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Aktuelle Nachrichten


Große Nachfrage: Puppenstuben-Ausstellung verlängert
 
Über ein ausgesprochen großes Interesse an der aktuellen Ausstellung freut man sich zurzeit in der städtischen Galerie Mennonitenkirche in Neuwied.
Schauen Sie doch mal rein und überzeugen sich sebst.
"Als die Welt noch klein war - Puppenstuben und Kaufläden vom Biedermaier bis heute" wird nach Angaben der Organisatorin Petra Neuendorf (Amt für Stadtmarketing) sicher zu den erfolgreichsten Ausstellungen der vergangenen Jahre zählen und konnte Besucher über die Grenzen der Region hinaus ansprechen. Die städtischen Veranstalter sehen darin gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Strategie, auch stärker auf überregional bedeutsame Themen zu setzen, ohne jedoch ganz auf die Präsentation heimischer Kunst zu verzichten. Angesichts des großen Interesses hat Petra Neuendorf noch eine weitere gute Nachricht: Die Ausstellung wird bis einschließlich Sonntag, 1. März, verlängert. Öffnungszeiten: dienstags 14 bis 17 Uhr, mittwochs 12 bis 17 Uhr, Donnerstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung.
 


Höhr-Grenzhausen: "Noch mal kräftig zugelegt"
 

"Noch mal kräftig zugelegt". Insgesamt 110.453 Übernachtungen wurden in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen im Jahr 2008 gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies 5.649 Übernachtungen mehr.

HÖHR-GRENZHAUSEN. "Insgesamt 76.934 Übernachtungen bei 36.152 Gästen wurden 1998 bei der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen gezählt. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 2.325 Übernachtungen sowie eine Senkung bei den Gästen: -312" hieß es in einer Pressemeldung vom 26. 01. 1998 der Westerwälder-Zeitung.

Jetzt konnte die Tourist-Information für das Jahr 2008 in Höhr-Grenzhausen insgesamt 110.453 Übernachtungen bei 54.873 Gästen bekannt geben. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr bei den Übernachtungen nochmals eine Steigerung um 5.649 sowie bei den Gästen um 6.650. Im Vergleich zu den Zahlen aus dem Jahr 1998 ist dies in den 10 Jahren eine Zunahme der Übernachtungen von 30,4 % und 34,1 % bei den Gästen festzustellen.

"Die Entwicklung ist überaus positiv und zeigt die Leistungsfähigkeit unserer Häuser in Verbindung mit der schönen Region", freut sich Bürgermeister Jürgen Johannsen über die Meldung seines Teams der Tourist-Information.

Im Bereich der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen stehen derzeit rund 753 Gästebetten in 10 Betrieben zur Verfügung. Daneben gibt es noch 18 Anbieter von Ferienwohnungen. Weiterhin werden die Angebote auf den Tourismus- Seiten im Internet dargestellt. Wer sich über die derzeitige Darstellung informieren möchte, kann sich unter www.hoehr-grenzhausen.de die Seiten anschauen.

 


Neue Hoffnung auf schnelles Internet
 

Elke Hoff (FDP-MdB) macht auf jüngste Entwicklungen beim Netz-Ausbau aufmerksam

Aus Bonn für den Kreis Neuwied und Kreis Altenkirchen.

Die Bürger in den Orten der beiden Landkreise Altenkirchen und Neuwied, die bislang nicht mit DSL ausgestattet sind, können nun doch auf eine – relativ kurzfristige - Versorgung mit schnellem Internet hoffen. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff macht auf neue Entwicklungen im Netz-Ausbau aufmerksam. Die Deutsche Telekom AG auf der einen Seite und deren Mitbewerber auf der anderen Seite haben der Bundesregierung das Angebot unterbreitet, alle Haushalte in Deutschland an das Breitband-Internet anschließen zu wollen. Und damit würden auch endlich die Menschen in den ländlichen Regionen in den Genuss des High-Speed-Internets kommen.

„Ich werde mich auf politischer Ebene dafür einsetzen, dass die ,weißen Flecken‘ in meinem Wahlkreis, in denen bislang kein schnelles Internet vorhanden ist, so schnell wie möglich beseitigt werden“, kündigt Elke Hoff an. Denn fehlendes schnelles Internet führe zu Wettbewerbsnachteilen – nicht nur für die heimische Wirtschaft. Denn heutzutage sei es auch bei der Wahl des Wohnortes als so genannter „weicher Standortfaktor“ für die Menschen auch wichtig, zu Hause auf einen schnellen Internetzugang zugreifen zu können. Die FDP-Politikerin ist zuversichtlich, dass durch die Offerte der Telekom-Konkurrenz der Druck auf die Deutsche Telekom AG zum Ausbau des Netzes steigt. „Wichtig ist, dass der Bund auf Rahmenbedingungen für einen freien Wettbewerb im Netzausbau setzt“, erklärt Elke Hoff.

Bislang hatte es die Deutsche Telekom gerade in ländlichen Regionen ohne ausreichendes Kundenpotenzial aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, weiter in den DSL-Ausbau zu investieren. Die Telekom war nur unter finanzieller Beteiligung der Kommunen zu den entsprechenden Investitionen bereit. „Durch die Beteiligung der Gemeinden an den Ausbaukosten kann unter Umständen der weitere Ausbau doch noch wirtschaftlicher realisiert werden“, hatte die Deutsche Telekom seinerzeit Elke Hoff geschrieben, als sie den weiteren DSL-Ausbau im Kreis Altenkirchen gefordert hatte.

Nun aber haben sich die Vorzeichen geändert: Es gibt gleich mehrere Interessenten zum Netz-Ausbau für schnelles Internet. „Gewinner werden dadurch hoffentlich die Bürger sein, die bislang auf High-Speed-Internet verzichten müssen“, so Elke Hoff.

 


Mit Fachkompetenz und Finanzspritzen den Arbeitsmarkt positiv beeinflusst
 

Agentur für Arbeit Montabaur zieht positive Bilanz und geht gut gerüstet ins "Krisenjahr" 2009

Menschen auf Jobsuche und Arbeitgeber kompetent beraten, Stellen vermitteln und durch Qualifizierung die Erfolgsaussichten steigern:

Diese Kernaufgaben hat die Agentur für Arbeit Montabaur auch 2008 engagiert angepackt - und etliche Millionen Euro investiert. "Hinter uns liegt ein erfolgreiches Jahr", erklärt Agenturleiterin Heike Strack. "Erfolg" definiert sich in diesem Fall vor allem in deutlich gesunkenen Arbeitslosenzahlen und einem Plus an sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Mit Blick auf 2009 - schon jetzt zum "Krisenjahr" gestempelt - sagt Heike Strack: "Es ist unbestritten, dass wir nach hoffnungsvollen Entwicklungen recht plötzlich in schwierigen Zeiten stecken. Aber wir sollten die Situation nicht schlechter reden als sie ist; Pessimismus und Untätigkeit sind kontraproduktiv." Die Region Westerwald/Rhein-Lahn mit ihren vorwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen sei wirtschaftlich gut aufgestellt: "Und die Arbeitsagentur setzt alle Kraft dafür ein, dass Menschen wieder in Beschäftigung kommen bzw. ihre Stelle behalten. Hier können wir einiges bewirken - zum Beispiel dank der verlängerten Kurzarbeiterzeiten und der erweiterten Möglichkeiten, Kurzarbeit zur Qualifikation zu nutzen."

Von Januar bis Dezember 2008 meldeten sich 33.960 Männer und Frauen arbeitslos; auf der anderen Seite wurden 34.950 Abmeldungen aus Erwerbslosigkeit registriert. Im Jahresmittel waren im Bereich der Agentur für Arbeit Montabaur 8164 Menschen ohne Job; das sind 1370 weniger als im Jahresdurchschnitt 2007. In der Erwerbslosenquote spiegelt sich dies durch ein Absinken von 5,6 auf 4,8 Prozentpunkte. Getrennt betrachtet nach den beiden betreuten Landkreisen bedeutet dies, dass im Westerwald die Zahl der Arbeitslosen um 927 auf 5148 sank, die Quote von 5,7 auf 4,8. Im Rhein-Lahn-Kreis gab es einen Rückgang um 443 auf 3016 Personen, bei der Quote von 5,4 auf 4,7 Prozent.

Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung entwickelte sich positiv. Ende Juni 2008 (das sind die neuesten Werte, die vorliegen) hatten 84.797 Männer und Frauen im Agenturbezirk solche "vollwertigen" Stellen, bei denen Beiträge in die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung fließen; das sind 1536 Personen mehr als ein Jahr zuvor.

Der Geldstrom, der aus der Arbeitsagentur Montabaur fließt, ist beträchtlich. 2008 wurden mehr als 32 Millionen Euro Arbeitslosengeld I ausgezahlt - eine Versicherungsleistung für Menschen, die bis zu einem Jahr ohne Job sind. Hinzu kamen etwa 23 Millionen Euro an Beiträgen für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung.

Der "Gesamttopf", aus dem Fort- und Weiterbildung finanziert werden, ist der so genannte Eingliederungstitel. Hieraus wurden im vergangenen Jahr insgesamt 12,2 Millionen Euro eingesetzt, um die Chancen arbeitsloser Menschen auf eine neue Stelle zu erhöhen. Heike Strack: "Dabei ist vieles möglich - von der Qualifizierung zum Vertriebswirt über die EDV-Schulung bis hin zum Schweißerpass. Wir schauen auf den einzelnen Menschen und fördern so, dass es ihm in seiner Lebenssituation am meisten nutzt." Solch gezielte Unterstützung bieten auch Bewerbertrainings und Berufspraktika.

Auf 5,2 Millionen Euro summierte sich der Gründungszuschuss, ein großer Posten im Eingliederungstitel. Damit unterstützt die Agentur Erwerbslose, die mit einem Erfolg versprechenden Konzept den Sprung in die Selbstständigkeit wagen.

Empfänger von Arbeitslosengeld II und ihre Familie werden als Bedarfsgemeinschaften von den beiden ARGEN betreut. Sie zahlten 2008 zusammen etwa 37 Millionen Euro Alg II aus; hinzu kamen etwa 4 Millionen Euro Versicherungsbeiträge. Auch die ARGEN fördern ihre Klientel intensiv und individuell, um sie (wieder) in Arbeit zu bringen. Die ARGE Westerwald gab hierfür 6,7 Millionen Euro aus, die ARGE Rhein-Lahn knapp 4 Millionen Euro.

 


Fensterbranche hofft auf frischen Wind durch Konjunkturprogramm
 

Troisdorf. Der Absatz von Fenstern in Deutschland ist 2008 um 1,5 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden 11,7 Millionen Fenstereinheiten verkauft, das entspricht einer Fläche von rund 20 Mio. Quadratmetern.

In 2009 ist jedoch aufgrund der allgemeinen Konjunkturschwäche mit einem erneuten Rückgang der Nachfrage nach Fenstern und Türen bis zu 2 Prozent zu rechnen, wie eine Studie der vier führenden Branchenverbände aussagt. „Der Fenstermarkt braucht daher nach den insgesamt dramatischen Verlusten der letzten 12 Jahre - 1995 waren es noch rund 25 Mio. Fenstereinheiten - ein schnell wirkendes Konjunkturprogramm für die Gebäudemodernisierung“, fordert der Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF), Ulrich Tschorn.

„Der Fenstermarkt lebt vor allem von der energetischen Modernisierung“, erklärt Ulrich Tschorn: „Das Bewusstsein der großen Bedeutung von Fenstern und Fassaden für die Energieeinsparung wächst stetig“. Knapp 60 Prozent der produzierten Fenster gehen in die Renovierung des Gebäudebestandes, etwas mehr als 40 Prozent in den Neubau. Die Baugenehmigungen für neue Wohngebäude waren im vergangenen Jahr stark eingebrochen. „Fenster werden zurzeit verstärkt für den Nichtwohnbau produziert, also zum Beispiel für Bürogebäude, Schulen oder Krankenhäuser“, so Tschorn. Dieses Segment konnte 2008 um rund 7 Prozent zulegen.

Bei Wohngebäuden ist Kunststoff das häufigste Fenstermaterial. "60 Prozent aller in Deutschland verkauften Fenster sind aus Kunststoff", berichtet der Geschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff (Frankfurt), Ralf Olsen. Trotz eines hohen Exportanteils bei Kunststoff-Fenstersystemen von ebenfalls mehr als 70 Prozent und der schwachen inländischen Wohnbaukonjunktur bleibt Deutschland auch in diesem Segment ein wichtiger Markt. "Kunststoff-Fenstersysteme werden 2009 ihren Marktanteil weiter festigen", so Olsen.

Auch der Absatz von Türschlössern, Türschließern und Türbeschlägen entwickelte sich im Nichtwohnbau besser als bei Wohngebäuden. „2008 wurden in Deutschland rund 1,1 Millionen Außentüren und rund 6,25 Millionen Innentüren verkauft“, sagt der stellvertretende Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (Velbert), Werner Hülsken. Die Branche setzt verstärkt auf das Auslandsgeschäft. „Mittlerweile beträgt der Exportanteil der Hersteller von Schlössern und Beschlägen für Türen fast 50 %. Die Industrie liefert in nahezu alle Länder der Erde“, so Hülsken.

Die Glas- und Fensterbranche fordert, mit dem geplanten Konjunkturpaket der Bundesregierung vorrangig private Investitionen in den Gebäudebestand zu unterstützen. „Damit wird die Konjunktur im Bausektor sofort angeschoben“, äußert der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas, Jochen Grönegräs. Bei Fenstern und Fassaden liegt nach Berechnungen der Branchenverbände ein besonders großes Energiespar-Potenzial. „Rund 340 Millionen Fenster in Deutschland sind technisch veraltet und verbrauchen unnötig viel Energie“, sagt Grönegräs.

Die deutschen Produzenten von Fenstern und Haustüren beschäftigen rund 100.000 Menschen in 7.200 überwiegend kleinen und mittelgroßen Betrieben. Im Jahr 2007 erzielte die Branche insgesamt rund 8,5 Mrd. Euro Umsatz.

 


Jonny Winters sings for the king Elvis-Gala
 

21.03.09 Kaplan Dasbach Haus Horhausen

besuchen Sie Jonny Winters während
seines Auftritts in Horhausen und
lassen Sie sich in die 50er Jahre
zurückversetzen. Rock & Roll ist
angesagt..

Vor 50 Jahren betrat der berühmteste Soldat der U.S. Army deutschen Boden in Bremerhaven. Elvis Presley, der mehr als eine Musikepoche geprägt hat, hinterließ seinen Einfluss bei unzähligen Musikern. Ganz besonders stark hat er jedoch das Leben von Jonny Winters, dem Musiker aus dem Westerwald, beeinflusst. "Elvis ist mein Leben", wenn man Jonny Winters kennenlernt, spürt man sehr schnell, dass dies stimmt. Die Leidenschaft, mit der er über Elvis spricht, zeigt sich in jeder seinen Gesten und in seiner Mimik. "Ich bin kein reiner Imitator von Elvis", betont er mit Nachdruck, wenn er über die Auftritte von sich und seinem Orchester spricht. Vielmehr versteht er sich als Vermittler seines Vorbildes. "Mir imponiert, dass Elvis ein geborener Musiker war, der den Menschen durch seine Musik Liebe brachte. Er war ein guter Mensch der sich auch sozial engagierte." In dieser Tradition sieht sich auch Jonny Winters. "Dies möchte ich gerne weiterführen, was Positives rüberbringen, damit die Menschen glücklich sind."

"Anlässlich 50 Jahre Elvis in Deutschland (der King of R&R war vor einem halben Jahrhundert in Deutschland zum Wehrdienst) möchte ich meine Elvis Las Vegas Show für das kommende Jahr 2009 in vielen z.T. bedeutenden Institutionen und schönsten Städten vorstellen. So in Horhausen am 21.3.09 im Kaplan Dasbach Haus ab 19 Uhr am Abend zugunsten der ZNS Hannelore Kohl Stiftung - in diesem Falle als Benefiz Gala." so Winters.

 


Programm der Kreuzgangkonzerte 2009
 

Montag, 4.Mai :Die RheinSirenen
Montag, 11. Mai: A-capella-Comedy
Montag, 18. Mai: Tierra Negra
Montag, 25. Mai: Simon & Garfunkel Revival Band

Die Kreuzgang-Konzerte der Stadt Neuwied in der stimmungsvollen Umgebung der Abtei Rommersdorf in Heimbach-Weis haben sich im Laufe der Jahre gewandelt.So wurden neue musikalische Akzente gesetzt, die fast regelmäßig für ausverkaufte Abende und außerdem für ein stetig wachsendes Stammpublikum sorgen konnten. Die Konzerte sind alljährlich im Mai ein Höhepunkt des kulturellen Angebotes in Neuwied.

"Lieder, Leute, Lyrik": Diesem Motto hat sich das städtische Kulturbüro auch bei der Planung der Kreuzgang-Konzerte 2009 verpflichtet gefühlt. Wertvolle Anregungen lieferte zudem die Publikumsbefragung aus den Vorjahren. Bei den vier Konzerten werden auch diesmal wieder sehr unterschiedliche Stile und Traditionen zu hören sein.

Der Eintrittspreis beträgt auf allen Plätzen und für jedes der Konzerte 14 Euro. Der Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

 


Die Glühbirne soll vom Markt verschwinden
 

Schon länger arbeitet die EU in Brüssel an der Umsetzung der sogenannten ECO-Design- Richtlinie.

Im Rahmen dieser Umsetzung sollen für bestimmte energieverbrauchende Produkte Mindeststandards für die Energieeffizienz aber auch die gesamte Umweltverträglichkeit unter Berücksichtigung des Lebenszyklus festgelegt werden. Nun sind auch die Mindestanforderungen an die Effizienz für Haushaltslampen beschlossen worden, die zu einem schrittweisen Verschwinden der Glühlampen vom Markt führen werden. Die erste Stufe soll bereits am 1. September 2009 in Kraft treten. Dann dürfen alle matten Glühbirnen und klare Glühbirnen ab 100 Watt nicht mehr verkauft werden. Für kleinere klare Glühbirnen gilt dies spätestens ab September 2012.

Die von Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten auf Vorschlag der EU-Kommission beschlossene Verordnung sieht im Einzelnen folgende Anforderungen vor: n Ab 1. September 2009 dürfen generell keine matten Glühbirnen mehr verkauft werden. Für matte Leuchten gilt dann Effizienzklasse A. n Klare Lampen mit 100 Watt und mehr laufen ebenfalls zu diesem Zeitpunkt aus. n Für klare Lampen gilt generell Effizienzklasse C, aber zu verschiedenen Zeitpunkten. n Ab 1. September 2010 müssen die klaren Lampen mit 75 Watt vom Markt verschwinden. n Für die Standardglühlampe mit 60 Watt gilt ein Verkaufsverbot ab 1. September 2011. n Für die Glühlampe mit 10 Watt gilt dies ab September 2012. n Ab dem 1. September 2016 gelten dann für alle Haushaltslampen Effizienzanforderungen, die der Effizienzklasse B entsprechen. Damit sind dann auch viele herkömmliche Halogenlampen nicht mehr effizient genug und verschwinden vom Markt.

Dies wird den schrittweisen Austausch vieler Leuchten bedeuten, da für diese dann keine Leuchtmittel (Lampen) mehr verfügbar sind. Hier werden sowohl im gewerblichen Bereich, wie auch im Privaten Investitionen zu tätigen sein.

Die technikunabhängig definierten Effizienzanforderungen für klare Lampen treffen aber ineffiziente Energiesparlampen und ineffiziente LEDs. Neben Effizienzanforderungen wird die Gebrauchstauglichkeit der Lampen zum Kriterium. Dies betrifft die Haltbarkeit, die Schaltfestigkeit, die Zündzeit und die Anlaufzeit. Damit ist die Zeit für Energiesparlampen geringer Qualität abgelaufen. EU-Rat und EU-Parlament müssen dem Verordnungsentwurf noch zustimmen. Die EUVerordnung gilt nach der Verabschiedung direkt in allen Mitgliedsstaaten. Das heißt, es wird keine gesonderte Umsetzung in deutsches Recht notwendig werden.

 


Bundesverdienstkreuz für Erhard Schreiner
 

Wirtschaftsminister Hendrik Hering hat den langjdhrigen Kommunalpolitiker und fü|heren Unternehmer Erhard Schreiner aus Etzbach-Heckenhof mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
"In Ihrem weit über 40 Jahre langen kommunalpolitischen Einsatz haben Sie beispielhaftes Engagement gezeigt", würdigte Hering den früheren selbststdndigen Elektromeister bei der von Bundesprdsident Horst Köhler auf Vorschlag von Ministerprdsident Kurt Beck verliehenen Auszeichnung in Betzdorf.

Erhard Schreiner wurde 1964 erstmals in den Ortsgemeinderat von Etzbach gewählt, dem er bis 1996 angehörte, von 1969 bis 1996 als Ortsbürgermeister. Dem Rat der Verbandsgemeinde Hamm gehörte der Kommunalpolitiker von 1969 bis 2004 an, mehr als 20 Jahre davon als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Erhard Schreiner sei ein vorbildliches Beispiel dafür, wie Gemeindepolitik in direkt erfahrbare Politik umgesetzt und mit nachhaltigem Einsatz greifbare Ergebnisse erreicht werden könnten, lobte Hering. Besondere Verdienste habe er sich dabei um die Reaktivierung ehemaliger Industriebrachen und den Aufbau des Industrieparks Etzbach mit inzwischen 22 mittelständischen Unternehmen und rund 300 Mitarbeitern erworben.

Von 1993 bis 1998 war Erhard Schreiner als ehrenamtlicher Geschäftsführer für die Industriepark GmbH tätig, von 2001 bis 2005 Aufsichtsratsvorsitzender. Hering würdigte auch das vielfältige Engagement des Geehrten im Vereinsleben und erwähnte dabei insbesondere den Förderverein Altenhilfe Hamm. Für den außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz wurde Erhard Schreiner bereits 1996 die Freiherr-vom-Stein-Plakette verliehen.

 


Kunstsammlungen der Stadt Limburg öffnen ab dem 27. Februar ihre Pforten
 
Papst-Maler Paul Stasek, Maler und Grafiker Franz Politzer und
Cartoonist Dirk Meissner
zeigen ihr künstlerisches Schaffen
im städtischen Ausstellungshaus.

Ein Jahr vor dem 30. Geburtstag der Kunstsammlungen der Stadt Limburg (Historisches Rathaus, Fischmarkt 21, 65549 Limburg a. d. Lahn) geben sich der Papst-Maler Paul Stasek, der Maler und Grafiker Franz Politzer und der Cartoonist Dirk Meissner mit ihren künstlerischen Werken im Historischen Rathaus quasi die Klinke in die Hand.

Vatikanisches Flair erwartet die Besucher beim ersten Ausstellungsprojekt des Jahres. Der Prager Künstler & Architekt Paul Stasek zeigt seine Papst-Bilder in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg. Die internationale Ausstellung „Vatikanische Impressionen – Papst Benedikt der XVI“, ist einzigartig und die größte Ausstellung zu dieser Thematik in Europa. Das Konzept zur Ausstellung entwickelte die Agentur RTKinternational, Prag. Zu sehen sind die Arbeiten Staseks vom 27. Februar – 9. April.

Franz Politzer, der in den 1980er Jahren in Limburg seine künstlerische Heimat hatte, ist mit seinen Landschaftsvisionen ab dem 24. April im Historischen Rathaus vertreten. Schwerpunkt der Ausstellung „Zwischenblick“ sind 11 Grafikzyklen mit insgesamt 47 Arbeiten aus Politzers Schaffenszeit in Limburg. Die Grafiken sind ein Geschenk der Firma Rudolf Schuy GmbH & Co-KG an die Stadt Limburg und ergänzen die „Stiftung Franz Politzer bei der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn“. Neben den 11 Grafikzyklen werden aktuelle Arbeiten des Künstlers bis zum 7. Juni gezeigt.

 


Naturerlebnis Winterfütterung von Wildvögeln
 

Tierschutzverein Rhein/Wied e.V. informiert:

In der kalten Jahreszeit hat die Fütterung von Wildvögeln eine lange Tradition und ist gerade für Kinder ein tolles Naturerlebnis.

Damit die Winterfütterung von Nutzen ist, sollte sie jedoch artgerecht durchgeführt werden. Das heißt zunächst einmal, dass Wildvögel erst bei Frost oder Schnee gefüttert werden sollten - und dann aber auch regelmäßig! Damit die Vögel das Futter nicht mit Kot verschmutzen können sollten Silovogelhäuser verwendet werden. Es muss ferner darauf geachtet werden, dass das Futter auch bei starkem Wind, Regen oder Schnee nicht durchnässt werden kann. Für Vogelarten, die ihr Futter lieber am Boden suchen (wie Amsel, Star oder Drossel) ist ein Bodensilo, an einem geschützten Platz aufgestellt, ideal. Beim Aufstellen des Futterspenders muss genügend Abstand zu Glasscheiben (mindestens zwei Meter) gehalten und an einer übersichtlichen Stelle platziert werden, so dass sich keine Katzen anschleichen können.

Zur Fütterung NICHT geeignet sind salzhaltige Nahrungsmittel, wie Speck oder Salzkartoffeln. Brot ist ebenfalls nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt.

Finken und Sperlinge sind Körnerfresser - für sie sind Sonnenblumenkerne und Freilandfuttermischungen eine gute Wahl. Für Weichfutterfresser, wie Rotkehlchen, Meisen, Amseln und Zaunkönig sind Rosinen, Obst, Haferflocken, Kleie oder Meisenknödel geeignet. Es ist aber immer darauf zu achten, dass das Futter frisch ist. Obstreste vom Vortag sollten entfernt werden.

 


In bestimmten Fällen reicht ein Oberflächenersatz
  Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach bietet moderne Therapie bei Hüftschmerzen

"Bei jedem Patienten muss individuell das passende Therapiekonzept ausgewählt werden. Nicht jedes arthrotische Hüftgelenk sollte mit einem kompletten Gelenkersatz behandelt werden.

Je nach Knochenstruktur und Alter des Patienten eignet sich ein Oberflächenersatz besser", erläutert Dr. Matthias Kötting, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Unfall-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.

Bei Menschen, die beruflich oder sportlich sehr aktiv sind, ist oft ein überdurchschnittlicher arthrotischer Verschleiß am Hüftgelenk zu verzeichnen, der Schmerzen verursacht. Hier empfiehlt das Ärzteteam des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach einen Oberflächenersatz.

"Dabei handelt es sich um eine moderne Therapieform, die lediglich eine Metallkappe auf den zuvor Knochen sparend aufbereiteten Gelenkanteil des Oberschenkels setzt. Dieses Verfahren hat gleich mehrere Vorteile. Die bestehende Geometrie, der anatomische Aufbau bleiben unberührt. Dadurch behält das Gelenk seinen natürlichen Bewegungsumfang, der Patient denkt zumeist nicht mehr an sein Implantat", führt Dr. Kötting aus. Auch die Heilungsverläufe bestätigen den Oberflächenersatz, denn sowohl die Mobilisation als auch die Belastung können wesentlich früher nach dem Eingriff erfolgen. Zusätzlich besitzt das Material einen deutlich geringern Abrieb, die Haltbarkeit verlängert sich.

"Mit dieser Form des Implantates können die Patienten zumeist auch wieder ihrem Beruf und ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen. Allerdings eignet sich der Oberflächenersatz leider nicht für alle Patienten. Wenn der Knochen bereits durch Osteoporose brüchig geworden ist, findet die Metallkappe keinen Halt", schränkt der Chefarzt ein.

 


Effizienten Umgang mit Energie fördern
 
Gerade in der heutigen Zeit ist eine sichere, nachhaltige und ökonomisch effiziente Energieversorgung von besonderer Bedeutung. Der hohe Anteil an Energieimporten führt zu einer starken Abhängigkeit Deutschlands von den Entwicklungen auf den Weltmärkten. Dies betonte Staatssekretär Carsten Kühl auf der Veranstaltung Energieversorgungssicherheit.

Es gelte vor allem, effizient mit Energie umzugehen und mögliche Einsparungen zeitnah zu realisieren. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz setze deshalb einen Schwerpunkt auf die energetische Gebäudesanierung, aber auch die energetisch optimale Ausführung von Neubauten. „Hier existieren große Einsparpotenziale“, sagte Kühl. In Rheinland-Pfalz sei der Gebäudesektor mit 41 Prozent des Endenergieverbrauchs der größte Energieverbraucher.

Kühl begrüßte, dass bereits im ersten Konjunkturprogramm drei Milliarden Euro für diese Gebäudesanierungen vorgesehen sind. Das Land Rheinland-Pfalz, aber auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), bieten entsprechende Kredite und Zuschüsse an.

Durch die in diesem Jahr beginnende Anreizregulierung seien die Voraussetzungen für moderne, wirtschaftliche Strom- und Gasnetze geschaffen worden. Die Landesregulierungsbehörde habe in den beiden Genehmigungsrunden im Vorfeld der Anreizregulierung bereits einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren und preisgünstigen Energieversorgung geleistet.

 

 


Coole Zeiten
 

AWO Bezirksjugendwerk macht Teens und Kids Angebote für Freizeit und Ferien

KOBLENZ. Die Sommerferien 2009 werden eine coole Zeit für Teens und Kids, erlebnisreich und spannend, erholsam und interessant. Das dazu passende Angebot macht das AWO Bezirksjugendwerk Rheinland. Es ist beschrieben im soeben erschienenen Katalog, der kostenlos angefordert werden kann.

Wer Ferienregionen entdecken möchte, reist an die spanische Costa Brava, an die italienische Adria, an die französische Atlantikküste und nach Cornwall in England.

Für Kinder bietet das AWO Jugendwerk ebenfalls reichlich Ferienspaß an und zwar an der Ostsee, in Luxemburg, in Dänemark oder ganz nahe gelegen am Laacher See und im Brexbachtal.

Am Ferienort sind die Freizeitgruppen in Ferienhäusern, Hotels und in Camping-Parks untergebracht. Vollverpflegung, interessante Ausflüge und ein abwechslungsreiches Programm gehören immer dazu. Größten Wert legt das Jugendwerk darauf, dass es Teams von netten und qualifizierten Betreuerinnen und Betreuern einsetzt. Etwa 100 gut ausgebildete Kräfte sind insgesamt dabei. Die aktuelle Freizeitleiter-Ausbildung beginnt im Februar. Interessierte junge Erwachsene können sich jetzt noch um die Mitwirkung bewerben.

Neben den Ferienfreizeiten gibt es eine Fülle von Kurzzeitveranstaltungen rund um das ganze Jahr: So zum Beispiel Wochenendfahrten nach Paris und nach Berlin, eine Kanutour auf der Lahn, Wanderungen auf dem Rheinsteig, Wasserski und Outdoor-Kletterspaß im Klettergarten.

Kostenlose Kataloganforderung, Information und Anmeldung bei:

AWO Bezirksjugendwerk, Wolfgang Künzer, Dreikaiserweg 4, 56068 Koblenz, 0261/3006-152 und unter www.jugendwerk-rheinland.de.

 


Bundespräsident Horst Köhler würdigt Engagement für krebs- und leukämiekranke Kinder
  Großer Empfang für die Verantwortlichen der Tour der Hoffnung in Berlin

Große Ehre für Juliane und Jürgen Grünwald: Das Waldbreitbacher
Gastronomenehepaar wurden als Mitorganisatoren der bundesweit bekannten „Tour der Hoffnung" vom Bundespräsidenten Horst Köhler auf Schloss Bellevue empfangen.

Die Anspannung war den Ehrenamtlern schon ins Gesicht geschrieben, als es darum ging, abgeholt und begleitet vom Protokoll, im Langhaus-Saal auf das Eintreffen von Horst Köhler zu warten. Zeit genug, in den repräsentativen Räumen das Interieur nach erfolgter monatelanger Renovierung zu bewundern. Apropos wundern: So recht wollte man es kaum glauben, dass sich die Berliner Medienwelt für ein solches „Tagesereignis" interessierte. Fünf Fernsehsender (ZDF, MDR, RBB, VOX und SAT 1), etliche Tageszeitungen und Presseagenturen (u. a. DPA) wollten diesen Empfang ins rechte Licht setzen. Ist dies eine generelle Bestätigung für ehrenamtliches Engagement?

Dann war's soweit - begleitet vom MDB Eberhard Gienger und Prof. Dr. Fritz Lampert, betrat ein sichtlich gutgelaunter Bundespräsident den Langhans-Saal. Der frühere Reck-Weltmeister Gienger übernahm die Vorstellung des 15-köpfigen Organisations-Teams, Professor Dr. Fritz Lampert oblag es, die Geschichte der Tour seit 1983 darzustellen und die Erfolge in den Bereichen psychosoziale Betreuung, klinische Versorgung und vor allem in der Forschung aufzuzeigen. Jetzt wurde es im Medienbereich unruhig, die Kameramänner und Fotografen buhlten um die erste Position. Bevor Horst Köhler zu seiner Gegenrede ansetzte, korrigierte er die vorgesehene protokollarische Distanz und bat alle etwas näher zu rücken.

Horst Köhler: „Es ist mir ein persönliches Anliegen Sie hier in Berlin zu empfangen. Ich bin schon sehr angetan von dem was Sie tun. Kranken Kindern muss man helfen und mit welcher Nachhaltigkeit Sie dies seit 1983 tun, ist mehr als beeindruckend. Besonders freut mich die Tatsache, dass durch ihr soziales Engagement die Spendengelder ohne Abzug von Verwaltungs- oder Personalkosten zu 100% verteilt werden. Dafür bedanke ich mich im Namen der Begünstigten bei ihnen allen sehr herzlich. Die Demokratie lebt vom Gemeinschaftsgeist und dem Willen der Bürger füreinander einzustehen. Die Tour der Hoffnung ist ein sehr gutes Beispiel für vorbildliches Engagement." Nach dem offiziellen Teil bat der Bundespräsident die jetzt schon weit weniger gehemmten Tour-Vertreter zum Umtrunk und small-talk in den kleineren, intimen Louisen-Saal. In kleiner Runde erzählte Horst Köhler, dass er und seine Frau begeisterte Radfahrer seien. Der letzte Velourlaub im Sommer in Kärnten sei noch in bester Erinnerung. Ob die Möglichkeit bestünde, bei der Tour im nächsten Jahr eine Teilstrecke mitzuradeln, wollte Horst Köhler wissen. Erstaunte Blicke, große Augen in der Runde der Tourverantwortlichen. Toursprecher Jürgen Grünwald hakte nach: „Herr Bundespräsident, dürfen wir uns da wirklich berechtigte Hoffnungen machen? Das wäre ein Ding!" „Ich meine das schon ernst meine Herren. Lassen Sie mich früh genug Ihre Detailplanung wissen. Wenn's terminlich passt, versuchen meine Frau und ich im August dabei zu sein. "Nach 45 Minuten verabschiedete sich der Bundespräsident mit den Worten: „Ein prallvoller Terminkalender lässt mir keine Wahl. Genießen Sie noch ihre Tage in Berlin."

Pünktlich zum Jahresausklang steht das Gerüst der kommenden Tour. Vor wenigen Tagen wurden im „Alten Schloss" in Gießen in einem feierlichen Festakt die erradelten 1.180.000,- € an die Begünstigten überreicht: Die klinische Versorgung wurde mit 590.000,- €, die psychosoziale Betreuung mit 360.000,- €, die Forschung mit 130.000,- € und die Internationale Hilfe mit 100.000,- € unterstützt. Ob in 2009 diese Rekordsumme noch einmal erreicht werden kann, bleibt dahin gestellt. Wichtigstes Ziel der Tour der Hoffnung ist, sensibel zu machen für ein ernstes Thema um krebs- und leukämiekranken Kindern und Jugendlichen eine Perspektive zu geben. Die schlimmen Erkrankungen werden erst den Schrecken verlieren, wenn, wie bei Infektionskrankheiten, die Heilung die Regel und der Tod die absolute Ausnahme sind. Deshalb wird die Tour auch im kommenden Jahr kräftig in die Pedale treten. Die Vor-Tour-Radler am 10. August 2009 komplett im Kreis Neuwied und am 11. August in den Kreisen Ahrweiler und Rhein-Sieg. Die „große" Tour startet mit dem Prolog am 12. August in Gießen. Am 13. August ist die Strecke von Bad Marienberg über Hachenburg, Betzdorf, Mudersbach, Siegen, Kreuztal, Olpe nach Drolshagen geplant. Nümbrecht ist Startort der Etappe am 14. August. Sie führt über Weil, Marienheide, Wipperfürth, Hückeswagen, Radevormwald, Schwelm, Ennepetal und Gevelsberg nach Hagen. Der Samstag, 15. August, sieht die Strecke Sundern, Arnsberg, Fröndenberg, Schwerte, Herdecke, Wetter, Witten mit Zielort Bochum vor. Jürgen Grünwald, Pressesprecher: „Eigentlich ist es immer unser Ziel, unser Wunsch, das Tourjahr bei einem Treffen mit der „großen Politik" abzuschließen. Das uns im Jubiläumsjahr der Bundespräsident die Ehre gab ist natürlich eine Riesensache. Es bedeutet nicht nur eine Würdigung unserer Arbeit sondern motiviert ungemein für die bevorstehenden Aufgaben zum Wohle der Schwächsten unserer Gesellschaft!"

 


Trotz Finanzmarktkrise - Unternehmen setzen auf Innovationen
 
Trotz eingetrübter Geschäftserwartungen setzen die Unternehmen auch im neuen Jahr auf Innovationen. 47 Prozent wollen ihre Innovationstätigkeit steigern – lediglich fünf Prozent verringern.

Auch die Einstellung von zusätzlichem FuE-Personal steht für die innovativen Unternehmen Deutschlands auf der Agenda – trotz deutlich verschlechterter Perspektiven am Arbeitsmarkt. Dies sind wichtige Ergebnisse des , über den die am 27.12.2008 ausführlich mit Artikel, Chart und Kommentar berichtete. DIHK-Innovationsreports 2008/2009 Frankfurter Allgemeine Zeitung

Größtes Innovationshemmnis bleibt aus Sicht der Unternehmen der Fachkräftemangel am Standort Deutschland. Weitere Hürden: Neben Erschwernissen durch übermäßige Bürokratie haben insbesondere KMU große Probleme bei der Finanzierung von Innovationen. Auch die Unternehmensteuerreform 2008 beeinflusst das Innovationsverhalten vieler KMU negativ. Die Besteuerung von Aufwendungen (Zinsschranke) sowie die Einschränkung der Verlustvorträge sind insbesondere für Innovationsunternehmen und kostenintensive Projekte hinderlich.

 

 
Hering: 101 063 Euro für die neue Touristinformation
 


Der rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusminister Hendrik Hering hat der Verbandsgemeinde Westerburg einen Zuschuss in Höhe von gut 101 000 Euro für die Einrichtung einer Touristinformation am Wiesensee bewilligt.

Der Wiesensee hat sich zum Ferien- und Freizeitmagnet entwickelt und zieht in seiner Einzigartigkeit immer mehr Gäste an, betonte der Minister in Stahlhofen.

Die persönliche Betreuung der Gäste soll zum Gast hin an den Wiesensee verlagert werden.

Der Wiesensee gilt als einer der Hauptanziehungspunkte für Touristen in der Region Westerburger Land. Das Freizeit- und Feriengebiet hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Tourismuseinrichtung entwickelt, die auch für Tagestouristen attraktiv ist, es gibt Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten (Segeln, Surfen, Laufen, Nordic-Walking, Golf und Tennis) und Entspannung. Ein Tretbootverleih und das Wiesenseefloß für Überfahrten ergänzen das Angebot.

Reizvoll ist auch der barrierefreie Rundwanderweg um den See, der auch von Rollstuhlfahrern und Familien mit Kinderwagen zu nutzen ist, hob der Minister hervor. Der Westerwaldsteig reicht an den Wiesensee heran und ist über Zuwegungen erreichbar. Über die Regiolinie Westerwald ist die Anbindung an den ÖPNV gegeben. Die Touristinformation am Wiesensee wird mit kundenfreundlichen Öffnungszeiten auch an den Wochenenden und Feiertagen dem Besucherbedarf gerecht. Folgende Öffnungszeiten sind vorgesehen: Nebensaison (Oktober - April): Montag - Freitag von 13.00 - 15.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr, Hauptsaison: Montag - Freitag von 13.00- 18.00 Uhr, Samstag von 11.00 - 18.00 Uhr, Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr.

Die Gemeinde wird das Gebäude im Teileigentum erwerben. Neben Ausstellungsraum und Büro werden eine von außen begeh- und befahrbare behindertengerechte Toilette sowie ein Raum mit Toilette, Dusche und Wickeltisch eingerichtet.

„Der Westerwald hat in den vergangenen Jahren seine touristische Attraktivität rasant gesteigert“, so Hering. Mit dem neu eingerichteten Westerwaldsteig könnten die Wandergäste die schönsten Seiten des Westerwalds entdecken. „Wir haben die Chance, das landschaftliche Potenzial unserer Region für die weitere touristische Entwicklung konsequent zu nutzen.“ Wandern ist eines von vier Profilierungsthemen für das Land, die in der Tourismusstrategie 2015 vorgestellt wurden. Rheinland-Pfalz soll zur Wanderregion Nr. 1 unter den deutschen Mittelgebirgen positioniert werden. „Mit prädikatisierten Wanderwegen garantieren wir eine hohe Qualität und einen hohen Erlebniswert des Wanderns. Damit gehen wir ganz gezielt auf die gestiegenen Ansprüche der Wanderer ein. Die Prädikatsweitwanderwege werden das Image des Wanderlands Rheinland-Pfalz prägen“, sagte Hering. Und unweit des Wiesensees wächst ein weiteres touristisches Projekt weiter heran: Mit dem Stöffel entsteht im Westerwald ein geotouristisches Highlight, ein „Leuchtturmprojekt“ mit langfristiger touristischer Zukunftsperspektive. Der Besucher erlebt im Stöffel-Park einen außerordentlichen Spannungsbogen zwischen der Zeit des Tertiärs und dem Industriezeitalter.

Der Tourismus ist mit einem jährlichen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro und etwa 190 000 Arbeitsplätzen einer der bedeutendsten Wirtschaftssektoren in Rheinland-Pfalz. In den vergangenen Jahren hat sich der rheinland-pfälzische Tourismus auf hohem Niveau etabliert. „Diese Position gilt es zu halten und auszubauen“, sagte der Minister abschließend.

 

 
Präsentation der Förderer des Glockenerwerbs auf Burg Greifenstein...
 

...und der Neukonzeption des Deutschen Glockenmuseum

Dank der großen Unterstützungen von Förderern des Greifenstein-Vereins e. V. konnte die Glockensammlung der Glockengießerei Rincker für das Deutsche Glockenmuseum auf Burg Greifenstein im Lahn-Dill-Kreis dauerhaft gesichert sowie die dringend notwendige Erneuerung des Daches der Roßmühle vorgenommen werden.

Neben: Land Hessen
Sparkassen Wetzlar und Dillenburg
Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thühringen,
Glocken- und Kunstgießerei Rincker,Sinn
deren große Unterstützung wir bereits im Dezember dargestellt haben, gehören zu den besonderen Förderern:
Friedhelm Loh, Dietzhölztal
Volksbank Wetzlar-Weilburg eG, Wetzlar
Volksbank Herborn-Eschenburg eG, Herborn
Volksbank Dill eG, Dillenburg
Ratskeller Witten Werner Schmidt GmbH, Witten
Döring GmbH, Sinn
GEWOBAU, Wetzlar
Balzer + Nassauer, Herborn
Holzapfel GmbH, Sinn Lahn-Dill-Kreis

Vorsitzender Wolfgang Hofmann erinnerte daran, dass bereits im Jahr 1972 auf dem Greifenstein mit der Sammlung und Ausstellung von Glocken begonnen wurde. Heute präsentiere das Museum über 70 Glocken aus allen Teilen Deutschlands. Die Existenz und die öffentliche Zugänglichkeit des Museums seien mit dem jetzt übernommenen Bestand auf Dauer gesichert.

Hofmann betonte, wie wichtig es gewesen sei, den für das Museum existenziellen Bestand an Glocken in Hessen zu erhalten. Dabei gehe es neben der Pflege und Tradition und der Bewahrung von Geschichte vor allem darum, kulturelle Werte zu vermitteln. Mit dem Erhalt der Glockensammlung auf dem Greifenstein wurde die Arbeit des Greifenstein-Vereins und seine Bedeutung als Teil einer allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglichen Kulturlandschaft gestärkt. Wichtig sei, dass nunmehr sowohl die Qualität als auch die Attraktivität des Museums gesteigert würden

Das Deutsche Glockenmuseum als besonderer Kulturschatz der Region verdiene es, von vielen Besuchern aus nah und fern anschaulich und auch hörbar erlebt zu werden.

Informationen zur Burg Greifenstein auf www.burg-greifenstein.net im Internet.

 

 

 
Festung Ehrenbreitstein in Schnee und Eis
 

Kälte und Eis haben Rheinland-Pfalz fest im Griff. Wege werden zu Rutschbahnen und historische Innenräume zu "Kühlschränken". Ein derzeitiger Besuch der Außenbereiche dieser Bauwerke mit ihren naturbelassenen, steinigen Pfaden und glatten Mauern, ist nicht ungefährlich.

Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer hat sich aufgrund der anhaltend schlechten Witterungsverhältnisse daher dazu entschlossen den General-Aster-Weg zur Festung, der auch Teil des beliebten Wanderweges "Rheinsteig" darstellt, bis auf Weiteres zu schließen. Wir bitten Sie, diese kurzfristige Schließung zu entschuldigen und informieren Sie, der Weg wieder begehbar ist.

Darüber hinaus ist auch das Betreten bzw. die Durchfahrt des Felsenwegs, der direkt von der B42 zur Festung Ehrenbreitstein führt, für Personen oder PKWs zurzeit nicht gestattet.

 

 
Ein Programm für starke Frauen
 


BiZ & Donna: Veranstaltungsreihe der Agentur für Arbeit gibt auch 2009 nützliche Tipps

Dass sie zum Lebensunterhalt der Familie beitragen oder sich sogar völlig selbst unterhalten müssen, ist längst keine Ausnahme mehr. Trotzdem ist es für Frauen nicht leicht, am Arbeitsmarkt die gleiche Chance zu bekommen wie ihre männliche Konkurrenz. "Das liegt auch daran, dass Arbeitgeber noch immer viele Vorbehalte gegen Frauen haben", weiß Gisela Kretzer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit (AA) in Neuwied. "Vorurteile wie geringere Flexibilität, mangelndes technisches Verständnis oder das Fehlen von Führungsqualitäten lassen sich nicht so leicht ausräumen - auch wenn das Gegenteil längst bewiesen ist." Oftmals, räumt Gisela Kretzer, stehen Frauen sich aber auch selbst im Weg. "Wenn es etwa darum geht, sich selbstständig zu machen, ums eigene Gehalt zu pokern oder sich um eine interessante Stelle zu bewerben, stellen Frauen ihr Licht viel zu häufig unter den berühmten Scheffel. Dann ist es ihnen regelrecht peinlich herauszustreichen, wie gut sie tatsächlich sind."

Damit das nicht so bleibt, gibt es seit neun Jahren BIZ & DONNA, die Informationsreihe der Agentur für Arbeit, die speziell auf Frauen und ihre Probleme rund um den Arbeitsmarkt zugeschnitten ist. Auch 2009 können Frauen an acht Dienstagen - immer von 14 bis gegen 16 Uhr - mit Hilfe von Expertinnen ihre Stärken entdecken, Schwächen auf die Schliche kommen oder einfach nur Wissenslücken zu wichtigen Themen schließen.

Den Anfang macht am 10. Februar die Frage "Stellenbesetzung - Wie wählen Firmen aus?" Die Teilnehmerinnen lernen von einer Expertin, worauf Arbeitgeber bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch achten - und wie sie sich darauf einstellen können. "Arbeitsrecht von A bis Z - Was Frauen wissen sollten" heißt es am 10. März, bevor es am 12. Mai mit dem Thema "Selbstbewusstes Auftreten - Wichtige Tipps für Arbeit und Beruf" weitergeht. Um die (Be)Werbung in eigener Sache - richtig vorbereitet zum Ziel" geht es am 9. Juni. Nach der Sommerpause widmet sich die Reihe am 8. September der "Gehaltsverhandlung - Was können Sie für Ihre Arbeitsleistung verlangen?". Am 13. Oktober sind dann ältere Arbeitnehmerinnen gefragt: "50 Plus - Chancen durch Lebenserfahrung". Vor allem an jüngere Frauen, die der Familie zuliebe eine Jobpause eingelegt haben, richtet sich "Beruflicher Wiedereinstieg - gezielt planen und vorbereiten" am 10. November. "Die eigene Chefin sein - Chance durch Selbstständigkeit" beschließt die Reihe am 8. Dezember.

Alle Veranstaltungen der Reihe BIZ & DONNA können kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden. Sie werden zeitversetzt auch in den Agenturen in Mayen, Koblenz und Montabaur angeboten. Während der Vorträge übernimmt die Agentur für Arbeit die Betreuung von Kindern ab 3 Jahren - natürlich ebenfalls kostenlos.

 

 
Neustädter Malschule "art-MORO"
 

Freie Malerei.

Dieser Kurs bietet einen Einblick in die moderne,abstrakte Kunst und die Vielfältigkeit und Möglichkeiten der Malerei- Es können verschiedene Maltechniken erlernt/vertieft werden´. Dieser Kurs richtet sich an Anfänger als auch an Personen,die Ihre bereits vorhandenen Kenntnisse erweitern wollen.

Informationen zu diesem Kurs erhalten sie unter:

Monika Krautscheid-Bosse Freischaffende-Bildende Künstlerin Atelier und Galerie "MORO"
Kirchplatz 11, 53577 Neustadt/Wied
Tel.: 02683/3577 + 2215, Fax 2332,
Mobil 0170/5408140
e-mail: Krautscheid-Bosse@t-online.de
www.art-MORO.de

 

 
Spendenaktion der Mitarbeiter von Rittal in Burbach
 
Werksleiter Jürgen Hellebrand von Rittal in Burbach ist stolz auf seine Mitarbeiter. Insgesamt 1.200 Euro sammelten diese für behinderte Kinder. Vertreter des Werks von Rittal übergaben die Summe an den Förderverein „Kinderzuhause".

Am 20. Januar überreichte Jürgen Hellebrand, Werksleiter von Rittal in Burbach, im Namen der Mitarbeiter die Spende über 1.200 Euro an Rüdiger Nies, der die Einrichtung „Kinderzuhause" leitet. Über ein Jahr lang hatte die Belegschaft der Burbacher Fertigung Spenden gesammelt. Werksabfälle wie beispielsweise Holzpaletten, die Mitarbeiter als Brennholz verwenden können, waren bis dahin kostenlos. Dem Einzelnen war es überlassen, ob und wieviel er für die gute Sache spenden wollte.

In der Einrichtung „Kinderzuhause" in Burbach werden mehrfachbehinderte Kinder gepflegt. Die Einrichtung verfügt insgesamt über 34 Pflegeplätze. Zehn davon sind für Kinder in der Kurzeitpflege vorgesehen. 80 Mitarbeiter betreuen Kinder im Alter von null bis 25 Jahren aus der Region. Die Bewohner werden von Krankenpflegern über Ergotherapeuten, Logopäden, Pädagogen und anderen Fachkräften individuell gefördert und bekommen gezielte Hilfestellungen.

Werksleiter Jürgen Hellebrand ist froh, diese Arbeit unterstützen zu können: „Ich habe großen Respekt vor der Leistung, die Herr Nies und sein Team tagtäglich bringen." Kinder liegen den Mitarbeitern von Rittal in Burbach sehr am Herzen. Deshalb war schnell klar, dass die Spendensumme dieser Einrichtung zukommen sollte.

Rüdiger Nies freut sich, mit der Spende die Anschaffung dringend benötigter Therapiebetten für „Kinderzuhause" abfedern zu können. Zwei Modelle waren veraltet und entsprachen nicht der neuen EU-Richtlinie. „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung. Die Spende kommt allein den Kindern zugute. Es fließt nichts in die Verwaltung", betont der Einrichtungsleiter.

Auch der Betriebsrat, Uwe Höchst, zeigt sich stolz auf die Burbacher Belegschaft: „Die Spendenaktion ist von den Mitarbeitern sehr gut angenommen worden. Wir geben gerne". Bei der Friedhelm Loh Group, der Rittal als größtem Unternehmen angehört, wird Wohltätigkeit groß geschrieben. So hofft Uwe Höchst, möglichst viele Nachahmer im Unternehmen zu finden. Auch in Burbach denkt man bereits über weitere, ähnliche Aktionen nach.

 
 
 
 


 
BMI-Rechner
  Immer wieder erfinden Zeitgenossen neue Diäten zum schlank werden. Fastenkuren bewirken aber nur für kurze Zeit eine Figurverjüngung, dann schlägt der JoJo-Effekt unerbittlich zu. Wichtig für jede Diät ist eine ausgewogene Ernährung und Sport.

Überprüfen Sie Ihren persönlichen Body-Mass-Index, er gibt Ihnen Aufschluss ob Sie übergewichtig sind oder nicht.

Body-Mass-Index-Rechner

 
Kalorienrechner
 


Wie viel Energie verbraucht ein Mensch am Tag?


Das hängt von sehr unterschiedlichen Faktoren ab. Maßgebend sind nicht nur die Körpergröße, das Gewicht, und das Alter, sondern auch das Geschlecht sowie die Schilddrüsen- und Nebennierenfunktion.
Wichtiger Parameter ist auch die Art der geleisteten Tätigkeit.
Menschen, die vor allem sitzend arbeiten haben einen geringeren Kalorienbedarf als solche, die sich während der Arbeit bewegen.


Unser Kalorienrechner vermittelt Ihnen aber nur allgemeine Richtwerte.

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