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Apr

Nicht nur Hasselbach profitiert vom Neubau der B 8

Insgesamt vier Neubaumaßnahmen der Bundesstraße 8, die unmittelbar den Wahlkreis des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel betreffen, finden sich im vorgestellten Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) unter vordringlichem Bedarf wieder.

Dies sind die Ortsumgehungen von Helmenzen, Weyerbusch, Kircheib und Uckerath (Rhein-Sieg-Kreis). „Damit tragen langjährige Bemühungen um eine spürbare Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, wie eine optimierte verkehrstechnische Anbindung des Landkreises Altenkirchen an den Wirtschaftsraum Bonn/Köln, endlich Früchte. Gerade für unsere mittelständische Wirtschaft ist das von Bedeutung. Der Bund hat im neuen Bundesverkehrswegeplan für die insgesamt 18,1 Kilometer lange Strecke Gesamtkosten in Höhe von 68,9 Millionen Euro veranschlagt und davon profitieren sämtliche zwischen Altenkirchen und Uckerath gelegenen Orte. So auch die Ortsgemeinde Hasselbach“, teilte Erwin Rüddel (2.v.re.) bei einem Treffen mit Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Staats, stellvertretender CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Dagmar Hassel und dem Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Altenkirchen Torsten Löhr mit. „Parallel zu den im BVWP priorisierten Maßnahmen, sollte auch die dringend erforderliche Entschärfung der Kurvenlage zwischen Hasselbach und Weyerbusch in Angriff genommen werden“, erklärte Rüddel, der hinblickend der Koalitionsverhandlungen im Landtag anmahnt, dass die Mitarbeiterstärke beim zuständigen Landesbetrieb Mobilität (LBM) dringend erforderlich erhöht wird. Schließlich würden die Baumaßnahmen in allen betroffenen Orten, so auch in Hasselbach, zu einer spürbaren Verkehrsentlastung führen. „Deshalb fordere ich das Land und den LBM nochmals auf, schnellstens die Planungsunterlagen zusammen- und bereitzustellen, damit mit den Neubaumaßnahmen zeitigst begonnen werden kann. Denn das verbessert auch wesentlich die Lebensqualität im Landkreis Altenkirchen“, bekräftigte Erwin Rüddel. (Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)