30

Okt

Tatort Montabaur

Neue Stadtführung lockt Hobbydetektive

Jetzt wird`s knifflig! Die Tourist-Information Montabaur bietet mit der Krimi-Stadtführung ein neues Stadterlebnis an: Während die Hobbydetektive einen komplizierten Entführungsfall lösen, lernen sie nebenbei die Stadt kennen. Ob klassische Stadtführung, Erlebnis- Rundgang mit dem Nachtwächter, eine „Lügenführung“ mit der Baroness von Monte Taboro oder jetzt auch als Spürnase auf Ermittlungstour– die Möglichkeiten die Stadt Montabaur zu erkunden sind vielfältig.

Der Fall, den es zu lösen gilt, ist schnell erzählt: Daniel Botros ist Schuhmacher in Montabaur und passionierter Tüftler. Bei einer Tagung im Hotel Schlemmer soll er einen Vortrag über seine neueste Erfindung halten. Aber kurz zuvor verschwindet er spurlos und bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Ist er entführt worden? Wenn ja: Wer steckt dahinter – und mit welchem Motiv? Diesen Fall lösen clevere Ermittler, während sie gleichzeitig die Schusterstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und unbekannten Ecken kennenlernen.

Das braucht ihr für eine erfolgreiche Ermittlungsarbeit:
• Die Krimi-Akte. • Ein Handy mit Internetverbindung. Zudem müsst ihr unterwegs SMS schreiben, um weitere Hinweise zu erhalten.
• Die Möglichkeit QR-Codes zu scannen
• Den Haftbefehl-Code • Gute Spürnasen und Freude daran Montabaur zu entdecken.
• Für die Tour sollte auf gutes Schuhwerk geachtet werden. Hier könnte die Erfindung von Daniel Botros gute Dienste tun!

Und so geht´s zur Krimi-Stadtführung:
Interessierte Spürnasen kommen zur Tourist-Info Montabaur am Großen Markt. Hier bekommen sie die Krimiakte und den Lösungscode. Wer möchte, kann das Paket auch online bestellen unter: www.krimi-trails.de/produkt/montabaur-schuhmacher. Die Kosten betragen für eine Gruppe bis zu fünf Personen
28 Euro.

Foto: Stadt Montabaur

26

Okt

Erich von Däniken – Geheimnisvolles Ägypten

Seit Menschengedenken bewahren ägyptische Bauwerke Geheimnisse, über welche in der klassischen Ägyptologie nicht gesprochen wird.

So wurde der Tempel von Abydos ursprünglich gebaut, weil dort der Kopf des Gottes Osiris begraben sei. Wer ist dieser Osiris? Woher kam er? Mit eindrücklichen Bildern beweist Erich von Däniken (E.v.D.), dass der gewaltige Unterbau des heutigen Tempels mit einer unbekannten Technik errichtet wurde – und 5000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.

In Abydos finden sich auch farbenprächtige Darstellungen des <Djed-Pfeilers>, einem technischen anmutenden Gegenstand, der bis heute keine vernünftige Erklärung fand. Kannten die alten Ägypter gar die Elektrizität? E.v.D. führt die Zuschauer in eine Gruft unter dem Tempel von Dendera. Dort, an den feuchten Wänden ist eine rätselhafte Technologie eingraviert, die an Elektrizität erinnert.

Wozu dienten die gewaltigen Sarkophage in den Tunnels unter Sakkara? Mit einer sensationellen Filmeinspielung belegt E.v.D.: In den Monstersarkophagen lagen keine Stiermumien, wie den Touristen eingebläut wird.

Und dann das Plateau von Gizeh mit den drei Hauptpyramiden von Cheops, Chefren und Mykerinos. Waren diese Pharaonen wirklich die Erbauer? Humorvoll und scharfsinnig analysiert E.v.D. ägyptische Überlieferungen, die in keine Lehrmeinung passen. Dann betreten die Zuschauer alle Pyramiden, klettern hinunter in die unvollendete Grabkammer, steigen in die große Galerie, in die Königinnen- und Königskammer und erleben in gestochen scharfen Bildern technische Wunderwerke, die es zu Cheops Zeiten nicht gegeben haben darf. In einer atemberaubenden Animation widerlegt E.v.D. die bisherigen Pyramiden-Theorien und entführt den Betrachter in geheime Schächte in und um die Pyramiden. Schächte, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Im alten Ägypten stimmt etwas nicht – und Keiner redet darüber. Bei dieser Power-Point Präsentation lernt der Zuschauer das Staunen wieder. E.v.D. spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.

Die Dauer der Veranstaltung beträgt 90 Minuten ohne Pause.

Erich von Däniken
Geheimnisvolles Ägypten
56410 Montabaur – Stadthalle Haus Mons Tabor
Donnerstag, 03.11.2022 – 19:00 Uhr

Karten an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen und Konzertkassen!
Weitere Tickets und Informationen unter: www.paulis.de
Karten gibt es für 32,-!

Aktuelle Infos zu unseren Terminen werden auf www.paulis.de veröffentlicht.
Paulis – Das Veranstaltungsbüro, tickets@paulis.de, Tel. 0531-34 63 72 

Foto: Paulis – Das Veranstaltungsbüro

26

Okt

Orte der Stille – Hans Wimmers Erinnerungsmale

Eine Ausstellung des Kuratoriums Ehrenmal des Deutschen Heeres e.V. unter der Schirmherrschaft des Inspekteurs des Heeres im Schaufenster Baukultur

Das vor 50 Jahren eingeweihte Koblenzer Ehrenmal ist eines von zahlreichen Erinnerungsmalen, die der Münchner Bildhauer Hans Wimmer (1907?1992) geschaffen hat und die in der Ausstellung vorgestellt werden. Bei dieser großen Werkgruppe mit Anlagen vor allem in Süddeutschland, aber auch Italien und England, spielt sowohl die Einbeziehung des Betrachters als auch die Einbindung in eine Landschaft oder Architektur stets eine wichtige Rolle.

Wimmers Anliegen war, auf diese Weise einen geeigneten Ort der Stille und des Gedenkens zu schaffen. Die frühen Beispiele seiner Erinnerungsmale seit den 1950er Jahren stellen Figuren in den Mittelpunkt, bei denen Trauer sich in ihrer Haltung ausdrückt und die darüber hinaus als universelle Sinnbilder zu verstehen sind. Eine andere in sich geschlossenen ikonographische Gruppe bilden die Liegefiguren verschiedener Gefallenendenkmäler. Die Figuren sind auch hier mit dem Betrachter in räumlichen Bezug gesetzt. Sie sind aber mit der Darstellung der Toten keine Heldendenkmäler mehr, wie noch nach dem 1. Weltkrieg, sondern Mahnmale, die ein gemeinsames und individuelles Gedenken ermöglichen sollen.

Die Ausstellung illustriert beispielhaft Charakteristik und Idee von Wimmers Schaffen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Zudem stehen seine einfühlsamen Denkmäler exemplarisch für Neuorientierung und Wandel der deutschen Gedenkkultur nach dem 2. Weltkrieg. Zahlreiche Archivneufunde und zeitgenössische Fotos aus dem Künstlernachlass lassen das Werk des Bildhauers in dieser Jubiläumsschau lebendig werden.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 28. Oktober 2022 um 16 Uhr ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz
Schaufenster Baukultur

Laufzeit: 29. Oktober 2022 bis 8. Januar 2023                                                                                                                       

Eintritt: im Festungseintritt inkludiert

Foto: GDKE Rheinland-Pfalz / Pfeuffer

25

Okt

Pappkartons und fliegende Teppiche

„Vorhang auf“ für das Figurentheater-Festival vom Samstag, 12. bis Sonntag, 20. November in Hachenburg

In diesem Jahr gibt es neun herausragende Stücke der besten Puppenspieler Deutschlands zu sehen, welche kleine und große Menschen in Abenteuer verwickeln, mit poetischen Märchen bezaubern sowie auf fliegende Teppiche und wilde Verfolgungsjagden entführen werden.

Das Stück „Zeitdiebe“ (Sonntag, 13.11.) bringt neue Einsichten in das familiäre Zeitmanagement, hilfreich sicher auch für (manchmal gestresste) Eltern. Kreativ mit Zeitungen und Pappe geht es für junge Theaterbesucher zu in den Stücken „Ali Baba“ (Montag, 14.11.) und „Pappelapp“ (Mittwoch, 16.11.), die nicht nur spannende Geschichten zeigen, es darf auch mitgemacht und nachgeahmt werden. Vorher, am Dienstag, 15.11., wird es erst eisig und schaurig, aber anschließen warm und wohlig mit der „Schneekönigin“, bei der es um die Themen Mut und Freundschaft geht. Auch Hilfreiches bietet das Figurentheater-Festival. Frei nach dem Klassiker von Daniel Defoe thematisiert „Robinson Kruse“ (Donnerstag, 17.11.) den Umgang mit Fremden und Mobbing in der Schule.

Die wunderbare, einfühlsame Märchenerzählerin Anke Berger erzählt mit „Schneeweißchen und Rosenrot“ (Freitag, 18.11.) eine packende Geschichte von bösen Zwergen, verwunschenen Prinzen, von geraubten Schätzen sowie einem schrecklich langen Bart. Am Sonntag, 20.11. zeigt die KulturZeit „Die entführte Prinzessin“ mit einem ungewöhnlichen Ausgang für kleine und große Königskinder.

Zudem präsentiert das Festival zwei Stücke nur für Erwachsene. Das Hohenloher Figurentheater gastiert mit Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“ (Samstag, 12.11.), ein Klassiker der auch 67 Jahre nach seiner Uraufführung nicht an Aktualität verloren hat. Und der großartige Marc Schnittger wird in „Life.stories“ (Samstag, 19.11.) auf vier Händen und 20 Fingern einen sehr unterhaltsamen Abend entfalten.

Die Veranstaltungen in der Woche (14.11.-18.11.) finden um 9:30 Uhr im großen Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Hachenburg statt, optionale Vorstellungen gibt es um 11 Uhr und
15 Uhr, bitte melden Sie sich für Ihre „Wunsch-Uhrzeit“ oder „alle drei Uhrzeiten“ bis zum 31.10.
verbindlich unter der Tel. 02662-958336 an. Schulen und Kindergärten können sich unter derselben Telefonnummer als Gruppen anmelden. Wir geben Ihnen Bescheid, ob die Vorstellung zur gewünschten Uhrzeit stattfindet.

Tickets für die Familien- und Erwachsenenstücke am Wochenende sind erhältlich unter www.hachenburger-kulturzeit.de oder bei allen VVK-Stellen, die mit Ticket Regional zusammenarbeiten.

Die Veranstaltung wird freundlich unterstützt vom Ministerium für Kultur, Rheinland-Pfalz, von der Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz sowie von der Westerwald Bank.

Foto: Michael Rahn Photography

24

Okt

O’zapft wird’s

Das grandiose Fest geht wieder los… Wir freuen uns auf die nächste Wiesn 2022!!!

Das Oktoberfest in Montabaur hat sich innerhalb der letzten Jahren zu einem der Highlights des Kulturprogramms der Kreisstadt etabliert. Ausverkaufte Veranstaltungen und perfekte Stimmung stehen für das traditionelle Fest. Nach zweijähriger Corona-Pause heißt es nun wieder O´zapft wird´s.

Bei einer schönen Maß Bier, Brez’n, Obatztem, Weißwurst und anderen Oktoberfest-Schmankerln wird zwei Mal zünftig gefeiert, geschunkelt und getanzt. Gerne darf man dazu das Dirndl oder die Lederhose aus dem Schrank holen.

  • Programm am Freitag, 28.10.2022: Ab 17.30 Uhr Musikverein Nentershausen e.V., Bayernmän
  • Programm am Samstag, 29.10.2022: Ab 17.30 Uhr Musikverein Siershahn e.V., Wildwexxel

Weitere Infos unter www.montabaur-live.de

Foto: Montabaur

17

Okt

Linz leuchtet wieder

Am Samstag, 22. Oktober 2022 findet bei Einbruch der Dämmerung die beliebte Veranstaltung „Linz Leuchtet“ statt. Erleben Sie die historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten der Linzer Altstadt vom Burgplatz über den Buttermarkt bis hin zur Kirche St. Martin in einem beeindruckenden Lichterspiel. Zwischen 18 Uhr und 22 Uhr werden zudem verschiedene Auftritte mit Live-Musik das Angebot abrunden.

Eine beeindruckende Lichtshow und Live-Musik ergeben im besonderen Ambiente der Kirche St. Martin ein fantastisches Wechselspiel, welches zum Träumen und Entspannen einlädt.

Ruth Zimmermann präsentiert mit den Musikern der Formation „Swing & Praise“, Lieder und Jazzstandards zwischen Himmel und Erde. Die Linzer Sängerin wird in Begleitung der Musiker Detlef Anders-Drums/Percussion, Urs Exner-Bass, Wilfried Bellinghausen-Vibraphon und Johannes Weiss-Piano einen musikalischen Bogen vom traditionellen Gotteslob bis hin zu Jazzballaden spannen und diese unter dem Thema „Swing & Praise“ in ein neues musikalisches Licht tauchen. Zudem wechseln sich die musikalischen Live-Teile mit den programmierten Lichtinszenierungen ab.

Denn Lichtdesigner Martin Kohl füllt den weiten Raum der Kirche St. Martin mit imposanten Lichtshows. Von klassischen Stücken wie Beethovens „5. Sinfonie“, der “D-Moll-Toccata” von J.S. Bach und „O Fortuna“ von Carl Orff spannt sich der Bogen hin zu Popsongs wie “Music” von John Miles und Medley-Shows mit den Themen „Musical“, „Kölsch“, „ABBA“ und „Europa“.

Auf dem Burgplatz erwarten Sie ab 19:00 Uhr jazzige Klänge der Band „Straight Four“.

Seit über 20 Jahren begeistern sie ihr Publikum im weiten Bonner Umkreis mit traditionellem und modernem Swing und Latin Jazz. Von verschiedenen Konzerten bis zu Events mit anspruchsvoller Begleitmusik treten die MusikerInnen von „Straight Four“ in unterschiedlicher Besetzung auf. Den Burgplatz werden sie als Trio zum Swingen bringen.

Um den Abend abzurunden darf auf dem Burgplatz zwischen verschiedenen Leckereien, wie dem traditionellen Uhles oder köstlichen, regionalen Weinen gewählt werden.

Auf dem Linzer Buttermarkt wird ab 20:00 Uhr fleißig gerockt. Informationen zur Band folgen in Kürze. Für das leibliche Wohl sorgt neben den ortsansässigen Gastronomen die kleine Street Food Meile auf dem Linzer Marktplatz.

Begeben Sie sich auf eine träumerische Reise in das bunte Linz am Rhein und lassen Sie sich von dem Wechselspiel zwischen Licht und Live-Musik verzaubern. Entspanntes Zuhören oder sich angenehm bei gehobener Hintergrundmusik und feinen Leckereien unterhalten

– Sie haben die Wahl. …

Foto: Creativ Picture Heinz-Werner Lamberz

17

Okt

Jan & Henry – Die große Bühnenshow [Anzeige]

THEATER LICHTERMEER präsentiert:
Martin Reinls „Jan & Henry – Die große Bühnenshow“

Deutschlands beliebte Erdmännchen sind mit ihrer musikalischen Bühnenshow erneut auf großer Tournee! Aufgrund der großen Nachfrage wurden für die Saison 2022/23 über einhundert Spielstätten in ganz Deutschland für Gastspiele angemietet.

Die aus dem KIKA bekannten, neugierigen und etwas tollpatschigen Brüder „Jan & Henry“ lösen auf der Bühne ein spannendes Rätsel. Ein großes Abenteuer für die Kleinen.

Zu der Bühnenshow:

Ständig auf der Suche nach neuen Geräuschen landen die beiden Superdetektive im Mietshaus Nummer 5 in der Schumannstraße. Dort treffen sie das Mädchen Lilli und die anderen Mieter. Der neue Hauswart macht den Bewohnern das Leben schwer. Doch über dem Haus liegt ein spannendes Geheimnis, das es zu lösen gilt. Erleben Sie das Lichtermeer Ensemble, bestehend aus Menschen und Puppen, in einer lustigen und spannenden Geschichte mit viel Musik.

Empfohlen ohne Altersbeschränkung. Dauer ca. 80 min. zzgl. Pause.

Zu Jan & Henry und Martin Reinl:

Die Erdmännchen-Brüder Jan & Henry werden gewöhnlich jede Nacht von einem neuen, unbekannten Geräusch vom Schlafen abgehalten. Mit viel Neugier und Phantasie versuchen sie jedes Rätsel zu lösen. Dabei entstehen die komischsten Geschichten.

Puppenvater Martin Reinl (Puppenstars/RTL, Woozle Goozle/SuperRTL, Zimmer frei/WDR) brennt mit Leidenschaft für seine Werke. Zahlreiche Preise sind der Dank für so viel Kreativität. So erhielt er unter anderem die Kindermedienpreise Goldener Spatz, Der weiße Elefant, Emil sowie mehrere Grimme-Preis Nominierungen.

Eine Produktion des Theater Lichtermeer. www.theater-lichtermeer.de Buch und Regie: Timo Riegelsberger & Jan Radermacher. Musik und Songtexte: Timo Riegelsberger.

Mit freundlicher Genehmigung von und in Zusammenarbeit mit Martin Reinl – BigSmile Entertainment GmbH.

Das Theater Lichtermeer wurde 2013 von Andre Hajda und Timo Riegelsberger in Itzehoe gegründet und erschafft seither Musicalerlebnisse für die ganze Familie.

Bisher wurden folgende Stücke produziert und insgesamt weit über eintausend Mal aufgeführt: Peter Pan (2013), Das Dschungelbuch (2015), Robin Hood (2017), Jim Knopf (2018), Jan und Henry (2018), Der kleine Drache Kokosnuss (2019), Woozle Goozle (2022)


In Montabaur:
16.10.2022, Beginn 15 Uhr
Stadthalle Haus Mons Tabor

In Betzdorf:
17.11.2022, Beginn 16 Uhr
Stadthalle Betzdorf

Weitere Informationen zum Theater Lichtermeer und Tickets unter www.theater-lichtermeer.de

Foto: Theater Lichtermeer

14

Okt

Laufsteg über den Rhein

Das Motto unserer aussichtsreichen „Schwede-Bure-Tour“: „Immer oben entlang“. Freuen Sie sich auf faszinierende Wohlfühl-Momente im mittelalterlichen Ambiente, traumhafte Wald- und Wiesenpassagen, rebenbedeckte Hänge sowie abenteuerliche Pfade inklusive einer Extraportion Abenteuer – und das „UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal“ legen wir Ihnen buchstäblich zu Füßen…

Oberwesel, die Stadt des Weins und der wehrhaften Türme ist bekannt für ihr in dieser Form deutschlandweit einzigartiges Ensemble aus begehbarer mittelalterlicher Stadtmauer und insgesamt sechzehn erhalten gebliebenen Verteidigungstürmen.

Bis heute umschließt die wehrhafte Mauer unser kleines Städtchen, das unsere Gäste – normalerweise vom Rheinufer aus – durch eines der mächtigen Stadttore betreten. Es ist eine andere Welt, hier hinter der Mauer. Enge Gässchen, Kopfsteinpflaster, kleine Plätze mit sprudelnden Brunnen, zwei Stiftskirchen sowie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser erinnern an eine längst vergangene Zeit.

Text: Harald Hartusch
Foto: Dominik Ketz