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Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“

Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“ startet mit Sonderprogramm am kommenden Startwochenende

Ab Samstag, 3. Juli 2021 bis zum 9. Januar 2022 gastiert die Mitmachausstellung „Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein.

In der liebevoll inszenierten Ausstellung erleben junge Besucherinnen und Besucher die Abenteuer aus Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker hautnah. Die märchenhafte Welt des Buches mit den Illustrationen von F. J. Tripp wurde detailgetreu ins Räumliche übertragen. So können die freundliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das kaltblaue Zauberschloss von Petrosilius Zwackelmann besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie.

Am Startwochenende der Ausstellung am 3. und 4. Juli 2021 findet mit der „Hotzi-Party“ ein coronagerechtes Sonderprogramm für die ganze Familie statt. Neben einem deftigen Räubermahl mit Bratwurst und Sauerkraut werden die Räuberabenteuer auch in einem Marionettentheater erlebbar gemacht. In einer Lesung wird es sich um die Diebesgeschichte rund um die gestohlene Kaffeemühle drehen. Außerdem gibt es Zauberstäbe zum Selbstbasteln, eine Zauberspruchwerkstatt und vieles mehr. Der Räuber Hotzenplotz und der Wachtmeister Dimpfelmoser kommen sogar persönlich in die Festung!

Motiv aus »Der Räuber Hotzenplotz« von Otfried Preußler, illustriert von F.J. Tripp, koloriert von Mathias Weber, ©Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart

Kinder in einem eindeutigen Kostüm rund um die Geschichte des Räuber Hotzenplotz erhalten freien Eintritt. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Teilnahme an Lesung und Marionettentheater nur mit tagesaktuellem Corona-Test, als genesene oder vollständig geimpfte Person möglich. Eine kostenfreie Teststation befindet sich auf dem Festungsparkplatz.

Bitte beachten Sie: Für den Besuch ist eine vorherige Anmeldung / vorheriger Ticketkauf notwendig. Alle Informationen unter www.tor-zum-welterbe.de

Bild: GDKE/Ulrich Pfeuffer