwobenen Elzerland

Wandern im Elzerland: Das bedeutet atemberaubende Ausblicke, romantische Täler und märchenhafte Orte. Die landschaftliche Vielfalt der Osteifel, verbunden mit den kulturellen Schätzen der Region, verspricht einmalige Wandererlebnisse für Naturliebhaber und Kulturinteressierte.

Mit Fernwanderwegen, Rundwegen und spannenden Thementouren bietet das Elzerland eine Vielzahl an abwechslungsreichen Wanderangeboten für jeden Anspruch. Möchten Sie Ihre Wanderung mit beeindruckenden Kulturerlebnissen verbinden? Kein Problem!

Der Elzerland-Weg wartet auf einer Gesamtlänge von ca. 60 km mit einmaligen Kulturgütern wie Burgen, Schlössern, Ruinen und traumhaften Orten auf, die es zu erkunden gilt. Der Weg führt von der bekannten Benediktinerabtei Maria-Laach über das idyllische Fachwerkdorf Monreal bis an die Mosel – dem Ziel der Tour. Insgesamt erwarten Sie vier Etappen mit Streckenlängen von ca. 12 bis 21 km. Selbstverständlich können Sie die einzelnen Abschnitte individuell auf Ihre Ansprüche anpassen.

Neben dem Fernwanderweg bietet das Elzerland selbstverständlich weitere schöne, spannende und auch anspruchsvolle Touren. Ob Rundwanderung- und/oder Themenweg – wählen Sie Ihr individuelles Wandererlebnis. Das Angebot an Natur- und Ausflugserlebnissen ist im Elzerland nahezu unerschöpflich. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie die Vielfalt der Osteifel.

Foto: Svenja Schulze-Entrup

23

Dez.

Herbstglück Spendenaktion Frauenhaus + Verlosung

Die Internationale Nähstube startet in diesen Tagen eine Online-Auktion mit Verlosung einer Patchwork-Tagesdecke, 200 x 145 cm groß, die die Nähstube in Gemeinschaftsarbeit produziert hat. Der Erlös ist für die drei für Bad Honnef “zuständigen” Frauenhäuser, in Troisdorf, Bonn und Westerwald, bestimmt. Besonders in den heutigen schwierigen Corona-Zeiten leisten sie wichtige Hilfen, die die Honnefer Frauen weiterhin unterstützen wollen.

Seit dem Frühjahr 2019 arbeiten die Flüchtlingsfrauen und einheimische Frauen der Internationalen Nähstube unter der Führung der Projektleiterin Heike Wieprig, an einer Patchwork-Tagesdecke, die die Frauen “Herbstglück” genannt haben. Von der ersten Idee zum Entwurf, dem Zuschneiden, Zuordnen und Nähen bis zum Zusammenfügen und Quilten (das ist das von Hand genähte vereinigen der Ober- und Unterseiten mit dazwischen liegendem Vlies) und dem Fertigstellen mit einem sogenannten Binding, d.h. Nähen des Rands der Decke, haben alle Flüchtlingsfrauen mit großem Eifer und Herzblut mitgewirkt; jede der Frauen hat ihren eigenen Block genäht, jede auf ihre Art aber nach dem gleichen Prinzip.

Alles unter Verwendung von Stoffen, die von Honnefer Bürgern geschenkt wurden.

Nun soll sie verlost werden und da eine öffentliche Auktion in der heutigen Zeit nicht möglich ist, startet in diesen Tagen eine Online-Auktion mit anschließender Verlosung unter den Spendern. Schon für 10 € kann ein Los erworben werden! Die Ziehung der Verlosung wird Bürgermeister Otto Neuhoff am 10. Januar 2021 vornehmen.

Informationen hierzu unter dem Stichwort „Frauenhaus und Herbstglück“:
Email: herbstglueck@magenta.de oder meyerheide@web.de oder: www.art4e.de.

Fotos:

05

Nov.

Knusperpfad ersetzt den Knuspermarkt

Geschäfte der Innenstadt werden weihnachtlich dekoriert

Zwar ist von den bundesweit erfolgten Absagen von Weihnachtsmärkten auch der beliebte Neuwieder Knuspermarkt betroffen – was Verwaltung und Marktorganisator Willi Meyer zutiefst bedauern -, doch deshalb muss in  Neuwied niemand auf ein weihnachtliches Ambiente verzichten. Denn das Amt für Stadtmarketing hat überzeugende Pläne für einen „Knusperpfad“ vorbereitet.

Im Mittelpunkt stehen dabei die beliebten Spielwelten des Kinder-Weihnachtsdorfes, die stets viele Menschen anlockten – und nicht nur kleine. Diese nach Themen gegliederten Schauhütten sollen nun vom 23. November bis zum 23. Dezember in der ganzen Innenstadt, vor allem in der Mittelstraße und der Langendorfer Straße präsentiert werden. In den vergangenen Jahren bezauberten unter anderem ein Puppenhaus, ein Kaufmannsladen, Steiff- und Playmobil-Figuren, Jim Knopf und diverse Tierwelten die Besucher. Vertreten sind natürlich auch die fleißigen Heinzelmännchen, die wieder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Und die große Schneekugel zieht wieder die Blicke auf sich.

„Die kleinen schmucken Hütten des Kinder-Weihnachtsdorfes erfreuen sich großer Beliebtheit“, erklärt Amtsleiterin Petra Neuendorf. „Wir sind uns sicher, dass auch die geplante Erweiterung gut bei der Bevölkerung ankommt.“

Doch damit nicht genug: Aktiv eingebunden in die Neuwieder Weihnachtswelt wird der Handel. Die Deichstadtfreunde unterstützen das Amt für Stadtmarketing dabei, den Einzelhandel flächendeckend mit weihnachtlichem Dekor auszustatten. Die Idee erfreut sich großen Zuspruchs, 20 Händler haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Ihnen stellt das Amt Material aus seinem Fundus zur Verfügung, nur das Schmücken müssen die Ladenbesitzer noch selber vornehmen. Somit können sich die Neuwieder auf viele adventlich geschmückte Schaufenster und Ladenlokale freuen.

Und sicher dorthin geleitet werden sie auch – dank eines „Knusperpfads“. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Petra Neuendorf so: „Wir ,pflastern‘ die Fußgängerzone mit Bodenaufklebern in Form von Lebkuchen. So führen wir die Leute zielgerichtet zu allen teilnehmenden Geschäften.“

Foto: Fantasievoll gestaltete Schaukästen locken in die City. Quelle: Zimpfer

28

Okt.

Stein auf Stein entstehen LEGO®-Welten

Beispiele aus der Sammlung Lange in der Stadtgalerie zu sehen

LEGO®-Bausteine: Es gibt wohl kaum ein Kind, dass nicht mit den farbigen Kunstoffklötzchen gespielt hat. Welche Welten sich daraus bauen lassen, das zeigt die Ausstellung „Stein auf Stein“, die vom 5. November bis 26. Februar in der Stadtgalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche aus dem Jahre 1768 Exponate aus der Sammlung Lange präsentiert.

Seit mehr als 60 Jahren inspirieren die bunten Kunststoffsteine mit den charakteristischen acht Noppen Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Bau der unterschiedlichsten Objekte, von Fortbewegungsmitteln wie Eisenbahnen, Autos, Raum- und Piratenschiffen über Gebäude wie (Hoch)Häuser, Bahnhöfe und Tankstellen bis zu Figuren unterschiedlichsten Aussehens. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Ausstellung in der StadtGalerie lässt Kinderalltag und Spielzeuggeschichte von den 50er-Jahren bis heute lebendig werden.

1958 begann der Siegeszug der in unterschiedlichen Farben produzierten Klötzchen im dänischen Billund. Bereits 1932 hatte dort der Tischlermeister Ole Kirk Christiansen das Unternehmen gegründet. Anfangs stellte er Holzspielzeug her, 1934 erfand er dann den Namen LEGO® als Abkürzung für leg godt (dänisch für spiel gut). Ab 1949 wurden die Vorläufer der heutigen Steine aus Kunststoff gefertigt. Seit 1958 weisen sie auf ihrer Unterseite die charakteristischen Röhrchen auf, zwischen denen und dem Rand sich die Noppen fest einfügen. So  wurde für die notwendige Stabilität der entstehenden Bauwerke gesorgt.

Anfangs war der Grundstock des neuen Baukastensystems auf Haus- und Straßenbau ausgerichtet. Doch schon 1962 wurden die Themengebiete mit der Einführung des Rades wesentlich erweitert, 1966 gab es den ersten Motor, und ab 1974 bevölkerten Menschen die LEGO®-Welt. Wie die Ausstellung zeigt, kam bis heute eine Vielzahl von Bausätzen hinzu. Interessantes Detail: Noch immer kann jedes Bauteil mit den ersten Grundsteinen kombiniert werden.

Häuserzeilen und ein pulsierendes Straßenleben: Mit LEGO® wird man zum Stadtplaner.

Das Team Lange (Tanja, Andrea, Johannes und Christian Lange) stellt der Stadtgalerie Neuwied viele Modelle aus allen fünf Jahrzehnten LEGO®-Geschichte zur Verfügung. Kurzum: Was zu sehen ist, sind bemerkenswerte LEGO®-Welten.

Führungen durch die Ausstellung sind für 6. Dezember, 3. Januar und 7. Februar, jeweils 14 Uhr, geplant. Weitere Termine können auf Anfrage abgesprochen werden. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag,  14 bis 18 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 12 bis 18 Uhr; Gruppen nach Vereinbarung. Info und Anmeldung: Telefon 02631 20687 und 02631 802 494, E-Mail stadtgalerie@neuwied.de;  Internet: www.neuwied.de/galerie.html

Bitte folgende Corona-Regeln beim Besuch der StadtGalerie beachten: Mund- und Nasenschutz tragen, Hände desinfizieren, Personalien auf Zettel eintragen, Mindestabstand von 1,5 Meter wahren. In der Galerie dürfen sich maximal 25 Personen gleichzeitig aufhalten. Für eventuelle Wartezeiten bittet das StadtGalerie-Team um Verständnis.

Auch der legendäre Bulli lässt sich mit LEGO®-Steinen nachbauen.

Fotos: Pressebüro der Stadt Neuwied

27

Okt.

Ladies Night mit Thekentratsch

Am Samstag, den 7. November 2020 soll trotz der bestehenden Corona-Einschränkungen die bereits für April geplante Ladies-Night Veranstaltung stattfinden. Jetzt allerdings im WSV Bootshaus an der Rheinbrücke. Dabei werden die notwendigen Hygienemaßnahmen beachtet, also alles mit entsprechendem Abstand, mit Platzzuteilung, Erfassung der Besucherdaten und Maskenpflicht – außer am Platz.

 

Die Veranstaltung ist ausverkauft.

 

Wer Karten hat, aber nicht teilnehmen kann oder will: Rückgabe bitte mit IBAN an die Kleinkunstbühne Neuwied, Gartenstr. 19 in 56581 Melsbach.

 

Thekentratsch sind zwei Urgewächse aus dem Ruhrpott:

Frau Sierp, das haltbarste Trockengesteck von Dinslaken und Die Becker, die saftige Dotterblume vom Kohlenpott. Zusammen nennt man sie auch das Unkraut im Garten der Lüste. Die eine ein emotionales Atomkraftwerk mit Rissen im Reaktor, die andere hat den Esprit einer abgelaufenen Schlaftablette…. Die eine, als frühpensionierte Lehrerin mit zweifelhafter musikalischer Begabung, kuschelt sich in den flauschigen Schimmel ihres Selbstmitleids. Und die andere hangelt sich erfolglos von Mann zu Mann und einem Hartz IV-Antrag zum nächsten….

 

Sa. 07.11.2020  19.30 Uhr – Einlass bereits um 18.30 Uhr!
WSV Bootshaus an der Rheinbrücke
Rheinstraße 80 – Neuwied

Foto: Kleinkunstbuehne Neuwied 

21

Okt.

Wandern und Wissen

Die Region des südlichen Westerwaldes ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „steinreiches“ Land und somit in besonderer Weise geeignet für die Errichtung eines thematisch ausgerichteten Wanderweges. „Das weiße Gold“, wie der Ton auch genannt wird, hat die Landschaft, die Wirtschaft und die Menschen nachhaltig geprägt. Auch die Mühlen entlang des Ahrbachs und der Tagebau spielen eine wichtige Rolle. Grund genug für die Verbandsgemeinde Montabaur zwei „Themenwege Ton“ zu erstellen.

Die beiden Rundwanderwege (rote und blaue Route) sind jeweils 12 Kilometer lang. Die rote Route führt über Boden, Niederahr und Moschheim, die blaue Route über Boden und Ruppach-Goldhausen. Start und Ziel ist jeweils an der Ahrbachhalle in Boden.

Auf insgesamt 19 Schautafeln werden anhand von Fotos und Grafiken erdgeschichtliche, geologische und kulturhistorische Aspekte des Themas Ton und Basalt aufgezeigt.

Weitere Information gibt es in der Tourist-Info Montabaur Tel.: 02602/9502780 www.suedlicher-westerwald.de

Foto: Verbandsgemeinde Montabaur