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Große Nachfrage: Puppenstuben-Ausstellung verlängert
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Über ein ausgesprochen großes Interesse
an der aktuellen Ausstellung freut man sich zurzeit in der städtischen
Galerie Mennonitenkirche in Neuwied.
Schauen Sie doch mal rein und überzeugen sich sebst. |
"Als die Welt noch klein war - Puppenstuben und Kaufläden vom Biedermaier
bis heute" wird nach Angaben der Organisatorin Petra Neuendorf (Amt
für Stadtmarketing) sicher zu den erfolgreichsten Ausstellungen der
vergangenen Jahre zählen und konnte Besucher über die Grenzen der
Region hinaus ansprechen. Die städtischen Veranstalter sehen darin
gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Strategie, auch stärker auf überregional
bedeutsame Themen zu setzen, ohne jedoch ganz auf die Präsentation
heimischer Kunst zu verzichten. Angesichts des großen Interesses hat
Petra Neuendorf noch eine weitere gute Nachricht: Die Ausstellung
wird bis einschließlich Sonntag, 1. März, verlängert. Öffnungszeiten:
dienstags 14 bis 17 Uhr, mittwochs 12 bis 17 Uhr, Donnerstag bis Samstag
14 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung.
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Höhr-Grenzhausen: "Noch mal kräftig zugelegt"
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"Noch mal kräftig zugelegt". Insgesamt 110.453 Übernachtungen
wurden in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen im Jahr 2008 gezählt.
Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 5.649 Übernachtungen mehr.
HÖHR-GRENZHAUSEN. "Insgesamt 76.934 Übernachtungen bei 36.152 Gästen
wurden 1998 bei der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen
gezählt. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um
2.325 Übernachtungen sowie eine Senkung bei den Gästen: -312" hieß
es in einer Pressemeldung vom 26. 01. 1998 der Westerwälder-Zeitung.
Jetzt konnte die Tourist-Information für das Jahr 2008 in Höhr-Grenzhausen
insgesamt 110.453 Übernachtungen bei 54.873 Gästen bekannt geben.
Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr bei den Übernachtungen nochmals
eine Steigerung um 5.649 sowie bei den Gästen um 6.650. Im Vergleich
zu den Zahlen aus dem Jahr 1998 ist dies in den 10 Jahren eine Zunahme
der Übernachtungen von 30,4 % und 34,1 % bei den Gästen festzustellen.
"Die Entwicklung ist überaus positiv und zeigt die Leistungsfähigkeit
unserer Häuser in Verbindung mit der schönen Region", freut sich
Bürgermeister Jürgen Johannsen über die Meldung seines Teams der
Tourist-Information.
Im Bereich der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen stehen derzeit
rund 753 Gästebetten in 10 Betrieben zur Verfügung. Daneben gibt
es noch 18 Anbieter von Ferienwohnungen. Weiterhin werden die Angebote
auf den Tourismus- Seiten im Internet dargestellt. Wer sich über
die derzeitige Darstellung informieren möchte, kann sich unter www.hoehr-grenzhausen.de
die Seiten anschauen.
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Neue Hoffnung auf schnelles Internet
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Elke Hoff (FDP-MdB) macht auf jüngste Entwicklungen beim
Netz-Ausbau aufmerksam
Aus Bonn für den Kreis Neuwied und Kreis Altenkirchen.
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Die Bürger in den Orten der beiden Landkreise Altenkirchen und
Neuwied, die bislang nicht mit DSL ausgestattet sind, können nun
doch auf eine – relativ kurzfristige - Versorgung mit schnellem
Internet hoffen. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff macht auf
neue Entwicklungen im Netz-Ausbau aufmerksam. Die Deutsche Telekom
AG auf der einen Seite und deren Mitbewerber auf der anderen Seite
haben der Bundesregierung das Angebot unterbreitet, alle Haushalte
in Deutschland an das Breitband-Internet anschließen zu wollen.
Und damit würden auch endlich die Menschen in den ländlichen Regionen
in den Genuss des High-Speed-Internets kommen.
„Ich werde mich auf politischer Ebene dafür einsetzen, dass die
,weißen Flecken‘ in meinem Wahlkreis, in denen bislang kein schnelles
Internet vorhanden ist, so schnell wie möglich beseitigt werden“,
kündigt Elke Hoff an. Denn fehlendes schnelles Internet führe zu
Wettbewerbsnachteilen – nicht nur für die heimische Wirtschaft.
Denn heutzutage sei es auch bei der Wahl des Wohnortes als so genannter
„weicher Standortfaktor“ für die Menschen auch wichtig, zu Hause
auf einen schnellen Internetzugang zugreifen zu können. Die FDP-Politikerin
ist zuversichtlich, dass durch die Offerte der Telekom-Konkurrenz
der Druck auf die Deutsche Telekom AG zum Ausbau des Netzes steigt.
„Wichtig ist, dass der Bund auf Rahmenbedingungen für einen freien
Wettbewerb im Netzausbau setzt“, erklärt Elke Hoff.
Bislang hatte es die Deutsche Telekom gerade in ländlichen Regionen
ohne ausreichendes Kundenpotenzial aus wirtschaftlichen Gründen
abgelehnt, weiter in den DSL-Ausbau zu investieren. Die Telekom
war nur unter finanzieller Beteiligung der Kommunen zu den entsprechenden
Investitionen bereit. „Durch die Beteiligung der Gemeinden an den
Ausbaukosten kann unter Umständen der weitere Ausbau doch noch wirtschaftlicher
realisiert werden“, hatte die Deutsche Telekom seinerzeit Elke Hoff
geschrieben, als sie den weiteren DSL-Ausbau im Kreis Altenkirchen
gefordert hatte.
Nun aber haben sich die Vorzeichen geändert: Es gibt gleich mehrere
Interessenten zum Netz-Ausbau für schnelles Internet. „Gewinner
werden dadurch hoffentlich die Bürger sein, die bislang auf High-Speed-Internet
verzichten müssen“, so Elke Hoff.
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Mit Fachkompetenz und Finanzspritzen den Arbeitsmarkt
positiv beeinflusst
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Agentur für Arbeit Montabaur zieht positive Bilanz und
geht gut gerüstet ins "Krisenjahr" 2009
Menschen auf Jobsuche und Arbeitgeber kompetent beraten,
Stellen vermitteln und durch Qualifizierung die Erfolgsaussichten
steigern:
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Diese Kernaufgaben hat die Agentur für Arbeit Montabaur auch 2008
engagiert angepackt - und etliche Millionen Euro investiert. "Hinter
uns liegt ein erfolgreiches Jahr", erklärt Agenturleiterin Heike
Strack. "Erfolg" definiert sich in diesem Fall vor allem in deutlich
gesunkenen Arbeitslosenzahlen und einem Plus an sozialversicherungspflichtiger
Beschäftigung.
Mit Blick auf 2009 - schon jetzt zum "Krisenjahr" gestempelt -
sagt Heike Strack: "Es ist unbestritten, dass wir nach hoffnungsvollen
Entwicklungen recht plötzlich in schwierigen Zeiten stecken. Aber
wir sollten die Situation nicht schlechter reden als sie ist; Pessimismus
und Untätigkeit sind kontraproduktiv." Die Region Westerwald/Rhein-Lahn
mit ihren vorwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen sei
wirtschaftlich gut aufgestellt: "Und die Arbeitsagentur setzt alle
Kraft dafür ein, dass Menschen wieder in Beschäftigung kommen bzw.
ihre Stelle behalten. Hier können wir einiges bewirken - zum Beispiel
dank der verlängerten Kurzarbeiterzeiten und der erweiterten Möglichkeiten,
Kurzarbeit zur Qualifikation zu nutzen."
Von Januar bis Dezember 2008 meldeten sich 33.960 Männer und Frauen
arbeitslos; auf der anderen Seite wurden 34.950 Abmeldungen aus
Erwerbslosigkeit registriert. Im Jahresmittel waren im Bereich der
Agentur für Arbeit Montabaur 8164 Menschen ohne Job; das sind 1370
weniger als im Jahresdurchschnitt 2007. In der Erwerbslosenquote
spiegelt sich dies durch ein Absinken von 5,6 auf 4,8 Prozentpunkte.
Getrennt betrachtet nach den beiden betreuten Landkreisen bedeutet
dies, dass im Westerwald die Zahl der Arbeitslosen um 927 auf 5148
sank, die Quote von 5,7 auf 4,8. Im Rhein-Lahn-Kreis gab es einen
Rückgang um 443 auf 3016 Personen, bei der Quote von 5,4 auf 4,7
Prozent.
Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entwickelte
sich positiv. Ende Juni 2008 (das sind die neuesten Werte, die vorliegen)
hatten 84.797 Männer und Frauen im Agenturbezirk solche "vollwertigen"
Stellen, bei denen Beiträge in die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung
fließen; das sind 1536 Personen mehr als ein Jahr zuvor.
Der Geldstrom, der aus der Arbeitsagentur Montabaur fließt, ist
beträchtlich. 2008 wurden mehr als 32 Millionen Euro Arbeitslosengeld
I ausgezahlt - eine Versicherungsleistung für Menschen, die bis
zu einem Jahr ohne Job sind. Hinzu kamen etwa 23 Millionen Euro
an Beiträgen für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung.
Der "Gesamttopf", aus dem Fort- und Weiterbildung finanziert werden,
ist der so genannte Eingliederungstitel. Hieraus wurden im vergangenen
Jahr insgesamt 12,2 Millionen Euro eingesetzt, um die Chancen arbeitsloser
Menschen auf eine neue Stelle zu erhöhen. Heike Strack: "Dabei ist
vieles möglich - von der Qualifizierung zum Vertriebswirt über die
EDV-Schulung bis hin zum Schweißerpass. Wir schauen auf den einzelnen
Menschen und fördern so, dass es ihm in seiner Lebenssituation am
meisten nutzt." Solch gezielte Unterstützung bieten auch Bewerbertrainings
und Berufspraktika.
Auf 5,2 Millionen Euro summierte sich der Gründungszuschuss, ein
großer Posten im Eingliederungstitel. Damit unterstützt die Agentur
Erwerbslose, die mit einem Erfolg versprechenden Konzept den Sprung
in die Selbstständigkeit wagen.
Empfänger von Arbeitslosengeld II und ihre Familie werden als
Bedarfsgemeinschaften von den beiden ARGEN betreut. Sie zahlten
2008 zusammen etwa 37 Millionen Euro Alg II aus; hinzu kamen etwa
4 Millionen Euro Versicherungsbeiträge. Auch die ARGEN fördern ihre
Klientel intensiv und individuell, um sie (wieder) in Arbeit zu
bringen. Die ARGE Westerwald gab hierfür 6,7 Millionen Euro aus,
die ARGE Rhein-Lahn knapp 4 Millionen Euro.

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Fensterbranche hofft auf frischen Wind durch
Konjunkturprogramm
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Troisdorf. Der Absatz von Fenstern in Deutschland ist
2008 um 1,5 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 11,7 Millionen
Fenstereinheiten verkauft, das entspricht einer Fläche von
rund 20 Mio. Quadratmetern.
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In 2009 ist jedoch aufgrund der allgemeinen Konjunkturschwäche
mit einem erneuten Rückgang der Nachfrage nach Fenstern und Türen
bis zu 2 Prozent zu rechnen, wie eine Studie der vier führenden
Branchenverbände aussagt. „Der Fenstermarkt braucht daher nach den
insgesamt dramatischen Verlusten der letzten 12 Jahre - 1995 waren
es noch rund 25 Mio. Fenstereinheiten - ein schnell wirkendes Konjunkturprogramm
für die Gebäudemodernisierung“, fordert der Geschäftsführer des
Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF), Ulrich Tschorn.
„Der Fenstermarkt lebt vor allem von der energetischen Modernisierung“,
erklärt Ulrich Tschorn: „Das Bewusstsein der großen Bedeutung von
Fenstern und Fassaden für die Energieeinsparung wächst stetig“.
Knapp 60 Prozent der produzierten Fenster gehen in die Renovierung
des Gebäudebestandes, etwas mehr als 40 Prozent in den Neubau. Die
Baugenehmigungen für neue Wohngebäude waren im vergangenen Jahr
stark eingebrochen. „Fenster werden zurzeit verstärkt für den Nichtwohnbau
produziert, also zum Beispiel für Bürogebäude, Schulen oder Krankenhäuser“,
so Tschorn. Dieses Segment konnte 2008 um rund 7 Prozent zulegen.
Bei Wohngebäuden ist Kunststoff das häufigste Fenstermaterial.
"60 Prozent aller in Deutschland verkauften Fenster sind aus Kunststoff",
berichtet der Geschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge
und Konsumprodukte aus Kunststoff (Frankfurt), Ralf Olsen. Trotz
eines hohen Exportanteils bei Kunststoff-Fenstersystemen von ebenfalls
mehr als 70 Prozent und der schwachen inländischen Wohnbaukonjunktur
bleibt Deutschland auch in diesem Segment ein wichtiger Markt. "Kunststoff-Fenstersysteme
werden 2009 ihren Marktanteil weiter festigen", so Olsen.
Auch der Absatz von Türschlössern, Türschließern und Türbeschlägen
entwickelte sich im Nichtwohnbau besser als bei Wohngebäuden. „2008
wurden in Deutschland rund 1,1 Millionen Außentüren und rund 6,25
Millionen Innentüren verkauft“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer
des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Werner
Hülsken. Die Branche setzt verstärkt auf das Auslandsgeschäft. „Mittlerweile
beträgt der Exportanteil der Hersteller von Schlössern und Beschlägen
für Türen fast 50 %. Die Industrie liefert in nahezu alle Länder
der Erde“, so Hülsken.
Die Glas- und Fensterbranche fordert, mit dem geplanten Konjunkturpaket
der Bundesregierung vorrangig private Investitionen in den Gebäudebestand
zu unterstützen. „Damit wird die Konjunktur im Bausektor sofort
angeschoben“, äußert der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
Flachglas, Jochen Grönegräs. Bei Fenstern und Fassaden liegt nach
Berechnungen der Branchenverbände ein besonders großes Energiespar-Potenzial.
„Rund 340 Millionen Fenster in Deutschland sind technisch veraltet
und verbrauchen unnötig viel Energie“, sagt Grönegräs.
Die deutschen Produzenten von Fenstern und Haustüren beschäftigen
rund 100.000 Menschen in 7.200 überwiegend kleinen und mittelgroßen
Betrieben. Im Jahr 2007 erzielte die Branche insgesamt rund 8,5
Mrd. Euro Umsatz.
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Jonny Winters sings for the king Elvis-Gala
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21.03.09 Kaplan Dasbach Haus Horhausen
besuchen Sie Jonny Winters während
seines Auftritts in Horhausen und
lassen Sie sich in die 50er Jahre
zurückversetzen. Rock & Roll ist
angesagt..
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Vor 50 Jahren betrat der berühmteste Soldat der U.S. Army deutschen
Boden in Bremerhaven. Elvis Presley, der mehr als eine Musikepoche
geprägt hat, hinterließ seinen Einfluss bei unzähligen Musikern.
Ganz besonders stark hat er jedoch das Leben von Jonny Winters,
dem Musiker aus dem Westerwald, beeinflusst. "Elvis ist mein Leben",
wenn man Jonny Winters kennenlernt, spürt man sehr schnell, dass
dies stimmt. Die Leidenschaft, mit der er über Elvis spricht, zeigt
sich in jeder seinen Gesten und in seiner Mimik. "Ich bin kein reiner
Imitator von Elvis", betont er mit Nachdruck, wenn er über die Auftritte
von sich und seinem Orchester spricht. Vielmehr versteht er sich
als Vermittler seines Vorbildes. "Mir imponiert, dass Elvis ein
geborener Musiker war, der den Menschen durch seine Musik Liebe
brachte. Er war ein guter Mensch der sich auch sozial engagierte."
In dieser Tradition sieht sich auch Jonny Winters. "Dies möchte
ich gerne weiterführen, was Positives rüberbringen, damit die Menschen
glücklich sind."
"Anlässlich 50 Jahre Elvis in Deutschland (der King of R&R
war vor einem halben Jahrhundert in Deutschland zum Wehrdienst)
möchte ich meine Elvis Las Vegas Show für das kommende Jahr 2009
in vielen z.T. bedeutenden Institutionen und schönsten Städten vorstellen.
So in Horhausen am 21.3.09 im Kaplan Dasbach Haus ab 19 Uhr am Abend
zugunsten der ZNS Hannelore Kohl Stiftung - in diesem Falle als
Benefiz Gala." so Winters.
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Programm der Kreuzgangkonzerte 2009
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Montag, 4.Mai :Die RheinSirenen
Montag, 11. Mai: A-capella-Comedy
Montag, 18. Mai: Tierra Negra
Montag, 25. Mai: Simon & Garfunkel Revival Band
Die Kreuzgang-Konzerte der Stadt Neuwied in der stimmungsvollen
Umgebung der Abtei Rommersdorf in Heimbach-Weis haben sich
im Laufe der Jahre gewandelt.So wurden neue musikalische Akzente
gesetzt, die fast regelmäßig für ausverkaufte Abende und außerdem
für ein stetig wachsendes Stammpublikum sorgen konnten. Die
Konzerte sind alljährlich im Mai ein Höhepunkt des kulturellen
Angebotes in Neuwied.
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"Lieder, Leute, Lyrik": Diesem Motto hat sich das städtische Kulturbüro
auch bei der Planung der Kreuzgang-Konzerte 2009 verpflichtet gefühlt.
Wertvolle Anregungen lieferte zudem die Publikumsbefragung aus den
Vorjahren. Bei den vier Konzerten werden auch diesmal wieder sehr
unterschiedliche Stile und Traditionen zu hören sein.
Der Eintrittspreis beträgt auf allen Plätzen und für jedes der
Konzerte 14 Euro. Der Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
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Die Glühbirne soll vom Markt verschwinden
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Schon länger arbeitet die EU in Brüssel an der Umsetzung der
sogenannten ECO-Design- Richtlinie.
Im Rahmen dieser Umsetzung sollen für bestimmte energieverbrauchende
Produkte Mindeststandards für die Energieeffizienz aber auch die
gesamte Umweltverträglichkeit unter Berücksichtigung des Lebenszyklus
festgelegt werden. Nun sind auch die Mindestanforderungen an die
Effizienz für Haushaltslampen beschlossen worden, die zu einem schrittweisen
Verschwinden der Glühlampen vom Markt führen werden. Die erste Stufe
soll bereits am 1. September 2009 in Kraft treten. Dann dürfen alle
matten Glühbirnen und klare Glühbirnen ab 100 Watt nicht mehr verkauft
werden. Für kleinere klare Glühbirnen gilt dies spätestens ab September
2012.
Die von Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten auf Vorschlag der EU-Kommission
beschlossene Verordnung sieht im Einzelnen folgende Anforderungen
vor: n Ab 1. September 2009 dürfen generell keine matten Glühbirnen
mehr verkauft werden. Für matte Leuchten gilt dann Effizienzklasse
A. n Klare Lampen mit 100 Watt und mehr laufen ebenfalls zu diesem
Zeitpunkt aus. n Für klare Lampen gilt generell Effizienzklasse
C, aber zu verschiedenen Zeitpunkten. n Ab 1. September 2010 müssen
die klaren Lampen mit 75 Watt vom Markt verschwinden. n Für die
Standardglühlampe mit 60 Watt gilt ein Verkaufsverbot ab 1. September
2011. n Für die Glühlampe mit 10 Watt gilt dies ab September 2012.
n Ab dem 1. September 2016 gelten dann für alle Haushaltslampen
Effizienzanforderungen, die der Effizienzklasse B entsprechen. Damit
sind dann auch viele herkömmliche Halogenlampen nicht mehr effizient
genug und verschwinden vom Markt.
Dies wird den schrittweisen Austausch vieler Leuchten bedeuten,
da für diese dann keine Leuchtmittel (Lampen) mehr verfügbar sind.
Hier werden sowohl im gewerblichen Bereich, wie auch im Privaten
Investitionen zu tätigen sein.
Die technikunabhängig definierten Effizienzanforderungen für klare
Lampen treffen aber ineffiziente Energiesparlampen und ineffiziente
LEDs. Neben Effizienzanforderungen wird die Gebrauchstauglichkeit
der Lampen zum Kriterium. Dies betrifft die Haltbarkeit, die Schaltfestigkeit,
die Zündzeit und die Anlaufzeit. Damit ist die Zeit für Energiesparlampen
geringer Qualität abgelaufen. EU-Rat und EU-Parlament müssen dem
Verordnungsentwurf noch zustimmen. Die EUVerordnung gilt nach der
Verabschiedung direkt in allen Mitgliedsstaaten. Das heißt, es wird
keine gesonderte Umsetzung in deutsches Recht notwendig werden.
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Bundesverdienstkreuz für Erhard Schreiner
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Wirtschaftsminister Hendrik Hering hat den langjdhrigen
Kommunalpolitiker und fü|heren Unternehmer Erhard Schreiner
aus Etzbach-Heckenhof mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande
ausgezeichnet.
"In Ihrem weit über 40 Jahre langen kommunalpolitischen
Einsatz haben Sie beispielhaftes Engagement gezeigt", würdigte
Hering den früheren selbststdndigen Elektromeister bei
der von Bundesprdsident Horst Köhler auf Vorschlag von
Ministerprdsident Kurt Beck verliehenen Auszeichnung in Betzdorf.
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Erhard Schreiner wurde 1964 erstmals in den Ortsgemeinderat von
Etzbach gewählt, dem er bis 1996 angehörte, von 1969 bis 1996 als
Ortsbürgermeister. Dem Rat der Verbandsgemeinde Hamm gehörte der
Kommunalpolitiker von 1969 bis 2004 an, mehr als 20 Jahre davon
als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Erhard Schreiner sei ein vorbildliches
Beispiel dafür, wie Gemeindepolitik in direkt erfahrbare Politik
umgesetzt und mit nachhaltigem Einsatz greifbare Ergebnisse erreicht
werden könnten, lobte Hering. Besondere Verdienste habe er sich
dabei um die Reaktivierung ehemaliger Industriebrachen und den Aufbau
des Industrieparks Etzbach mit inzwischen 22 mittelständischen Unternehmen
und rund 300 Mitarbeitern erworben.
Von 1993 bis 1998 war Erhard Schreiner als ehrenamtlicher Geschäftsführer
für die Industriepark GmbH tätig, von 2001 bis 2005 Aufsichtsratsvorsitzender.
Hering würdigte auch das vielfältige Engagement des Geehrten im
Vereinsleben und erwähnte dabei insbesondere den Förderverein Altenhilfe
Hamm. Für den außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz
wurde Erhard Schreiner bereits 1996 die Freiherr-vom-Stein-Plakette
verliehen.
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Kunstsammlungen der Stadt Limburg öffnen ab
dem 27. Februar ihre Pforten
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Papst-Maler Paul Stasek, Maler
und Grafiker Franz Politzer und
Cartoonist Dirk Meissner
zeigen ihr künstlerisches Schaffen
im städtischen Ausstellungshaus. |
Ein Jahr vor dem 30. Geburtstag der Kunstsammlungen der Stadt Limburg
(Historisches Rathaus, Fischmarkt 21, 65549 Limburg a. d. Lahn)
geben sich der Papst-Maler Paul Stasek, der Maler und Grafiker Franz
Politzer und der Cartoonist Dirk Meissner mit ihren künstlerischen
Werken im Historischen Rathaus quasi die Klinke in die Hand.
Vatikanisches Flair erwartet die Besucher beim ersten Ausstellungsprojekt
des Jahres. Der Prager Künstler & Architekt Paul Stasek zeigt seine
Papst-Bilder in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg. Die internationale
Ausstellung „Vatikanische Impressionen – Papst Benedikt der XVI“,
ist einzigartig und die größte Ausstellung zu dieser Thematik in
Europa. Das Konzept zur Ausstellung entwickelte die Agentur RTKinternational,
Prag. Zu sehen sind die Arbeiten Staseks vom 27. Februar – 9. April.
Franz Politzer, der in den 1980er Jahren in Limburg seine künstlerische
Heimat hatte, ist mit seinen Landschaftsvisionen ab dem 24. April
im Historischen Rathaus vertreten. Schwerpunkt der Ausstellung „Zwischenblick“
sind 11 Grafikzyklen mit insgesamt 47 Arbeiten aus Politzers Schaffenszeit
in Limburg. Die Grafiken sind ein Geschenk der Firma Rudolf Schuy
GmbH & Co-KG an die Stadt Limburg und ergänzen die „Stiftung Franz
Politzer bei der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn“. Neben den 11 Grafikzyklen
werden aktuelle Arbeiten des Künstlers bis zum 7. Juni gezeigt.
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Naturerlebnis Winterfütterung von Wildvögeln
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Tierschutzverein Rhein/Wied e.V. informiert:
In der kalten Jahreszeit hat die Fütterung von Wildvögeln
eine lange Tradition und ist gerade für Kinder ein tolles
Naturerlebnis.
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Damit die Winterfütterung von Nutzen ist, sollte sie jedoch artgerecht
durchgeführt werden. Das heißt zunächst einmal, dass Wildvögel erst
bei Frost oder Schnee gefüttert werden sollten - und dann aber auch
regelmäßig! Damit die Vögel das Futter nicht mit Kot verschmutzen
können sollten Silovogelhäuser verwendet werden. Es muss ferner
darauf geachtet werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Regen
oder Schnee nicht durchnässt werden kann. Für Vogelarten, die ihr
Futter lieber am Boden suchen (wie Amsel, Star oder Drossel) ist
ein Bodensilo, an einem geschützten Platz aufgestellt, ideal. Beim
Aufstellen des Futterspenders muss genügend Abstand zu Glasscheiben
(mindestens zwei Meter) gehalten und an einer übersichtlichen Stelle
platziert werden, so dass sich keine Katzen anschleichen können.
Zur Fütterung NICHT geeignet sind salzhaltige Nahrungsmittel, wie
Speck oder Salzkartoffeln. Brot ist ebenfalls nicht zu empfehlen,
da es im Magen der Vögel aufquillt.
Finken und Sperlinge sind Körnerfresser - für sie sind Sonnenblumenkerne
und Freilandfuttermischungen eine gute Wahl. Für Weichfutterfresser,
wie Rotkehlchen, Meisen, Amseln und Zaunkönig sind Rosinen, Obst,
Haferflocken, Kleie oder Meisenknödel geeignet. Es ist aber immer
darauf zu achten, dass das Futter frisch ist. Obstreste vom Vortag
sollten entfernt werden.
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In bestimmten Fällen reicht ein Oberflächenersatz
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Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach bietet moderne
Therapie bei Hüftschmerzen
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"Bei jedem Patienten muss individuell das passende
Therapiekonzept ausgewählt werden. Nicht jedes arthrotische
Hüftgelenk sollte mit einem kompletten Gelenkersatz behandelt
werden. |
Je nach Knochenstruktur und Alter des Patienten eignet sich ein
Oberflächenersatz besser", erläutert Dr. Matthias Kötting, Chefarzt
der Klinik für Allgemein-, Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.
Bei Menschen, die beruflich oder sportlich sehr aktiv sind, ist
oft ein überdurchschnittlicher arthrotischer Verschleiß am Hüftgelenk
zu verzeichnen, der Schmerzen verursacht. Hier empfiehlt das Ärzteteam
des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach einen Oberflächenersatz.
"Dabei handelt es sich um eine moderne Therapieform, die lediglich
eine Metallkappe auf den zuvor Knochen sparend aufbereiteten Gelenkanteil
des Oberschenkels setzt. Dieses Verfahren hat gleich mehrere Vorteile.
Die bestehende Geometrie, der anatomische Aufbau bleiben unberührt.
Dadurch behält das Gelenk seinen natürlichen Bewegungsumfang, der
Patient denkt zumeist nicht mehr an sein Implantat", führt Dr. Kötting
aus. Auch die Heilungsverläufe bestätigen den Oberflächenersatz,
denn sowohl die Mobilisation als auch die Belastung können wesentlich
früher nach dem Eingriff erfolgen. Zusätzlich besitzt das Material
einen deutlich geringern Abrieb, die Haltbarkeit verlängert sich.
"Mit dieser Form des Implantates können die Patienten zumeist
auch wieder ihrem Beruf und ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen.
Allerdings eignet sich der Oberflächenersatz leider nicht für alle
Patienten. Wenn der Knochen bereits durch Osteoporose brüchig geworden
ist, findet die Metallkappe keinen Halt", schränkt der Chefarzt
ein.
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Effizienten Umgang mit Energie fördern
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Gerade in der heutigen Zeit ist eine sichere,
nachhaltige und ökonomisch effiziente Energieversorgung
von besonderer Bedeutung. Der hohe Anteil an Energieimporten
führt zu einer starken Abhängigkeit Deutschlands von
den Entwicklungen auf den Weltmärkten. Dies betonte Staatssekretär
Carsten Kühl auf der Veranstaltung Energieversorgungssicherheit. |
Es gelte vor allem, effizient mit Energie umzugehen und mögliche
Einsparungen zeitnah zu realisieren. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz
setze deshalb einen Schwerpunkt auf die energetische Gebäudesanierung,
aber auch die energetisch optimale Ausführung von Neubauten. „Hier
existieren große Einsparpotenziale“, sagte Kühl. In Rheinland-Pfalz
sei der Gebäudesektor mit 41 Prozent des Endenergieverbrauchs der
größte Energieverbraucher.
Kühl begrüßte, dass bereits im ersten Konjunkturprogramm drei
Milliarden Euro für diese Gebäudesanierungen vorgesehen sind. Das
Land Rheinland-Pfalz, aber auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW), bieten entsprechende Kredite und Zuschüsse an.
Durch die in diesem Jahr beginnende Anreizregulierung seien die
Voraussetzungen für moderne, wirtschaftliche Strom- und Gasnetze
geschaffen worden. Die Landesregulierungsbehörde habe in den beiden
Genehmigungsrunden im Vorfeld der Anreizregulierung bereits einen
wichtigen Beitrag zu einer sicheren und preisgünstigen Energieversorgung
geleistet.
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Coole Zeiten
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AWO Bezirksjugendwerk macht Teens und Kids Angebote für
Freizeit und Ferien
KOBLENZ. Die Sommerferien 2009 werden eine coole Zeit für
Teens und Kids, erlebnisreich und spannend, erholsam und interessant.
Das dazu passende Angebot macht das AWO Bezirksjugendwerk
Rheinland. Es ist beschrieben im soeben erschienenen Katalog,
der kostenlos angefordert werden kann.
Wer Ferienregionen entdecken möchte, reist an die spanische
Costa Brava, an die italienische Adria, an die französische
Atlantikküste und nach Cornwall in England.
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Für Kinder bietet das AWO Jugendwerk ebenfalls reichlich Ferienspaß
an und zwar an der Ostsee, in Luxemburg, in Dänemark oder ganz nahe
gelegen am Laacher See und im Brexbachtal.
Am Ferienort sind die Freizeitgruppen in Ferienhäusern, Hotels
und in Camping-Parks untergebracht. Vollverpflegung, interessante
Ausflüge und ein abwechslungsreiches Programm gehören immer dazu.
Größten Wert legt das Jugendwerk darauf, dass es Teams von netten
und qualifizierten Betreuerinnen und Betreuern einsetzt. Etwa 100
gut ausgebildete Kräfte sind insgesamt dabei. Die aktuelle Freizeitleiter-Ausbildung
beginnt im Februar. Interessierte junge Erwachsene können sich jetzt
noch um die Mitwirkung bewerben.
Neben den Ferienfreizeiten gibt es eine Fülle von Kurzzeitveranstaltungen
rund um das ganze Jahr: So zum Beispiel Wochenendfahrten nach Paris
und nach Berlin, eine Kanutour auf der Lahn, Wanderungen auf dem
Rheinsteig, Wasserski und Outdoor-Kletterspaß im Klettergarten.
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Kostenlose Kataloganforderung, Information und Anmeldung
bei:
AWO Bezirksjugendwerk, Wolfgang Künzer, Dreikaiserweg 4,
56068 Koblenz, 0261/3006-152 und unter www.jugendwerk-rheinland.de.
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Bundespräsident Horst Köhler würdigt Engagement
für krebs- und leukämiekranke Kinder
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Großer Empfang für die Verantwortlichen der
Tour der Hoffnung in Berlin
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Große Ehre für Juliane und Jürgen Grünwald: Das Waldbreitbacher
Gastronomenehepaar wurden als Mitorganisatoren der bundesweit
bekannten „Tour der Hoffnung" vom Bundespräsidenten Horst
Köhler auf Schloss Bellevue empfangen.
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Die Anspannung war den Ehrenamtlern schon ins Gesicht geschrieben,
als es darum ging, abgeholt und begleitet vom Protokoll, im Langhaus-Saal
auf das Eintreffen von Horst Köhler zu warten. Zeit genug, in den
repräsentativen Räumen das Interieur nach erfolgter monatelanger
Renovierung zu bewundern. Apropos wundern: So recht wollte man es
kaum glauben, dass sich die Berliner Medienwelt für ein solches
„Tagesereignis" interessierte. Fünf Fernsehsender (ZDF, MDR, RBB,
VOX und SAT 1), etliche Tageszeitungen und Presseagenturen (u. a.
DPA) wollten diesen Empfang ins rechte Licht setzen. Ist dies eine
generelle Bestätigung für ehrenamtliches Engagement?
Dann war's soweit - begleitet vom MDB Eberhard Gienger und Prof.
Dr. Fritz Lampert, betrat ein sichtlich gutgelaunter Bundespräsident
den Langhans-Saal. Der frühere Reck-Weltmeister Gienger übernahm
die Vorstellung des 15-köpfigen Organisations-Teams, Professor Dr.
Fritz Lampert oblag es, die Geschichte der Tour seit 1983 darzustellen
und die Erfolge in den Bereichen psychosoziale Betreuung, klinische
Versorgung und vor allem in der Forschung aufzuzeigen. Jetzt wurde
es im Medienbereich unruhig, die Kameramänner und Fotografen buhlten
um die erste Position. Bevor Horst Köhler zu seiner Gegenrede ansetzte,
korrigierte er die vorgesehene protokollarische Distanz und bat
alle etwas näher zu rücken.
Horst Köhler: „Es ist mir ein persönliches Anliegen Sie hier in
Berlin zu empfangen. Ich bin schon sehr angetan von dem was Sie
tun. Kranken Kindern muss man helfen und mit welcher Nachhaltigkeit
Sie dies seit 1983 tun, ist mehr als beeindruckend. Besonders freut
mich die Tatsache, dass durch ihr soziales Engagement die Spendengelder
ohne Abzug von Verwaltungs- oder Personalkosten zu 100% verteilt
werden. Dafür bedanke ich mich im Namen der Begünstigten bei ihnen
allen sehr herzlich. Die Demokratie lebt vom Gemeinschaftsgeist
und dem Willen der Bürger füreinander einzustehen. Die Tour der
Hoffnung ist ein sehr gutes Beispiel für vorbildliches Engagement."
Nach dem offiziellen Teil bat der Bundespräsident die jetzt schon
weit weniger gehemmten Tour-Vertreter zum Umtrunk und small-talk
in den kleineren, intimen Louisen-Saal. In kleiner Runde erzählte
Horst Köhler, dass er und seine Frau begeisterte Radfahrer seien.
Der letzte Velourlaub im Sommer in Kärnten sei noch in bester Erinnerung.
Ob die Möglichkeit bestünde, bei der Tour im nächsten Jahr eine
Teilstrecke mitzuradeln, wollte Horst Köhler wissen. Erstaunte Blicke,
große Augen in der Runde der Tourverantwortlichen. Toursprecher
Jürgen Grünwald hakte nach: „Herr Bundespräsident, dürfen wir uns
da wirklich berechtigte Hoffnungen machen? Das wäre ein Ding!" „Ich
meine das schon ernst meine Herren. Lassen Sie mich früh genug Ihre
Detailplanung wissen. Wenn's terminlich passt, versuchen meine Frau
und ich im August dabei zu sein. "Nach 45 Minuten verabschiedete
sich der Bundespräsident mit den Worten: „Ein prallvoller Terminkalender
lässt mir keine Wahl. Genießen Sie noch ihre Tage in Berlin."
Pünktlich zum Jahresausklang steht das Gerüst der kommenden Tour.
Vor wenigen Tagen wurden im „Alten Schloss" in Gießen in einem feierlichen
Festakt die erradelten 1.180.000,- € an die Begünstigten überreicht:
Die klinische Versorgung wurde mit 590.000,- €, die psychosoziale
Betreuung mit 360.000,- €, die Forschung mit 130.000,- € und die
Internationale Hilfe mit 100.000,- € unterstützt. Ob in 2009 diese
Rekordsumme noch einmal erreicht werden kann, bleibt dahin gestellt.
Wichtigstes Ziel der Tour der Hoffnung ist, sensibel zu machen für
ein ernstes Thema um krebs- und leukämiekranken Kindern und Jugendlichen
eine Perspektive zu geben. Die schlimmen Erkrankungen werden erst
den Schrecken verlieren, wenn, wie bei Infektionskrankheiten, die
Heilung die Regel und der Tod die absolute Ausnahme sind. Deshalb
wird die Tour auch im kommenden Jahr kräftig in die Pedale treten.
Die Vor-Tour-Radler am 10. August 2009 komplett im Kreis Neuwied
und am 11. August in den Kreisen Ahrweiler und Rhein-Sieg. Die „große"
Tour startet mit dem Prolog am 12. August in Gießen. Am 13. August
ist die Strecke von Bad Marienberg über Hachenburg, Betzdorf, Mudersbach,
Siegen, Kreuztal, Olpe nach Drolshagen geplant. Nümbrecht ist Startort
der Etappe am 14. August. Sie führt über Weil, Marienheide, Wipperfürth,
Hückeswagen, Radevormwald, Schwelm, Ennepetal und Gevelsberg nach
Hagen. Der Samstag, 15. August, sieht die Strecke Sundern, Arnsberg,
Fröndenberg, Schwerte, Herdecke, Wetter, Witten mit Zielort Bochum
vor. Jürgen Grünwald, Pressesprecher: „Eigentlich ist es immer unser
Ziel, unser Wunsch, das Tourjahr bei einem Treffen mit der „großen
Politik" abzuschließen. Das uns im Jubiläumsjahr der Bundespräsident
die Ehre gab ist natürlich eine Riesensache. Es bedeutet nicht nur
eine Würdigung unserer Arbeit sondern motiviert ungemein für die
bevorstehenden Aufgaben zum Wohle der Schwächsten unserer Gesellschaft!"
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Trotz Finanzmarktkrise - Unternehmen setzen
auf Innovationen
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Trotz eingetrübter Geschäftserwartungen setzen
die Unternehmen auch im neuen Jahr auf Innovationen. 47 Prozent
wollen ihre Innovationstätigkeit steigern – lediglich fünf Prozent
verringern. |
Auch die Einstellung von zusätzlichem FuE-Personal steht für die
innovativen Unternehmen Deutschlands auf der Agenda – trotz deutlich
verschlechterter Perspektiven am Arbeitsmarkt. Dies sind wichtige
Ergebnisse des , über den die am 27.12.2008 ausführlich mit Artikel,
Chart und Kommentar berichtete. DIHK-Innovationsreports 2008/2009
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Größtes Innovationshemmnis bleibt aus Sicht der Unternehmen der
Fachkräftemangel am Standort Deutschland. Weitere Hürden: Neben
Erschwernissen durch übermäßige Bürokratie haben insbesondere KMU
große Probleme bei der Finanzierung von Innovationen. Auch die Unternehmensteuerreform
2008 beeinflusst das Innovationsverhalten vieler KMU negativ. Die
Besteuerung von Aufwendungen (Zinsschranke) sowie die Einschränkung
der Verlustvorträge sind insbesondere für Innovationsunternehmen
und kostenintensive Projekte hinderlich.
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Hering: 101 063 Euro für die neue Touristinformation
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Der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusminister
Hendrik Hering hat der Verbandsgemeinde Westerburg einen Zuschuss
in Höhe von gut 101 000 Euro für die Einrichtung
einer Touristinformation am Wiesensee bewilligt.
Der Wiesensee hat sich zum Ferien- und Freizeitmagnet entwickelt
und zieht in seiner Einzigartigkeit immer mehr Gäste
an, betonte der Minister in Stahlhofen.
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Die persönliche Betreuung der Gäste soll zum Gast hin
an den Wiesensee verlagert werden.
Der Wiesensee gilt als einer der Hauptanziehungspunkte für Touristen
in der Region Westerburger Land. Das Freizeit- und Feriengebiet
hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Tourismuseinrichtung
entwickelt, die auch für Tagestouristen attraktiv ist, es gibt Möglichkeiten
für sportliche Aktivitäten (Segeln, Surfen, Laufen, Nordic-Walking,
Golf und Tennis) und Entspannung. Ein Tretbootverleih und das Wiesenseefloß
für Überfahrten ergänzen das Angebot.
Reizvoll ist auch der barrierefreie Rundwanderweg um den See,
der auch von Rollstuhlfahrern und Familien mit Kinderwagen zu nutzen
ist, hob der Minister hervor. Der Westerwaldsteig reicht an den
Wiesensee heran und ist über Zuwegungen erreichbar. Über die Regiolinie
Westerwald ist die Anbindung an den ÖPNV gegeben. Die Touristinformation
am Wiesensee wird mit kundenfreundlichen Öffnungszeiten auch an
den Wochenenden und Feiertagen dem Besucherbedarf gerecht. Folgende
Öffnungszeiten sind vorgesehen: Nebensaison (Oktober - April): Montag
- Freitag von 13.00 - 15.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 -
16.00 Uhr, Hauptsaison: Montag - Freitag von 13.00- 18.00 Uhr, Samstag
von 11.00 - 18.00 Uhr, Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr.
Die Gemeinde wird das Gebäude im Teileigentum erwerben. Neben
Ausstellungsraum und Büro werden eine von außen begeh- und befahrbare
behindertengerechte Toilette sowie ein Raum mit Toilette, Dusche
und Wickeltisch eingerichtet.
„Der Westerwald hat in den vergangenen Jahren seine touristische
Attraktivität rasant gesteigert“, so Hering. Mit dem neu eingerichteten
Westerwaldsteig könnten die Wandergäste die schönsten Seiten des
Westerwalds entdecken. „Wir haben die Chance, das landschaftliche
Potenzial unserer Region für die weitere touristische Entwicklung
konsequent zu nutzen.“ Wandern ist eines von vier Profilierungsthemen
für das Land, die in der Tourismusstrategie 2015 vorgestellt wurden.
Rheinland-Pfalz soll zur Wanderregion Nr. 1 unter den deutschen
Mittelgebirgen positioniert werden. „Mit prädikatisierten Wanderwegen
garantieren wir eine hohe Qualität und einen hohen Erlebniswert
des Wanderns. Damit gehen wir ganz gezielt auf die gestiegenen Ansprüche
der Wanderer ein. Die Prädikatsweitwanderwege werden das Image des
Wanderlands Rheinland-Pfalz prägen“, sagte Hering. Und unweit des
Wiesensees wächst ein weiteres touristisches Projekt weiter heran:
Mit dem Stöffel entsteht im Westerwald ein geotouristisches Highlight,
ein „Leuchtturmprojekt“ mit langfristiger touristischer Zukunftsperspektive.
Der Besucher erlebt im Stöffel-Park einen außerordentlichen Spannungsbogen
zwischen der Zeit des Tertiärs und dem Industriezeitalter.
Der Tourismus ist mit einem jährlichen Umsatz von 6,2 Milliarden
Euro und etwa 190 000 Arbeitsplätzen einer der bedeutendsten Wirtschaftssektoren
in Rheinland-Pfalz. In den vergangenen Jahren hat sich der rheinland-pfälzische
Tourismus auf hohem Niveau etabliert. „Diese Position gilt es zu
halten und auszubauen“, sagte der Minister abschließend.
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Präsentation der Förderer des Glockenerwerbs
auf Burg Greifenstein...
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...und der Neukonzeption des Deutschen Glockenmuseum
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Dank der großen Unterstützungen von Förderern
des Greifenstein-Vereins e. V. konnte die Glockensammlung
der Glockengießerei Rincker für das Deutsche Glockenmuseum
auf Burg Greifenstein im Lahn-Dill-Kreis dauerhaft gesichert
sowie die dringend notwendige Erneuerung des Daches der Roßmühle
vorgenommen werden.
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Neben: Land Hessen
Sparkassen Wetzlar und Dillenburg
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thühringen,
Glocken- und Kunstgießerei Rincker,Sinn
deren große Unterstützung wir bereits im Dezember dargestellt
haben, gehören zu den besonderen Förderern:
Friedhelm Loh, Dietzhölztal
Volksbank Wetzlar-Weilburg eG, Wetzlar
Volksbank Herborn-Eschenburg eG, Herborn
Volksbank Dill eG, Dillenburg
Ratskeller Witten Werner Schmidt GmbH, Witten
Döring GmbH, Sinn
GEWOBAU, Wetzlar
Balzer + Nassauer, Herborn
Holzapfel GmbH, Sinn Lahn-Dill-Kreis
Vorsitzender Wolfgang Hofmann erinnerte daran, dass bereits im
Jahr 1972 auf dem Greifenstein mit der Sammlung und Ausstellung
von Glocken begonnen wurde. Heute präsentiere das Museum über
70 Glocken aus allen Teilen Deutschlands. Die Existenz und die öffentliche
Zugänglichkeit des Museums seien mit dem jetzt übernommenen
Bestand auf Dauer gesichert.
Hofmann betonte, wie wichtig es gewesen sei, den für das Museum
existenziellen Bestand an Glocken in Hessen zu erhalten. Dabei gehe
es neben der Pflege und Tradition und der Bewahrung von Geschichte
vor allem darum, kulturelle Werte zu vermitteln. Mit dem Erhalt
der Glockensammlung auf dem Greifenstein wurde die Arbeit des Greifenstein-Vereins
und seine Bedeutung als Teil einer allen Bürgerinnen und Bürgern
zugänglichen Kulturlandschaft gestärkt. Wichtig sei, dass
nunmehr sowohl die Qualität als auch die Attraktivität
des Museums gesteigert würden
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Das Deutsche Glockenmuseum als besonderer Kulturschatz der
Region verdiene es, von vielen Besuchern aus nah und fern
anschaulich und auch hörbar erlebt zu werden.
Informationen zur Burg Greifenstein auf www.burg-greifenstein.net
im Internet.
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Festung Ehrenbreitstein in Schnee und Eis
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Kälte und Eis haben Rheinland-Pfalz fest im Griff. Wege werden
zu Rutschbahnen und historische Innenräume zu "Kühlschränken".
Ein derzeitiger Besuch der Außenbereiche dieser Bauwerke mit
ihren naturbelassenen, steinigen Pfaden und glatten Mauern,
ist nicht ungefährlich.
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Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion
Burgen, Schlösser, Altertümer hat sich aufgrund der anhaltend schlechten
Witterungsverhältnisse daher dazu entschlossen den General-Aster-Weg
zur Festung, der auch Teil des beliebten Wanderweges "Rheinsteig"
darstellt, bis auf Weiteres zu schließen. Wir bitten Sie, diese
kurzfristige Schließung zu entschuldigen und informieren Sie, der
Weg wieder begehbar ist.
Darüber hinaus ist auch das Betreten bzw. die Durchfahrt des Felsenwegs,
der direkt von der B42 zur Festung Ehrenbreitstein führt, für Personen
oder PKWs zurzeit nicht gestattet.
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Ein Programm für starke Frauen
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BiZ & Donna: Veranstaltungsreihe der Agentur für Arbeit gibt
auch 2009 nützliche Tipps
Dass sie zum Lebensunterhalt der Familie beitragen oder sich sogar
völlig selbst unterhalten müssen, ist längst keine Ausnahme mehr.
Trotzdem ist es für Frauen nicht leicht, am Arbeitsmarkt die gleiche
Chance zu bekommen wie ihre männliche Konkurrenz. "Das liegt auch
daran, dass Arbeitgeber noch immer viele Vorbehalte gegen Frauen
haben", weiß Gisela Kretzer, Beauftragte für Chancengleichheit am
Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit (AA) in Neuwied. "Vorurteile
wie geringere Flexibilität, mangelndes technisches Verständnis oder
das Fehlen von Führungsqualitäten lassen sich nicht so leicht ausräumen
- auch wenn das Gegenteil längst bewiesen ist." Oftmals, räumt Gisela
Kretzer, stehen Frauen sich aber auch selbst im Weg. "Wenn es etwa
darum geht, sich selbstständig zu machen, ums eigene Gehalt zu pokern
oder sich um eine interessante Stelle zu bewerben, stellen Frauen
ihr Licht viel zu häufig unter den berühmten Scheffel. Dann ist
es ihnen regelrecht peinlich herauszustreichen, wie gut sie tatsächlich
sind."
Damit das nicht so bleibt, gibt es seit neun Jahren BIZ & DONNA,
die Informationsreihe der Agentur für Arbeit, die speziell auf Frauen
und ihre Probleme rund um den Arbeitsmarkt zugeschnitten ist. Auch
2009 können Frauen an acht Dienstagen - immer von 14 bis gegen 16
Uhr - mit Hilfe von Expertinnen ihre Stärken entdecken, Schwächen
auf die Schliche kommen oder einfach nur Wissenslücken zu wichtigen
Themen schließen.
Den Anfang macht am 10. Februar die Frage "Stellenbesetzung -
Wie wählen Firmen aus?" Die Teilnehmerinnen lernen von einer Expertin,
worauf Arbeitgeber bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch achten
- und wie sie sich darauf einstellen können. "Arbeitsrecht von A
bis Z - Was Frauen wissen sollten" heißt es am 10. März, bevor es
am 12. Mai mit dem Thema "Selbstbewusstes Auftreten - Wichtige Tipps
für Arbeit und Beruf" weitergeht. Um die (Be)Werbung in eigener
Sache - richtig vorbereitet zum Ziel" geht es am 9. Juni. Nach der
Sommerpause widmet sich die Reihe am 8. September der "Gehaltsverhandlung
- Was können Sie für Ihre Arbeitsleistung verlangen?". Am 13. Oktober
sind dann ältere Arbeitnehmerinnen gefragt: "50 Plus - Chancen durch
Lebenserfahrung". Vor allem an jüngere Frauen, die der Familie zuliebe
eine Jobpause eingelegt haben, richtet sich "Beruflicher Wiedereinstieg
- gezielt planen und vorbereiten" am 10. November. "Die eigene Chefin
sein - Chance durch Selbstständigkeit" beschließt die Reihe am 8.
Dezember.
Alle Veranstaltungen der Reihe BIZ & DONNA können kostenlos und
ohne Anmeldung besucht werden. Sie werden zeitversetzt auch in den
Agenturen in Mayen, Koblenz und Montabaur angeboten. Während der
Vorträge übernimmt die Agentur für Arbeit die Betreuung von Kindern
ab 3 Jahren - natürlich ebenfalls kostenlos.
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Neustädter Malschule "art-MORO"
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Freie Malerei.
Dieser Kurs bietet einen Einblick in die moderne,abstrakte Kunst
und die Vielfältigkeit und Möglichkeiten der Malerei- Es können
verschiedene Maltechniken erlernt/vertieft werden´. Dieser Kurs
richtet sich an Anfänger als auch an Personen,die Ihre bereits vorhandenen
Kenntnisse erweitern wollen.
Informationen zu diesem Kurs erhalten sie unter:
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Monika Krautscheid-Bosse Freischaffende-Bildende Künstlerin
Atelier und Galerie "MORO"
Kirchplatz 11, 53577 Neustadt/Wied
Tel.: 02683/3577 + 2215, Fax 2332,
Mobil 0170/5408140
e-mail: Krautscheid-Bosse@t-online.de
www.art-MORO.de
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Spendenaktion der Mitarbeiter von Rittal in
Burbach
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Werksleiter Jürgen Hellebrand von Rittal
in Burbach ist stolz auf seine Mitarbeiter. Insgesamt 1.200
Euro sammelten diese für behinderte Kinder. Vertreter des Werks
von Rittal übergaben die Summe an den Förderverein „Kinderzuhause".
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Am 20. Januar überreichte Jürgen Hellebrand, Werksleiter von Rittal
in Burbach, im Namen der Mitarbeiter die Spende über 1.200 Euro
an Rüdiger Nies, der die Einrichtung „Kinderzuhause" leitet. Über
ein Jahr lang hatte die Belegschaft der Burbacher Fertigung Spenden
gesammelt. Werksabfälle wie beispielsweise Holzpaletten, die Mitarbeiter
als Brennholz verwenden können, waren bis dahin kostenlos. Dem Einzelnen
war es überlassen, ob und wieviel er für die gute Sache spenden
wollte.
In der Einrichtung „Kinderzuhause" in Burbach werden mehrfachbehinderte
Kinder gepflegt. Die Einrichtung verfügt insgesamt über 34 Pflegeplätze.
Zehn davon sind für Kinder in der Kurzeitpflege vorgesehen. 80 Mitarbeiter
betreuen Kinder im Alter von null bis 25 Jahren aus der Region.
Die Bewohner werden von Krankenpflegern über Ergotherapeuten, Logopäden,
Pädagogen und anderen Fachkräften individuell gefördert und bekommen
gezielte Hilfestellungen.
Werksleiter Jürgen Hellebrand ist froh, diese Arbeit unterstützen
zu können: „Ich habe großen Respekt vor der Leistung, die Herr Nies
und sein Team tagtäglich bringen." Kinder liegen den Mitarbeitern
von Rittal in Burbach sehr am Herzen. Deshalb war schnell klar,
dass die Spendensumme dieser Einrichtung zukommen sollte.
Rüdiger Nies freut sich, mit der Spende die Anschaffung dringend
benötigter Therapiebetten für „Kinderzuhause" abfedern zu können.
Zwei Modelle waren veraltet und entsprachen nicht der neuen EU-Richtlinie.
„Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung. Die Spende kommt allein
den Kindern zugute. Es fließt nichts in die Verwaltung", betont
der Einrichtungsleiter.
Auch der Betriebsrat, Uwe Höchst, zeigt sich stolz auf die Burbacher
Belegschaft: „Die Spendenaktion ist von den Mitarbeitern sehr gut
angenommen worden. Wir geben gerne". Bei der Friedhelm Loh Group,
der Rittal als größtem Unternehmen angehört, wird Wohltätigkeit
groß geschrieben. So hofft Uwe Höchst, möglichst viele Nachahmer
im Unternehmen zu finden. Auch in Burbach denkt man bereits über
weitere, ähnliche Aktionen nach.
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BMI-Rechner
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Immer wieder erfinden Zeitgenossen neue Diäten
zum schlank werden. Fastenkuren bewirken aber nur für kurze Zeit
eine Figurverjüngung, dann schlägt der JoJo-Effekt unerbittlich
zu. Wichtig für jede Diät ist eine ausgewogene Ernährung
und Sport.

Überprüfen Sie Ihren persönlichen Body-Mass-Index,
er gibt Ihnen Aufschluss ob Sie übergewichtig sind oder nicht.
Body-Mass-Index-Rechner
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Kalorienrechner
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Wie viel Energie verbraucht ein Mensch am Tag?

Das hängt von sehr unterschiedlichen Faktoren ab. Maßgebend sind
nicht nur die Körpergröße, das Gewicht, und das Alter,
sondern auch das Geschlecht sowie die Schilddrüsen- und Nebennierenfunktion.
Wichtiger Parameter ist auch die Art der geleisteten Tätigkeit.
Menschen, die vor allem sitzend arbeiten haben einen geringeren
Kalorienbedarf als solche, die sich während der Arbeit bewegen.

Unser Kalorienrechner vermittelt Ihnen aber nur allgemeine Richtwerte.
Kalorienrechner
Berechnen Sie Ihren täglichen Kalorienverbrauch.
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