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Lesetipp
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Vogelmiere
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Lesetipp
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Fotoreise zwischen Koblenz und Köln
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BMI-Rechner
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Immer wieder erfinden Zeitgenossen neue Diäten
zum schlank werden. Fastenkuren bewirken aber nur für kurze
Zeit eine Figurverjüngung, dann schlägt der JoJo-Effekt
unerbittlich zu. Wichtig für jede Diät ist eine ausgewogene
Ernährung und Sport.
Überprüfen Sie Ihren persönlichen Body-Mass-Index,
er gibt Ihnen Aufschluss ob Sie übergewichtig sind oder nicht.
Body-Mass-Index-Rechner
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Kalorienrechner
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Wie viel Energie verbraucht ein Mensch am Tag?

Das hängt von sehr unterschiedlichen Faktoren ab. Maßgebend sind
nicht nur die Körpergröße, das Gewicht, und das
Alter, sondern auch das Geschlecht sowie die Schilddrüsen-
und Nebennierenfunktion.
Wichtiger Parameter ist auch die Art der geleisteten Tätigkeit.
Menschen, die vor allem sitzend arbeiten haben einen geringeren
Kalorienbedarf als solche, die sich während der Arbeit bewegen.

Unser Kalorienrechner vermittelt Ihnen aber nur allgemeine Richtwerte.
Kalorienrechner
Berechnen Sie Ihren täglichen Kalorienverbrauch.
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Aktuelle Nachrichten
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St. Suitbertus in winterlichem Glanz
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Rheinbrohler Pfarrkirche bietet innen und außen ein weihnachtliches
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Sie beherbergt seit Heilig Abend bis Maria Lichtmeß die "größte
künstlerisch gestaltete Naturwurzelkrippe Europas" (ausgezeichnet
1991 durch die Krippana) und präsentiert sich derzeit im winterlichen
Kleid - die Rheinbrohler Pfarrkirche St. Suitbertus, welche als
Wahrzeichen der Gemeinde mit ihrem imposanten Bau über dem geschichtsreichen
Ort am Römerwall thront, wo nicht nur die Römer einst mit dem Limes
begannen, sondern wo sich nachweislich auch eine der ältesten Pfarrgemeinden
am Mittelrhein befand.
Der kunstverständige preußische König Friedrich Wilhelm IV. soll
bei einer Rheinreise ausgerufen haben "was steht denn dort für ein
Dom" und als Modell für eine neugotische Bauweise diente sie auch
bereits über viele Jahre im Louvre von Paris.
Die Kirche ist der fünfte Bau an dieser Stelle. Mitte des 19. Jahrhunderts
war das alte romanische Bauwerk zu klein und kaum mehr reparaturfähig
und so entschloss man sich für diesen Neubau unter der Leitung des
bedeutenden Kölner Domwerkmeisters Vincenz Statz. Errichtet wurde
sie in den Jahren 1852 bis 1856 und feierlich konsekriert 1862 durch
den damaligen Bischof Wilhelm Arnoldi.
Das Innere der katholischen Pfarrkirche St. Suitbertus besticht,
neben bedeutenden Einzelkunstwerken, besonders durch erhaltene Altäre
aus der Erbauungszeit des Gotteshauses.
Das Foto wurde an den Weihnachtsfeiertagen von Andreas Kossmann
aufgenommen.
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GENERALDIREKTION KULTURELLES ERBE
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Ein Hauch von Orient - Öffentliche Führung durch die
Matthias-Kapelle bei Kobern-Gondorf
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Am So., dem 25. Juli, um 15 Uhr, sind die Besucher zu einer
Führung durch die Geschichte und Architektur der Matthias-Kapelle
an der Oberburg Kobern eingeladen.
Hoch über dem Moseltal gelegen thront die Matthias-Kapelle in
den Ruinen der Oberburg. Geheimnisvoll bleibt bis heute ihre Entstehungsgeschichte.
Der Legende nach soll Ritter Heinrich II. von Isenburg das Haupt
des Apostels Matthias von einem Kreuzzug mitgebracht haben und
zu dessen Aufbewahrung und Verehrung die Matthias-Kapelle im Jahre
1230 errichtet haben. Ob das stimmt, erfahren die Besucher in
einer etwa einstündigen Führung am Sonntag, 25. Juli 2010, um
15 Uhr auf der Matthias-Kapelle bei Kobern-Gondorf.
Einzigartig wie ihre Lage ist auch die künstlerische Gestalt
der Kapelle. Der sechseckige Bau gilt als „Perle der romanischen
Baukunst“. Er wirkt orientalisch, ist er doch nach dem Vorbild
der Grabeskirche von Jerusalem errichtet, und ist zugleich ein
wirkliches Meisterwerk der Spätromanik und Frühgotik. Rätsel gibt
das hexagonale Fußbodenmosaik auf: Ob hier Zahlengeheimnisse verborgen
sind?
Inzwischen ist die Matthias-Kapelle für Verliebte zu einem begehrten
Ort geworden: Sie bietet den angemessenen Rahmen für unvergessliche
Hochzeiten. Und auch Konzerte erklingen hier, der einzigartige
Innenraum lässt Musik zu einem himmlischen Klangerlebnis werden.
Direkt angrenzend an die Kapelle im noch erhaltenen romanischen
Bergfried der Oberburg befindet sich heute eine Gaststätte, hier
lässt sich der Ausflug zur Matthias- Kapelle zu einem idyllischen
Erlebnis abrunden.
Ob zu Fuß über den malerischen Weg durch die Weinberge mit herrlichen
Ausblicken über das Moseltal oder mit dem Auto den Berg hinauf
zum nahe gelegenen Parkplatz, der Besuch der Matthias-Kapelle
ist ein Erlebnis für alle Sinne.
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Wussten Sie schon, dass.....
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...der Geysir Andernach mit jedem Ausbruch eigentlich reines Mineralwasser
nach oben befördert. Ausschlaggebend für die Bezeichnung Mineralwasser
ist nämlich u. a. die Menge der gelösten Stoffe (Mineralien, Spurenelemente
etc.) in einem Liter Wasser. Bei über 1.000 mg/l spricht man von
Mineralwasser. Dieser Grenzwert wird vom Geysir Andernach deutlich
übertroffen, denn insgesamt sind in einem Liter Geysir-Wasser über
11.000 mg Mineralien gelöst.
Starten Sie mit dem Geysir, einem leckeren Bruch-Buffet und musikalischer
Unterhaltung in den Tag. Mit Musik und gut gestärkt, wartet nach
der Schifffahrt der Höhepunkt auf Sie – der Geysir Ausbruch. Wieder
in Andernach angekommen, besteht die Möglichkeit, das Erlebniszentrum
zu besuchen. Für die musikalische Unterhaltung sorgen das Duo Heike
Kraske und Uwe Arenz, sowie der Solist Jens Neufang (bekannt aus
der WDR Big Band). Die Karten können Sie im Vorverkauf bei der Touristinformation
Andernach.net erwerben. Erwachsene zahlen 29,00 €, Kinder von 4-
12 Jahre 15,00 € und Kinder bis 3 Jahre sind frei.
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GENERALDIREKTION KULTURELLES ERBE
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„Dichtung und Wahrheit“– Lesung aus der Erzählung „Der
kleine Prinz“ am Freitag, dem 30. Juli 2010 um 18 Uhr auf
Schloss Bürresheim bei Mayen.
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Der Intendant der Burgfestspiele Mayen, Peter Nüesch, liest
am Freitag, dem 30. Juli 2010 um 18 Uhr auf Schloss Bürresheim bei
Mayen aus der weltberühmten Erzählung „Der kleine Prinz“ von Antoine
de Saint-Exupéry.
In dem zu Weltruhm gelangten Werk „Der Kleine Prinz“ erzählt Antoine
de Saint-Exupéry die Geschichte des kleinen Prinzen, der aus dem
Weltall kommend von Planet zu Planet reist, von Mensch zu Mensch,
von Charakter zu Charakter, auf der Suche nach Freunden.
Dabei lernt er unterschiedliche Leute kennen, die alle nur auf
Äußerlichkeiten achten und sich in erster Linie nur für sich selbst
interessieren. Seine Erfahrungen zeigen, dass die Einsamkeit des
Menschen nur durch die Liebe überwunden werden kann. Am Ende der
Erzählung wird der kleine Prinz von einer Schlange gebissen, er
verschwindet und lässt den Autor des Stückes alleine zurück. Das
berühmteste Zitat aus der Erzählung des kleinen Prinzen lautet:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen
unsichtbar.“
Der große Theatermann Peter Nüesch wird auf Schloss Bürresheim
mit seiner Lesung dem Publikum einen Spiegel vorhalten, einen Spiegel,
der Wirklichkeit und Traum wiedergibt.
Peter Nüesch gehört einer mittlerweile selten gewordenen Theaterspezies
an. Er ist ein sogenannter Allrounder. Seit vielen Jahrzehnten spielt
er Theater, führt Regie und wirkt mit großem Erfolg als Intendant.
Nicht nur in Mayens Theaterwelt hat er „Pflöcke“ eingerammt. Überall
wo er spielt, ist großes Theater zu Hause. So wird es auch in Schloss
Bürresheim sein.
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Parkführung auf Schloss Stolzenfels
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Foto: BSA
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Sommerspaziergang im Garten von Schloss Stolzenfels
Der Sommer lockt ins Freie. Am Sonntag, dem 1. August 2010,
öffnet die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
- Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer - den Garten von
Schloss Stolzenfels und lädt die Besucher zu einer erlebnisreichen
Parkführung ein.
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Der Sommer hat die Pflanzen zum Erblühen gebracht, die Garten-Luft
ist erholsam und erfrischend. Jetzt zwischen den Beeten zu lustwandeln
ist wohltuend für Geist und Seele. Wenn dann auch noch die Sonne
erträglich scheint, lockt es die Menschen ins Freie zu den pittoresken
Orten der Region. Eines der beliebtesten Ausflugsziele ist Schloss
Stolzenfels. Das Schloss selber ist derzeit zwar aufgrund der Renovierungsarbeiten,
die im Vorfeld der BUGA 2011 durchgeführt werden, für Besichtigungen
nicht geöffnet, es lädt jedoch die wunderschöne Parkanlage des Schlosses
zum Verweilen ein.
Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz bietet während
der Saison jeden ersten Sonntag im Monat um 15.00 Uhr eine 45-minütige
Sonderführung an. Vorgestellt werden Aspekte des romantischen Gesamtkunstwerks
Schloss, Park und Gärten, sowie ihre Einbindung in die Landschaft
des Rheintals.
Die bedeutendsten Architekten des 19. Jahrhunderts, Karl Friedrich
Schinkel und Friedrich August Stüler, waren an den Planungen des
Schlosses beteiligt. Park- und Gartenanlagen wurden durch den berühmten
Peter Josef Lenné gestaltet. Ein Spaziergang durch die „grüne Seele“
ist wohltuend und führt zu manchen Entdeckungen, die einen Sonntagnachmittag
bereichern.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – wir machen
Geschichte lebendig. Treffpunkt: Kassenhaus am Fuße von Schloss
Stolzenfels. Nächste Führung im September: Sonntag, 5. September
2010, 15 Uhr. Weitere Informationen u. a. zu Preisen erteilt die
Schlossverwaltung von Schloss Stolzenfels unter Tel. 0261/51656.
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Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz:
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Alleiniger Brenneraustausch lohnt sich selten.
Das wichtigste Bauteil jeder konventionellen Zentralheizung
ist der Heizkessel, der zur Wärmeerzeugung mit einem Brenner
versehen ist.
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Das wichtigste Bauteil jeder konventionellen Zentralheizung ist
der Heizkessel, der zur Wärmeerzeugung mit einem Brenner versehen
ist. Bei einem Defekt ist es meist möglich, diesen Brenner auszutauschen,
ohne dass am Kessel etwas verändert werden muss. Sind jedoch Kessel
und Brenner deutlich älter als 10 Jahre, lohnt sich ein alleiniger
Brenneraustausch oft nicht. Der alte Kessel hat meist eine schlechtere
Wärmedämmung, so dass die Abstrahlverluste hoch sind. Außerdem ist
die Restlebensdauer des Kessels wesentlich geringer als die eines
neuen Brenners. Ein Komplettaustausch von Kessel und Brenner ist
deshalb häufig die bessere Lösung, da beide dann optimal aufeinander
abgestimmt sind. Auch der Einsatz einer Solaranlage sollte zu diesem
Zeitpunkt geprüft werden, da dies zusammen mit der Heizungserneuerung
oft günstiger ist als die getrennte Installation.
Weitere Fragen zum Energiesparen beantworten die Energieberater
der Verbraucherzentrale kostenlos und anbieterunabhängig in einem
Gespräch nach telefonischer Voranmeldung. Heizungsmessprotokolle
des Schornsteinfegers und Baupläne des Hauses sollten in die Energieberatung
mitgebracht werden.
Die Energieberatungen finden in der Raiffeisen-Region im Wechsel
jeweils donnerstags von 15.00 - 18.00 Uhr wie folgt statt:
Horhausen: 1. Donnerstag im Monat; Kaplan-Dasbach-Haus,
Kaplan-Dasbach-Straße 5, Sitzungsraum 1. St..
Puderbach: 2. Donnerstag im Monat; Verbandsgemeindeverwaltung,
Hauptstr. 13, Sitzungssaal 1. St..
Rengsdorf: 3. Donnerstag im Monat; Verbandsgemeindeverwaltung,
Westerwaldstraße 32-34, 1. St., Besprechungsraum Zi. 21.
Dierdorf: 4. Donnerstag im Monat; Verbandsgemeindeverwaltung,
Poststraße 5, Raum 004 (Untergeschoss).
Die Beratungsgespräche sind kostenlos.
Voranmeldung unter: 0 26 89 / 291-42.
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Hering: 332.500 Euro für Brückensanierung
und Ausbau K 57 bei Pracht |
Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Landkreis Altenkirchen
für die Brückensanierung über die DB-Strecke und den Ausbau der
K 57 bei Pracht einen Zuschuss in Höhe von 332.500 Euro zugesagt.
Das Brückenbauwerk ist auf Grund seines baulichen Zustandes gesperrt.
Der Zustand der Fahrbahn der K 57 zwischen den Ortsteilen Niederhausen
und Wickhausen entspricht ebenfalls nicht mehr den heutigen Anforderungen.
„Die Baumaßnahme beinhaltet zum einen die komplette Instandsetzung
des alten Brückenbauwerkes und zum anderen den frostsicheren Ausbau
der K 57 auf einer Länge von rund 370 Metern und in einer Breite
von 5,50 Meter“, erläuterte Hering.
Der Landkreis Altenkirchen profitiert bei der Maßnahme von einer
höheren Förderung, da das Land Zuschläge zu den Grundfördersätzen
in Höhe von jeweils zehn Prozent für den Ausbau von besonders sanierungsbedürftigen
Straßen der freien Strecke und für die grundlegende Sanierung von
Brücken und Stützmauern sowie deren Umbau im Zuge von förderfähigen
Straßen eingeführt hat.
Minister Hering hat die Förderzuschläge bis Ende 2011 verlängert.
Zusätzlich zu der Verlängerung der Frist wird das Land auch für
die betriebs- und sicherheitstechnische Nachrüstung von Straßentunneln
im Zuge von förderfähigen Straßen eine gegenüber dem Grundfördersatz
um zehn Prozent erhöhte Förderung gewähren. Auch diese Regelung
gilt bis Ende 2011, teilte Hering mit.
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Hering:
Zwei bedeutende Projekte für Wissen
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Gleich zwei gelungene Projekte stellte der rheinland-pfälzische
Wirtschafts- und Verkehrsminister Hendrik Hering heute in Wissen
vor: die Verkehrsfreigabe der Verbindungsstrasse L 278 zur B 62
sowie die Einweihung des Botanischen Weges.
Mittlerweile ist aus der ehemaligen Industriebrache - nach der
Schließung des Stahlwerkes der Firma Krupp-Hoesch 1993 - zum großen
Teil ein attraktives Gewerbegebiet geworden, in dem neue Arbeitsplätze
geschaffen werden konnten. Eine ehemalige Industriehalle wurde
zur Multifunktionshalle und wird heute für kulturelle Veranstaltungen
(KulturWERK e.V.) genutzt. "Alles in allem also ein gelungenes
Beispiel ziviler Konversion", so der Minister. "Die Verbindungsstraße
von der L 278 bis zur B 62 ist ein ganz wichtiger Baustein in
dem Gesamtkonzept zur Entwicklung dieses Areals." Diese Straße
habe zwei wichtige Funktionen: Zum einen dient die Straße der
Entlastung der Bundesstraße B 62 und der Kreuzungen und Einmündungen
entlang der Bundesstraße, zum anderen dient die Entlastungsstraße
auch der Erschließung der Gewerbeflächen.
Die Verbindungsstraße hat eine Länge von etwa 1600 Metern, eine
neue Brücke über die Sieg war erforderlich, ebenso musste eine
Brücke über die Bahnstrecke erneuert werden. Der Anschluss der
Verbindungsstraße an die L 278 wurde als Kreisel konzipiert.
Die Gesamtkosten wurden auf rund 7,8 Millionen Euro veranschlagt.
Das Land hat der Stadt für den Bau der Verbindungsstraße Fördermittel
in Höhe von rund drei Millionen Euro bewilligt, teilte Hering
mit.
Neben dem Millionenprojekt "Verbindungsstraße" wurde heute noch
ein anderes Vorhaben eingeweiht: der Botanische Weg. "Damit wird
das touristische Angebot im Siegtal noch attraktiver", war sich
Hering sicher.
Der Tourismus ist mit etwa 190.000 Arbeitsplätzen einer der bedeutendsten
Wirtschaftssektoren in Rheinland-Pfalz. In den vergangenen Jahren
haben sich die Zahlen auf hohem Niveau etabliert. Im Jahr 2009
besuchten über 7,7 Millionen Gäste mit über 21 Millionen Übernachtungen
die touristischen Regionen des Landes. Zu den übernachtenden Touristen
kommen jedes Jahr etwa 190 Millionen Tagestouristen. "Diese Position
gilt es zu halten und auszubauen", betonte Hering.
Die Landesregierung hat dazu im Jahre 2008 die Tourismusstrategie
2015 vorgestellt. Mit der Strategie wurde zum einen die Konzentration
auf die wesentlichen touristischen Themen wie Wein, Wandern, Radfahren
und Gesundheitstourismus sowie Kultur als wichtige Basisthemen
für die kommenden Jahre festgeschrieben. "Die Marktchancen für
unser Land sind in diesen Feldern besonders hoch und für unsere
Hauptzielgruppen besonders relevant", sagte Hering.
Mit dem Botanischen Weg wurde ein attraktives Angebot für die
Gäste geschaffen. Auf dem reizvollen Weg durch Flussauen, Bachtäler
und bewaldete Höhenzüge ist die Schönheit der Natur unserer Region
erlebbar. Mit Informationstafeln werden die geologischen und kulturhistorischen
Besonderheiten vermittelt. Die Themen reichen von botanischen
Besonderheiten, Waldbau und Jagd bis zur industriellen Vergangenheit
mit Erzbergbau, Walzwerk und ehemaliger Schmalspurbahn. Je nach
Laune kann der 35 Kilometer lange Weg als Rund oder Etappenweg
erkundet werden.
"Der botanische Weg bietet eine gute Ergänzung zum Prädikatsweitwanderweg
Westerwaldsteig", hob der Minister hervor. Das Land hat den Botanischen
Weg mit einem Zuschuss von 75.100 Euro gefördert. "Mit dem Westerwaldsteig
können die Wandergäste die schönsten Seiten des Westerwalds entdecken.
Wir haben die Chance, das landschaftliche Potenzial unserer Region
für die weitere touristische Entwicklung konsequent zu nutzen."
Mit prädikatisierten Wanderwegen werde eine hohe Qualität und
ein hoher Erlebniswert des Wanderns garantiert, so Hering weiter.
"Damit gehen wir ganz gezielt auf die gestiegenen Ansprüche der
Wanderer ein."
Die Prädikatsweitwanderwege prägen das Image des Wanderlands
Rheinland-Pfalz: "Der Westerwaldsteig ist ein Erfolg. Hotellerie
und Gastronomie erleben begeisterte Wanderer und eine gesteigerte
Nachfrage."
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Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz
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Hering: Erst anklicken, dann losfahren
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Das Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz wurde zum
Start in die Urlaubssaison nochmals um einige Angebote erweitert
und bietet den Bürgern vielfältige Informationen für alle Verkehrsträger.
Darauf weist Verkehrsminister Hendrik Hering zum Beginn der
Sommerferien hin. |
„Da der Ferienverkehr leider häufig zu Staus führt, kann ein Klick
auf die aktuelle Verkehrslage unterwww.verkehr.rlp.de (für Smartphones
unter www.mobil.rlp.de) hilfreich sein, bevor die Reise mit dem
Auto losgeht“, so Hering. Dort finden sich Informationen nicht nur
zu Rheinland-Pfalz, sondern zusätzlich noch aus den angrenzenden
Bundesländern: Staumeldungen, die zum großen Teil im Minutentakt
von Sensoren erfasst werden, die wichtigen Baustellen und die Verkehrsmeldungen
der Polizei. „Damit deckt das Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz gerade
die hoch belasteten und staugefährdeten Autobahnachsen A 3 und A
61 gut ab.“
Wetterwarnungen und Webcambilder runden das Bild ab. Die Kameras
stehen nicht nur ausschließlich an der Autobahn, sondern auch an
anderen Bereichen. Neu hinzugekommen sind drei weitere Kameras,
an der B 10 im Bereich der Tunnelumleitungen bei Annweiler und 2
im Stadtgebiet von Koblenz (Saarkreisel).
Aber auch für die anderen Verkehrsträger bietet das Mobilitätsportal
viel Nützliches: ÖPNV-Haltestellen sind landesweit mit ihren Fahrplänen
und Fahrplanauskünften aufrufbar und Radfahrbegeisterte können dort
die Themenradwege finden.
Das Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz wird vom Landesbetrieb Mobilität
in Koblenz betrieben.
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Hering:
465.000 Euro für Ausbau K 45 zwischen Rehe und Landesgrenze
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Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Westerwaldkreis für den
Ausbau der K 45 zwischen Rehe und der Landesgrenze zu Hessen einen
Zuschuss in Höhe von 465.000 Euro zugesagt. "Der Ausbau ist erforderlich,
weil der derzeitige Zustand nicht mehr den heutigen Anforderungen
entspricht", erläuterte Hering.
Die Fahrbahn der K 45 wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern
und in einer einheitlichen Breite von 5,50 Metern im so genannten
Hocheinbauverfahren ausgebaut. Bei dieser kostengünstigen Bauweise
werden die neuen Asphaltschichten auf den vorhandenen Fahrbahnbelag
aufgebracht. Dadurch erhält die Fahrbahn einen neuen tragfähigen
Oberbau. Gleichzeitig werden die Entwässerungseinrichtungen erneuert.
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Hering:
Rund eine Million Euro für Ausbau der K 44 zwischen Weißenthurm
und Urmitz
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Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Landkreis Mayen-Koblenz
für den Ausbau des 2. Bauabschnittes der K 44 zwischen Weißenthurm
und Urmitz einen Zuschuss in Höhe von rund einer Million Euro zugesagt.
"Der Ausbau ist erforderlich, weil der derzeitige Zustand nicht
mehr den heutigen Anforderungen entspricht", erläuterte Hering.
Der rund 2,3 Kilometer lange zweite Bauabschnitt der K 44 beginnt
im Anschluss an die Einmündung zur L 121 bei Weißenthurm und endet
im Übergang zum bereits in 2009 fertig gestellten ersten Bauabschnitt.
Gleichzeitig erfolgt eine Aufweitung des Einmündungsbereiches zum
Gewerbepark "Urmitz Bahnhof" sowie die Anlegung einer Linksabbiegespur.
Durch den Bau eines separaten Rad- und Gehweges auf einer Länge
von rund 300 Metern entlang der K 44 in Richtung Urmitz bis zur
Einmündung der Hafenstraße wird ein Lückenschluss im Radwegenetz
geschaffen.
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Ausbau L 83 in Ortsdurchfahrt Bölingen abgeschlossen
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Die Ortsdurchfahrt Bölingen ist nach knapp einem Jahr Bauzeit
fertig gestellt. "Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die
Verkehrsbehinderungen gehören jetzt der Vergangenheit an",
teilte Verkehrsminister Hendrik Hering in Mainz mit.
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Der Ausbau war eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landes, der Ortsgemeinde
Grafschaft/Bölingen und der Versorgungsunternehmen. Die Gesamtkosten
belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro.
"Das Land hat mit rund 590 000 Euro den Löwenanteil getragen",
hob Hering hervor. Die Gemeinde war mit rund 500 000 Euro beteiligt,
deren Kosten mit rund 70 Prozent Fördermittel des Landes bezuschusst
wurden. Das Abwasserwerk Grafschaft hat rund 690 000 Euro getragen
und das Wasserwerk Grafschaft rund 300 000 Euro.
Im Zuge der Baumaßnahme wurde jetzt nicht nur die Fahrbahn auf
einer Länge von 650 m vollständig erneuert, auch die Gehwege wurden
neu angelegt. Darüber hinaus sind gleichzeitig Versorgungsleitungen
der Abwasserwerke und der Wasserwerke verlegt worden.
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Tourismus - Rheinland-Pfalz setzt auf Service
und Qualität
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| MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR, LANDWIRTSCHAFT
UND WEINBAU |
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Wirtschaftsstaatssekretär Siegfried Englert hat die rheinland-pfälzische
Gastronomie- und Hotellerie-Branche aufgefordert, in ihrem Bemühen
um verbesserte Servicequalität nicht nachzulassen. Er hob den Beitrag
der engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer, den qualifizierten
Beschäftigten und den Kommunen hervor.
„Die Gesamtzufriedenheit unserer Gäste ist da, aber wir brauchen
trotzdem noch mehr Engagement auf diesem Gebiet“, sagte Englert
auf der Hauptversammlung der Jugendherbergen Rheinland-Pfalz und
Saarland in Kaub. Englert sprach dort zum Thema „Tourismusentwicklung
in Rheinland-Pfalz“. Die Jugendherbergen nahm er dabei zum Vorbild:
„Diese Einrichtungen im Saarland und Rheinland-Pfalz haben sich
herausragend auf einen veränderten gesellschaftlichen Rahmen eingestellt.“
Das Preis/Leistungsverhältnis stimme, das Qualitätsbewusstsein sei
ausgeprägt und die Angebotsvielfalt ernorm geworden im Laufe der
vergangenen Jahre. „Die Jugendherbergen sind daher für uns ein wichtiger
Partner bei der Umsetzung der Tourismusstrategie.“
Der Tourismus in Rheinland-Pfalz hat eine nahezu stabile Entwicklung
genommen. „Wir profitieren in wirtschaftlich schwachen Zeiten offensichtlich
davon, ein ,nahe liegendes Ziel’ für viele Menschen in Deutschland,
Belgien und den Niederlanden zu sein.“
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